"Gott, ist das Salzburg schön!"
Lehmann, Lilli, Sopranistin, eine der bedeutendsten Sängerinnen der Neuzeit, wirkte auch in Bayreuth, Mitbegründerin der Salzburger Mozart-Festspiele, Ehrenbürgerin von Salzburg (1848-1929). Eigh. Brief m. U. "Lilli". 4 S. Doppelbl. mit gedrucktem Briefkopf "Mozarteum Salzburg". Gr. 8vo. Salzburg 9.VIII.1917.
Umfangreicher, herzlicher Brief im Weltkrieg an ihren Ehemann, den Opernsänger Paul Kalisch, von dem sie bereits seit langem getrennt lebte. Bedankt sich für seinen Brief, in dem er von seinem Umzug in ein neues Heim erzählt und ihr dazu ein Exemplar seiner Memoiren ("Lebende Geschichten") geschickt hatte. "... wollte ich ... dir meine grosse Freude aussprechen, zu deinem Altersheim, das dir dein liebes Kind geweiht hat, in welchem du noch so lange du magst, uns aus deinen prachtvollen Erinnerungen so lange, so lieb, so heiter, ernst, köstlich erzählen sollst, die uns - mich wenigstens - ganz glücklich machen, uns die Jugendzeiten meiner Künstler-Laufbahn wieder vor Augen zaubern. Eben weil das Buch vor einigen Tagen kam, wollte ich doch Einiges gelesen haben um dir auch dafür noch von ganzem Herzen zu danken. Sie sind köstlich diese Erinnerungen ... Wie habe ich auch gelacht, so recht von Herzen über Vieles u. habe schon meinen lieben Wirten Vieles daraus vorgelesen, die sehr viel Sinn für Kunst haben ...". Spricht über die Einrichtung seiner neuen Wohnung und kommt dann auf eigene Tätigkeit als Gesangspädagogin zu sprechen. "... Ich bin sehr fleißig, täglich gehe ich um 8 aus dem Hause, lehre von 1/29 - 12, u. nachmitt. von 4-61/4 oder 1/3; habe Freude dran u. bin selig, daß ich über meiner Arbeit alles Weltgeschichtliche vergessen kann, was man hier viel weniger empfindet als anderswo, denn Natur und liebenswürdige Menschen machen einen Manches vergessen. Gott, ist das Salzburg schön! ... Vorgestern hatten wir Rich. Strauss hier, der eines seiner Quartette selbst spielte. Es war ausverkauft u. Mozart, Beethoven zogen an unseren Ohren vorbei, ein Hochgenuß sonder gleichen, die man in diesen Trommelfeuerzeiten nicht genügend anbeten kann. Strauss ist ein Till Eulenspiegel! Aber er lebt für Mozart u. er war sehr sehr lieb u. einfach in s. Wesen wie seine Frau auch, als wir nach dem Konzert noch zusammen waren ...". - Beiliegend ein kurzer Brief der 25jährigen Sängerin an einen Verehrer, dem sie ihr Bild schickt, "mit der Bitte mich im nächsten Jahre nicht zu vergessen ..." (Berlin 6.IX.1873).
Lind, Jenny, weltberühmte schwed. Opern- und Konzertsängerin, die "schwedische Nachtigall", mit dem Pianisten und Komponisten Otto Goldschmidt verheiratet (1820-1887). Eigh. Brief m. U. "J.-L. Goldschmidt". In deutscher Sprache. 2 S. Doppelblatt mit Trauerrand. 8vo. (London) 20.III. (1882).
An die (nicht genannte) Sängerin Antonia Kufferath. "... Es würde für Sie gar kein Nutzen seyn die Arie aus der Zauberflöte vor dem Concerte mit uns zu singen. Ich werde Sie Donnerstag ... etwa um 11 Uhr des Vormittags erwarten ...". - Name der Adressatin und Datum von anderer Hand eingesetzt; am Rand kleine Einstiche von ehemaliger Fadenheftung.
