153050

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van Marcke, Marie
Stillleben mit Zaunwinde
Los 6060

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Stillleben mit Zaunwinde.
Öl auf Leinwand. 33 x 24 cm. Oben rechts teils unleserlich signiert "van Marcke".

Als Tochter eines Porzellanmalers war van Marcke schon früh mit der Malerei vertraut. Sie entwickelte eine besondere Vorliebe für Landschaften und Stillleben mit Blumen. Die vorliegende, sehr feine Darstellung zeichnet sich durch die Klarheit der Farben aus, die durch die Lichtpunkte auf den Blütenstempeln und den einzelnen Fasern der Blätter beinahe strahlen.

Guérard, Emile Bernhard de
Die Hl. Familie in einer Landschaft
Los 6061

Schätzung
9.000€ (US$ 10,345)

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Die Hl. Familie in einer Landschaft.
Öl auf Leinwand. 98 x 74 cm. Unten links signiert und datiert "B: von. Guérard. fecit Rom. 1831".

Bernhard von Guérard, der sich vor allem als Porträt- und Miniaturmaler am Wiener Hof einen Namen gemacht hatte, widmete sich in seinen späten Jahren zunehmend auch religiösen und historischen Themen. Ab 1827 befand sich Guérard fast permanent auf Reisen nach Italien, beginnend mit einem Aufenthalt in Venedig. Im Jahr 1831 hielt er sich in Rom auf, wo Guérard mit Werken auf Ausstellungen vertreten und wo auch das vorliegende Gemälde entstand. Seine Italienaufenthalte markieren eine späte, von der dortigen Kunstlandschaft geprägte Phase seines Schaffens. Die Wahl des biblischen Sujets und die intime Darstellung der rastenden Heiligen Familie verbinden dabei die religiöse Bildtradition mit jener idealisierten italienischen Landschafts- und Figurenwelt. Bei einer späteren Reise nach Neapel im Jahr 1836 erlag er der dort gerade grassierenden Cholera.

Besselberger, J.
Campagnalandschaft mit Blick über die Cascatelle di Tivoli nach Rom und St. Peter
Los 6062

Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)

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Campagnalandschaft mit Blick über die Cascatelle von Tivoli nach Rom und St. Peter.
Öl auf Holz. 37,7 x 45,9 cm. Unten rechts der Mitte datiert und signiert "1834 / J. Besselberger f.", verso mit einem alten handschriftlichen Etikett "14. / Dem Germanischen Museum / in Nürnberg gehörig", sowie einem maschinenschriftlichen Etikett "Eigentum: Bruno Schneider / erworben: 1921 durch Tausch von Herrn L. Zwanziger, der es wiederum nach der Museumsbereinigung durch Dir. Zimmermann von Herrn Nüßlein erworben hatte." (Ernst Heinrich Zimmermann war von 1920 bis 1936 Direktor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg).


Rebell, Josef
Schiffbruch vor Nisida
Los 6063

Schätzung
8.000€ (US$ 9,195)

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Schiffbruch vor Nisida.
Öl auf Leinwand, randdoubliert. 32,5 x 49 cm. Um 1821/22.

Nach seiner Ausbildung an der Akademie der bildenen Künste in Wien zieht es Rebell ab 1810 nach Italien, wo er insbesondere in Mailand unter der Protektion von Caroline Bonaparte Murat in Neapel seinen charakteristischen Stil entwickelt. Das vorliegende Gemälde fügt sich in eine Reihe von Werken wie etwa dem "Meeressturm bei Arco di Miseno bei Miliscola mit Blick gegen Nisida" (1819, Belvedere Museum Wien, Inv.-Nr. 2123) ein. In den Darstellungen, die den Seesturm und Schiffbruch darstellen, bedient er sich zweier zentraler Aspekte: Die Natur wird nicht mehr als arkadisch-idyllischer Sehnsuchtsort inszeniert, sondern als eine Kraft, die den Menschen überwältigt. Die Dramatik und Dynamik des Sturmes tritt in den Vordergrund und löst die kulissenhafte Landschaftsmalerei des vorangegangenen Jahrhunderts ab. Rebells Fähigkeit, das flüchtige Wetter und das Licht einzufangen, ist bezeichnend. Durch die dichte Wolkendecke bricht ein fast überiridischer Lichtstrahl über das schäumende Meer herein, das zwischen den Felsen im Golf von Neapel zu zerbersten scheint.

