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Lot 2061, Auction  127, Holberg, Ludvig, Niels Klimm's unterirdische Reisen

Holberg, Ludvig
Niels Klimm's unterirdische Reisen
Los 2061

Schätzung
250€ (US$ 284)

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(Holberg, Ludvig). Niels Klimm's unterirdische Reisen. Neuverteutscht (von Wilhelm Christhelf Siegmund Mylius). 7 Bl., 530 S., 1 Bl. (Errata). Mit gestochener Titelvignette in Sepia. 15,5 x 9,5 cm. Neuerer marmorierter Halbpergamentband mit goldgeprägtem RSchild. Berlin, Christian Friedrich Himburg, 1788.
Goedeke VI/1, 603, 64, 21. Weller 297. Hevesi 1394. Stammhammer II, 1271. – Erste deutsche Ausgabe der satirischen Reisebeschreibung des dänischen Lustspieldichters Ludvig Holberg (1684-1754), der unter dem Pseudonym Nicolaus Klimius publizierte. "Schon bald zählte man Holbergs Spätwerk zu den großen gesellschaftskritischen Staatsromanen der Aufklärung" (KLL 6726). "Eines der eigenartigsten Werke. Die Dichtung ist das reine Märchen ... überreich an Pointen, voll von Witz, geistreich und unterhaltend, eine der bedeutendsten Satiren überhaupt" (Kirchheim, Schlaraffia politica 176). Die Übertragung aus dem Dänischen besorgte Wilhelm Christhelf Siegmund Mylius (1753-1827) – Anfangs und am Schluss leicht stockfleckig, sonst wohlerhalten. Innenspiegel mit Wappenexlibris.

Lot 2062, Auction  127, Horatius Flaccus, Quintus, Opera cum novo commentario

Horatius Flaccus, Quintus
Opera cum novo commentario
Los 2062

Schätzung
1.200€ (US$ 1,364)

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Unikales Pergamentexemplar mit frühesten Fotografien
Horatius Flaccus, Quintus. Opera cum novo commentario ad modum Joannis Bond. 6 Bl., XLVI, 299 S. Mit in Rot und Schwarz gedrucktem Kupfertitel mit Bordüre, montiertem photographischen Frontispiz, 2 doppelblattgroßen photographischen Karten, 6 photographischen Ansichten auf Tafeln und 10 montierten photographischen Kopfvignetten. 14 x 8,3 cm. Pergament d. Z. (minimal angestaubt) mit rotem, goldgeprägtem RSchild, in moderner weißer, mit hellbraunem Veloursleder gefütterter Maroquin-Kassette mit intarsiertem Schlangenleder-Ornament. Paris, Firmin Didot, 1855.
Engelmann-Preuss 284. Brunet III, 325. – Wohl unikales Exemplar auf Pergament mit den Seiteneinfassungen in Rotdruck, den zusätzlichen photographischen Ansichten (in der Normalausgage nicht enthalten) und den photographischen Vignetten (in der Normalausgabe sind diese als Holzstiche eingedruckt). Eines der frühesten Beispiele für die Verwendung von Photographien in der Buchillustration. "Charmante édition présentant un exellent texte, un commentaire latin rédigé avec autant de savoir que de goût par M. Dübner, une vie d'Horace en français par M. Noël des Vergers, une préface intéressante de M. Ambroise-Firmin Didot. Le volume est décoré d'un joli frontispice et de vignettes pour chaque livre, par M. Barrias, et des exemplaires ont de plus les plans de la villa d'Horace et des campagnes environnantes, dressés par M. Rosa, et en outre les vues de ses campagnes, dessinées sur les lieux par M. Benouville" (Brunet). Die Ansichten bzw. Pläne zeigen Lage und Umgebung von Horaz' ehemaligem Landhaus. "The editor of the Horace refers to photography as the 'marvel of our century' ... occassionally photographs of engravings were vitilized in books of poems as a vehicle to reproduce drawings or engravings: the 1855 Horace ... In both cases photographs replace engravings, assuming more of a functional than esthetic role" (The truth of lens, N. Y. Grolier Club, 1980 Nr. 179). – Aus der Bibliothek des Felix Durosier, mit dessen gestochenem Exlibris im Innendeckel. Minimale Gebrauchsspuren, teils leicht gewellt, insgesamt von sehr guter Erhaltung

