Vitra Fire Station
Farblichtdruck auf Velin. 1993.
32,4 x 42,4 cm (50 x 60 cm).
Signiert "ZahaHadid". Auflage 500 num. Ex.
Das Feuerwehrhaus für Vitra in Weil am Rhein war das erste Gesamtbauwerk von Zaha Hadid überhaupt, "eine vor Ort in Beton gegossene Skulptur, die mit der rechtwinkligen Ordnung der benachbarten Hallen wie eine erstarrte Explosion kontrastiert" (vgl. vitra.com, Zugriff 28.07.2026). Diese explosive Kraft spiegelt sich auch in der druckgraphischen Umsetzung Hadids. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand.
"Frühlicht III"
Gouache auf genarbtem Velin, auf Unterlagekarton montiert. 1971.
Ca. 17 x 13 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Haffenrichter", verso auf der Unterlage mit Kugelschreiber in Blau betitelt, in Rot bezeichnet "Min 252/7i" sowie mit den Maßangaben und mit dem Adreßstempel des Künstlers.
Das kleine farbenfrohe Aquarell, das Haffenrichter „Frühlicht“ nennt, wirkt wie eine unmittelbare Naturnotiz und reiht sich in eine Gruppe von Papierarbeiten ein, die der einstige Bauhaus-Schüler ab den 1970er Jahren als „Tagebuchblätter“ bezeichnete. In diesen regelmäßigen Zeichnungen verfolgt Haffenrichter das Ziel, Natur und Schöpfung in Farbe zu übersetzen.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
Malermodell
Pinsel in Schwarz und Kreide in Rotbraun auf Velin. 1986.
55 x 41,6 cm.
Unten links mit Kreide in Schwarz signiert "Hahn" und datiert.
Friedemann Hahn studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, anschließend an der Kunstakademie Düsseldorf, und er war Meisterschüler bei Karl Otto Götz. 1991-2014 lehrte er Malerei an der Kunsthochschule Mainz.
Provenienz: Privatbesitz Niedersachsen
Ohne Titel
Aquarell auf Velin. 1993.
56,8 x 42 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Hahn" und datiert.
Mit breitem Pinselstrich und intensiv leuchtenden Farben gestaltete, blattfüllende Komposition.
Provenienz: Privatbesitz Niedersachsen
Marilyn Monroe (2); Zwei Übermalungen
4 Bl. 1 Bl. Farbserigraphie, 1 Bl. Farboffset, 2 Bl. Offset, mit Gouache übermalt, auf verschiedenen Papieren. 1976-86.
Bis 69,5 x 49,5 cm (Blattgröße).
Jeweils signiert "Hahn" und datiert.
Ausgezeichnete und teils effektvoll überarbeitete Drucke. Beigegeben: Drei signierte Druckgraphiken des Künstlers und fünf Ausstellungsplakate sowie das Heft: Friedemann Hahn, In den Lärchen, manus presse, Konzepte 41/1988, signiert.
"Figürliches"
Feder in Schwarz auf Velin, auf Unterlagekarton montiert. 1966.
20 x 25 cm.
Unten links mit Feder in Schwarz monogrammiert "JH" und datiert, auf dem Karton mit Kugelschreiber in Blau betitelt.
Abstrakte Gestalten wachsen wie hohe Stelen aus unzähligen akribisch geführten Schraffuren hervor, eng zusammengedrängt in dem bühnenhaft engen, fensterlosen Raum. Zum Künstler vgl. auch Losnr. 7098.
Provenienz: Privatbesitz Hessen
Ordnungsfolge 41 B, 53 B, 61 C
3 Bl. Farbserigraphien auf Velin. 1974-79.
Bis 21 x 14,6 cm.
Alle signiert "heijo hangen" und betitelt, 2 Bl. datiert. Auflage 50, 100 bzw. 150 num. Ex.
Prachtvolle, farbintensive Drucke mit Rand. Beigegeben: Zwei signierte Blatt Serigraphie bzw. Farbserigraphie von Hartmut Böhm, 1974/77.
Mosellandschaft
Gouache, Kreide in Schwarz und Acryl auf Velin. 1972.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Hassebrauk", verso nochmals signiert, datiert, betitelt und bezeichnet "Gouache (Primaacrylfarben)"
49,3 x 67,8 cm.
Im Sommer 1972 reiste Ernst Hassebrauk an den Niederrhein, in die Eifel und an die Mosel. Während dieser Reise hielt er sich u. a. in Beilstein und Cochem auf. In der vorliegenden „Mosellandschaft“ erfasst er das weite Flusstal in kräftigen, leuchtenden Farben, die zusammen mit den schwarzen Kreidestrichen der Landschaft eine lebendige, expressive Wirkung verleihen.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
"Einer der 3 Weisen aus dem Morgenland"
Feder und Pinsel in Schwarz auf Velin.