Provenienz: Privatsammlung Italien.

Literatur: Sabine Grabner, Stella Rolling (Hrsg.): Joseph Rebell: im Licht des Südens, Ausst.-Kat. Wien, Galerie Belvedere, 15. Juni 2022 - 13. November 2022, S. 206, WVZ-Nr. 239.

Hauber, Joseph
Die Heilige Familie mit Johannes dem Täufer
Los 6064

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1.800€ (US$ 2,069)

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Die Heilige Familie mit Johannes dem Täufer.
Öl auf Kupferblech. 36,5 x 44,5 cm. Rechts mittig signiert und datiert "Jos. Hauber invenit / et Pinxit 1818."

Um 1784 kam Hauber nach München, wo er - abgesehen von einem kurzen Studienaufenthalt in Wien - zeitlebens blieb. 1797 bekam er eine Anstellung an der Zeichnungs Schule respective Maler- und Bildhauer-Akademie, die 1808 in die neu gegründete Münchner Kunstakademie überführt wurde. Hier lehrte er bis 1826 als Professor für Porträtmalerei. In jungen Jahren zunächst besonders als Maler von Altarbildern und Fresken geschätzt - er malte mehr als 30 Altarblätter für verschiedene Kirchen - wechselte er, wohl aus wirtschaftlichen Gründen (Hauber hatte 11 Kinder) ins einträglichere und rascher zu erledigende Bildnisfach, und wurde, bis zum Eintreffen Joseph Karl Stielers 1812, zu einem der führenden Porträtisten des Adels und der Honoratioren der Stadt. Danach erlangte er als volkstümlicher Schilderer des Münchner Bürgertums Erfolg, blieb aber zeitlebens auch der religiösen Kunst treu.

Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland.

Deutsch
um 1830. Bildnis einer jungen Frau mit Hochsteckfrisur im weißen Kleid und blauem Schal
Los 6065

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450€ (US$ 517)

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um 1830. Bildnis einer jungen Frau mit Hochsteckfrisur im weißen Kleid und blauem Schal.
Öl auf Leinwand. 63 x 47,5 cm.



Provenienz: Privatsammlung Potsdam.

Schadow, Wilhelm - Umkreis
Der hl. Sebastian an der Säule, im Hintergrund das Kolosseum
Los 6066

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1.800€ (US$ 2,069)

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Umkreis. Der hl. Sebastian an der Säule, im Hintergrund das Kolosseum.
Öl auf Leinwand, auf Holz aufgezogen. 22,5 x 17,2 cm.


Ahlborn, August Wilhelm Julius
Hl. Jakobus d. Ä.; Hl. Eduard
Los 6067

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Hl. Jakobus d. Ä.; Hl. Eduard.
2 Gemälde, je Öl auf Leinwand, doubliert. Je ca. 43 x 19 cm. Unten links bzw. unten rechts signiert und datiert "Ahlborn pinx. Roma 1850.".


Dittenberger, Gustav
Die Madonna mit Kind, dem Johannesknaben und Engeln in einer Landschaft
Los 6068

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4.000€ (US$ 4,598)

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Die Madonna mit Kind, dem Johannesknaben und Engeln in einer Landschaft.
Öl auf Holz. 50,5 x 47 cm. Am linken Bildrand signiert und datiert "Gustav Dittenberger 1820".

Hans Gustav Dittenberger von Dittenberg, kurz Gustav Dittenberger genannt, gehört zu jenen deutschen Historienmalern des 19. Jahrhunderts, deren künstlerische Entwicklung wesentlich durch die Münchner Kunstszene der Frühromantik geprägt wurde. Nach einer ersten Ausbildung bei Friedrich Rottmann und Jakob Roux in Heidelberg trat Dittenberger 1817 in das Atelier von Peter von Cornelius in München ein, wo er bis 1822 arbeitete. Das vorliegende Gemälde, das in die Zeit von Dittenbergers Ausbildung bei Cornelius fällt, entspricht dem Ideal nazarenischen Kunstschaffens. Dittenberger übernahm aus diesem Umfeld das idealisierende Figurenverständnis, die klare lineare Zeichnung sowie die Auffassung der Malerei als moralisch-religiöses Ausdrucksmittel, was im vorliegenden Gemälde sprechend zum Ausdruck kommt.

