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Lot 2532, Auction  126, Huch, Ricarda, Brief an einen Maler. 1931

Huch, Ricarda
Brief an einen Maler. 1931
Los 2532

Zuschlag
80€ (US$ 91)

Details

Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947). Eigh. Brief m. U. "Ricarda Huch". 1 S. Mit dem an die Schriftseite gehefteten Umschlag. Gr. 8vo. Berlin-Charlottenburg 11.V.1931.
An Joachim Carl Friedrich, der sie porträtieren möchte. "... ich kann Ihnen in absehbarer Zeit nicht sitzen. Ich habe zu viel zu tun. Auch habe ich so wenig Freude dran, wenn ich gezeichnet werde, auf allen diesen Bildern finde ich mich entsetzlich, so dass ich es vorziehe, mich auf Photographieen zu beschränken. Die Hauptsache ist aber, dass ich auf mehrere Monate hinaus mit Arbeit überhäuft bin ...". - Brief und Umschlag gelocht und stärker geknittert.

Lot 2533, Auction  126, Huxley, Aldous, Abdruck der linken Hand für eine Chirologin. Dabei 2 weitere Blätter. 1940

Huxley, Aldous
Abdruck der linken Hand für eine Chirologin. Dabei 2 weitere Blätter. 1940
Los 2533

Zuschlag
1.300€ (US$ 1,477)

Details

Huxley, Aldous, engl.-amerikan. Schriftsteller, weltberühmt durch seinen Überwachungsstaats-Roman "Brave New World" (1894-1963). Abdruck seiner linken Hand auf einem Blatt Papier. Am oberen Rand bezeichnet "Aldous Huxley". Gr. 4to. O. O. (wohl um 1940).
Der Handabdruck wurde hergestellt für die deutschstämmige Ärztin und Chirologin Charlotte Wolff, die auf Veranlassung von Maria Huxley, die sie 1933 im französischen Exil kennengelernt hatte, 1936 nach London emigriert war. Charlotte Wolff beschäftigte sich viele Jahre mit chirologischen Studien und Veröffentlichungen. - Dabei: Julian Huxley, Bruder von Aldous Huxley, britischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller (1887-1975). Abdrucke seiner beiden Hände auf 2 Blatt Papier. Am oberen Rand bezeichnet: "Julian Huxley". 4to. O. O. (wohl um 1940). - Ebenfalls für Charlotte Wolff hergestellt. - Alle drei Abdrucke auf dünnem Papier, teils mit leichten Randschäden.

Lot 2535, Auction  126, Mann, Golo, Brief an den DDR-Kulturminister Hans-Joachim Hoffmann. Mit Beigabe. 1989

Mann, Golo
Brief an den DDR-Kulturminister Hans-Joachim Hoffmann. Mit Beigabe. 1989
Los 2535

Zuschlag
440€ (US$ 500)

Details

Mann, Golo, Sohn Thomas Manns, Historiker und Publizist (1909-1994). Brief m. U. "G. Mann. 2 S. auf 2 Bl. Mit gedrucktem Briefkopf und dem Umschlag. Gr. 4to. Kilchberg am Zürichsee 17.III.1989.
An den DDR-Kulturminister Hans-Joachim Hoffmann in (Ost-) Berlin, nach einem Besuch Manns in Leipzig, acht Monate vor dem Mauerfall. Sehr umfangreicher Brief, in dem Golo Mann dem Adressaten allerlei Schmeichelhaftes über seinen Empfang in der DDR sagt. Er bedankt sich für einen Brief Hoffmanns, den ihm dessen Stellvertreter anlässlich eines Diners überreicht hatte. "... Die zwei Tage in Leipzig waren für mich ungeheuer interessant und wertvoll, denn ich sprach mit vielen und hörte viel und gab auch Antwort in, ich weiss nicht wie vielen 'Interviews'. Sie sprechen in Ihrem Brief an mich von des Menschen Lernfähigkeit. Mein Eindruck: gerade die ist in der DDR besonders kräftig und begierig vorhanden. Es wurden mir selten so intelligente und bohrende Fragen gestellt. Am zweiten Abend dann, im kleineren Saal des Gewandhauses, aber immerhin etwa 500 Personen fassend, die Vorstellung der neuen Wallenstein-Ausgabe. Ergreifend das Interesse des Publikums. Und wahrhaft grossartig die Darbietung eines Leipziger Schauspielers, Herrn Eberle, der zwei Texte aus meinem 'Wallenstein' las. Er machte das so grossartig, mit so feinem Verständnis und gleichzeitig mit solcher Gewalt, wie ich dergleichen selten überhaupt und gewiss noch niemals verbunden mit einem Werk von mir, gehört habe ... Der ganze Abend hätte gelungener nicht sein können, aber das war unbestreitbar ein ganz unvergleichlicher Höhepunkt ...".
Kommt dann noch einmal auf die Themen "Lernfähigkeit" und "Selbsterhaltungstrieb" zu sprechen: "... So möchte ich glauben, dass das Zeitalter der eigentlichen 'Kriege', das ja nun an die viertausend Jahre gedauert hat, im Begriff ist zuende zu gehen. Gewiss, absolute Sicherheit kann es da nicht geben ... Sehr stark berührt hat mich auch die Arbeit des 'Verlages der Nation'. Arbeit von einer Intensität, Genauigkeit und Liebe, wie sie in verwöhnteren Staaten - ich nenne keine Namen - leider gar nicht mehr denkbar ist ... Das Buch spielt in der DDR eine ungleich bedeutendere Rolle als in der BRD ...". Ferner über Hoffmanns Stellvertreter und dessen Tätigkeit als Diplomat in Mexiko: "Um letztere habe ich ihn beneidet; auch ich liebe die hispanische Welt, aber sehr von der Ferne ...". Am Schluss versichert Mann ihn seiner "besonderen, nicht höflichen, sondern ernsthaften Hochachtung und Sympathie". - Beiliegend ein Brieftelegramm Golo Manns, gleichfalls an den Minister Hoffmann, in dem sich Mann für dessen "schönes Telegramm" bedankt, "obgleich ich nicht möchte, dass Sie mich überschätzen, davor habe ich immer Angst" [13.IV.1989]. - Beide Teile mit dem Eingangsstempel des "Ministeriums für Kultur" der DDR.