Lot 2063, Auction  127, Humoristische Volkskalender, Sammelband mit 6 Kalendern

Humoristische Volkskalender
Sammelband mit 6 Kalendern
Los 2063

Schätzung
180€ (US$ 205)

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Humoristische Volkskalender. - Sammelband mit 6 Kalendern (daruner 1 Dublette). Mit 6 illustrierten Umschlägen, 6 lithographischen Tafeln, 2 Stahlstichtafeln und zahlreichen Textholzschnitten. 17 x 12 cm. Roter Halblederband d. Z. (etwas berieben) mit RVergoldung. Verschiedene Orte und Verlage. 1860-1862.
Enthält: I. Lustiger Volks-Kalender für 1862 (herausgegeben) von Adolf Brennglas (d. i. A. Glassbrenner). Mit zahlreichen Holzschnitten nach Zeichnungen von G. Heil. Leipzig, Purfürst, (1861). - 2 Exemplare. - II. Dresd'ner Vogelwiesen-Buch. Illustrirter großdeutscher National-Kladderadatsch auf die höhere Bummelwoche von anno 61. Herausgegeben und illustriert von Wilhelm Jerwitz. Mit zahlreichen Holzschnitten. Dresden, H. Klemm, (1861). - III. Almanach zum Lachen für 1860. Herausgegeben von Julius Stettenheim. Jahrgang X. Mit 17 Holzschnitten von Wilhelm Scholz. Berlin, Hofmann & Comp., (1859). - IV. Dasselbe für 1861. Jahrgang XI. Mit 17 Holzschnitten von Wilhelm Scholz. Ebenda (1860). - Eine Karikatur mit einer Parodie auf ein Gedicht von Heine, zwei weitere mit Szenen beim Photographen. - V. Niederrheinischer Volkskalender auf das Gemeinjahr 1862. Jahrgang XXVII. Mit zahlreichen Illustrationen in Lithographie, Stahlstich und Holzschnitt. Wesel, A. Bagel, (1861). – Stellenweise etwas stockfleckig oder gebräunt. Insgesamt ordentlich erhalten.

Lot 2064, Auction  127, Hurtado de Mendoza, Diego, Lazarillo. Aus dem Spanischen

Hurtado de Mendoza, Diego
Lazarillo. Aus dem Spanischen
Los 2064

Schätzung
180€ (US$ 205)

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Hurtado de Mendoza, (Diego). Lazarillo. Aus dem Spanischen. 2 Teile in 1 Band. 142 S.; 184 S. Mit 2 Kupfertiteln mit Vignette (in Pag.). 15,5 x 9,5 cm. Halbleder d. Z. (etwas berieben, Deckel mit schwachen Schabspuren) mit ornamentaler RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Wien, F. J. Kaiserer, 1790.
(Angenehme Bibliothek, Bändchen V-VI). Goedeke VII, 645, 221, 1: "Darin einige literarische Notizen von G. Leon". Hayn-Gotendorf III, 283. – Seltene deutsche Ausgabe. Der Lazarillo von Tormes, den Mendoza als Student in Salamanca schrieb, gilt als der erste der sogenannten "Schelmenromane". Diese national-spanische Dichtungsgattung bedient sich eines armen bedenkenlosen Helden, um die gesellschaftlichen Zustände satirisch darzustellen. – Etwas braun- und stockfleckig. Dekoratives Bändchen.