Provenienz: Hans Wolfgang Capler von Oedheim (1870 Kochendorf - 1917 Stuttgart, lt. rückseitigem Klebeetikett).
Privatsammlung Sachsen.

Blechen, Carl
Wegkreuz an einem steinigen Hang
Los 6069

Schätzung
30.000€ (US$ 34,483)

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Wegkreuz an einem steinigen Hang.
Öl auf Papier, auf Leinwand kaschiert. 17,8 x 20,5 cm. Unten links datiert "d 15. März 1823", verso auf dem Keilrahmen von alter Hand bezeichnet "Blechen".

Datiert auf den 15. März 1823, ist diese Landschaftsstudie ein seltenes Zeugnis von Carl Blechens malerischem Frühwerk. Sie entstand nur wenige Monate nach seinem Eintritt in die Zeichen- und Landschaftsklasse der Berliner Akademie, also noch vor dem Aufenthalt in Dresden und der alles entscheidenden Reise nach Italien. Blechens vordergründiges Interesse scheint der Ergründung der chromatischen Farbakkorde des Erd- und Steinreichs gegolten zu haben. Die spontane, flüssige Modellierung der Landschaft aus der Farbe heraus sowie das wunderbar atmosphärische Austarieren von Licht und Schatten in warmen Braun- und Grünvaleurs zeugen dabei von seinem außergewöhnlichen künstlerischen Talent. Schon hier wird deutlich: Carl Blechen denkt weniger in Konturen und Formen als in Farben und ihren Nuancen. Mehr als dieser einen Arbeit bedarf es kaum, um nachzuvollziehen, weshalb er an der Akademie mit der von dem Hackert-Eleven Peter Ludwig Lütke propagierten Landschaftsauffassung gefremdelt haben dürfte.
Rund drei Viertel der Bildfläche nimmt eine felsige Landschaft ein. Nach links öffnet sich der Blick auf den Himmel und eine Bergkette, die so fern liegt, dass ihre Konturen bereits zu verschwimmen beginnen. Ein Weg schlängelt sich vom unteren linken Bildrand an einer steilen Felswand entlang und verliert sich in der Bildmitte hinter einer Biegung. Dort, am Scheitelpunkt des Pfades, setzt Blechen mit wenigen präzisen Pinselstrichen einen Jäger mit geschulterter Flinte, ein Wegkreuz und eine davor kniende Figur ins Bild. Offenkundig greift er damit auf ein romantisches Motivrepertoire zurück, ohne jedoch dessen religiöse oder geistige Anliegen auf inhaltlicher Ebene zu transportieren. Die Natur scheint, obgleich tief empfunden, sich selbst zu genügen.
Die Arbeit gehört zu einer kleinen Gruppe datierter Studien, die in engem zeitlichem Zusammenhang entstanden. Am Vortag, dem 14. März 1823, malte Blechen eine klassisch komponierte, antikische Ideallandschaft mit Tempel in ähnlich kleinem Format (Rave 62); am 16. März folgten die beiden Ölbilder „Badendes Mädchen“ (Rave 63) und „Kinder auf einer Wiese“ (Rave 64). Diese „kleine Sequenz“, schreibt Helmut Börsch-Supan in seinem Gutachten, „gibt einen Einblick in die Sprunghaftigkeit seines Arbeitens“. Eine gewisse Heterogenität, die bereits von seinen Zeitgenossen bemerkt wurde, sollte ein Merkmal seines weiteren künstlerischen Schaffens bleiben. Zugleich wird deutlich, dass sich Blechen schon in seinen frühesten Jahren der Landschaftskunst mit einem höchst individuellen Zugang näherte: Er selektierte und paraphrasierte unterschiedliche inhaltliche und formale Register künstlerischer Vorbilder und gelangte auf diese Weise zu einem neuartigen Landschaftsidiom. Mit seiner freien Malweise und seinem ausgeprägten Gefühl für Realitätsnähe wies er dabei über die eigene Zeit hinaus.
Das Gutachten von Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan vom 20. August 2024 in Kopie vorhanden.

Provenienz: Privatsammlung Hamburg.