Lot 2536, Auction  126, Morell, Lady Ottoline, Konvolut Briefe an Charlotte Wolff. 1936

Morell, Lady Ottoline
Konvolut Briefe an Charlotte Wolff. 1936
Los 2536

Zuschlag
400€ (US$ 455)

Details

Morell, Lady Ottoline (geb. Cavendish-Bentinck), engl. Aristokratin und Kunstmäzenin, Gastgeberin des Bloomsbury-Kreises, verkehrte mit Schriftstellern wie D. H. Lawrence, T. S. Eliot, Virginia Woolf, Stephen Spender und anderen; zeitweilig Bertrand Russells Geliebte (1873-1938). Konvolut von 4 eigh. Briefen m. U. "Ott" und 3 weiteren Brief-Teilen. In französ. und engl. Sprache. Zus. 15 S. auf 9 Bl. festen Büttenpapiers. 4to. (London) 1936 und o. J.
An die im Exil befindliche Ärztin, Psychiaterin und Schriftstellerin Charlotte Wolff. Sprunghaft angesprochene Themen vieler Art: darunter ihre "souffrance" und christlich-philosophische Betrachtungen sowie ein bevorstehender Besuch der Adressatin. Form und Inhalt der Texte lassen nicht genau erkennen, ob die nicht signierten Blätter Fragmente sind oder Teile der vorhandenen Briefe.

Lot 2537, Auction  126, Reimer, Georg, 2 eigenhändige Briefe an Wilhelm Dorow in Bonn. 1820-1821

Reimer, Georg
2 eigenhändige Briefe an Wilhelm Dorow in Bonn. 1820-1821
Los 2537

Zuschlag
300€ (US$ 341)

Details

Reimer, Georg, bedeutender Berliner Buchhändler, einer der führenden Verleger seiner Zeit für geisteswissenschaftliche und schöngeistige Literatur, befreundet mit fast allen Größen der dt. Romantik (1776-1842). 2 eigh. Briefe m. U. "G. Reimer". Zus. 2 S. 4to. Leipzig 12.V.1820 bzw. Berlin 30.VI.1821.
An den Diplomaten, Historiker, Biographen und Hofrat Wilhelm Dorow (1790-1845) in Bonn, der ihm das Projekt eines größeren historischen Werkes angeboten hatte. Reimer zeigt sich bereit zur Übernahme und eventuell auch die Kosten vorzuschießen, ist aber skeptisch wegen des Umfangs des Unternehmens, so dass er noch keine genauen Bedingungen nennen könne. Er wäre aber auch mit einer Beteiligung bei einem anderen Herausgeber einverstanden. - Mit dem zweiten Brief zieht sich Reimer aus dem Vorhaben zurück, da er mehr als ein Jahr nichts von Dorow gehört habe und inzwischen bei anderen großen Projekten engagiert sein. - Der erste Brief leicht fleckig, der zweite mit kleinem Einriss.

