Bildnis Max Liebermann
Holzschnitt auf genarbtem Velin. 1926/57.
49,8 x 39,6 cm (63,5 x 49 cm).
Signiert "C. Felixmüller".
Söhn 366 b (von c).
Abweichend von Söhn auf Velin statt auf Bütten, jedoch mit dem Wasserzeichen der Griffelkunst-Vereinigung. Die Auflage betrug ca. 40 Exemplare. Prachtvoller, klarer Druck mit dem vollen Rand, an drei Seiten mit dem Schöpfrand.
Drei Schwestern
Farblithographie auf bräunlichem Ingres-Bütten.
24 x 24 cm (32 x 47 cm).
Prachtvoller Probedruck mit deutlichen Passmarken in den Seiten, in fein abgestimmter Farbigkeit mit Rand bzw. sehr breitem Rand, links mit dem Schöpfrand. Selten.
La petite Parisienne II
Bronze mit schwarzbrauner Patina auf schwarzer Marmorplinthe. 1880/1975.
26,8 x 5,5 x 7,5 cm.
Vorne am Stand signiert "P Gauguin", verso (undeutlich) datiert. Auflage 100 Ex.
Vgl. Gray 4.
"La Petite Parisienne II" ist eine von Paul Gauguins frühesten Skulpturen. Ambroise Vollard authorisierte noch kurz vor seinem Tod 1939 eine Auflage in Bronze vom originalen Wachsmodell; deren Gießer und die Auflagenhöhe sind unbekannt. Neuguss der posthumen Auflage von 1975, erschienen bei Venturi Arte, teils numeriert und datiert. Ausgezeichneter Guss. Gesamthöhe mit Plinthe: 29 cm.
Weiblicher Akt
Bleistift auf festem Velin. 1917.
27 x 18,5 cm.
Unten links mit Bleistift signiert "O Gleichmann" und datiert.
Die formatfüllende Skizze eines weiblichen Halbaktes im bevorzugten Dreiviertelprofil und mit den für Gleichmann so typischen Elementen seiner Figurenbilder: der hagere Körper, ein überlanger Hals und große, stark betonte Augen. Verso mit Fragmenten einer verworfenen Bleistiftzeichnung.
Provenienz: Van Ham, Köln, Auktion 22.06.2020 (Eggers Collection), Lot 34
Privatsammlung Rheinland
Seiltänzer; Seiltänzerin
2 Bl. Ölkreide in Schwarz über Bleistift auf Pergamin, auf Unterlagekarton montiert.
Je ca. 29,7 x 36 cm.
Beide auf dem Karton unten rechts mit Bleistift signiert "Gothein".
Holzschnitthaft vereinfacht, fast wie Piktogramme, zeichnet Gothein seine Zirkusmotive in spannungsreicher Komposition. Im Jahr 1949 erschien sein Holzschnittbuch "Die Seiltänzerin und ihr Clown", das die Seiltänzer im Vergleich bereits wieder deutlich weniger abstrahiert darstellt.
Provenienz: Privatbesitz Hessen
Übung zur Flächengliederung I
Aquarell über Bleistift auf bräunlichem Velin. 1925.
23 x 32 cm.
Unten links mit Bleistift signiert "K.H.Haupt" und datiert.
Karl Hermann Haupt studierte Anfang der 1920er Jahre Malerei an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle, bevor er 1923-24/25 an das Staatliche Bauhaus in Weimar wechselte. Dort besuchte er u.a. die Vorkurse bei Josef Albers und László Moholy-Nagy. Anschließend kehrte er als Meisterschüler an die Burg Giebichenstein zurück. In diese Zeit fällt auch die Entstehung der vorliegenden streng geometrisch-abstrakten Zeichnung. Die Komposition aus gelben und roten Quadraten, horizontalen und vertikalen Balken sowie einem Schachbrettmuster steht exemplarisch für die am Bauhaus vermittelte Auseinandersetzung mit Form, Farbe und konstruktiver Ordnung auf der Bildfläche.
Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland
"San Gimignano"
Gouache über Zimmermannsbleistift auf dünnem Velin. 1959.
38,5 x 46,5 cm.
Oben rechts mit Bleistift monogrammiert "Hau." und datiert sowie betitelt.
Großformatige, dichte Ansicht von San Gimignano mit einem belebten Wochenmarkt, dessen Verkaufsstände Hauptmann kleinteilig und mit lockerem, spätimpressionistischem Duktus schildert. In ihrer lebendigen Farbigkeit und den klaren Kontrasten wird die Komposition dem südlichen Motiv treffend gerecht.
Provenienz: Privatbesitz Hamburg
Elbufer, Hamburg
Aquarell und Kreide in Schwarz auf Bütten. 1965.
38,5 x 46,5 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Ivo Hauptmann" und datiert.