Catel, Franz Ludwig
Tempel von Paestum mit Blick auf die Landschaft Kampaniens
Los 6070

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2.800€ (US$ 3,218)

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Tempel von Paestum mit Blick auf die Landschaft Kampaniens.
Öl auf Papier, alt auf Karton kaschiert. 27,5 x 21,2 cm. Unten rechts undeutlich in der nassen Farbe signiert "Catel", unterhalb der Darstellung von fremder Hand bez. "F. L. Catel" und links "Paestum", verso spätere Bleistiftannotation. Um 1838.

Im Jahr 1812 begleitet Catel den französischen Archäologen Aubin-Louis Millin (1759-1818) auf seiner Mission durch Italien, bei der Millin, vom französischen Innenministerium beauftragt, zwischen 1811 bis 1813 eine umfassende Dokumentation des italienischen Kulturguts für die Bestände der Bibliothèque Nationale anfertigen soll. Neben anderen, fast ausschließlich lokalen Künstlern wird auch Catel für dieses Projekt engagiert. Zusammen reisen sie nach Neapel, durch Kampanien, die Abruzzen und Kalabrien. Der Besuch der Tempelruinen in Paestum wird mehrfach zeichnerisch festgehalten. Die Zeichnung "Der Poseidontempel und das Heraion von Paestum, Provinz Salerno, Kampanien" (1812, Feder und Pinsel in Braun über Bleistift, weiß gehöht, 56,7 x 87 cm) befindet sich in der Bibliothèque Nationale in Paris (Département Estampes et Photographie, Kat.-Nr. 54). Wohl um 1838 greift Catel das Motiv der Ruinen von Paestum erneut auf und fertig eine Reihe von Ansichten an, darunter auch ein größeres Ölgemälde für den Fürsten Malte von Putbus ("Die Ruinen der Tempel von Paestum mit Blick auf das Vorgebirge Campanella", 1838, Öl auf Leinwand, 95,5 x 137 cm, Sammlung Süditalien). Eine weitere, kleinere Arbeit, die in der Darstellung und Technik Parallelen zu der vorliegenden Ansicht aufweist, befindet sich in der Casa di Goethe ("Paestum. Blick an einer Tempelfassade vorbei ins Umland", um 1841/42?, Öl auf Papier, 32 x 22,4 cm, Inv.-Nr. IV 7-10; vgl. Claudia Nordhoff, Casa di Goethe. Bestandskatalog, Casa di Goethe, Rom 2017).
Wir danken Dr. Andreas Stolzenburg, Hamburg, für wertvolle Hinweise und seine Bestätigung der Autorschaft Catels auf Grundlage des Originals und einer digitalen Abb. (E-Mail vom 18. September 2026).

Pitloo, Anton Sminck
Blick von Camaldoli über den Lago d'Agnano und den Golf von Pozzuoli
Los 6071

Schätzung
750€ (US$ 862)

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Blick von Camaldoli über den Lago d'Agnano und den Golf von Pozzuoli.
Öl auf Papier, auf Holz kaschiert. 10,6 x 14,8 cm. Um 1820.

Der ikonische Blick erstreckt sich von der Anhöhe von Camaldoli über den heute nicht mehr existierenden Lago d'Agnano und den Golf von Pozzuoli. Im Dunst erkennt man Capo Miseno und am Horizont die Insel Ischia, die im leuchtenden Gelb und Orange des Abendlichts erscheint. Ein paar Mönche, die wohl zu dem ehemals in der Nähe gelegenen Kloster gehören, beleben den Vordergrund.

Italienisch
19. Jh. Nächtlicher Vesuvausbruch, links der Leuchtturm des Hafens Santa Lucia in Neapel
Los 6072

Schätzung
600€ (US$ 690)

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19. Jh. Nächtlicher Vesuvausbruch, links der Leuchtturm des Hafens Santa Lucia in Neapel.
Öl auf Holz. 29 x 44 cm.


Deutsch
1854. Die Blaue Grotte (Grotta Azzurra) auf Capri
Los 6073

Schätzung
800€ (US$ 920)

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1854. Die Blaue Grotte (Grotta Azzurra) auf Capri.
Öl auf Leinwand. 51,2 x 67,2 cm. Unten links in Rot monogrammiert und datiert "S. v. M. / 1854".

Die Wiederentdeckung der Grotte, die in der Antike als Nymphäum genutzt wurde, im Jahr 1826 durch den deutschen Maler August Kopisch löste einen bis heute ungebrochenen Touristenstrom auf die Insel im Golf von Neapel aus.