Liszt, Franz
Brief mit Einladung zur Lohengrin-Uraufführung und zu Herder-Festlichkeiten. 1850
Los 2637
Schätzung
2.800€ (US$ 3,182)
Liszt, Franz, Klaviervirtuose, Komponist und Dirigent(1811-1886). Eigh. Brief m. U. "F Liszt". 2 S. Gr. 8vo. Weimar 14.VIII.1850.
An einen Herrn, dem er für Klavierauszüge dankt und den er zu Weimarer Festaufführungen einlädt. "... Wagner's ideales Meisterwerk Lohengrin wird zu Goethe's Geburtstag am 28ten August, mit einem darauf bezüglichen Prolog von Dingelstädt [!], hier aufgeführt. - Sollte es Sie vielleicht interessiren, den Weymarer Herder Festen beizuwohnen, so ladet Sie freundlichst zur Vorstellung des entfesselten Prometheus (Ouverture und Chöre von mir componirt) am 24ten, - zu dem Messias von Händel am 25ten (dem Tag der Aufstellung des Herder Monuments) und zu den letzten General Proben von Lohengrin am 26ten und 27ten ...". - Die Uraufführung des "Lohengrin", die ursprünglich für Dresden geplant war, fand unter Liszts Leitung (Wagner weilte im Exil) am 28. August 1850 am Weimarer Hoftheater statt. Der Intendant war zu dieser Zeit der Schriftsteller und Bühnenautor Franz von Dingelstedt. - Der Brief ist leider nicht ganz vollständig: ein Nachtrag am Schluss endet mitten im Satz.
Martin, Frank, Schweizer Komponist (1890-1974). Eigh. Musikmanuskript (Bleistift), mit späterer eigh. Bezeichnung und Unterschrift "Frank Martin". 2 S. Folio. O. O. (wohl um 1968).
Musikmanuskript mit Text auf 17 Systemen, am Schluß nachträglich mit Tinte bezeichnet: "Fragment aus 'Maria Triptychon' (Magnificat)" und signiert. - Das "Maria-Triptychon" für Sopran, Violine und Orchester entstand 1968. - Beiliegend ein zugehöriges eigh. Kuvert aus Martins letztem Wohnort Naarden (Niederlande), Poststempel 3.V.[19]73.
Mascagni, Pietro, ital. Komponist, Hauptvertreter des Verismo (1863-1945). Eigh. Albumblatt m. U. "P. Mascagni". 1/2 S. Auf einem Kalenderblatt mit farbiger Bordüre. Gr. 8vo. O. O. 23.II.1893.
"Musik ist mein Leben. La musica è la mia vita. - P. Mascagni". - Auf der Rückseite des Blattes eine Eintragung m. U. des französischen Dramatikers und Schriftstellers Emile Moreau (1852-1922). 10 Zeilen: "Je remonte quelques pages et à la date de naissance de Sardou, mon maitre et ami, je trouve une reflexion bien savonareuse et qui me laisse inquiet ...".
Messchaert, Johannes
Brief an den Dirigenten Hermann Kutzschbach in Mannheim. 1907
Los 2640
Schätzung
150€ (US$ 170)
Messchaert, Johannes, Bariton, weltberühmter holländ. Konzertsänger und Gesangspädagoge, meist in Deutschland tätig (1857-1922). Eigh. Brief m. U. "Joh. Messchaert" und Umschlag. In deutscher Sprache. 21/2 S. 8vo. Frankfurt a. M. 5.X.1907.
An den Hofkapellmeister Hermann Kutzschbach in Mannheim. Über ein geplantes Konzert Messchaerts in Mannheim. "... Indem ich nicht blos die günstigste Lage für meine Stimme, sondern auch die besten Klangverhältnisse und ein Vermeiden von Modulationen zwischen den einzelnen Nummern im Auge habe, wähle ich nachfolgende Tonarten ... Ich freue mich sehr, Dichterliebe mit Ihnen zu machen, und indem der Klavierpart gerade so wichtig ist wie der Gesang, darf ich wohl auf ein besonders gutes Instrument rechnen ? ...". - "Er galt ... als der bedeutendste Konzertsänger seiner künstlerischen Generation" (Kutsch-Riemens, Sängerlexikon).