Lot 2540, Auction  126, Schlözer, August Ludwig von, Brief aus Göttingen an den Minister von Schlieffen. 1786

Schlözer, August Ludwig von
Brief aus Göttingen an den Minister von Schlieffen. 1786
Los 2540

Zuschlag
180€ (US$ 205)

Details

Schlözer, August Ludwig von, deutscher Historiker, Staatsrechtler, Schriftsteller, Publizist, Philologe, Pädagoge und Statistiker der Aufklärung, Professor für Geschichte in Göttingen (1735-1809). Eigh. Brief m. U. "Schlözer". 1/2 S. Doppelbl. mit Goldschnitt. 4to. Göttingen 18.XI.1786.
An den hessischen Staatsminister Martin Ernst von Schlieffen (1732-1825), der 1789 in preußischen Militär- und Diplomatendienst wechselte. In devoter Form übersendet ihm Schlözer eine seiner neuesten historischen Veröffentlichungen. "Einzig und allein der Inhalt u. Gegenstand beigehenden Buches macht den Unterzeichneten so dreist, zu hoffen, daß er es wagen dürfe, solches des Herrn Staatsministers von Schlieffen Hochfreyherrl. Excellence, in Untertänigkeit vorzulegen, u. sich HochDero fernerer Gnade, die er über alles verehrt, u. von der er schon merere ihm unvergeßliche Beweise zu erhalten das Glück gehabt hat, bei dieser Gelegenheit devotest zu empfelen." - Kleiner Ausriss im leeren Respektblatt vom Öffnen der Versiegelung.

Lot 2541, Auction  126, Stammbuch, des Johann Christian Nicolai aus Oschatz. 1770-1813

Stammbuch
des Johann Christian Nicolai aus Oschatz. 1770-1813
Los 2541

Zuschlag
850€ (US$ 966)

Details

Stammbuch des Johann Christian Nicolai aus Oschatz. 100 Bl., davon ca. 90 S. beschrieben oder illustriert. Mit 13 aquarellierten Federzeichnungen, 1 aquarell. Quodlibet, 2 Grisaille-Zeichnungen, 6 Rötelzeichnungen, 1 Radierung, 1 Kalligraphie, 1 Seidenstickerei und 2 durch ein Blatt geführten Seidenbändern. Quer-8vo. Lederband d. Z. (Vorderdeckel gelöst und defekt, auch der Rücken beschädigt) mit Goldschnitt und marmor. Vorsätzen. 1770-1813.
Reich gefülltes Stammbuch, dessen Eintragungen von Verwandten und Freunden größtenteils aus Sachsen stammen. Am häufigsten vertreten sind Leipzig, Döbeln, Pirna und Oschatz. Unter den zahlreichen Illustrationen ist eine Reihe von ganzseitigen aquarellierten Federzeichnungen (1772) mit allegorischen und moralischen Szenen von besonderem Reiz durch ihre heiter-naiven Darstellungen, die z. T. im Hintergrund auch kleine Stadt-Ansichten (Döbeln?) enthalten. Auch die vielen weiteren Bilder in verschiedenen Techniken zeigen meist in naiver Darstellung hübsche Motive des späten Rokoko. - Stärkere Gebrauchsspuren wie Fingerflecken und Einrisse; Heftung gelockert.

Stammbuch
des H. Pilgrim aus Königsborn bei Unna. 1771-1802
Los 2542

Zuschlag
300€ (US$ 341)

Details

Stammbuch des H. Pilgrim aus Königsborn bei Unna. Ca. 120 Bl., davon ca. 59 S. beschrieben oder illustriert. Mit 5 Grisaille-Zeichnungen. Quer-gr. 8vo. Marmor. Lederband d. Z. (etwas berieben) mit goldgepr. Bordüren auf beiden Deckeln, Rückenvergoldung und Rückenschild "Stammbuch H. P." sowie Goldschnitt und marmor. Vorsätzen. Im Pappschuber d. Z. (Oberteil fehlt). 1771-1802.
Die Eintragungen von Verwandten und Freunden nicht nur in Unna und Umgebung, sondern in ganz Westfalen, Bielefeld (1771), Mülheim (1771,1772, 1776), Elberfeld (1774), Lüttringhausen (1774-1775), Hagen (1775), Kamen (1771), Lippstadt (1771), Holzminden (1775), sondern und auch in anderen Gegenden Deutschlands, z. B. Berlin (1775), Breslau (1775), Leipzig (1775) und Köln (1772). Die eindrucksvollen Grisaillen mit allegorischen Szenen stammen wohl von ein- und demselben Künstler. - Schönes, gepflegtes Stammbuch aus Westfalen.