73,5 x 57,5 cm.
Verso im Unterrand mit Bleistift signiert "Hassebrauk" und betitelt sowie bezeichnet "2. Fassung", "6" und "34".
Ernst Hassebrauk studierte von 1925 bis 1927 an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe und der Technischen Hochschule in Dresden, danach an der Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig und war später Meisterschüler von Willi Geiger. Nach dem Zweiten Weltkrieg lehrte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Zwei Zeichnungen
2 Bl. Bleistift, teils gewischt, und Farbstift bzw. Feder und Pinsel in Schwarz mit Papiercollage auf Velin. 1973/88.
40 x 29,3 cm bzw. 34 x 24 cm.
Beide unten rechts mit Bleistift monogrammiert "BH" und datiert.
Nuancenreiche abstrakte Kompositionen. Heiliger löste sich ab den 1960er Jahren von der menschlichen Figur in Form von aufgebrochenen Gebilden, die an die gegenstandslose Kunst des europäischen Informel anknüpften.
Provenienz: Privatsammlung Berlin
Zwei Kompositionen
2 Bl. Aquarell, Feder in Schwarz und Collage mit Folie und Karton auf Velin. 1984.
Je 29,5 x 21 cm.
Beide unten rechts mit Bleistift signiert "BHeiliger" und datiert.
Locker aquarellierte Partien umwölken die schwunghaft gezeichneten Geraden und bilden einen schwebenden Hintergrund für die collagierten Elemente von spannungsreicher Materialwirkung.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Zwei Collagen
2 Bl. Mischtechnik mit Collage auf Velin. 1984/85.
31 x 22,3 cm bzw. 33 x 24,8 cm.
Beide unten links bzw. rechts mit Bleistift monogrammiert "BH" und datiert.
Wolkig gesprühte bzw. gewischte Partien ergänzt Heiliger mit den klaren Strukturen der collagierten Formen von Papieren und Zelluloidstreifen, ein Blatt zudem mit durchgedrückten Strukturen.
Provenienz: Privatsammlung Berlin
Hennig, Albert
Zwei Spaziergänger in dörflicher Landschaft
Los 8252
Schätzung
600€ (US$ 690)
Spaziergänger in dörflicher Landschaft
Aquarell auf Velin. 1975.
22,5 x 29 cm.
Unten links mit Bleistift signiert "Hennig" und datiert.
Albert Hennig, der 1932/33 am Bauhaus in Dessau und Berlin studierte, hatte ursprünglich eine Ausbildung zum Betonbauer absolviert. Nach Auseinandersetzungen mit der Kulturpolitik in der DDR war er ab 1952 erneut in diesem Beruf tätig. Erst ab 1972 konnte er sich in Zwickau ganz der Kunst widmen. Unser 1975 entstandenes Aquarell mit seiner lockeren Farbigkeit stammt aus dieser neuen Phase seines künstlerischen Schaffens.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Rote Stühle
Kreide in Rot über Prägedruck auf Velin.
53 x 52 cm.
Unten links mit Bleistift signiert "Herkenrath".
Ungewöhnliche Kombination von Kreidezeichnung und Prägedruck. Stühle zählen zu Herkenraths bevorzugten, immer wieder aufgegriffenen Motiven. Innerhalb des deutschen Informel der 1950er und 1960er Jahre nimmt der Künstler eine eigenständige Position ein. Von gegenständlicher und postkubistischer Malerei der 1930er Jahre kam er zur abstrakten Malerei ab Mitte der 1940er Jahre. Im Jahr 1945 gründete Peter Herkenrath die "Rheinische Künstlergemeinschaft Köln". In den Jahren von 1952 bis 1955 war er Vorsitzender der "Neuen Rheinischen Sezession".
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Großer Kopf
Aquarell auf Velin. Um 1970.
47,7 x 35,8 cm.
Oben rechts mit Pinsel in Blau signiert "Paul Hermann".
Der menschliche Kopf gehört zu den wiederkehrenden Motiven im Werk Paul Herrmanns. In unserem um 1970 entstandenen Aquarell verdichtet er das Gesicht mit kräftigen Konturen und frei gesetzten Farbflächen zu einer beinahe abstrakten Form. Herrmann war über viele Jahre eng mit der Berliner Galerie Nierendorf verbunden, die sein Werk bereits zu seinen Lebzeiten ausstellte und ihm auch posthum mehrere Ausstellungen widmete.
Provenienz: Nachlass des Künstlers
Galerie Nierendorff
Privatbesitz Berlin
"Dschungel"; "pervomaiskoye"
2 Zeichnungen. Mischtechnik (Tempera und Kreide, 2-teilig, zusammenmontiert) und Tempera auf Velin. 1989 bzw. 1997.
Bis 51 x 73 cm (Blattgröße).