Milder-Hauptmann, Anna
Brief an Henriette Solger in Dresden. 1836
Los 2641
Schätzung
250€ (US$ 284)
Milder-Hauptmann, Anna, gefeierte österr. Opernsängerin (Sopran), Beethovens "Leonore" in den Uraufführungen aller drei Versionen des "Fidelio", ab 1816 kgl. Hofopernsängerin in Berlin, wo sie auch unter Felix Mendelssohn in der Wiederaufführung von Bachs Matthäuspassion in der Singakademie mitwirkte (1785-1838). Eigh. Brief m. U. "Anna Milder". 2 S. Doppelblatt mit Adresse und Lacksiegel. 8vo. Dresden 17.V.1836.
An Henriette Solger (1790-1867), Witwe des Philologen und Philosophen Karl Wilhelm Ferdinand Solger (1780-1819), welche die Sängerin eingeladen hatte. "Gern hätte ich mir die Ehre gegeben, Ihnen ... meinen persönlichen Besuch zu machen, allein ich bin von meiner Krankheit in Wien und der Reise sehr angegriffen. Sollte es Ihre Zeit zu lassen, mich mit einem Besuch erfreuen zu wollen, würde es mir unendlich angenehm sein. Fräulein Tochter hoffe ich, auch zu sehen. Uebermorgen reise ich wieder ab. Wohne im Hôtel de Pologne 1 Treppe ...". - Zu den zahlreichen Komponisten, die Werke speziell für Anna Milder-Hauptmann schufen, gehörten Beethoven, Cherubini, Weigl, Spontini und Franz Schubert. - Beiliegend eine handschriftliche Liste mit dem am 1. Januar 1817 jeweils zu zahlenden "Neujahrsgeld" an das gesamte technische Personal eines (nicht genannten) Theaters: 25 Funktionsträger mit sehr unterschiedlichen Besoldungen. Interessanter Überblick über das nicht-künstlerische Personal eines Theaters um 1817.
Milhaud, Darius, franz. Komponist (1892-1974). 5 eigh. Briefe m. U. "Milhaud". Zus. 51/2 S. Folio, 4to und gr. 8vo. Oakland, Paris und Aspen 1964-1966.
Mit Musik-Thematik gefüllte Briefe an das deutsche Klavier-Duo Lieselotte Gierth / Gerd Lohmeyer. Er lobt ihre Schallplatten-Aufnahmen ("Vous êtes les interprêts parfaits"), empfiehlt seine Werke und berichtet über seine Konzerte. "... Je suis très heureux que vous vous interessez à mes oeuvres pour deux pianos. Si un jour vous avez une bande de la Suite op 300, envoyez la moi car je n'ai jamais entendu ce morceau. Connaissez vous mon Concerto 2 pianos et orchestre? J'ai écrit récemment un Concerto pour 2 pianos et percussion, qui va été publié chez Eschig 48 Rue de Rome Paris dont l'Agent est Schott à Mayence. Il pourrait vous en communiquer une partition si cela vous interesse ...". Schreibt über absolvierte und bevorstehende Konzerte, beantwortet einen Fragenkatalog der Adressaten und zeigt sich glücklich über eine bevorstehende Aufführung seines "Concerto avec Percussion" in Stuttgart, die er auf Wunsch auch dirigieren könne. - 1 Brief gelocht, 3 andere mit leichter Büroklammer-Rostspur.
Nurejew, Rudolf
Signiertes Foto mit Margot Fonteyn 1968 + sign. Foto mit Reinholm und Gsovsky
Los 2643
Schätzung
180€ (US$ 205)
Nurejew, Rudolf, weltberühmter Ballettänzer (1938-1993). Gedruckte Porträt-Fotografie mit eigh. Signatur "R. Nurejew" (grüner Filzstift) sowie mit der Signatur (Kugelschreiber) seiner Bühnen-Partnerin Margot Fonteyn (1919-1991). 21,5 x 29 cm. (Wohl Berlin 8. Nov. 1968).