Immer wieder beschäftigt sich Hauptmann mit dem Blick auf die Elbe, hier in sommerlich hellem Kolorit. Die fertig aquarellierte Komposition konturiert Hauptmann mit entschlossenen, lebendig fließenden, kräftigen schwarzen Kreidelinien.
Provenienz: Privatbesitz Hamburg
Blaue Blumen vor dem Fenster
Aquarell, Pinsel und Feder in Schwarz auf Fabriano-Velin.
24,3 x 16,9 cm.
Ein voller Mond leuchtet durch das Fenster auf die tiefblauen Blumen. Sensibel geführte Federstriche akzentuieren das stimmungsvolle Aquarell, das spannungsreich den unteren rechten Papierbereich freilässt.
Provenienz: Privatbesitz Hamburg
Interieur mit rundem Tisch
Aquarell auf Bütten.
20,5 x 15,5 cm.
Dicht komponiertes Aquarell in kleinem Format und von intensiv leuchtender Farbigkeit.
Provenienz: Privatbesitz Hamburg
Fördelandschaft
Lithographie auf weichem Velin. 1954.
29,9 x 39 cm (37 x 50,5 cm).
Signiert "Heckel" und datiert. Auflage 568 Ex.
Ebner/Gabelmann 972 L II B.
Die Auflage erschien bei der Griffelkunst-Vereinigung, Hamburg. Ausgezeichneter Druck mit Rand.
Strandszene
Aquarell und Bleistift auf Velin.
29,7 x 41,8 cm.
Unten links mit Pinsel in Olivgrün signiert "F. Heckendorf".
Mit der für ihn typischen expressiven Leichtigkeit fängt Franz Heckendorf in diesem Aquarell die flirrende Hitze eines mediterranen Sommertages ein. Das lebendige Treiben am Ufer wird durch die transparente, leuchtende Farbgebung spürbar gemacht. Mit raschem, sicherem Pinselstrich skizziert der Künstler Liegestühle, Sonnenschirme und sonnenbadende Figuren.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Strandszene
Aquarell, Gouache und Bleistift auf Bütten.
31,7 x 41,8 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz signiert "F. Heckendorf".
In einer expressiven Palette aus tiefen Blau-, Lila- und warmen Rottönen fängt Heckendorf die Badeszene ein. Während im Vordergrund die Silhouetten von Liegestühlen und Badenden mit der Umgebung verschmelzen, lenkt der Künstler den Blick zum Horizont: Ein großer Dampfer auf dem Meer und die am rechten Bildrand zart angedeutete Silhouette einer Küstenstadt wecken Assoziationen von Sehnsucht und Aufbruch.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Schiffe im Hafen; Badende ("Riva")
2 Bl. Aquarell, 1 Bl. mit Bleistift, auf Bütten, auf Karton kaschiert, bzw. auf Velin. 1934/65.
47 x 63,3 und 48 x 66 cm.
Beide unten rechts mit Bleistift bzw. Kugelschreiber in Blau signiert "M. Henninger" bzw. "Manfred Henninger" und datiert, 1 Bl. betitelt, beide verso mit dem ovalen Nachlaßstempel, dort handschriftlich numeriert "A20245" und "A20858" und bezeichnet "P.H.".
In kräftigen, expressiven Farben gehaltene schwungvolle Aquarelle. Manfred Henninger studierte von 1920 bis 1928 an der Stuttgarter Akademie, später in Dresden bei Oskar Kokoschka. 1929 war er Mitbegründer der Stuttgarter Neuen Sezession, musste jedoch 1933 in die Schweiz, dann nach Ibiza, um später ins Tessin zu emigrieren. 1949 wurde er an die Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart berufen, deren Rektor er von 1955 bis 1957 war. Henninger gehört zu den Künstlern der "Verschollenen Generation", deren Kunst von den Nationalsozialisten als "entartet" gebrandmarkt wurde und die später zu Unrecht in Vergessenheit gerieten.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Figuren
Lithographie auf Velin. 1921.
37,5 x 30,5 cm (49,3 x 38,5 cm).
Signiert "Hoetger" und datiert.
Söhn HdO 103-7.
Erschienen als Blatt 7 der III. Bauhausmappe: Bauhaus Drucke. Neue europäische Graphik. Deutsche Künstler, Verlag Müller & Co., Potsdam 1922. Aus einer Gesamtauflage von 110 Exemplaren, gedruckt von der Druckerei des Staatlichen Bauhauses Weimar, mit dem Blindstempel unten links (Lugt 2558 b). Ausgezeichneter Druck mit dem vollen Rand.
Frauenakt
Feder in Schwarz auf glattem Velin. 1920er Jahre.
37,7 x 36,7 cm.
Unten rechts mit Bleistift monogrammiert "K.H.".