Unten rechts mit Farbstift in Braun monogrammiert "SH" und datiert, verso signiert "Sabine Herrmann", datiert und betitelt bzw. unten rechts mit Bleistift signiert "Herrmann", verso erneut signiert, datiert und betitelt.
Sabine Herrmann studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und bis 1986 an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, bei Heinrich Tessmer und Dieter Goltzsche. Ihre frühen Arbeiten sind geprägt von figurativen Motiven, jedoch widmete sie sich seit Beginn der 1990er Jahre vermehrt abstrakten Farbkompositionen. Beigegeben: Zwei abstrakte Mischtechniken von Jürgen von Hündeberg, jeweils mit Signaturstempel.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
Hirsig, Stefan
There is no water at the bottom of the ocean
Los 8256
Schätzung
750€ (US$ 862)
"There is no water at the bottom of the ocean"
Acryl auf Leinwand. 2006.
80 x 90 cm.
Verso mit Faserstift in Schwarz signiert "S. Hirsig", datiert und betitelt.
Aus ineinandergreifenden Formen und Strukturen von wogender Bewegtheit entsteht eine dynamische, geradezu musikalisch schwingende Komposition des Berliner Künstlers Stefan Hirsig. Ihre Überschneidungen, Verschränkungen und reliefhaft-pastose Partien verleihen der farbintensiven Arbeit Tiefe und Spannung. Hirsig studierte ab 1988 an der Hochschule der Künste Berlin Malerei bei Bernd Koberling.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Ohne Titel (Maske)
Pinsel in Schwarz und farbige Kreiden auf Velin. 1984.
70 x 50 cm.
In Oberrand mit Kreide in Schwarz signiert "Antonius Höckelmann" und datiert.
Monumental vergrößert sitzt die ins Profil gedrehte Maske im Bild, ihre karikaturartig verzerrten Züge mit schwunghaft gezeichneten Konturen und Binnenstrukturen eingebettet in eine ebenso dynamische Hintergrundgestaltung.
Ohne Titel (Wangerooge)
Aquarell, Gouache, farbige Kreiden und Bleistift auf Aquarellpapier. 1991.
30 x 40 cm.
Im Unterrand mit Bleistift signiert "Antonius Höckelmann" und unten rechts datiert.
Phantastisches Blatt aus Höckelmanns Wangerooge-Zyklus, die pastellig abgemischte Farbigkeit mit silbrig-schimmernden Bleistiftschwüngen effektvoll bereichert.
Ohne Titel (Wangerooge)
Aquarell, Gouache, farbige Kreiden und Bleistift auf festem Velin. 1991.
30 x 40 cm.
Im Unterrand mit Bleistift signiert "Antonius Höckelmann" und unten rechts datiert.
Vehement bewegte figurative Komposition, die Frauenkörper, Wogen und Meerestiere zu einer komplexen Einheit zusammenführt und in intensiver Farbigkeit leuchtet. Aus Höckelmanns Wangerooge-Zyklus.
Ohne Titel (Wangerooge)
Aquarell, Gouache, farbige Kreiden und Bleistift auf Aquarellpapier. 1991.
30 x 40 cm.
Im Unterrand mit Bleistift signiert "Antonius Höckelmann" und unten rechts datiert.
Schöne Arbeit aus dem Wangerooge-Zyklus in leuchtender Farbigkeit. Die typische Handschrift, in der Höckelmann aus parallel geschwungenen Linien die Formen seiner Phantasiefiguren mit dreidimensionaler Wirkung auf dem Papier modelliert, erinnert an die plastische Arbeit des gelernten Holzbildhauers. Surreale Einflüsse verleihen seinen Zeichnungen einen unverkennbaren, phantasievollen Charakter und einen ganz eigenen Reiz.
Ohne Titel
Farbserigraphie auf festem Velin. 1986.
74 x 58 cm (90 x 70 cm).
Signiert "G. Hoehme" (ligiert) und datiert. Auflage 25 num. Ex.
Heuer 146.
Erschienen in einer Gesamtauflage von 50 Exemplaren, herausgegeben von der Galerie Nothelfer, Berlin. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand.
Ohne Titel
Öl auf Karton. 1956.
38,3 x 25,7 cm.
Am oberen rechten Rand signiert "Hündeberg" (in die Farbe geritzt), verso mit Pinsel in Rot nochmals signiert "J. v. Hündeberg", datiert, bezeichnet "Weihnachten" sowie gewidmet.
In den 1950er und 1960er Jahren feierte die Münchner Avantgarde den Maler Hans-Otto Maximilian Jürgen von Hündeberg, genannt Iwan. Weil er sich nie an den Kunstmarkt anpasste, ist sein Werk heute meist nur Kennern geläufig. Als Teil der Münchener Bohème bewegte Hündeberg sich in der Gesellschaft von Klaus Kinski, Rainer Werner Fassbinder, Franz Xaver Kroetz und anderen.