Carelli, Consalvo
Die Säulen des sogenannten Serapis-Tempels in Pozzuoli
Los 6074

Schätzung
2.400€ (US$ 2,759)

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Die Säulen des sogenannten Serapis-Tempels in Pozzuoli.
Öl auf Leinwand. 31,9 x 25,7 cm. Unten links signiert "Gonsalvo Carelli".

Die pittoreske Ölskizze zeigt die abendlich beschienenen Säulen des Macellums von Pozzuoli, seit seiner Ausgrabung weithin als Serapis-Tempel bekannt. Eine Frau watet durch das in der Ruine stehende Wasser. Carelli schuf auch eine querformatige Aquarellzeichnung der Ansicht (Certosa e Museo di San Martino, Inv. 13985). Der Künstler verwendete unterschiedliche Signaturen, vorliegende findet sich etwa auf Zeichnungen reitender Figuren in San Martino und Barletta, Apulien (Certosa e Museo di San Martino, Inv. 20932; Museo Civico di Barletta, Inv. catalogo nazionale 1600103832).

Hummel, Carl Maria Nikolaus
Abendstimmung am Golf von Neapel
Los 6075

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Abendstimmung am Golf von Neapel.
Öl auf Malkarton. 19,8 x 29,5 cm. Unten links signiert "C Hummel".



Provenienz: Privatsammlung Potsdam.

Papperitz, Gustav Friedrich
Südliche Landschaft mit Brücke
Los 6076

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Südliche Landschaft mit Brücke.
Öl auf Papier, auf Pappe kaschiert. 13,85 x 19,8 cm.


Grahl, August
Zwei Italienerinnen mit Kind auf einer Terrasse
Los 6077

Schätzung
2.400€ (US$ 2,759)

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Zwei Italienerinnen mit Kind auf einer Terrasse.
Öl auf Leinwand, randdoubliert. 61,5 x 48,5 cm. Um 1830/35.

Dieses Gemälde mit zwei jungen italienischen Frauen auf einer Terrasse ist ein Nachhall auf August Grahls Aufenthalt in Italien in den 1820er Jahren. Insbesondere Rom, wo er mit Schnorr von Carolsfeld bei dem Gesandten von Bunsen im Palazzo Cafferelli wohnte, übte eine ungeahnte Faszination auf den jungen Künstler aus. Nach seiner Rückkehr nach Berlin im Jahre 1830 beschickte er die Akademieausstellungen wiederholt mit Gemälden mit italienischen Motiven, wie etwa das Portrait eines Mädchen aus Genzano oder dem Hirten aus den Abruzzen (s. Bötticher Nrn. 1 und 5). Wahrscheinlich handelt es sich auch bei dieser Darstellung um ein Motiv aus den Albaner Bergen, wie die im sanften Abendlicht verschwindende Hügelkette im Hintergrund suggeriert.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.

Nerly, Friedrich
Am Strand von Nettuno
Los 6078

Schätzung
6.000€ (US$ 6,897)

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Am Strand von Nettuno.
Öl auf Papier, auf Pappe kaschiert. 31,8 x 54,4 cm. Unten rechts signiert "Nerly", verso alte Sammlerannotationen in dänischer Sprache, u.a. zur Provenienz und Ausstellung des Gemäldes in der Hamburger Kunsthalle "M. Grossels Dödsbo, har hængt paa Kunsthalle i Hamborg" sowie eine gedruckte Nummer "5476". (1830).

