Prächtiger Silberbeschlageinband
mit massiv gefertigten Kantenbeschlägen und Schließen
Los 1241
Schätzung
350€ (US$ 398)
Einbände. - Prächtiger Silberbeschlageinband mit massiv gefertigten Kantenbeschlägen und Schließen sowie Goldschnitt. Wohl Niederlande um 1830.
Prächtiger Silberbeschlageinband für einen Amsterdamer Bibeldruck. Die rund 15 mm breiten floralen Kantenbeschläge sind mit vier biblischen Szenen im Medaillon geziert, die massiven intakten Schließen zeigen den Heiland sowie Moses mit den Gesetzestafeln. Die Innenseiten der Schließen mit dem gravierten Eignermonogramm "J.H.T." sowie der Datierung "1829". - Gelenke etwas beschabt, Silber leicht oxidiert.
Eisenhut, Eustachius
Gelinde Außsteüberung, Der gröbsten Unwahrheiten, falschen Inzüchten, prächtiger Lästerwort, lahmer Schluß-Reden, erdichter Historien
Los 1242
Schätzung
250€ (US$ 284)
Eisenhut, Eustachius. Gelinde Außsteüberung, Der gröbsten Unwahrheiten, falschen Inzüchten, prächtiger Lästerwort, lahmer Schluß-Reden, erdichter Historien, und vil anders Ungeschicktes mehr. 6 Bl., 220 S., 1 Bl. 15,5 x 9 cm. Broschur d. Z. (Rücken und oberes Kapital lädiert, stärker lichtrandig). Augsburg, August Sturm, 1687.
VD17 12:108301T. – Kontroversschrift zu den wichtigsten Differenzpunkten zwischen katholischer und evangelischer Konfession in Fragen der Lehre und der Kirchengeschichte. – Stellenweise etwas stockfleckig. Mit montiertem Exlibris auf dem Innenspiegel.
Eucharius von Dorfen. Ascesis Divina. Das ist: Göttliche Tugend- und Geist-Lehr aus denen sieben letzten HH. Worten, welche Christus Jesus am Stammen des Heil. Creutzes hat hören lassen. In vier Theile: Oder Geist- und Tugend-Schulen abgetheilt. 4 Teile in 2 Bänden. Mit gestochenem Frontispiz., 4 doppelblattgroßen Titeln in Rot und Schwarz sowie 1 Falttabelle. 20 x 16 cm. Leder d. Z. (Rücken restauriert, Kapitale mit Fehlstellen, etwas stärker berieben, Schließen nur fragmentarisch erhalten) über Holzdeckeln. München, Johann Jacob Vötter, 1751-1757.
Einzige Ausgabe "Vormals auf offentlicher Cantzel, bey einem zahlreichen und hochansehnlichen Auditorio vorgetragen. Nunmehro in dem Druck verfertigt". Die viert Teil gliedern sich wie folgt: Teil 1: "Göttliche Liebes-Schul", Teil 2: "Göttliche Christen- und Kinderlehre-Schul", Teil 3: "Göttliche Thränen-Schul", Teil 4: "Göttliche Sterb-Schul". – Titel des ersten Teils mit Tintenfleck. Titel des dritten Teils mit Stempelrasur sowie tektiertem Besitzvermerk. Frontispiz nahezu vollständig gelöst. Leicht, stellenweise etwas braunfleckig und gebräunt sowie gelegentlich feuchtrandig.
Fritsch, J. H. und A. G. Becker
Predigten bei unsrer Amtsveränderung
Los 1244
Schätzung
180€ (US$ 205)
Fritsch, J. H. und A. G. Becker. Predigten bei unsrer Amtsveränderung. 1 Bl., 104 S. 16,5 x 10 cm. Broschur d. Z. (mit Knickspuren). Quedlinburg, Gottfried Basse, (1804).
Einziger Druck der kleinen Sammlung. Enthält von dem Quedlinburger Oberprediger Johann Heinrich Fritsch (1772-1829) seine Abschiedspredigt an der Kirche St. Aegidius und die Antrittspredigt an der Kirche St. Benedictus sowie von A. G. Becker (keine Lebensdaten bekannt) dessen Antrittspredigt als Fritschs Nachfolger an der Aegidiuskirche. – Titel mit schmalem Blattabschnitt im oberen Rand. Etwas fleckig, obere rechte Ecke mit Quetschfalten. Über den KVK nur ein Standortnachweis als Depositum der Kirchengemeinde Quedlinburg im Landeskirchenarchiv (nicht entleihbar).
Nicht im KVK.