Lot 2065, Auction  127, Jahn, Johann, Aramäische oder chaldäische und syrische Sprachlehre für Anfänger

Jahn, Johann
Aramäische oder chaldäische und syrische Sprachlehre für Anfänger
Los 2065

Schätzung
180€ (US$ 205)

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Jahn, Johann. Aramäische oder chaldäische und syrische Sprachlehre für Anfänger. XXXIV, 133 S. 20 x 11,5 cm. Halbleder d. Z. (berieben) mit dezenter RVergoldung und 2 goldgeprägten RSchildern (etwas lädiert). Leipzig und Wien, Breitkopf für C. F. Wappler, 1793.
Vater 31. Wurzbach X, 44. – Erste Ausgabe der seltenen Sprachlehre des Wiener Orientalisten Martin Johann Jahn (1750-1816). – Etwas braunfleckig, fl. Vorsatz mit Dublettenstempel, Titel mit altem Besitzvermerk.

Jean Paul
Sämmtliche Werke
Los 2066

Schätzung
300€ (US$ 341)

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Jean Paul. Sämmtliche Werke. 60 (von 65) Teile in 30 Bänden. 20 x 11,5 cm. Halbleder d. Z. (hs. RSchild, schwach berieben und bestoßen, teils leicht fleckig und wurmstichig). Berlin, Georg Reimer, 1826-1828.
Goedeke V, 466, 38 und 41. Berend-Krogoll 169a und 216. – Erste Gesamtausgabe, die als Ausgabe letzter Hand geplant war und nach Jean Pauls Tod 1825 von dessen Neffen Richard Otto Spazier und später vom Schwiegersohn Ernst Förster herausgegeben wurde. Ohne die abschließenden fünf Bände mit dem literarischen Nachlass, die erst ab 1836 erschienen. – Unbeschnitten und teils etwas braunfleckig.

Lot 2067, Auction  127, Jean Paul, Das heimliche Klagelied der jetzigen Männer

Jean Paul
Das heimliche Klagelied der jetzigen Männer
Los 2067

Schätzung
120€ (US$ 136)

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Jean Paul. Das heimliche Klagelied der jetzigen Männer; eine Stadtgeschichte; - und die wunderbare Gesellschaft in der Neujahrsnacht. XIV, S. 152. 15 x 9 cm. Pappband d. Z. (beschabt, bestoßen und Rückengelenke teils offen). Bremen, Friedrich Wilmans, 1801.
Goedeke V, 464, 17. Berend 16. – Erste Ausgabe. – Minimal fleckig, sonst gutes Exemplar.

Lot 2068, Auction  127, Jugendalmanach für das Jahr 1807, Herausgegeben von Seidel und Wolf

Jugendalmanach für das Jahr 1807
Herausgegeben von Seidel und Wolf
Los 2068

Schätzung
240€ (US$ 273)

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Jugendalmanach für das Jahr 1807. Herausgegeben von Seidel und Wolf. X, 104 S. Mit 6 (2 koloriert) Kupfertafeln. 16,5 x 9,5 cm. OBroschur (stärker fleckig und berieben). Nürnberg, J. E. Seidel, 1806.
Vgl. Köhring 67. Goedeke VIII, 101, 220. – Seltener Jahrgang, der bei Köhring und Goedeke nicht genannt wird. Mit einem Blatt der Pränumeranten. Mit Beiträgen aus Geschichte, Naturkunde und Geographie, einer "Schneeballkanonade" sowie "Charaden und Logogryphen" am Schluss. – Stärker braun- und stockfleckig.

Lot 2069, Auction  127, Jung-Stilling, Johann Heinrich, Das Heimweh

Jung-Stilling, Johann Heinrich
Das Heimweh
Los 2069

Schätzung
450€ (US$ 511)

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(Jung-)Stilling, (Johann) Heinrich. Das Heimweh [und:] Der Schlüssel zum Heimweh. Mischauflage. 5 Bände. Halbleder d. Z. (etwas berieben, Band V minimal abweichend gebunden, am oberen Kapital bestoßen sowie mit kleiner Bezugsfehlstelle) mit goldgeprägtem RSchild. Frankfurt und Leipzig, o. Dr., 1794-1796 bzw. Marburg, Neue akademische Buchhandlung, 1796.
Vgl. Borst 714. Goedeke IV/1, 689, 10 und 12. Schulte-Strathaus 77f., 25a/b und 28a. – In erster Ausgabe bzw. aus dem jeweiligen Jahr der Erstausgabe. – Leicht gebräunt und gering braunfleckig. Fl. Vorsatz jeweils mit größerem Abschnitt der oberen Ecke, Vorsätze teils erneuert.

