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Los 237Schröder, Johann
Pharmacopoeia medico-chymica sive Thesaurus Pharmacologicus
Auktion 128
Nachverkaufspreis
700€(US$ 805)
Schröder, Johann. Pharmacopoeia medico-chymica sive Thesaurus Pharmacologicus. Teil I-V in 1 Band. 13 Bl., 96 S.; 179 S.; 174 S.; 1 Bl., 246 S., 76 S., 2 l. w. Bl. Mit wenigen Holzschnitt-Tabellen im Text. 19 x 14,5 cm. Pergament d. Z. (berieben, fleckig, knickspurig und mit kleinen Fehlstellen) mit hs. RTitel und spanischen Kanten. Ulm, Johannis Gerlin, 1641.
Hirsch IV 140. Neu 3724. Vgl. Waller 8698. Vgl. Schelenz 495f. – Seltene erste Ausgabe. "Seine (Schröders) Pharmacopoea medico-physica, erschienen zuerst Ulm 1641..., war offenbar, jedenfalls in Deutschland, das bis in die Mitte des XVIII. Jahrh. zumeist gebrauchte Apotheker-Hülfsbuch" (Schelenz). Johann Schröder, geb. 1600 in Salzufeln, studierte in Deutschland und Italien Arzneikunde, wurde Stadtarzt in Frankfurt und starb dort 1664. – Papierbedingt gebräunt, stock-, finger- und feuchtfleckig, mit Randläsuren und mit wenigen Wurmgängen.
Los 2666Schröder, Johann
Meditatio Mortis. Trostreiche Erklärung etlicher auszerlesener unnd schöner Sprüch heyliger Schrifft
Auktion 123
Zuschlag
200€ (US$ 230)
Schröder, Johann. Meditatio Mortis. Trostreiche Erklärung etlicher auszerlesener unnd schöner Sprüch heyliger Schrifft. 4 Bl., 193 S., 1 w. Bl. 19,5 x 15 cm. Titel in Rot und Schwarz sowie breiter Holzstichbordüre. Zeitgenössisches Pergament (datiert und signiert: 1612, "P. B. S."; kaum geworfen, stärker fleckig, Rücken mit kleiner Fehlstelle) mit hs. RTitel, Blindprägung auf dem Rücken und Deckeln und spanischen Kanten. Giessen, Chemlein, 1610.
VD17 1:022830L. – Einzige Ausgabe. Johann Schröder (1572-1621) war Nürnberger Prediger und Theologe. – Gebräunt und fleckig, (fliegender) Vorsatz mit Einträgen, wenige Unterstreichungen im Text in Rot. Ordentliches Exemplar mit dekorativem Einband. – Nachgebunden: Derselbe. Luciae Predigten. Titel in Rot und Schwarz mit Holzschnitt-Druckermarke sowie verso ein Holzschnitt-Porträt. 10 Bl., 228 S., 1, 1 w. Bl. Schweinfurt, Caspar Remlein, 1605. - Nicht im VD17. - Conrad Schlüsselburg. Gründliche Erklärung deß XCI. Psalms. 10, 278 S., 1 w. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. Frankfurt, Nicolaus Hoffmann und Peter Ropffen, 1644. - Nicht im VD17 oder KVK. - Hartmann Braun. Zwo Christliche Predigten. Die Erste Pruina Nociva. 24 Bl. Giessen, Chemlein, 1611. - VD17 12:133007L.
Schröder, Johann. Pharmacopoeia universalis, das ist: Allgemeiner Medicinisch-Chimischer Artzney-Schatz Nebst D. Friedrich Hoffmanns darüber verfassten Herrlichen Anmerckungen ... Nebst einem allgemeinen Apothecker-Tax ... 3 Tle. und Anhang in 2 Bänden. 3 Bl., 616 S.; 3 Bl., S. (617)-1077, 1 Bl.; 2 Bl., S. (1079)-1766 (falsch 1826), 38; 56 Bl. Mit 5 gestoch. Vignetten und 49 (statt 51) Kupfertafeln. 34 x 21 cm. Pergament d. Z. (etwas angestaubt und geworfen). Nürnberg, Stein und Raspe, 1746-1748.
Cat. Fischer Libr. 541. Engelmann 522. Haeser II, 429. Hirsch-Hübotter V, 140. Lesky 598. Schelenz 495f. Nicht bei Eales (Cole Library), Osler und Waller, nicht in Wolfenbüttel. – "Seine (Schröders) Pharmacopoea medico-physica, erschienen zuerst Ulm 1641..., war offenbar, jedenfalls in Deutschland, das bis in die Mitte des XVIII. Jahrh. zumeist gebrauchte Apotheker-Hülfsbuch" (Schelenz). Joh. Chrn. Schröder, geb. 1600 in Salzufeln, studierte in Deutschland und Italien Arzneikunde, wurde Stadtarzt in Frankfurt und starb dort 1664. Die Kupfer zeigen chemische Apparate, Heilpflanzen und Tiere. – Die Paginierung springt von 1570 auf 1631. Papierbedingt etwas gebräunt bzw. stellenweise fleckig. Die Schlusslage des letzten Bandes geknittert, in der Heftung gelockert, kleinere Randläsuren.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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