Dolbin, Benedikt Fred. Wiener Steichquartett. Original-Lithographie auf Papier. 39 x 48 cm (Darstellung) bzw. 41 x 54,5 cm (Blatt). Um 1924.
Das Wiener Streichquartett wurde von dem österreichisch-amerikanischen Violinisten Rudolf Kolisch (1896-1978) geleitet und später nach ihm unbenannt in das "Kolisch-Quartett". In der Darstellung sitzt Kolisch selbst auf der rechten Seite und greift auf Grund einer Verletzung mit der rechten die Geige und streicht mit der linken Hand. – Leicht braunfleckig, sonst gutes Exemplar. – Dabei: Derselbe. Der Geiger. Signierte Orignial-Zeichnung auf Papier. 25 x 15,5 cm (Darstellung) bzw. 28,5 x 22 cm (Blatt). Um 1924.
Dolbin, Benedikt Fred. Portrait von Arnold Schönberg. Signierte Original-Lithographie auf Papier. 21 x 18 cm (Darstellung) bzw. 48 x 34,5 cm (Blatt). Um 1924.
Das Portrait des österreichischen Komponisten und Dirigenten Arnold Schönberg (1874-1951) zeigt ihn acht Jahre vor seiner Emigration in die USA. Im Stein signiert und datiert sowie mit hs. Signatur unten links. – Mit Knickspur, etwas berieben sonst wohlerhalten. – Dabei: I. Derselbe. Portrait von Alexander von Zemlinsky. Signierte Original-Zeichnung. 11 x 18,5 cm (Darstellung) bzw. 28 x 22 cm (Blatt). Um 1927. - Papierbedingt gebräunt und leicht knickspurig. - II. Derselbe. Portrait von Winfried Zillig. Signierte Original-Zeichnung auf Papier. 27 x 18 cm (Darstellung) bzw. 28,5 x 22,5 cm (Blatt). Um 1950.
Dolbin, Benedikt Fred. Orang. Signierte Original-Lithographie auf Papier. 17 x 17 cm (Darstellung) bzw. 38 x 29,5 cm. Berlin um 1928.
Die Graphik zeigt einen Orang-Utang aus einer Reihe von Tierdarstellungen von Benedikt F. Dolbin (1883-1971). Am unteren Bildrand signiert und betitelt. – Papierbedingt gebräunt, sonst gutes Exemplar. Sehr dekorativ.
Dolbin, Benedikt Fred. Portrait von Hanns Eisler. Signierte Original-Zeichnung auf Papier. 24 x 17 cm (Darstellung) bzw. 24 x 18,5 cm (Blatt). Um 1930.
Der Komponist Hanns Eisler (1898-1962), bekannt für seine Hymne der DDR arbeitete unter anderem mit Bert Brecht zusammen. Während der NS-Zeit floh der Komponist auf Grund seiner jüdischen Herkunft und seiner kommunistischen Überzeugung aus Deutschland nach Amerika. Er lehrte unter anderem in New York und Los Angeles an den Universitäten. Im Jahre 1947 musste er jedoch Amerika verlassen und zog zurück nach Berlin, wo er die Meisterklasse für Komposition an der Deutschen Akademie der Künste leitete. Vom Künstler signiert und betitelt. – Papierbedingt leicht gebräunt, etwas fleckig und verso mit Montageresten.
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