Ridinger, Johann Elias
Rhinocerus ("Miss Clara")
Los 6361
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,724)
Rhinoceros ("Miss Clara").
Radierung und Kupferstich. 34,5 x 28 cm. (1768). Thienemann 295.
Zwischen dem 18. Mai und dem 16. Juni 1748 bot sich Ridinger in Augsburg die seltene Gelegenheit, ein aus Indien stammendes Rhinozeros aus nächster Nähe zu studieren. Das Tier, bekannt als „Miss Clara“ oder das „holländische Nashorn“, war 1741 in Holland eingetroffen und wurde von dem ehemaligen Kapitän H. David Douwe Mout van der Meer durch Europa geführt.
Miss Clara erreichte am 3. Februar 1749 Paris, wo sie auch von dem Tiermaler Jean-Baptiste Oudry mehrfach dargestellt wurde, bevor ihre Reise sie weiter nach Italien und England führte. Der Legende nach starb das berühmte Tier im April 1758 in London. Ridingers Darstellungen dieses außergewöhnlichen Geschöpfs verbinden dokumentarische Genauigkeit mit künstlerischer Sensibilität und zählen zu den faszinierendsten Zeugnissen der europäischen Begeisterung für außereuropäische Tiere im Zeitalter der Aufklärung.
Ganz ausgezeichneter Druck mit breitem bzw. schmalem Rand. Etwas fleckig, in den oberen Ecken kleine Knitterfältchen bzw. Knickspuren, links kurzer hinterlegter Randeinriss, weitere kleine Handhabungsspuren, sonst schön.
The Land of the Massai.
Öl auf Leinwand. 56 x 101,5 cm. Unten rechts signiert und datiert "David Shepherd [19]84", verso auf dem Galerieetikett betitelt.
David Shepherd war ein britischer Künstler, der vor allem für seine Darstellungen der afrikanischen Fauna bekannt ist. Neben seiner Tätigkeit als Maler zählte er zu den weltweit engagiertesten und profiliertesten Naturschützern und gründete eine nach ihm benannte Stiftung, die sich dem Schutz der Tierwelt widmet. Selten sind seine Darstellungen der lokalen Bevölkerung.
Provenienz: J. N. Bartfield Galleries, New York (Etikett verso auf der Rahmenabdeckung).
Privatsammlung Rheinland.
Französisch
20. Jh. Liegender weiblicher Akt auf einem Diwan
Los 6365
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
37.500€ (US$ 43,103)
20. Jh. Liegender weiblicher Akt auf einem Diwan.
Öl auf Leinwand, teils mit Resten von Karton verso. 74 x 96 cm. Unten rechts undeutlich signiert und bez. "J. ...elle / Maraskech".
Französisch
1854. Palmenoase, im Mittelgrund eine Moschee
Los 6366
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,724)
1854. Palmenoase, im Mittelgrund eine Moschee.
Öl auf Holz. 17,6 x 24,8 cm. Unten links monogrammiert und datiert "J. D. / [18]54", verso schwer leserlich bezeichnet "Jules Dupré" (?).
Lindner, Ferdinand
Landschaft bei Agomé-Palimé (Kpalimé) in Togo
Los 6367
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.875€ (US$ 2,155)
Landschaft bei Agomé-Palimé (Kpalimé) in Togo.
Öl auf Leinwand, auf Pappe aufgezogen. 31,5 x 58,6 cm. In der nassen Farbe bezeichnet, signiert und datiert "Agome Palime / F. Lindner / 15.4.[18]89".
Der hauptsächlich als Marinemaler bekannte Ferdinand Lindner reiste Ende der 1880er Jahre in die Deutschen Kolonien nach Westafrika. Agomé-Palimé liegt nahe der Grenze zu Ghana etwa 120 km nordwestlich von Lomé, der Hauptstadt Togos. Der in den Bergen gelegene Ort war eine der Hauptanbaustätten für Kaffee, Kakao und Zitrusfrüchte.
Palmenhain.
Öl auf Leinwand. 36 x 22,2 cm. Zwischen 1883-1886.
Die Pleinair-Studie, wohl zwischen 1883 und 1886 auf der Reise von Alexander Kips nach Griechenland und Kleinasien entstanden, zeigt den Blick in einen dichten Palmenhain mit Fächer- und Dattelpalmen und kräftigen Agaven. Möglicherweise entstand die Studie im Hinblick auf das große Pergamonpanorama, das Kips gemeinsam mit dem Maler Max Koch ausgeführt hat und 1886 auf der Jubiläumsausstellung der Berliner Kunstakademie präsentierte.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (verso mit dessen Nachlassstempel).
