Los 1138
Isidor von Sevilla
(560-636)De summo bono
Schätzung
750€ (US$ 852)
Abgabe von Vorgeboten möglich
Aus dem Katalog
Alte Drucke und Handschriften
Auktionsdatum 14.4.2026

Aus dem Katalog
Wertvolle Bücher, Dekorative Graphik und Autographen
Auktionsdatum 14.–15. April, 2026


Isidor von Sevilla. De summo bono. 93 num., 3 nn. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 13,5 x 9 cm. Moderner Lederband. (Paris), Jean Petit, 1515.
Adams I 199. Vgl. STC 237. – Pariser Taschenausgabe der zuerst um 1470 bei Ulrich Zell in Köln im Druck erschienenen philosophischen Abhandlung Vom höchsten Gut des frühmittelalterlichen Gelehrten und Bischofs Isidor von Sevilla (um 560-636), wohl der dritte Druck bei Jean Petit. Isidor gilt als der letzte Kirchenvater des Westens, mit ihm endet die Epoche der Patristik. – Titel etwas fleckig und mit sauber hinterlegten Randläsuren, der weiße untere Rand fachmännisch breit angestückt. Blatt bv mit Rasurstelle und kleinem Loch im Satzspiegel, eine Lage mit Feuchtigkeitsrand.
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