Stammbuch
des Studenten Wever in Halle (Saale). 1795-1837
Los 2543

Zuschlag
900€ (US$ 1,023)

Details

Stammbuch des Studenten Wever in Halle (Saale). 169 Bl., davon 242 S. beschrieben. Mit 2 einmontierten Haarzöpfen. Am Schluss 12 S. Register. Quer-8vo. Geheftet, ohne Einband. 1795-1837.
Mit 242 beschriebenen Seiten sehr reich gefülltes Stammbuch, dessen Beiträge nur aus 2 Städten stammen: der weitaus größte Teil (mehr als 200 in den Jahren 1795-1796) von Kommilitonen Wevers in Halle und ein kleiner Teil 1814-1837 in Norddinker, heute einem Stadtteil von Hamm. Die Studenten zitieren Shakespeare, Pope, Klopstock, Hagedorn, Haller, Kotzebue und 1795 auch Goethe. Fast alle Eintragungen in Halle sind mit burschenschaftlichen Zeichen versehen. - Einband und mindestens die 2 ersten Blätter fehlen; anfangs fleckig; Gebrauchsspuren.

Lot 2544, Auction  126, Stammbuch, eines I. F. Eisfeldt in Ballenstedt. Dazu 2 Beigaben. 1810-1827

Stammbuch
eines I. F. Eisfeldt in Ballenstedt. Dazu 2 Beigaben. 1810-1827
Los 2544

Zuschlag
200€ (US$ 227)

Details

Stammbuch eines I. F. Eisfeldt in Ballenstedt (Anhalt). 84 Bl., davon ca. 70 S. beschrieben oder illustriert. Mit 11 Aquarellen, 1 Grisaille-Zeichnung, 1 Sepiazeichnung, 2 kolor. Kupferstichen und 2 Blumenstickereien. Quer-8vo. Brauner marmor. Lederband d. Z. mit vergoldeten Bordüren auf beiden Deckeln, reicher Rückenvergoldung und Aufschrift "Tempel der Freundschaft" sowie den goldgeprägten Aufschriften "I.F.E. und "1810" auf den Deckeln. Mit Goldschnitt und marmorierten Vorsätzen. Im Umschlag und Pappschuber d. Z. (dieser defekt). 1810-1827.
Die allermeisten Beiträge von Freunden und Verwandten 1810 in Ballenstedt; ferner Stolberg und später Quedlinburg, Halberstadt, Wittenberg, Bernburg, Zerbst, Reinstedt und schließlich Coswig. Die aquarellierten Federzeichnungen zeigen Denkmäler, Altäre und Tempel der Freundschaft, wohl alle von demselben Künstler stammend. Ferner Blumen-Aquarelle und eine kleine Federzeichnung mit Ansicht des Schlosses Ballenstedt. - Der Rücken mit kleinen Fehlstellen; einzelne Bleiweiß-Flächen in den Zeichnungen oxydiert. - Dabei: 2 Stammbuch-Kassetten mit stärkeren Gebrauchsspuren, vornehmlich aus Rudolstadt (1814-1822) und Weimar (1820-1840). Die kleine Weimarer Kassette u. a. mit Angehörigen der Familien Coudray, Genast, Schumann und Hummel.

Lot 2545, Auction  126, Stammbuch, Emma Strauwald aus Schlesien. 1824-1834

Stammbuch
Emma Strauwald aus Schlesien. 1824-1834
Los 2545

Zuschlag
160€ (US$ 182)

Details

Stammbuch der Emma Strauwald aus Schlesien. 55 Bl., davon ca. 76 S. beschrieben oder illustriert. Mit 3 kolor. Kupferstichen, 3 kolor. Bleistiftzeichnungen, 1 farbigen Kalligraphie, 1 Spiegelschrift und 1 Blumenstickerei. Quer-8vo. Grüner Pappband d. Z. (fleckig und bestossen; Rücken und Vorsätze erneuert) mit vergold. Bordüren und goldgepr. Aufdruck "E. S." sowie Goldschnitt. 1824-1834.
Reich gefülltes Stammbuch mit Eintragungen von Verwandten, Freundinnen und Freunden, ausschließlich in schlesischen Städten und Dörfern, darunter Jauer, Schweidnitz, Liegnitz, Pohlwitz, Nicolstadt, Zobel, Haynau, Gross- und Klein-Baudiss sowie vielen weiteren kleinen Orten. Die Illustrationen zeigen Blumenranken, einen Freundschafts-Altar, 2 interessante Kalligraphien und anderes. Bei einer Kalligraphie ist der Name "Emma" aus fortlaufender winzigster Schrift gebildet. - Fast durchgehend Fingerspuren.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

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