Les fruits de la grâce, ou opuscules spirituels des deux F.M. du vrai Système, dont le but est le même que celui des vrais Chrétiens. 1 Bl., 120 S. 16 x 10,5 cm. Halbleder d. Z. (stärker berieben und bestoßen). O. O. u. V. 1790
Erbauliche Schrift, die Grundthemen christlicher Mystik behandelt: Dreifaltigkeit, göttliche Eifersucht, Strafe, Vorsehung, göttliche Hingabe, Nächstenliebe u. a. – Wohlerhalten.
Göbel, Sebastian. Geistliche Hertzens-Music, oder: Neu-vermehrtes Schleusingisches Gesang-Buch. Darinnen D. Martin Lutheri, und anderer Evangelischer Männer Geist- und Trost-reiche Psalmen und Lieder, an der Zahl 717. 2 Teile in 1 Band. 12 Bl., 665 S., 11 Bl.; 2 Bl., 232 S. Mit doppelseitigem Frontispiz. Titel in Schwarz und Rot. 17 x 6,5 cm. Maroquinleder d. Z. (etwas berieben und bestoßen, ohne die Messingschließen) mit goldgeprägtem RTitel, RVergoldung, goldgeprägten Innenkanten und dreiseitigem punziertem Goldschnitt. Schleusingen, Esaias Christoph Fleischer, 1762.
Seltene Ausgabe des Schleusingischen Gesangbuches. Mit 725 Psalmen und Liedern. Der zweite Teil trägt den Titel "Geistlicher Himmel-anklammender Hertz-Altar, oder kurtz gefassetes Gebet-Buch". – Etwas braunfleckig und knapp beschnitten, sonst gutes Exemplar.
Grotius, Hugo. De Veritate religionis christianae. 327 S., 3 Bl. Mit Holzschnitt-Vignette auf dem Titel. Titel in Rot und Schwarz. 12,5 x 7 cm. Pergament d. Z. (etwas berieben, fleckig, im Block und Einband verschoben). Leyden, Joannis Maire, 1633.
Vgl. Graesse III, 162. Brunet II, 1765. – Frühe Ausgabe des theologischen Werkes von Hugo Grotius (1583-1645), einem politischen Philosophen, reformierten Theologen, Rechtsgelehrten und frühen Aufklärer sowie einem Vorkämpfer des Toleranzgedankens in religiösen Fragen. Die erste Ausgabe erschien in Paris 1627. – Innengelenke leicht geöffnet, etwas stock- und fingerfleckig sowie Vereinzelt mit umgeknickten Ecken. Mit montiertem Besitzschildchen auf dem Vorsatz.
Heidegger, Johann Heinrich
Concilii tridentini anatome historico-theologica
Los 1248
Schätzung
200€ (US$ 227)
Aus der Bibliothek und mit dem Exlibris des Komponisten Robert-Curt von Gorissen.
Heidegger, Johann Heinrich. Concilii tridentini anatome historico-theologica. 2 Teile in 1 Band. 22 Bl., 1291 S., 33 Bl.; 66 S. 19 x 13,5 cm. Pergamentband d. Z. (teils fleckig und angestaubt). Zürich, Gessner, 1672.
VD17 39:143410P. - VD17 39:143413M. – Kontroverstheologische Schrift des reformierten Schweizer Theologen Johann Heinrich Heidegger (1633-1698) zum Konzil von Trient. – Gering gebräunt; vereinzelt minimale Wasserränder; Titel recto mit altem Besitzeintrag, datiert 1678 und verso mit altem übermalten Bibliotheksstempel. Erste und letzte Seite mit kleiner Wurmspur im weißen Rand; Vorsatz mit zeigenössischen Notizen und montiertem Exlibris des Komponisten "Robert-Curt von Gorissen" (1887-1978). – Dabei: J. H. Boehmer. Ius ecclesiasticum protestantium usum hodiernum. Ed. quarta. Bände 1 und 2 (von 5) in 1 Band. Halle und Magdeburg 1738. Mit gest. Portrait, gest. Titelvignette u. gestoch. Kopfvignette. - Vorsatz ebenfalls mit montiertem Exlibris des Komponisten "Robert-Curt von Gorissen" (1887-1978).
Herder, Johann Gottfried. Christliche Schriften. Teil 1-5 (von 5) in 3 Bänden. 16 x 9,5 cm. Pappband d. Z. (berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Riga (später: Leipzig), Hartknoch, 1794-1798.
Schulte-Str. 64. – Erste Ausgabe. – Band I: Vorsatz mit hs. Besitzvermerk. Insgesamt etwas stockfleckig.
