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Lot 567, Auction  127, Adam, Paul, Lebenserinnerungen

Adam, Paul
Lebenserinnerungen
Los 567

Zuschlag
100€ (US$ 115)

Details

BUCHWESEN
Adam, Paul. Lebenserinnerungen eines alten Kunstbuchbinders. (Mit Vorwort von Hans Loubier). 237 S., 1 Bl. 24 x15,5 cm. Rotes Maroquin d. Z. (Kapitale mit kleinen Einrissen und Rücken leicht lichtrandig) mit goldgeprägtem RTitel, goldgeprägtem DMonogramm "PA", goldgeprägten Steh- und Innenkanten und dreiseitigem Goldschnitt. Leipzig, Verlag Meister der Einbandkunst, 1925.
Nicht bei Rodenberg. – Eines von 300 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Gedruckt bei Jakob Hegner in Hellerau. Mit Vorsätzen aus Pergament. – Papierbedingt leicht gebräunt, leicht stockfleckig, Vorsatz etwas gewellt und knickspurig, vereinzelt mit kleinen Randläsuren.

Lot 568, Auction  127, Buntpapiersammlung, Sammlung von ca. 195 Blättern, darunter Marmorpapiere, Bunt- und Kattunpapiere

Buntpapiersammlung
Sammlung von ca. 195 Blättern, darunter Marmorpapiere, Bunt- und Kattunpapiere
Los 568

Zuschlag
550€ (US$ 632)

Details

Buntpapiersammlung. Sammlung von ca. 195 Blättern, handgefertigt, darunter Marmorpapiere, Bunt- und Kattunpapiere. Zwischen ca. 16 x 36 cm und 47 x 63 cm. Schweiz 21. Jahrhundert.
Umfangreiche Kollektion handgeschöpfter Buntpapiere, bestimmt zur Verwendung als Einband- und Vorsatzmaterial im Buchbinderhandwerk, ebenso zum Auskleiden, Bekleben oder Umhüllen. Vorwiegend Marmorpapiere, teils auf Bütten, zeigen eine große farbästhetische Spannweite und vielfältige Gestaltungen. Neben reizvollen Phantasiepapieren mit floralen oder rankenartigen Motiven, darunter mehrere Bögen mit goldenem Lilienmuster auf dunkelblauem Grund, überwiegen abstrakte Muster mit charakteristischen organischen Strukturen sowie graphisch entworfene Papiere. Die Farbigkeit reicht von gedeckten Naturtönen bis zu leuchtenden, kontrastreichen Kompositionen. – Geringfügige Lagerungsspuren; mehrheitlich wohlerhalten.

Lot 570, Auction  127, Hübner, Johann, Reales Staats- Zeitungs- Conversations-Lexicon.

Hübner, Johann
Reales Staats- Zeitungs- Conversations-Lexicon.
Los 570

Zuschlag
100€ (US$ 115)

Details

Hübner, Johann. Reales Staats- Zeitungs- Conversations-Lexicon. 13. Auflage. 7 Bl., 2206 Sp., 24 Bl. Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochenem Frontispiz. 21,5 x 13 cm. Pergament d. Z. (fleckig und berieben) mit goldgeprägtem RTitel. Leipzig, Johann Friedrich Gleditsch, 1729.
Zischka 4. Seemann 293. – Späte Ausgabe des ungemein erfolgreichen und im 18. Jahrhundert unzählige Auflagen erlebenden Lexikons: "Dieses Werk beherschte das ganze 18. Jahrhundert und war ungewöhnlich verbreitet. Der Titel variiert etwas, in der 4. Auflage von 1709 erscheint im Titel zum ersten Male die Bezeichnung Konversations-Lexikon. Hübner schrieb nur die Vorrede, das Werk wird jedoch üblicherweise als Hübner bezeichnet. In erster Linie Material für den Zeitungsleser. Für die Zeitgeschichte wertvoll" (Zischka). Als Verfasser gilt Philipp Balthasar Sinold von Schütz. – Etwas gebräunt oder braunfleckig, sonst wohlerhalten.

Lot 571, Auction  127, Hübner, Johann, Reales Staats- Zeitungs- und Conversations-Lexicon

Hübner, Johann
Reales Staats- Zeitungs- und Conversations-Lexicon
Los 571

Zuschlag
100€ (US$ 115)

Details

Hübner, Johann. Reales Staats- Zeitungs- und Conversations-Lexicon. Neue durch und durch übersehene Auflage. Herausgegeben von Gottlieb Schumann. 7 Bl., 2478 Sp., 5 Bl. Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochenem Frontispiz und 6 (statt 8) Kupfertafeln. 21,5 x 13 cm. Leder d. Z. (stärker berieben, mit Schabspuren, Rücken und Gelenke unfachmännisch überstrichen). Leipzig, Gleditsch, 1752.
Zischka 4. – Spätere Auflage des ungemein erfolgreichen und im 18. Jahrhundert unzählige Ausgaben erlebenden Lexikons: "Dieses Werk beherschte das ganze 18. Jahrhundert und war ungewöhnlich verbreitet. Der Titel variiert etwas, in der 4. Auflage von 1709 erscheint im Titel zum ersten Male die Bezeichnung Konversations-Lexikon. Hübner schrieb nur die Vorrede, das Werk wird jedoch üblicherweise als Hübner bezeichnet. In erster Linie Material für den Zeitungsleser. Für die Zeitgeschichte wertvoll" (Zischka). Als Verfasser gilt Philipp Balthasar Sinold von Schütz. – Etwas gebräunt und braunfleckig.

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