Geschrieben wohl anläßlich einer Aufführung von Adolphe Adams Ballett "Giselle" an der Deutschen Oper Berlin. - Rückseitig eine weitere Signatur. - Beiliegend eine Kopie der Besetzungsliste aus dem Programmheft. - Ferner beiliegend ein Rollenfoto, das den Tänzer Gert Reinholm als "Hamlet" in dem gleichnamigen Ballett von Tatjana Gsovsky und Boris Blacher in Berlin zeigt, auf der Bildseite von Reinholm und der Choreographin Tatjana Gsovsky und von Boris Blacher signiert und datiert 7. Januar 1967.
Offenbach, Jacques
Musikmanuskript seines Revolutionsliedes. Köln 1848
Los 2644
Schätzung
1.500€ (US$ 1,705)
Offenbach, Jacques, dt.-franz. Komponist (1819-1880). Eigh. Musikmanuskript mit deutschem Text. 3 S. Doppelblatt. Schmal-kl. folio. (Köln 1848).
Wohl die erste Niederschrift seines Revolutionsliedes "Gott grüß Dich, Bürger, Camerad ...". 54 Takte auf 35 Systemen. Partitur des vierstimmigen Männerchors mit Text; die Klavierbegleitung ist ausgespart. Mit vielen Streichungen und Verbesserungen. - Offenbach war 1848 vor der französischen Revolution aus Paris in seine Heimatstadt Köln geflüchtet und geriet dort in die deutschen Unruhen, die ihn bald begeisterten und zu diesem Lied anregten. Der Text stammt von dem Buchhändler C. O. Inkermann (Pseudonym Sternau). Dieses "Kölner Bürgerwehrlied" wurde am 15, Juni 1848 in einem Konzert des Kölner Bürgerwehr-Musikkorps uraufgeführt. - Seite 3 etwas tintenfleckig.
Patti, Adelina
Großes Porträtfoto, zusammenmontiert mit einem Albumblatt. 1882
Los 2645
Schätzung
250€ (US$ 284)
Patti, Adelina, weltberühmte ital. Sopranistin, eine der großen Primadonnen des 19. Jhdts (1843-1919). Große Porträt-Fotografie unter Passepartout (ca. 24 x 18 cm), darunter ebenfalls einmontiert ein eigh. Albumblatt m. U. "Adelina Patti". St. Louis (USA) 5.II.1882.
"Music is to the other arts, considered as a whole, what religion is to the Church. - To Miss Katie Pope. In kind remembrance of Adelina Patti". Die seltene großformatige Aufnahme (Kniestück) zeigt die Sängerin in bäuerlicher Tracht auf einem Stuhl sitzend, den Blick in die Kamera gerichtet.
Penderecki, Krzysztof
Porträt-Fotografie mit Notenzitat und Widmung. 1977
Los 2646
Schätzung
200€ (US$ 227)
Penderecki, Krzysztof, polnischer Komponist (1933-2020). Porträt-Fotografie mit eigh. Notenzitat, Widmung und Unterschrift auf der Bildseite. Mit grünem Filzstift. 21 x 14 cm. Berlin 3.VI.1977.
Geschrieben anläßlich einer Aufführung seines "Magnificat" mit dem Berliner Philharmonischen Orchester in der Berliner Philharmonie.
Pfitzner, Hans, Komponist (1869-1940). Brief m. U. "Dr. Hans Pfitzner". 11/2 S. Gr. 4to. München 9.IX.1940.
