Vicentino, Niccolò
Christus heilt die Pestkranken
Los 5243
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
938€ (US$ 1,078)
Christus heilt die Pestkranken. Clairobscur-Holzschnitt von drei Stöcken in Schwarz und zwei Grüntönen nach Parmigianino. 29 x 40,9 cm. Um 1540. B. XII, S. 39, 15 I (von II), Takahatake 42-44.
Ausgezeichneter, wohl zeitgenössischer Abzug vor der Adresse von Andrea Andreani knapp an die Einfassung bzw. Darstellung geschnitten, teils minimal knapp. Knitter- und Falzspuren, Randeinrisse, teils mit kleineren Fehlstellen, die obere linke Ecke ergänzt, Klebe- und Montierungsreste verso, weitere Erhaltungsmängel, sonst noch gut.
Athena. Kupferstich nach Francesco Parmigianino. 39,5 x 26,4 cm. Hollstein 38 I (von IV), Mussini/de Rubeis 161. Wz. Bekröntes Lilienwappen mit Nebenmarke.
Eines der schönsten Blätter des Meisters in einem ganz ausgezeichneten, kräftigen und gleichmäßigen Frühdruck vor aller Schrift und mit sehr feinem Rändchen um die deutlich sichtbare Plattenkante, partiell an diese geschnitten. Schwach angestaubt, schwaches Fleckchen auf der Brust, leichte geglättete Mittelfalte, verso einzelne Bleistift- und Federannotationen sowie Montierungsreste, weitere leichte Handhabungsspuren, sonst jedoch sehr schönes Exemplar.
Die Bekehrung des Saulus. Holzschnitt. 35,9 x 26,1 cm. Um 1600. B. IX, S. 435, 1, Strauss 9, Nagler, Die Monogrammisten IV, 2256, 14.
Linker Teil eines Triptychons und laut Strauss basiert der hier vorliegende erste Holzschnitt auf einem Entwurf Sebald Behams und Baldung Griens. Prachtvoller Druck mit feinem Rändchen um die Einfassung, möglicherweise Derschau-Abzug, die Monogrammtafel getilgt. Die Ränder minimal bestoßen und mit leichten Handhabungsspuren, horizontale Mittelfalte, dort mittig geschlossener Einriss sowie von rechts hinterlegter Randeinriss bis zur Mitte, sonst im Gesamteindruck herrliches Exemplar. Selten. Aus der Sammlung Katrin und Ulrich Schulz (nicht bei Lugt).
Wierix, Hieronymus
Die vier Alter des Menschen und der Tod mit dem Jüngsten Gericht
Los 5247
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,724)
Die vier Alter des Menschen und der Tod mit dem Jüngsten Gericht. 5 Kupferstiche nach Ambrosius Francken. 22,1 x 30,5 cm. Vor 1619. Mauquoy-Hendrickx 1550-1554, Hollstein 1982 IV (von VII), 1983 II, 1984 III, 1985-1986, je II. Wz. Basilisk (?).
Die triumphale Prozession mit der Darstellung der Vier Zeitalter des Menschen und dem Tod vor dem Jüngsten Gericht vereint zusätzlich die Ikonographie der vier Tageszeiten sowie der vier Jahreszeiten mit den Tierkreiszeichen und wird zum allegorisch aufgeladenen Memento-mori-Zyklus. Mit den Namen von Hieronymus Wierix und Theodor Galle. Ganz ausgezeichnete bis prachtvolle, äußerst klare Drucke teils mit zartem Plattenton und mit schmalem Rand um die Plattenkante. Lediglich minimal altersspurig und schwach fleckig zu den Rändern hin, links alte Heftspuren im weißen Rand, das fünfte Blatt mit kurzem Randeinschnitt rechts mittig, sonst einheitlich und original erhalten.
Die Kartenspieler. Radierung. 7,2 x 5,6 cm. B. 2, Wurzbach 2, Dutuit 2, Hollstein 2 wohl III (von IV).
Ganz ausgezeichneter Druck mit schönem Plattenschmutz und feinem Rändchen. Minimal angestaubt, im weißen Rand teils minimal ausgedünnt, verso Bleistiftannotationen, verso kleine Montierungsreste, sonst in sehr schöner Erhaltung. Beigegeben von Willem van Lande die vollständige Folge von sechs Radierungen "Reiterschlacht" (B. 82-87), aus der Sammlung Friedrich August II von Sachsen, auf dessen Untersatz (Lugt 971).
