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Isidor von Sevilla. De summo bono. 93 num., 3 nn. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 13,5 x 9 cm. Moderner Lederband. (Paris), Jean Petit, 1515.
Adams I 199. Vgl. STC 237. – Pariser Taschenausgabe der zuerst um 1470 bei Ulrich Zell in Köln im Druck erschienenen philosophischen Abhandlung Vom höchsten Gut des frühmittelalterlichen Gelehrten und Bischofs Isidor von Sevilla (um 560-636), wohl der dritte Druck bei Jean Petit. Isidor gilt als der letzte Kirchenvater des Westens, mit ihm endet die Epoche der Patristik. – Titel etwas fleckig und mit sauber hinterlegten Randläsuren, der weiße untere Rand fachmännisch breit angestückt. Blatt bv mit Rasurstelle und kleinem Loch im Satzspiegel, eine Lage mit Feuchtigkeitsrand.
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