12 Blatt Druckgraphik
8 Radierungen und 4 Lithographien auf verschiedenen Papieren. 1957-82.
Bis 54,5 x 76 cm (Blattgröße).
Alle signiert "Janssen" bzw. "HJanssen" und teils datiert.
Dabei die Blätter "Spaziergänger", 1957 (Kruglewsky 5), "Langenhorner Schuß", 1964 (Kruglewsky 15), "Edgar Allan Poe", 1966 (Kruglewsky 19), "Selbst für Griffelkunst", 1966 (Kruglewsky 18), "Schumann, Eliza Hansen gewidmet", 1966 (Kruglewsky 20), "Memo - Tantchen", 1971 (Frielinghaus 13), Ohne Titel, 1972 (Frielinghaus 103), "1/2 tot vor Glück", 1972 (Frielinghaus 111), "An Rosvitha", 1972 (Frielinghaus 112), "Bettina - sie ist das Pferd der Pferde", 1973 (Frielinghaus 85), Ohne Titel, 1973 (Frielinghaus 189) und "Selbstporträt 'barock'", 1982 (Kruglewsky 61).
13 Blatt Druckgraphik
11 Radierungen und 2 Lithographien auf verschiedenen Papieren. 1959-83.
Bis 49 x 63 cm (Blattgröße).
Alle signiert "Janssen" und teils datiert.
Dabei die Blätter "Katze", 1959 (Brockstedt R 96), "Kleiner Ritter", 1970 (Frielinghaus 74), "Eiche", 1970 (Frielinghaus 149), "Hokusai's Spaziergang 2. Fassung", 1971 (Frielinghaus 145), "vor Holm" und "Drachen-artig", 1972 (Frielinghaus 87 und 89), "Undine", 1973 (Frielinghaus 27), Ohne Titel, 1974 (Frielinghaus 125), "Oldenburg", 1982 (Griffelkunst 227 A 4), "Mein Land (Kastanien-Land)", 1983 (Griffelkunst 234 C 5) und "Totentanz Janssen", 1983 (Gottorf 237) sowie die Lithographien "Kompliment", 1965 (Kruglewsky 21) und "Landschaft", 1971 (Kruglewsky 29).
Südliche Landschaften
3 Bl. Aquarell auf Bütten. 1955.
Bis ca. 48 x 62 cm.
Alle unten rechts mit Kugelschreiber in Blau signiert "P. Janssen" und datiert, verso mit dem Stempel "Peter Janssen Düsseldorf".
Rhythmisierte, ornamental stilisierte südliche Landschaften in harmonisch abgestimmter, heiterer Farbigkeit. Janssen, dessen erste Einzelausstellung im Jahr 1932 bei Alfred Flechtheim stattfand, war Mitglied des Jungen Rheinlands, der Rheinischen Sezession und zahlreicher weiterer Künstlergemeinschaften.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Passion; Wolf; Maske und Schädel
3 Bl. Feder und Pinsel in Schwarz, 1 Bl. mit Gouache, auf festem Velin. 1989-2000.
Bis 92,5 x 61,5 cm.
Alle signiert "KAMIENIARZ" und datiert.
Aus einer Vielzahl von einander überkreuzenden Schraffuren erwachsen Kamieniarz' surreale Gestalten. Als Zeichner bewegt er sich in der Tradition der polnischen Groteske und schreckt auch vor Tabuthemen nicht zurück.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen
Vier Zeichnungen
4 Bl. Feder bzw. Feder und Pinsel in Schwarz auf festem Velin. 2000-02.
Bis 52,5 x 37,5 cm.
Alle signiert "KAMIENIARZ" und datiert, 1 Bl. betitelt.
Ein verstörender, dunkler Humor vereint sich in Kamieniarz' skurrilen Bildfindungen mit einem souveränen, technisch meisterhaften Zeichenstil und einem beeindruckenden Spiel mit Licht und Schatten.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen
Journal
Farbserigraphie auf Velin. Um 1985.
37,8 x 28,8 cm (64 x 44 cm).
Signiert "Kanovitz". Auflage 200 num. Ex.
Kanovitz setzt sein Gemälde gleichen Titels, entstanden 1972/73 (Köln, Museum Ludwig, Inv.-Nr. ML 01240) im Siebdruck um, hier jedoch bereichert um einen Trompe l'Œil-Effekt. Prachtvoller Druck mit sehr breitem Rand.
Portrait of a Poet: Kenneth Koch
Farbserigraphie auf Velin. 1970.
67 x 56 cm.
Auflage 1200 Ex.
Schröder 34.
Die Auflage erschien bei Brooke Alexander, New York. Ausgezeichneter Druck des formatfüllenden Motivs, im Unterrand beschnitten.
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