Himmel, Johann
Calvinistischer Schaffspeltz des berlinischen Berichters
Los 1250
Schätzung
180€ (US$ 205)
Himmel, Johann. Calvinistischer Schaffspeltz des berlinischen Berichters ... 8 Bl., 136 S. 19 x 14 cm. Modernes Halbpergament (leicht fleckig). Jena, Ernst Steinmann, 1639.
VD17 39:132362Y. – Das Werk befasst sich mit den vier Fragen: "1. Ob ein real Unterscheid zwischen der unveränderten und veränderten Augspurgischen Confession sey? 2. Ob der real Unterscheid die Calvinisten aus dem Religion Friede setze? 3. Ob man beyden Confessionen mit gutem Gewissen beypflichten könne und solle? 4. Ob die Calvinisten echte und rechte Augspurgische Confessionisten seyn?" (Titel). – Mit minimalen Gebrauchsspuren sonst erstaunlich sauber. Selten.
Himmels-Brieff, welchen Gott selber geschrieben, und durch den Engel Michael zu uns gesandt auf die Erde, ... Einblattdruck mit typographischem Text und drei kleinen Holzschnitten. 1 S. 43,5 x 35 cm. O. O., Dr. und J. (Deutschland 1780).
Nicht im VD18. – Seltener "Himmelsbrief" mit der Darstellung zweier Engel und einem Loorbeerkranz. Genannt wird die "Michaelis-Kirche zu St. Germin wird genannt Brodoria", diese konnte jedoch nicht von uns eindeutig ermittelt werden. Ebenso ist nur eine wage zeitliche Einordnung angegeben "Gedruckt in diesem Jahr" ohne einen weiteren Hinweis.
Himmelsbriefe waren der Legende nach direkt vom Heiligen Geiste diktiert und mit heiligem Golde niedergeschrieben worden - und damit göttlichen und nicht menschlichen Ursprungs. Der "Urbrief" dieses Genres stammt demnach direkt von Gottvater und wurde vom Erzengel Michael den Menschen überbracht. Somit wurde den Briefen selbst Wunderkraft zugeschrieben, sie bewahrten vor Missgunst und Missbill und halfen unter anderem gegen Krankheiten, Feinde oder Unwetter.
Der vorliegende Himmelsbrief ist für die Aufbewahrung im Hause oder bei einer Frau gedacht: "Wer den Brief in seinem Hause hat oder bey sich träget dem wird kein Donnerwetter schaden ... Welche Frau disen Brief bey sich träget die wird eine löbliche Frucht und frölichen Anblick auf die Welt bringen." – Papier beding gebräunt, etwas braun-, finger- und feuchtfleckig, sowie mit mehreren hinterlegten Fehlstellen und Randläsuren. Wohl seltener "Himmels-Brief", von uns konnte kein weiteres Exemplar bestimmt werden.
Klauber, Joseph
Historiae Biblicae Veteris et Novi Testamenti. Biblische Geschichten
Los 1252
Schätzung
750€ (US$ 852)
Klauber, Joseph und Johannes. Historiae Biblicae Veteris et Novi Testamenti ... Biblische Geschichten des Alten und Neuen Testaments. 1 Bl. Mit teils ankolorierten 100 Kupfertafeln. Titel in Rot und Schwarz. 21,5 x 33 cm. Pergament d. Z. (fleckig, berieben und etwas geworfen) mit goldgeprägtem RSchild. Augsburg, Klauber, (1748).
Ornamentstichsammlung 155. Lanckoronska I, 22-23. – Vollständige Folge. "Eine der bedeutendsten Leistungen der Gebrüder Klauber. Die jeweiligen Handlungen in figürlichen Rahmen aus Ranken- und Muschelwerk; eine Fülle kulturhistorisch interessanter Momente, nichts anderes als die Abschilderung des damaligen Lebens, von barocker Phantasie und erhöhter Lebendigkeit gesteigert (Lanckoronska)". Einige der Tafeln tragen auch den Namen I. A. Stockmanns als Zeichner.