Kokosnussdeckeldose
Anfang 19. Jh. Kleiner Kokosnussdeckeldose
Los 6369
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.250€ (US$ 1,437)
Kleine Kokosnussdeckeldose.
Polierte Kokosnuss mit Silberstaffierung auf Klauenfüssen, der Lippenrand mit Blattfries, Löwenköpfen und Girlanden, flacher Fuß, Kuppa unten und Deckel mit Kranz aus Lanzettblättern, Deckel mit Schlangengriff. Höhe ca. 20,5 cm. Mit Beschauzeichen Savoyer Wappen (vgl. Rosenberg 7470) und Meistermarke "GV im ovalen Perlrandsaum" (für Giuseppe Vernoni 1778-1824, Rosenberg 7481). Turin, um 1790.
Provenienz: Aus dem Besitz des Erbprinzen Leopold von Anhalt-Dessau (1855-1886).
Sodann dessen Frau Elisabeth (Tochter von Friedrich-Wilhelm von Hessen-Kassel, 1861-1955, Dessau), mit deren geritzter Inventarnummer "E. 210" auf der Unterseite des Fußes.
Von dieser in den Kunsthandel Dessau.
Privatbesitz Sachsen-Anhalt.
Ansicht von Bethlehem.
Öl auf Papier, auf Karton aufgezogen. 16,8 x 21,1 cm. Verso alt bezeichnet "Ansicht von Bethlehem / gemalt von / J. B. Laule in Furtwangen / 1880".
Miceu, Giuseppe
Meeresbrandung am Strand von Jaffa
Los 6373
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
438€ (US$ 503)
Meeresbrandung am Strand von Jaffa.
Öl auf Malpappe. 17,3 x 27,1 cm. Unten rechts signiert "- G. Miceu -", verso zweimal bezeichnet "Jaffa".
Giuseppe Miceu wuchs in Ägypten auf. In Triest erhielt er eine Anstellung bei der Österreichischen Lloyd-Gesellschaft. Als Maler bezeichnete er sich als Autodidakt. 1908 wird er von der Reederei in die levantinischen Länder entsandt, um dort Motive für Postkarten und Werbeplakate zu sammeln. Die Luft, die Atmosphäre und die Farben dieser Länder verändern seine Malerei. Die Skizzen, die diese Reise zwischen Athen, Konstantinopel und Korfu dokumentieren, werden im Dezember desselben Jahres in der Dauerausstellung des Circolo Artistico in Triest der Öffentlichkeit präsentiert. Im November des folgenden Jahres stirbt Miceu 36-jährig an einer unheilbaren Krankheit.
Roubaud, Franz
Reitender mit der grünen Flagge der Tscherkessen, im Hintergrund ein Bergdorf im Nordwestkaukasus
Los 6374
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
6.250€ (US$ 7,184)
Reitender mit der grünen Flagge der Tscherkessen, im Hintergrund ein Bergdorf im Nordwestkaukasus.
Gouache auf Papier, auf Karton aufgezogen. 25,5 x 15 cm. Unten rechts signiert ”F. Roubaud”.
Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt Roubaud erste Unterweisungen an der Zeichenschule in Odessa. Nach einem Studienaufenthalt im Kaukasus ging Roubaud nach München, wo er sich von 1877-78 bei Piloty, Seitz und von Diez sowie im Anschluss bei Joseph von Brandt schulte. Er war tätig in München, Paris und St. Petersburg. 1889 wurde er von Prinzregent Luitpold geadelt. Besondere Förderung erhielt er durch die Zaren Alexander III. und Nikolaus II. 1903-12 war er Professor an der Akademie St. Petersburg. Sein bekanntestes Werk ist das 100 Meter lange Panoramagemälde "Die Belagerung von Sewastopol" (1904), für das in Sewastopol ein eigenes Museum errichtet wurde.
Lüschwitz-Koreffski, Arnold
Kamelmarkt in Buchara, Usbekistan
Los 6375 [*]
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.250€ (US$ 1,437)
Kamelmarkt in Buchara, Usbekistan.