Lot 2070, Auction  127, Kästner, Abraham Gotthelf, Neueste großentheils noch ungedruckte Sinngedichte und Einfälle

Kästner, Abraham Gotthelf
Neueste großentheils noch ungedruckte Sinngedichte und Einfälle
Los 2070

Schätzung
140€ (US$ 159)

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Kästner, Abraham Gotthelf. Neueste großentheils noch ungedruckte Sinngedichte und Einfälle. 8 Bl., 136 S. 16 x 9,5 cm. Pappband d. Z. (etwas berieben und bestoßen) mit Deckelfilete. O. O., o. Dr., 1781.
Goedeke IV/1, 42, 8, 3. Borst 416. – Erste Ausgabe, ohne Kästners Willen und Wissen von Höpfner veranstaltet. Enthält auf Seite 120 ein abfälliges Urteil über Goethes Werther und auf Seite 9 die schöne Invektive gegen einen Kritiker: "Zu Ausfüllung des Platzes. Zwey Zeilen setze man an diese Stelle her! / Sonst bleibt sie, wie der Kopf des Herrn Kritodes leer." – Etwas gebräunt, hin und wieder leicht fleckig.

Lot 2071, Auction  127, Klinger, Friedrich Maximilian, Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände der Welt

Klinger, Friedrich Maximilian
Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände der Welt
Los 2071

Schätzung
450€ (US$ 511)

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(Klinger, Friedrich Maximilian). Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände der Welt und Literatur. Nebst Bruchstücken aus einer Handschrift. 3 Bände. 15,5 x 9 cm. Halbleder d. Z. (etwas fleckig und berieben) mit ornamentaler RVergoldung und je 2 farbigen goldgeprägten RSchildern (bei Band II mit Fehlstellen). Köln und St. Petersburg, Peter Hammer (d. i. Leipzig oder Riga, Hartknoch), 1803-1805.     
Goedeke IV/1, 809, 34. Schulte-Strathaus 215, 32. Kippenberg II, 1549. Walther, Hammer, 284. Borst 948. – Erste Ausgabe von Klingers letztem Werk. In der knappen Form des Aphorismus sind hier Gedanken ausgesprochen, die das Verständnis seines ganzen Lebens und Schaffens erschließen. In ihrer Bedeutung sind die Betrachtungen nur Goethes Maximen und Reflexionen vergleichbar. "Klingers reichstes und bleibendstes Werk von unbestechlicher Seelenhoheit und der ruhigen Klarheit erfahrener Weltbildung" (Hettner). Enthält auch das Bruchstück Das zu frühe Erwachen der Menschheit, den Schluss von Klingers Roman-Dekade. Einzige vollständige Ausgabe; in der Gesamtausgabe wurden 179 Aphorismen weggelassen, darunter auch die Gespräche 178 und 275, "Meisterstücke ironischer Laune, ... in denen Voltaires sarkastischer Witz nachwirkt" (Hering S. 306f). Zu den Goethe-Bezügen siehe Kippenberg. Band I mit dem zusätzlichen neuen Titel mit der Bandbezeichnung. Ursprünglich war das Werk auf nur einen Band konzipiert, der schon im Herbst 1802 erschien, die Bandbezeichnung fehlt daher noch. Erst mit dem Erscheinen des zweiten Bandes wurde für den ersten Band ein neuer Titel mit entsprechendem Zusatz ausgegeben. – Gelegentlich schwach braunfleckig. Innenspiegel mit Exlibris der "Gesellschaft für Geschichte und Alterthumskunde der Ostseeprovinzen Russlands in Riga" (Titel der Bände II und III verso entsprechend gestempelt). Schönes und sauberes Exemplar.