Es ist allseits bekannt, dass Friedrich Nerlys malerisches Genie von Carl Friedrich Rumohr erkannt und gefördert wurde. Rumohr war es, der den jungen Künstler 1828 mit nach Italien nahm. In Italien sollte Nerly dann bleiben, als einer der bekanntesten deutschen Maler, bis heute berühmt vor allem für seine venezianischen Ansichten.
Unser Werk steht am Anfang dieser Laufbahn, als Nerly noch dabei war, in Rom Fuß zu fassen. Er war im Januar 1829 dort angekommen und hatte dank seines ausgesprochen geselligen Naturells und des exzellenten Netzwerks seines Mentors schnell Anschluss an die deutsch-nordische Künstlerschaft gefunden. Während seiner ersten italienischen Sommer erkundete Nerly auf der Suche nach unverbrauchten Motiven die abgelegenen Küstenorte zwischen der Tibermündung und dem Monte Circeo bis nach Terracina. So kam er 1830 in Begleitung von August Hopfgarten nach Nettuno. Bis dorthin verirrte sich in jener Zeit kaum ein Fremder, denn das Örtchen lag fernab der gängigen Touristenrouten und jenseits der gefürchteten Pontinischen Sümpfe. Zudem dürfte der lange Sandstrand mit den flachen Dünen wohl kaum dem gängigen Bild der gerühmten südlichen Gestade entsprochen haben.
Gerade der Sand und die Dünen scheinen aber Nerly zum Festhalten vorliegender Ansicht bewegt zu haben. Vielleicht weckten sie in ihm Erinnerungen an die heimatlichen Küsten. Die kühlen Töne der Landschaft, mit dem fließenden Strich der frühen Naturstudien gemalt, bergen auf jeden Fall noch einen Hauch des Nordens in sich. Von diesem Aufenthalt ist in der Grafischen Sammlung des Angermuseums in Erfurt eine lavierte Pinselzeichnung erhalten, die den gleichen Strandausblick nach Süden zeigt (vgl. Natur & Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom, Ausst. Kat. Bremen 2026, S. 165, Kat. 99). Sie unterscheidet sich von unserer Arbeit nur durch die Hinzufügung von Staffagefiguren und die Akzentuierung der antiken Ruinen im Mittelgrund.
Diese wiederentdeckte plein air-Studie stellt eine bedeutende Ergänzung in der Geschichte der künstlerischen Erschließung dieses wenig besuchten Ortes dar und erweitert gleichzeitig unsere Kenntnis über Nerlys Arbeitsweise und malerische Entwicklung während seiner frühen römischen Jahre.

Provenienz: Sammlung Martin Grosell, Kopenhagen (vgl. Bezeichnung verso).
Privatsammlung Kopenhagen.

Læssøe, Thorald
Tiberlandschaft bei der Villa Lontana mit Blick auf Monte Mario
Los 6079

Schätzung
6.000€ (US$ 6,897)

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Tiberlandschaft bei der Villa Lontana mit Blick auf Monte Mario.
Öl auf Leinwand, doubliert. 27,6 x 39 cm. Unten rechts monogrammiert "TL [ligiert]", verso auf dem Keilrahmen bezeichnet "Th. Laessoe Fra Villa Poniatowsky".

Der dänische Maler Thorald Læssøe wohnte mit kurzen Unterbrechungen zwischen 1844 und 1857 in Italien und bezog viele seiner Motive aus Rom und der umliegenden Campagna. Insbesondere die plein air-Bilder aus dieser Zeit, in denen sich Læssøe stilistisch Købke verwandt zeigt, zeichnen sich durch erfrischend ungewöhnliche Perspektiven abseits des vorherrschenden Vedutenkanons aus. Die vorliegende Komposition ist ein wunderbares Beispiel für diesen besonderen Blick des Künstlers. In den Fokus rückt Læssøe eine große Steinvase mit Sockel. Sie steht einsam im Vordergrund, die dahinterliegende Landschaft ist weit entfernt, sodass der eigentlich nebensächliche Parkdekor zum Hauptelement des poetischen Bildes wird.
Die Bezeichnung auf der Rückseite verrät, dass Læssøe diese Ansicht unweit der Villa Poniatowski malte. Prinz Stanislaw Poniatowski (1754-1833) war ein Neffe des polnischen Königs und verbrachte einen Großteil seines Lebens in Italien, wo er in den Besitz zahlreicher Immobilien und Ländereien kam. Bei der hier gemeinten Villa handelt sich wohl nicht um die allgemein als Villa Poniatowski bekannte Stadtresidenz des Fürsten in Rom unweit der Villa Giulia, sondern eher um das malerisch gelegene Landhäuschen Villa Lontana am Fuße von Monte Mario nahe der Milvischen Brücke. Sie diente Poniatowski als Rückzugsort und ging später in den Besitz von Antonio Canova über. Den heute gebräuchlichen Namen Villa Lontana erhielt sie von einem späteren Besitzer.

Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers (laut Auskunft der Vorbesitzer).