Einer von Hubbuchs sicher und schnell skizzierten Frauenakten, vermutlich aus den 1920er Jahren.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
Usine Palmer
Rohrfeder in Schwarz und farbige Kreiden auf braunem Skizzenbuchpapier. Wohl 1960er Jahre.
36,2 x 53 cm.
Unten links mit Bleistift signiert "Hubbuch" und mit Kugelschreiber in Schwarz bezeichnet "19".
Hubbuch war ein Reisender und kehrte stets mit vielen zeichnerischen Eindrücken zurück. In dieser Ansicht fängt er mit schnellem Strich zwei französische Arbeiter auf dem Weg in eine Fabrik ein, der Dorfweg lässt einen Fischerort in der Bretagne vermuten.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
Das Goldfischglas
Kaltnadel auf Bütten. 1923.
21,8 x 14,7 cm (31,8 x 23,1 cm).
Signiert "Hubbuch".
Riester 72.
In dieser fein gearbeiteten Kaltnadelradierung mit einer leicht verrucht wirkenden Frau im Negligé vor einem Goldfischglas offenbart sich Hubbuchs zeichnerisches Können. Prachtvoller, äußerst präziser Abzug mit seidig schimmerndem Plattenton und breitem Rand. Selten.
Ohne Titel
Fettkreide in Schwarz und Weiß auf Transparentpapier. 1938.
29,5 x 35,5 cm.
Unten mittig rechts mit Zimmermannsbleistift monogrammiert "M.J." und datiert.
Martin Jahn kam 1920 als bereits ausgebildeter Kunsterzieher an das Bauhaus in Weimar, wo er bis 1924 Kurse bei Johannes Itten, Lyonel Feininger und Paul Klee belegte. Neben zeichnerischen Arbeiten trat er auch mit Arbeiten aus der Metallwerkstatt hervor. Der Einfluss seiner Bauhaus-Lehrer ist auch in der vorliegenden verschachtelten Komposition deutlich erkennbar, deren kristalline Formensprache an die charakteristischen Holzschnitte Lyonel Feiningers erinnert.
Provenienz: Nachlass Galerie Wolfgang Wangler, Köln
Schoppmann & Partner, Düsseldorf, Auktion 16, 28.11.1992, Lot 380
Privatbesitz Süddeutschland
Literatur: Wolfgang Wangler, Bauhaus-Malerei, Köln 1988, Abb. S. 54
Kleiner Kopf
Feder in Braun auf bläulichem Velin. 1929.
10 x 10,6 cm.
Oben rechts mit Bleistift (wohl von fremder Hand) datiert, verso auf dem Passepartout bezeichnet "Alexej von Jawlensky/Federzeichnung" und erneut datiert sowie mit altem Klebeetikett.
Jawlenksy 611 (Bd. IV, S. 230).
Die flüchtige Federzeichnung zeigt einen Kopf im Halbprofil, dessen Physiognomie mit wenigen, nervös gesetzten Linien umrissen ist. Die sparsame Linienführung konzentriert sich auf Augen, Nase und Mund und verleiht dem Blatt eine unmittelbare, suchende Wirkung. Die Arbeit ist dem Jawlensky Archivio SA, Muralto, bekannt.
Provenienz: Privatbesitz Hamburg
Sitzende Frau im Trägerkleid
Pinsel in Schwarz auf Bütten. 1950.
63,5 x 48,5 cm.
Unten mittig rechts mit Bleistift signiert "MKaus" und datiert sowie rechts mit Kohlestift monogrammiert "MK" und nochmals datiert.
In der Nahsicht und im großen Format erfasst Kaus die sitzende junge Frau, die mit dem angeschnittenen Kopf im Oberrand das Bildformat sprengt. Lebendige Bogenformen umreißen die Körperkonturen, locker und großzügig geführte Pinselschwünge strukturieren das sommerliche Trägerkleid, während das Antlitz zurückhaltend in der Andeutung bleibt.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
"Paestum"
Aquarell bzw. Gouache auf festem Aquarellpapier. 1962.
46,3 x 62 cm.
Unten mittig mit Farbstift in Blau signiert "MKaus", datiert und betitelt.
Kalligraphisch geschwungene Formen verwandeln Kaus' Blick auf Paestum in eine elegant abstrahierte Szenerie von asiatischer Anmutung. Horizontale und vertikale Achsen und eine dunkeltonige Palette dominieren die ausgewogene Komposition von überzeugender Tiefenwirkung.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
Männerkopf (Mongolischer Kopf)
Lithographie auf Japan. 1918.
29,8 x 25 cm (41 x 31,2 cm).
Signiert "Max Kaus" und datiert. Auflage 125 Ex.
Jahn/Berger 24, Söhn HdO 72703-4.
Erschienen in: Die Schaffenden, 1. Jahrgang, 3. Mappe. Unten links mit dem Trockenstempel. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand.