Aquarell, montiert in ein Passepartout. 23,5 x 38,2 cm. Unten links eigenhändig bezeichnet "Buchara Kamelmarkt" und rechts undeutlich signiert "Lüschwitz-Koreffski", sowie verso der Adressstempel des Künstlers.
Der Berliner Maler Arnold Lüschwitz-Koreffski war Zeichner, Aquarellist und Orientmaler mit ausgeprägter Reisetätigkeit. Umfangreiche Studienreisen führten ihn nach Galizien, in die Ukraine und in den Kaukasus. Dort entstanden Darstellungen aus dem Leben der Kaukasusvölker, in denen er Tracht, Architektur und Alltagsszenen mit genauer Beobachtung festhielt. Spätere Reisen nach Spanien, Marokko, Serbien, Bulgarien, Konstantinopel, Kleinasien sowie nach Bosnien, Herzegowina und Albanien erweiterten sein Motivspektrum. Die dabei entstandenen Werke lieferten die Vorlagen für Gemälde und Aquarelle, die regelmäßig auf Ausstellungen gezeigt wurden. Seine Arbeiten zeigen atmosphärische, lichtbetonte Momentaufnahmen. Als Resonanz seines Schaffens befanden sich seine Werke auch im Besitz des osmanischen Sultans sowie im Museum von Sofia.
Mann aus Astrachan.
Gouache auf Velin. 12,8 x 12,9 cm. Signiert und bezeichnet "AKunft / Leutnant / Astrachan", auf dem Untersatz eigenh. bez. "Tartar Astrachan August [19]16".
Astrachan, an der Wolga gelegen, gab der sogenannten Astrachan- oder Persianermütze ihren Namen. Die auch als Karakulmütze bekannte Kopfbedeckung wird aus dem Fell des Jungtiers des Karakulschafs gefertigt. Das charakteristisch dicht schimmernde Fell verleiht ihr eine markante, plastische Oberfläche.
Gleich, John
Marktstraße in Varanasi (Benares), Indien
Los 6377
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.063€ (US$ 1,221)
Marktstraße in Varanasi (Benares), Indien.
Aquarell über Spuren von Bleistift auf Velin, aufgezogen. 15 x 18 cm. Unten rechts signiert "John Gleich", verso von fremder Hand bezeichnet "Motiv Wohnhaus in Benares".
1909/10 unternahm John Gleich eine erste Studienreise bis nach Indien und Ceylon. Besonders die Landschaft Indiens und deren Menschen standen seitdem im Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Orientmaler.
um 1920. Bengal-Tiger, liegend.
Öl auf Holz. 6,8 x 14,6 cm. Unten links monogrammiert "CA".
Nordindien (Rajputen Malerei)
spätes 19./frühes 20. Jh. Der festliche Einzug eines Moghulherrschers
Los 6380
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
10.625€ (US$ 12,213)
spätes 19./frühes 20. Jh. Der festliche Einzug eines Herrschers.
Deckfarben mit Goldhöhung auf Papier, auf Karton aufgezogen. 34 x 49,4 cm. Verso indische Glossen.
Indisch
wohl 19. Jh. Todi Ragini in einer blühenden Landschaft mit Hirschen
Los 6381
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
375€ (US$ 431)
wohl 19. Jh. Todi Ragini in einer blühenden Landschaft mit Hirschen, Illustration zur Ragamala.
Aquarell mit Goldhöhung und partiell Spuren von Weißhöhungen, auf Platte. 15 x 10 cm. Unter dem linken Fuß der Frau bezeichnet.
Königsbrunn, Hermann Freiherr von - nach
Urwald auf Ceylon
Los 6383
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
250€ (US$ 287)
nach. Urwald auf Ceylon.
Radierung auf festem Velin von Wilhelm von Abbema. 53,3 x 45,9 cm. (1865).
Ende 1852 reiste Königsbrunn in Begleitung des Ritters von Friedau und des Zoologen L. K. Schmarda für zehn Monate nach Ceylon. Während dieser Zeit sammelte Königsbrunn umfangreiches Skizzenmaterial mit naturwissenschaftlichen Motiven für das geplante, aber nie erschienene Reisewerk Friedaus. Stattdessen fertigte der Künstler große "Vegetationsbilder" mit Motiven aus dem Regenwald. Die nach einer Federzeichnung Königbrunns radierte eindrucksvolle Komposition mit einem Motiv aus dem Sinharaja-Regenwald wurde 1865 für die Mitglieder des Steirischen Kunstvereins gefertigt. Ausgezeichneter Druck mit Rand um die Darstellung. Etwas stockfleckig, Montierungsreste verso, kleiner hinterlegter Einriss unten rechts, sonst in schöner Erhaltung.