Acqua, Cristoforo Dall'
Vier allegorische und satirische Darstellungen auf den Lauf der Welt
Los 5249
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.750€ (US$ 4,310)
Vier allegorische und satirische Darstellungen auf den Lauf der Welt: Mundi vetus, recens hinc posterum universale systema; Asylum morale; Satyra Vestalis; Vita mundi et oeconomia. 4 Radierungen mit Grabstichel. Je ca. 70 x 48 cm. 1772-76. Meyers Allgem. Künstler-Lexikon 33-36.
Der aus Vicenza stammende Cristoforo dall'Acqua gilt als der bedeutendste Vicentiner Kupferstecher des 18. Jahrhunderts. Ab 1757 ist seine Zusammenarbeit mit dem einflussreichen Kupferstichverlag der Remondini in Bassano dokumentiert, anschließend war Dall'Acqua in Venedig für den berühmten Verlag des Joseph Wagner tätig. Der vorliegende seltene, allegorische Zyklus ist zweifellos Dall'Acquas chef d'oeuvre. Die Folge ist unter dem Titel Tabula Riveriana bekannt. Es handelt sich um vier Reproduktionsstiche in Folioformat nach Gemälden des Veroneser Malers Felice Boscarati, die letzterer 1773 für den dort ansässigen freimaurerischen Gelehrten und Mediziner Lazzaro Riviera ausgeführt hat. Boscaratis gemaltes Ensemble diente dem Zweck, Rivieras weltanschauliche und pädagogische Theorien in Bildform zu visualisieren. Um die einzelnen Details seines hochkomplexen Bildprogramms einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, veröffentlichte Riviera 1773 eine erläuternde Broschüre mit dem Titel La educazione virile; Dall'Acquas Reproduktionsstiche dienten als Illustrationen zu diesem kleinen philosophischen Traktat. Ausgezeichnete, harmonische Abzüge von homogener Druckqualität, mit dem vollen Rand. Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, geringfügige Erhaltungsmängel, etwas stockfleckig, verso angestaubt, der Gesamteindruck jedoch sehr gut.
Bause, Johann Friedrich
Der Totenkopf eines sieben Monate alten Kindes
Los 5251
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.125€ (US$ 3,592)
Der Totenkopf eines sieben Monate alten Kindes. Radierung nach Adam Friedrich Oeser, in Eisenrot gedruckt. 12,5 x 18,7 cm. 1791. Keil 22, Meyers Allgem. Künstler-Lexikon 22 II.
Mit liebevoller Aufmerksamkeit und großer graphischer Delikatesse hat Johann Friedrich Bause den Schädel eines sieben Monate alten Kindes dargestellt. Durch die wirkungsvolle mise-en-page vor einem leeren Hintergrund atmet die Darstellung eine stille, feierliche Kraft. Im übertragenen Sinne ist der kleine Totenkopf eine Metapher der Unwägbarkeit des Lebens. Bause verneigt sich vor dieser philosophischen Erkenntnis und erinnert an ein neugeborenes Wesen, das über Nacht aus dem Leben weggerafft wurde. Neben der vorliegenden Fassung sind Varianten in Braun und mehrfarbige Abdrucke in Purpurrot und Gelb bekannt. Prachtvoller Druck mit breitem Rand. Ganz leicht stockfleckig, sonst in vorzüglicher und originaler Erhaltung. Von großer Seltenheit.
Chodowiecki, Daniel Nikolaus
Die Gleichheit aller Stände im Grab
Los 5255
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
575€ (US$ 661)
Die Gleichheit aller Stände im Grab. Radierung. 18 x 22,8 cm. (1770). Engelmann 60.
Ausgezeichneter Druck mit Rand, dieser links voll. Leicht angeschmutzt und stockfleckig, vereinzelte Randeinrisschen, Diagonalknick in der Ecke oben rechts, weitere Handhabungsspuren, sonst in sehr guter, unberührter Erhaltung. Beigegeben von demselben "Berlins Allegorie auf die Einäscherung Ruppins" (Engelmann 589).
Chodowiecki, Daniel Nikolaus
Eine kleine Landschaft (in Pankow bei Berlin aufgenommen)
Los 5256
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
688€ (US$ 790)
Eine kleine Landschaft (in Pankow bei Berlin aufgenommen). Radierung. 2 x 8 cm. (1795). Engelmann 786 II.
Ausgezeichneter Druck mit schmalem Rändchen. Minimale Handhabungsspuren, unter anderem zwei Fingerflecken im Rand, sonst in schöner Erhaltung. Aus der Sammlung E. Fabricius (847a) und Ernst Behre (Lugt 2807b, dessen Sammlung bei C.G. Boerner, Neue Lagerliste Nr. 5, Chodowiecki-Sammlung E. Behre, Düsseldorf 1952, Nr. 365). Selten. Beigegeben von demselben die kleinformatigen Radierungen "Carricaturen I/II" (Engelmann 136 und 137, auf einem Bogen) und "Studien von Figuren" (Engelmann 80) sowie von Maria Anna von Österreich "Flusslandschaft mit zwei Pappeln" (Nagler, Monogrammisten, Nr. 1688).