Die Gebrüder Klauber waren die Begründer des bedeutenden, gleichnamigen Verlages. Nach dem Ausscheiden des Mitbegründers Gottfried Bernhard Goetz gaben sie sich den Beinamen Catholici, um damit im Unterschied zu den vielfach evangelisch geprägten Kupferstichverlagen Augsburgs ihre katholische Gesinnung zu betonen. Der Klaubersche Verlag entwickelte eine bemerkenswerte Tätigkeit und gab eine große Zahl von Andachts- und Wallfahrtsblättern, biblischen Stichen und Heiligendarstellungen heraus. Da die beiden Brüder eine völlig analoge Stichtechnik anwandten, läßt sich das Oeuvre nicht stilistisch differenzieren. Die vorliegende Folge beeindruckt durch ihren erstaunlichen Formenreichtum an Ranken- und Muschelwerk, in dem die jeweiligen biblischen Szenen dargestellt sind. Mit ihrer schier unbegrenzten ikonographischen Vielfalt und feinteiligen, virtuosen technischen Ausführung ist sie ein bedeutendes Zeugnis des Augsburgischen Rokoko. – Vorsätze erneuert. Titel mit fehlender rechter Ecke. Etwas stock-, braun- und fingerfleckig, mit kleinen Randläsuren und minimal knickspurig.
Klingler, Anton
Dodekas Exercitationum Academicarum Theologico-Politicarum
Los 1253
Schätzung
240€ (US$ 273)
Klingler, Anton. Dodekas exercitationum academicarum theologico-politicarum. 8 Bl., 324 S. 16 x 9 cm. Pergament d. Z. (minimal fleckig) mit hs. RTitel und spanischen Kanten. Zürich, Johann Rudolf Simler, 1690.
VD17 1:057737Q. – Spätere Ausgabe mit zwölf theologisch-politischen akademischen "Übungen" von Anton Klingler (1649-1713). – Mit Exlibris auf dem Vorsatz, vereinzelt leicht fleckig, sonst gutes Exemplar. – Beigebunden: Inauguratio hanovei hoc est palatii academici hanoviensis. 280 S., 8 S. O.O. und o. Dr. 1680.
Lapide, Cornelius C. à
Commentaria in quatuor Prophetas maiores
Los 1254
Schätzung
180€ (US$ 205)
Lapide, Cornelius à (C. van den Steen). Commentaria in quatuor Prophetas maiores. Postrema editio aucta et recognita. 22 Bl., 1414 S., 56 (Index). 34,5 x 21,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (stärker fleckig und berieben) mit 1 (statt 2) Messingschließen. Antwerpen, Martin Nutius, 1684.
De Backer-Sommervogel IV, 1515. – Späterer Antwerpener Druck der zuerst 1622 ebenda erschienenen Bibelkommentare zu den Propheten Jesaja, Jeremia, Ezechiel und Daniel. – Kupfertitel stellenweise hinterlegt. Innenspiegel mit modernem Exlibris. Etwas gebräunt und braunfleckig, stellenweise leicht feuchtrandig. Zweispaltiger Druck.
Le Clerc, Jean
Harmonia Evangelica cui subjecta est historia Christi ex quatuor Evangelis concinnata
Los 1255
Schätzung
180€ (US$ 205)
Le Clerc, Jean. Harmonia Evangelica cui subjecta est historia Christi ex quatuor Evangelis concinnata. Accesserunt tres dissertationes de Annis Christ, déque Concordia & Autoritate Evangeliorum. 4 Bl., 552 S. Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochenem Frontispiz von Abraham de Blois nach Philipp Tidemann und gestochener Titelvignette. 31,5 x 19,5 cm. Pergament d. Z. (stärker fleckig und berieben, angestaubt). Amsterdam, Huguetan, 1700.
Jackson 6192. Brunet VI, 236. Vgl. Cioranescu 1302 (1699). – Titelauflage der ersten Ausgabe von 1699. Lateinisch-griechischer Paralleldruck der die Geschichte Jesu wiedergebenden Textstellen in den vier Evangelien in parallelen Spalten, mithin also eine Synopse (mit ergänzenden lateinischen Erläuterungen und angehängten Dissertationes: De annis vitae Christi; Canones harmonici; De auctoribus Evangeliorum). Nach dem Studium bei Francois Turrettini in Genf sowie u. a. in Paris und London wurde Jean Le Clerc (1657-1736) unter dem Einfluss der Schriften von Stephanus Curcellaeus und Simon Episcopius Arminianer. Seit 1684 unterrichtete er Hebräisch und Philosophie am Remonstranten-Seminar in Amsterdam. Später erhielt er in der Nachfolge seines Mentors Philipp van Limborch auch die Professur für Kirchengeschichte. Bekannt wurde er u. a. als Freund und Biograph John Lockes; zu seinem umfangreichen Werk gehörte neben einer Geschichte der Niederlande auch eine Lebensbeschreibung Richelieus. – Etwas gebräunt und stockfleckig, zu Beginn in der oberen Ecke leicht wasserrandig.
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