Fotografen: Skeen & Co. (aktiv ca. 1860-1890), Scowen & Co. (aktiv ca. 1870-1890) und unbekannt. Porträts aus Ceylon.
1880er-Jahre. 5 Albuminabzüge, teilweise auf Karton montiert. Zwischen 21 x 26 cm und 30,5 x 21,5 cm. Teilweise mit handschriftlichen Bildunterschriften in Bleistift, ein Abzug mit Atelierangabe des Fotografen im Negativ im unteren Rand.
Diese Gruppe umfasst fünf Porträts aus dem späten 19. Jahrhundert, entstanden im kolonialen Ceylon, die Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten zeigen. Dargestellt sind unter anderem tamilische Würdenträger in formeller Kleidung, eine Frau mit traditionellem Schmuck sowie ein singhalesischer Häuptling aus Kandy. Ergänzt wird die Gruppe durch ein Porträt von Einheimischen in schlichterer Kleidung, in einer informellen Außenaufnahme aufgenommen.
Exposition Universelle 1867
Ansichten von der Exposition Universelle, Paris. 1867
Los 6386
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
375€ (US$ 431)
Fotograf: Léon & Lévy (aktiv ca. 1864-1890). Ansichten von der Exposition Universelle, Paris, 1867.
77 Albuminabzüge auf Carte-de-visite-Karton. Jeweils ca. 10,2 x 6,2 cm oder umgekehrt. Jeder Abzug mit gedruckter Bildunterschrift auf der Vorderseite des Trägers sowie Atelierstempel „Léon & Lévy, Succrs de Ferrier père & fils & Soulier, 113, Boulevard de Sébastopol, Paris. Vues Stéréoscopiques sur Verre de l’Exposition et de tous pays“ auf der Rückseite.
Diese Gruppe von Cartes-de-visite bildet ein umfangreiches visuelles Dokument der Exposition Universelle von 1867, der zweiten Weltausstellung, die unter Napoleon III. in Paris stattfand. Auf dem Champ de Mars organisiert, vereinte die Schau über 50.000 Aussteller aus aller Welt und präsentierte wegweisende Entwicklungen in Industrie, Landwirtschaft und den Künsten. Die Fotografien zeigen eine Vielzahl thematischer und nationaler Sektionen - darunter die Beaux-Arts-Pavillons, kunstgewerbliche Galerien sowie koloniale Präsentationen wie die Galeries Algériennes - und bieten detaillierte Innenansichten einzelner Stände mit Skulpturen, Gemälden, Porzellan, ornamentalem Kunstguss, dekorativen Textilien sowie präparierten Straußen als Schaustücken. Aufgenommen und vertrieben von der Pariser Firma Léon & Lévy, entstanden die Bilder ursprünglich als stereoskopische Glasnegative und wurden später für eine weitere Verbreitung in das populäre Carte-de-visite-Format übertragen.
Fairnington, Mark
Specimen 1 (Gottesanbeterin).
Los 6390
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.500€ (US$ 2,874)
Specimen 1 (Gottesanbeterin).
Öl auf Leinwand. 202 x 66 cm. Um 2000.
Aus der Serie "Fabulous Beasts". Mark Fairnington ist ein Maler, dessen Werke bereits in zahlreichen Museen und privaten Galerien in den USA und Europa ausgestellt wurden. In seiner Forschung nutzt er die Malerei, um verschiedene Museumssammlungen und -geschichten visuell zu untersuchen. Ob großformatige Gemälde von präparierten Insekten, ausgestopfte Vögel, Porträts von preisgekrönten Zuchtbullen, die künstlerische und wissenschaftliche Sprache der Blumen oder gesammelte menschliche Überreste - sein Interesse gilt den Eigenheiten desjenigen, der für alle stehen muss: dem Exemplar (the specimen). Im Oxford Museum of Natural History arbeitete Fairnington mit Dr. George McGavin an Mantidae (Fangschrecken bzw. Gottesanbeterinnen) und Membracidae (Buckelzirpen oder Buckelzikaden).
Provenienz: Sammlung Wolfgang Joop und Edwin Lemberg, Potsdam.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2026 Galerie Gerda Bassenge
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2026 Galerie Gerda Bassenge