Chodowiecki, Daniel Nikolaus
Blätter zur Geschichte Katharinas II.
Los 5257
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
625€ (US$ 718)
Blätter zur Geschichte Katharinas II. Radierung mit 8 Darstellungen. Je ca. 8 x 5 cm (Darstellungen); 23,5 x 27,6 cm (Plattenrand). (1798). Engelmann 846 I (von II).
Die vollständige Folge mit 8 Motiven auf dem unzerschnittenen Bogen in einem ausgezeichneten Druck mit den charmanten Randeinfällen und vor aller Schrift. Mit Rand um die markant zeichnende Plattenkante, dieser an zwei Seiten schmal. Stockfleckig, horizontale und vertikale Mittelfalte, winziges Wurmlöchlein im weißen Rand, zwei kleine Wasserflecken unten links, alte Sammlerbezeichnungen in Bleistift, sonst in guter und originaler Erhaltung. Beigegeben von Chodowiecki die komplette Folge "12 Blätter zu Shakespeare's Coriolan" (Engelmann 571).
Desplaces, Louis
Der hl. Bruno von Köln im Gebet
Los 5260
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.875€ (US$ 2,155)
Der hl. Bruno von Köln im Gebet. Kupferstich nach Jean Jouvenet. 41,6 x 33,1 cm. IFF 20 II.
Der Altar trägt an der Seite das Wappen von François-Robert Secousse (1660-1736), Doktor der Theologie und Pfarrer von St. Eustache in Paris. Möglicherweise hat er den Kupferstich in Auftrag gegeben. Prachtvoller Druck mit schmalem Rand um die distinkt zeichnende Plattenkante. Geringfügig angestaubt und nur minimale Alters- und Gebrauchsspuren, schwach vergilbt, sonst sehr schön und in original unberührter Erhaltung. Aus der Sammlung der Albertina, Wien (Lugt 5f).
Fratrel, Joseph
Die Personifizierungen der Kunst und der Wissenschaft huldigen Carl Theodor von Bayern
Los 5261
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
375€ (US$ 431)
Die Personifizierungen der Kunst und der Wissenschaft huldigen Carl Theodor von der Pfalz. Radierung und Kaltnadel. 45,2 x 26 cm. 1777. Baudicour II, 196, 11 I (von II), Perrin Stein, Artists and Amateurs: Etching in 18th-Century France, New Haven-London 2013, S. 57-58, 190, Nr. 30.
Als Vorlage diente ein eigenhändiges Grisaillegemälde aus dem Jahre 1773, das nur unwesentlich größer ist als die druckgraphische Wiederholung und sich heute in der Alten Pinakothek in München befindet (Inv. Nr. 1634). Prachtvoller, kontrastreicher Druck, bis auf die Plattenkante beschnitten. Laut Baudicour ist das Blatt selten im ersten Druckzustand. Minimale Gebrauchsspuren, vereinzelte Klebereste verso, sonst vorzüglich erhalten. Beigegeben ein Abzug des zweiten Druckzustandes mit der veränderten Inschrift. Die Statue rechts vom Obelisken ist gelöscht und mit Laubwerk zugedeckt. Die Platte wurde an zahlreichen Stellen überarbeitet und ist transparenter und heller in der Druckhaltung.
Die Zauberin Circe. Radierung nach Donato Creti. 28,5 x 21,8 cm. Unter der Darstellung in schwarzer Kreide handschriftlich bezeichnet "Donato Creti invento e pinx. / Dom. Mar. Fratta scolpi e disegno".
Schon früh verlegte sich Domenico Maria Fratta vom Stechen ausschließlich auf das Zeichnen, da er aufgrund einer Augenerkrankung die Reflexionen der Kupferplatten nicht ertrug. Entsprechend klein ist sein druckgraphisches Werk und Radierungen von seiner Hand sind außerordentlich selten. Von unserem Blatt nach Creti ist uns nur ein Abzug im British Museum, London, nachweisbar. Mit der Verlegeradresse von Luigi Guidotti, Bologna. Ausgezeichneter, gleichmäßiger und präziser Druck mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. Zwei braune Flecken in der rechten oberen Ecke, wenige weitere, winzige Fleckchen vor allem unten rechts, etwas angestaubt und knittrig, verso an drei Ecken mit Resten einer alten Montierung, weitere unbedeutende Altersspuren, sonst sehr schönes Exemplar.