Kieldrup, Anton Edvard
Felsige Strandpartie, wohl am Öresund
Los 6080

Schätzung
2.500€ (US$ 2,874)

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Felsige Strandpartie, wohl am Öresund.
Öl auf Papier, auf Pappe kaschiert. 24,7 x 33,7 cm. Unten links in der nassen Farbe monogrammiert, darüber abermals monogrammiert (ligiert) und datiert "AK [18]46", verso bezeichnet "Kystparti Kjeldrup".

Von 1845-47 war Kieldrup Student an der Königlichen Akademie in Kopenhagen. Die vorliegende Küstenansicht aus dem Jahr 1846 zeigt, dass er bereits während dieser Lehrjahre das plein-air-Studium pflegte. Partien wie die Gräser im Vordergrund erfasst Kieldrup in einem wunderbar flüssigen, instinktiven Duktus, der im Verlauf seiner späteren Laufbahn einem kontrollierteren Malstil wich.

Sigumfeldt, Hermann Carl
Hügelige Heidelandschaft
Los 6081

Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)

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Hügelige Heidelandschaft.
Öl auf Papier, alt auf Pappe kaschiert. 17,5 x 26,5 cm. Unten links signiert "H. Siegumfeldt".



Provenienz: Bruun & Rasmussen, Kopenhagen (altes Auktionsetikett verso).

Deutsch
um 1840. Sommerlandschaft mit belaubter Eiche
Los 6082

Schätzung
600€ (US$ 690)

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um 1840. Sommerlandschaft mit belaubter Eiche
Öl auf Papier, auf Hartfaserplatte kaschiert. 28,8 x 18,6 cm.


Simonsen, Niels
Einsames Bauerngehöft am Wasser
Los 6083

Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)

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Einsames Bauerngehöft am Wasser.
Öl auf Papier, auf Karton kaschiert. 10,1 x 19,6 cm. Unten rechts monogrammiert und datiert "N. S. 1854".



Provenienz: Bruun & Rasmussen, Kopenhagen (altes Auktionsetikett verso).

Sørensen, Carl Frederik
Brandung mit brechenden Wellen
Los 6084

Schätzung
2.500€ (US$ 2,874)

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Brandung mit brechenden Wellen.
Öl auf Papier, auf Pappe kaschiert. 22,9 x 38,5 cm. Unten mittig und rechts in der nassen Farbe datiert und monogrammiert "1878 24 Aug(?) C F.S.", verso das Etikett des Spiegel- und Rahmenmachers Almquist & Co., Göteborg.


Hansen, Jakob
Stallgebäude im Gestüt Frederiksborgs in Hillerød
Los 6085

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Stallgebäude im Gestüt Frederiksborgs in Hillerød.
Öl auf Leinwand. 34 x 52,5 cm. Verso auf dem Keilrahmen (eigenhändig?) bezeichnet "Parti fra Hillerödsjolm (Architekt Thura)".

In Hillerødsholm wurde im 16. Jahrhundert ein königliches Jagdschloss gebaut, aus dem später das berühmte Schloss Frederiksborg hervorging. Unter König Christian VI. wurde Hillerødsholm zum Standort für das Frederiksborg-Gestüt. Er ließ dort 1740-45 eine imposante, barocke Stallanlage errichten. Entworfen wurde der Komplex von dem berühmten dänischen Hofbaumeister Laurids de Thurah. In diesen Ställen wurden die weltberühmten Frederiksborg-Pferde gezüchtet, die im 18. Jahrhundert an fast allen europäischen Königshöfen als edle Prunk- und Reitpferde begehrt waren.

Ezdorf, Johann Christian Michel
Skandinavische Hütten im Vorfrühling am Fjord
Los 6086

Schätzung
800€ (US$ 920)

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Skandinavische Hütten im Vorfrühling am Fjord.
Öl auf Leinwand. 16,3 x 21,7 cm. Verso auf dem Keilrahmen Fragment eines Etiketts mit der handschriftlichen Bezeichnung "Etzdorf" sowie weitere Notizen, links ein weiteres, rotes Sammlungsetikett "Dahls Saml." (wohl Johann Christian Dahl, 1788-1857).


Baade, Knud Andreassen
Norwegische Fjordlandschaft mit Bautasteinen
Los 6087

Schätzung
18.000€ (US$ 20,690)

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Norwegische Fjordlandschaft mit Bautasteinen.
Öl auf Leinwand, doubliert. 36 x 51 cm. Am linken Rand signiert "Baade 1844".