"Figurinen"
Farbserigraphie auf Velin. 1954-55.
42 x 56,2 cm (ca. 55 x 69,7 cm).
Signiert "MAX KAUS", betitelt und bezeichnet "Seidensiebdr. 20-20".
Wohl Krause S 1954/1 (Abb. S. 297).
Vermutlich sind im Werkverzeichnis die Abbildungen der Nummern S 1954/1 und S 1954/2 vertauscht. Farbfrischer Druck mit Rand. Beigegeben: Eine signierte Farbradierung mit Aquatinta von Egon Kalinowski "Larron II", 1972.
Tyll Ulenspiegel (Till Eulenspiegel)
12 Bl. Holzschnitte (1 Bl. koloriert) und 1 Bl. Titel auf verschiedenen Papieren. Lose in Orig.-Halbpergamentmappe. 1911.
51,8 x 42,3 cm (Mappengröße).
Jeweils signiert "W. Klemm", datiert und meist bezeichnet "Handdruck Nr. 7". Auflage 100 num. Ex.
Die vollständige Folge in prachtvollen Drucken mit dem wohl vollen, wie für die Folge wohl typischen, schmalen Rand, teils mit Schöpfrand.
Selbstbildnis mit der Hand an der Stirn
Radierung und Kaltnadel auf Similijapan. Wohl 1910.
15,7 x 13,8 cm (32,5 x 30 cm).
Knesebeck 109 IV b (von V).
Aus der späten Auflage bei von der Becke seit 1931, unsigniert und ohne gestochene Schrift. Schöner, kräftiger Druck von der überarbeiteten Platte mit breitem Rand. Ausgezeichneter Druck mit zartem Plattenton, mit breitem Rand.
Märkischer Waldsee (Frühling am Waldsee)
Aquarell auf Velin. 1952.
51 x 66 cm.
Unten links mit Pinsel in Schwarz signiert "Kuhfuss", verso auf dem Unterlagepapier mit dem Nachlaßstempel, dort bezeichnet und mit der Nr. "1089".
Hellwich/Röske 52/22.
Verso auf dem Unterlagepapier auch betitelt "Märkischer See" und "Frühlingswald". Durchstrahlt von Kuhfuss' eigenwilliger, gelblichgrüner Tonalität, erfüllt die märkische Landschaft ein fast magisches Leuchten, das ihr einen phantastischen Beiklang verleiht. "Paul Kuhfuss hat nun seine unverwechselbare Handschrift gefunden. Seine phantasievollen, poetischen, bisweilen traumhaften Bilder entziehen sich weitgehend einer Zuordnung zu Stilrichtungen oder Strömungen seiner Zeit" (Peter Röske, in: Hellwich/Röske, S. 14).
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Unter Bäumen (Altweiberhaus in Laren)
Radierung auf Japanbütten. 1892.
13 x 18 cm (30,3 x 35,5 cm).
Signiert "MLiebermann".
Schiefler 24 X b.
Exemplar des endgültigen Zustandes mit den Auflichtungen und den Änderungen in der oberen linken Bildecke, erschienen in unbekannter Höhe bei der Photographischen Gesellschaft, Berlin. Unten rechts mit Sammlerstempel "S" im Dreieck (nicht bei Lugt).
Liebermann, Max
Schweineschlachterei (Hamburg, St. Georg)
Los 8058
Schätzung
300€ (US$ 345)
Schweineschlachterei (Hamburg, St. Georg)
Radierung und Kaltnadel auf Japan. 1893.
13 x 15,3 cm (25 x 37,3 cm).
Signiert "MLiebermann".
Schiefler 27 II.
Exemplar des endgültigen Zustandes mit den Überarbeitungen; eine Auflagenhöhe ist Schiefler nicht bekannt. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand, unten mit dem Schöpfrand.
Landschaft mit Zaun
Kaltnadel auf Bütten. 1894.
12 x 16,6 cm (23,5 x 34 cm).
Signiert "MLiebermann".
Schiefler 29 I a (von II b).
Äußerst seltener Druck des zweiten Zustandes vor der Ausfüllung der weißen Lücken im Gebüsch im Vordergrund. Schiefler verzeichnet lediglich dieses eine Exemplar dieses Zustandes. Aus der Sammlung Heinrich Stinnes gelangte das Blatt, zusammen mit dessen komplettem Bestand der Graphik Liebermanns, in den Besitz August Klipsteins, Bern. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand, rechts mit dem Schöpfrand.
Provenienz: Ehemals Sammlung Heinrich Stinnes, mit dessen Stempel unten links (Lugt 4436)
Ehemals Sammlung August Klipstein, Bern, mit dessen Stempel verso (Lugt 2373a)
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2026 Galerie Gerda Bassenge
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2026 Galerie Gerda Bassenge