Gandolfi, Gaetano
Weibliche Figur mit Köcher (Diana?)
Los 5263
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
250€ (US$ 287)
Weibliche Figur mit Köcher (Diana?). Radierung. 7,3 x 2,4 cm. De Vesme 14.
Wunderbares Kleinod in einem ganz ausgezeichneten Druck mit breitem Rand. Dieser leicht fleckig, Knitter- und Gebrauchsspuren, rechts unten geschlossener Randeinriss, sonst jedoch sehr gut. Selten.
Gautier d'Agoty, Jacques Fabien
Saturn und Philyra
Los 5264
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.750€ (US$ 4,310)
Saturn und Philyra. Farbiges Schabkunstblatt von vier Platten in Rot, Blau, Gelb und Schwarz nach Rosso Fiorentino. 31 x 23,9 cm. Um 1741. IFF 23, Singer 231, de Laborde S. 385.
Der französische Maler und Graphiker Jacques Fabien d'Agoty zählt zu den wichtigsten Erfindern und Verbreitern des frühen Farbdrucks, indem er die von Jakob Christoph Le Blon um 1710 entwickelte Technik des Dreifarbendrucks in Blau, Gelb und Rot weiterentwickelte und um die Farbe Schwarz erweiterte. Le Blon hatte 1737 in Paris für sein Verfahren ein Privileg erhalten; in der Folgezeit musste Gautier seine verfeinerte Methodik gegen den von den Erben Le Blons geäußerten Vorwurf des Plagiats verteidigen, bis auch er 1741 ein auf dreißig Jahre begrenztes Privileg erhielt. Gautier d'Agoty ist der breiteren Öffentlichkeit vor allem durch seine teils großformatigen anatomischen Illustrationen bekannt, die aus technischer Sicht eine beachtliche Beherrschung des Mediums Farbstich offenbaren. Der Künstler fertigte jedoch auch einige farbige Reproduktionsstiche nach eigenen Gemälden an sowie nach Werken früherer Künstler wie Albrecht Dürer, den Carracci, Correggio, und Zeitgenossen wie Coypel oder de Troy. Die einzelnen Abzüge in London (British Museum), Paris (Bibliothèque Nationale de France) und Dijon (Bibliothèque Municipale) zeigen leichte Farbunterschiede und abweichende Nuancierungen. Ein delikates Sfumato verleiht der Komposition eine betont malerische Qualität. Ausgezeichneter, farbfrischer Druck mit gleichmäßigem Rand. Minimale Erhaltungsmängel, verso vereinzelte Klebereste, sonst vorzügliches Exemplar. Selten.
Vieja Columbiándose. Radierung mit Aquatinta auf festem, schwerem Bütten. 18,6 x 12,1 cm. Um 1824-1828. Delteil 26, Harris 33 III (von IV).
Das Einzelblatt entstand zwischen 1824 und 1828 in Bordeaux, wo Goya seine letzten Jahre im Exil verbrachte. Prachtvoller, differenzierter und ausdrucksstarker Druck mit Rand aus der für John Lumley 1859 angefertigten Auflage. Harris: "The issue [Lumley-Ausgabe] appears to have been very small". Lediglich schwache Gebrauchsspuren, minimal stockfleckig und im Passepartout-Ausschnitt leicht lichtrandig, kurze Quetschspur oben rechts, kleine Montierungs- und Klebereste verso, sonst tadellos erhalten. Selten. Aus der Sammlung Tomás Harris (Lugt 4921).
Goya, Francisco de
El Sueño de la Razon produce Monstruos
Los 5268
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
23.750€ (US$ 27,299)
El Sueño de la Razon produce Monstruos. Radierung mit Aquatinta in Sepia auf Bütten. 21,4 x 15,1 cm (Plattenrand); 27,7 x 18,5 cm (Blattgröße). (1799). Delteil 80, Harris 78 III, 1. Ausgabe (von 12).
Das enigmatische und zugleich programmatisch bedeutende Hauptblatt innerhalb von Goyas einflussreichster graphischer Folge "Los Caprichos" in einem Abzug vor Abschrägung der Plattenkante aus der ersten, 1799 vom Künstler selbst auf Büttenpapier besorgten Ausgabe. Ganz ausgezeichneter, gegensatzreicher Abzug mit sehr schmalem Rand bzw. Rändchen rechts. Leicht stockfleckig und minimal angestaubt, die äußersten Blattkanten oben und unten schwach gebräunt, sonst in schöner Erhaltung.
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