Volney, Constantine-Francois de Chasseboef Comte de
Die Ruinen
Los 2190
Schätzung
150€ (US$ 170)
Volney, C.-F. de Chasseboef Comte de. Die Ruinen. Aus dem Französischen (von M. S. Forkel. Mit einer Vorrede von Georg Forster). 1 Bl., XVI, 272, 78 S. Mit gestochenem Frontispiz und 2 gefalteten Kupfertafeln. 18,5 x 11 cm. Marmorierter neuerer Halblederband mit goldgeprägtem RTitel und ornamentaler RVergoldung. Berlin, Friedrich Vieweg d. Ä., 1792.
Goedeke VI, 249, 55. Ziegenfuß II, 806. – Erste deutsche Ausgabe des zuerst 1791 in Genf erschienenen Hauptwerks des französischen Aufklärungsphilosophen und Orientreisenden Volney (1757-1820). – Durchgehend etwas stärker stockfleckig, Titel mit montiertem Monogrammschildchen.
Volney, Constantine-François de Chasseboef Comte de
Les ruines ou meditation sur les revolutions des empires
Los 2191
Schätzung
120€ (US$ 136)
Volney, C.-F. de Chasseboef Comte de. Les ruines ou meditation sur les revolutions des empires. 235 S., 1 Bl. 21 x 13 cm. Broschur d. Z. (berieben und leicht geworfen). (Paris, Desenne), 1792.
Vgl. Cioranescu 63761. Ziegenfuß II 807. – Zweite Ausgabe des bedeutenden Werkes des Aufklärungsphilosophen der Französischen Revolution Constanine-François de Chasseboef Comte de Volney (1757-1820). – Unbeschnitten. Minimal fleckig. Vorsatz mit hs. Notizen.
Wieland, Ernst Carl
Versuch über die natürliche Gleichheit der Menschen
Los 2192
Schätzung
180€ (US$ 205)
Wieland, Ernst Carl. Versuch über die natürliche Gleichheit der Menschen: Nebst einem Anhange über das Recht der Wiedervergeltung. 4 Bl., 135 S. 20 x 12 cm. Pappband aus dem 19. Jahrhundert (lichtrandig, berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Leipzig, Paul Gotthelf Kummer, 1782.
VD18 11399988. – Der Professor der Philospophie zu Leipzig Ernst Carl Wieland (1755-1828) behandelt in seinem Werk die "natürliche" Gleichheit der Menschen. Diese analysiert er zum Beispiel anhand des Triebes zur Selbsterhaltung, das Begehrungsvermögen, moralische Gesetze, Grenzen der natürlichen Freiheit, Genzen des natürlichen Rechts, Ursprung des Pflichtgefühls etc. – Knickspurig und leicht fleckig sonst gutes Exemplar. Sehr selten im Handel. – Dabei: Ueber die Gefahr, die den Thronen, den Staaten und dem Christenthume den gänzlichen Verfall drohet. Mit Datis und Urkunden belegt aus dem Archiv unsers Jahrhunderts. 1 Bl., 106 S. Mit gestochener Titel-Vignette. 17 x 9,5 cm. Leder d. Z. (berieben, bestoßen und leicht geworfen) mit TSchild. O. O. (München), o. Dr., 1791.
Wolff, Christian von
Vernünftige Gedancken von den Kräfften des menschlichen Verstandes (und:) Ausführliche Nachricht von seinen eigenen Schrifften
Los 2193
Schätzung
300€ (US$ 341)
Wolff, Christian. Vernünftige Gedancken von den Kräfften des menschlichen Verstandes und Ihrem richtigen Gebrauche in Erkäntniß der Wahrheit, den Liebhabern der Wahrheit mitgetheilet. 12 Bl., 233 S., 6 Bl. Mit gestoch. Frontispiz. Titel in Rot und Schwarz. 17 x 10,5 cm. Leder d. Z. (Rücken etwas rissig, Gelenke angebrochen, Hinterdeckel mit Wurmspur) mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung. Halle, Renger 1754.
Ziegenfuß II, 906. BBKL XIII, 1509ff. – Letzte Auflage des logisch-erkenntnistheoretischen Hauptwerks von Wolff, welches den ersten Band seiner deutschsprachigen philosophischen Schriften bildete. – Hinteres fliegendes Blatt entfernt, etwas altersfleckig bzw. gebräunt, in den Rändern stellenweise gebrauchsfleckig. – Beigebunden: Derselbe. Ausführliche Nachricht von seinen eigenen Schrifften, die er in deutscher Sprache von den verschiedenen Theilen der Welt-Weißheit heraus gegeben. 7 Bl., 672 S., 8 Bl. Mit gestochenem Frontispiz von P. Fehr. Titel in Rot und Schwarz. Frankfurt, J. B. Andreä & H. Hort, 1733. - Zweite Ausgabe. Wolff übertrug dem Vorbild von Thomasius folgend die lateinischen Fachausdrücke ins Deutsche. Damit begründete er die deutsche philosophische Terminologie und führte essentielle Begriffe wie Bewusstsein, Begriff, Vorstellung und Wissenschaft in den Diskurs ein.
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