Umfangreicher Brief an die Sängerin Maria Ivogün (1891-1987, Sopranistin, Primadonna der Münchener Oper, "eine der schönsten Koloraturstimmen des 20. Jahrhunderts"). Ausführlich über einen lange zurückliegenden Konflikt mit der Sängerin, für dessen Veranlassung sie jetzt um Verzeihung gebeten hatte. Pfitzner hatte 1923 sein op. 33 ("Alte Weisen") mit Widmung an Maria Ivogün und ihren damaligen Ehemann Karl Erb versehen, die Uraufführung jedoch, weil der Ivogün der Termin nicht passte, einer anderen Sängerin überlassen. Daraufhin ignorierte die bewidmete Frau Ivogün diese Lieder demonstrativ über Jahrzehnte, bis der vorliegende Brief Pfitzners eine Versöhnung anbahnte. "... Als ich Ihnen damals die Lieder widmete, war das von mir keine konventionelle Handlung, sondern eine Tat, die aus menschlicher Sympathie und künstlerischer Hochachtung zu gleichen Teilen gemischt war. Ich dachte auch an Ihre Stimme und Eigenart, wie namentlich das Lied 'Singt mein Schatz, wie ein Fink' bezeugt, welches das einzig kolorierte Klavierlied war, welches ich geschrieben habe ... Sie haben nun diese Ihnen im vollsten Sinne zugedachten Lieder niemals gesungen und mir damit vor der Welt die Rolle eines schwärmerischen Primaners zugeteilt, der die Erzeugnisse seiner Feder einer angebeteten Diva widmet, welche diese natürlich niemals singt. Da ich auf meinen Namen auch etwas halte, hatte ich seinerzeit meinen Verleger angewiesen, die Doppelwidmung ganz zu streichen. Aber jetzt, nachdem wir versöhnt sind, soll sie wiederhergestellt werden und zwar nur Ihr Name, keine Doppelwidmung mehr. Ich werde Sie also fortan als Ighino, Christelflein und sogar als Agnes, die Sie ein einziges Mal gesungen haben, in Erinnerung bewahren, aber auch als Maria Ivogün ...". - Wie tief die Primadonnenlaune Pfitzner seinerzeit gekränkt hatte, wird aus einer Anekdote um Bismarck und Wrangel erkennbar, mit der Pfitzner etwa die erste Hälfte des Briefes füllt, um seinen Standpunkt "Nicht vergessen, aber verzeihen" zu motivieren. - Vgl. über den Konflikt auch W. Abendroth, Hans Pfitzner, S. 365.
Popper, David, bedeutender böhmischer Cellist, Komponist und Musikpädagoge, ab 1868 Solocellist an der Wiener Hofoper, später Gründer des europaweit berühmten Hubay-Popper-Quartetts (1843-1913). Portrait-Photographie (Lichtdruck) mit eigh. Widmung u. U. "David Popper" unter dem Bild. Ca. 24 x 16 cm. Unter Glas in zeitgenöss. Rahmen mit Vergoldung. Braunschweig 21.I.1900.
"Dem trefflichen Collegen Johannes, für den ich die gleichnamige 'Passion' empfinde! David Popper." - Die Aufnahme (Kniestück, im Oval) von J. Schmidt in Frankfurt a. M. (hier in einem Wiener Lichtdruck) zeigt den Künstler sitzend, die Hände (die linke mit Zigarette) auf dem Knie übereinander gelegt. - 1901-1905 erschien in vier Heften Poppers "Hohe Schule des Violoncellospiels", die bis heute als eines der wichtigsten Standardwerke der Cello-Literatur gilt.
Reutter, Hermann, Komponist und Pianist (1900-1985). Konvolut von 4 eigh. Briefen und 5 Karten m. U. "Hermann". Zus. 101/2 S. Die Briefe in gr. 4to. USA, Italien, Österreich, Schweiz und Deutschland 1957-1967.
An Freunde in Stuttgart. Die umfangreichen Briefe aus San Francisco, New Haven und Bad Hofgastein, die Ansichtskarten aus USA, Österreich und der Schweiz.
Viele private, freundschaftliche Mitteilungen von Reisen und Konzert-Erfolgen; die Postkarten mit kurzen Nachrichten und Grüßen. Eine Brief-Karte ohne Unterschrift.
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