Mit der vorliegenden "Norwegischen Landschaft mit Bautasteinen" begegnet uns eine jener entrückten Landschaften, in denen Knud Andreassen Baade die norwegische Natur nicht als bloßes topographisches Motiv, sondern als Schauplatz von Erinnerung, Mythos und innerer Empfindung begreift. Zwischen den schroffen Felsen mit den tief liegenden Nebelbänken ruht unergründlich tief der Fjord. Einzig eine einzelne Möwe sowie einige Kormorane beleben die Szene. Die Aufmerksamkeit des Betrachters jedoch ziehen die schlanken Bautasteine, wie die Menhire in Norwegen und Dänemark genannt werden, auf sich. Sie sind archaische Zeichen menschlicher Präsenz, die in ihrer Monumentalität und Einfachheit an eine ferne, mythische Vergangenheit erinnern. So entsteht der Eindruck eines unwirklichen Ortes außerhalb der gemessenen Zeit - einer Landschaft, in der Gegenwart, Geschichte und nordische Sage ineinander übergehen.
Das besondere Interesse an der norwegischen Landschaft dürfte auch an der engen künstlerischen Verbindung Baades zu Johan Christian Dahl (1788-1857) liegen. Nach seiner Ausbildung an der Kopenhagener Akademie ging Baade nach Dresden, wo er von 1836-1839 Schüler von Dahl wurde. Anschließend bereisten beide Künstler gemeinsam Norwegen, bevor Baade von 1843 bis 1845 wieder nach Dresden zurückkehrte. Der aus Bergen stammende Dahl hatte die norwegische Landschaft im frühen 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen romantischen Bildthema erhoben. Die Bedeutung Dahls für Baade erschöpft sich dabei aber nicht in der Übernahme einzelner Landschaftsmotive. Entscheidend ist vielmehr die Vorstellung, dass die Natur selbst zum Träger einer geistigen und nationalen Erinnerung werden kann. Während Dahl eher die geologische und landschaftliche Wirklichkeit Norwegens in den Mittelpunkt stellt, verwandelt Baade sie in eine visionäre Bühne. Besonders seine von Dämmerung, Mondlicht und Nebel bestimmten Landschaften besitzen jene eigentümliche Schwelle zwischen Wirklichkeit und Imagination, die für sein Werk charakteristisch wurde.
Unsere Landschaft entstand 1844, also während Baades zweitem Dresdener Aufenthalt nach seiner Norwegenreise mit Dahl und vor seinem endgültigen Umzug nach München im Jahr 1845. Das Gemälde verbindet die Einflüsse der Dresdener Romantik mit der Bildwelt Norwegens. Während die deutschen Künstler allen voran Caspar David Friedrich das Hünengrab als Motiv aus der eigenen Vorzeit entdecken, übernehmen bei dem Norweger Baade die Bautasteine diese Rolle. Sie sind menschliche Zeichen in der gewaltigen Natur, die für die Ewigkeit errichtet wurden, vor der unermesslichen Landschaft jedoch rätselhaft und klein erscheinen. Gerade hierin liegt die romantischen Dimension des Gemäldes.

Provenienz: Blomqvist, Oslo/Fornebu, Auktion am 31. Mai 2011, Los 216.
Sammlung Asbjorn Lunde (1927-2017), New York.

Ausstellung: Tromsø, Nordnorsk Kunstmuseum: Historien fremstilt i bilder, 15. Oktober 2011 - 15. Januar 2012.
Tromsø, Nordnorsk Kunstmuseum: Måneskinnsmaleren, 23. Juni - 30. September 2012.

Deutsch
um 1840. Wolkenstudie am späten Nachmittag.
Los 6088

Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)

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um 1840. Wolkenstudie am späten Nachmittag.
Öl auf Leinwand, auf Karton kaschiert. 24 x 31,5 cm.


Deutsch
um 1840. Wolkenstudie mit Sonnenstrahlen, die Wolken durchbrechend
Los 6089

Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)

Details

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um 1840. Wolkenstudie mit Sonnenstrahlen, die Wolken durchbrechend.
Öl auf Leinwand, auf Karton kaschiert, die unteren Ecken der Leinwand schräg beschnitten. 23,3 x 27,5 cm.


[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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