Lot 2072, Auction  127, Klinger, Friedrich Maximilian, Der Faust der Morgenlaender

Klinger, Friedrich Maximilian
Der Faust der Morgenlaender
Los 2072

Schätzung
180€ (US$ 205)

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(Klinger, Friedrich Maximilian). Der Faust der Morgenlaender, oder Wanderungen Ben Hafis, Erzaehlers der Reisen vor der Sündfluth. 397 S., 1 Bl. Mit gestochenem Titel mit Vignette und gestochenem Frontispiz von E. Henne nach Daniel Chodowiecki. 17,5 x 11 cm. Etwas späterer Pappband mit RSchild. Bagdad (d. i. Riga, Johann Friedrich Hartknoch) 1797.
Goedeke IV/ 1, 809, 30a. Schulte-Strathaus 213, 27. Engel, Faustiana 2225. Borst 648. – Erste Ausgabe der Fabel- und Märchensammlung. Gekleidet in eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Erzähler Ben Hafi an zwölf Abenden den gutmütigen Kalifen mit seinen Geschichten unterhält, während der Großwesir gegen ihn intrigiert. – Etwas stärker braun- und stockfleckig, fl. Vorsatz mit altem Besitzeintrag. Unbeschnittenes Exemplar.

Lot 2073, Auction  127, Klinger, Friedrich Maximilian, Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt

Klinger, Friedrich Maximilian
Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt
Los 2073

Schätzung
180€ (US$ 205)

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(Klinger, Friedrich Maximilian). Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt in fünf Büchern. 2 Bl., 412 S. Mit gestochenem Titel. 16 x 9,5 cm. Halbleder (etwas berieben und bestoßen, vorderes Gelenk schwach angeplatzt) mit floraler RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. St. Petersburg, Johann Friedrich Kriele (d. i. Leipzig, Jacobäer), 1791.
Goedeke IV/1, 808, 25a. Schulte-Strathaus 22a. Henning III, 37. Engel 1367. – Erste Ausgabe. Der fingierte Druckort deutet daraufhin, dass man versuchte den Anschein zu erwecken, der Roman hätte die russische Zensur passiert. In Österreich wurde das Werk verboten. "Der Verfasser dieses Buches hat von allem, was bisher über Fausten gedichtet und geschrieben worden, nichts genutzt, noch nutzen wollen. Dieses hier ist sein eignes Werk, es sey wie es wolle" (Vorwort). – Etwas stärker fleckig.

Klopstock, Friedrich Gottlieb
Sämmtliche Werke
Los 2074

Schätzung
150€ (US$ 170)

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Klopstock, Friedrich Gottlieb. Sämmtliche Werke. 10 Teile in 9 Bänden. 14,5 x 11 cm. Schwarze Halbchagrinlederbände d. Z. (gering berieben) mit Romantiker-RVergoldung. Leipzig, G. F. Göschen 1854-1855.
Goedeke IV/1, 177, 59. – Zweite Auflage der ersten vollständige Ausgabe, die ebenda 1844f. erschien. Entthält Nachricht von Klopstocks Leben, Messias, Oden, Dramatische Werke, Die deutsche Gelehrtenrepublik, Sprachwissenschaftliche Schriften, Briefe u. a. – Etwas stock- oder braunfleckig. Dekorative Reihe.

Lot 2075, Auction  127, Bettelgräfin, Die, oder die Schicksale einer Grafentochter

Bettelgräfin, Die
oder die Schicksale einer Grafentochter
Los 2075

Schätzung
250€ (US$ 284)

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Kolportage. - Die Bettelgräfin oder die Schicksale einer Grafentochter. Roman nach dem Leben. 2392 S. in 2 Bänden. Mit 100 Illustrationen auf Tafeln. 21 x 14 cm. Halbleinen d. Z. (etwas fleckig und berieben) mit goldgeprägtem RTitel. Berlin, Verlagshaus für Volkslitteratur und Kunst, (1896).
Kosch-Nagl 99. – Erste Ausgabe des seltenen Trivialromans, eine Neuauflage erschien ebenda 1925. – Papierbedingt gebräunt, etwas fleckig und leimschattig.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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