Artist Index: Lind, Jenny


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Los 2636Lind, Jenny
Brief an Antonia Kufferath in London. 1882

Auktion 127

Nachverkaufspreis
120€(US$ 136)

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Lind, Jenny, weltberühmte schwed. Opern- und Konzertsängerin, die "schwedische Nachtigall", mit dem Pianisten und Komponisten Otto Goldschmidt verheiratet (1820-1887). Eigh. Brief m. U. "J.-L. Goldschmidt". In deutscher Sprache. 2 S. Doppelblatt mit Trauerrand. 8vo. (London) 20.III. (1882).
An die (nicht genannte) Sängerin Antonia Kufferath. "... Es würde für Sie gar kein Nutzen seyn die Arie aus der Zauberflöte vor dem Concerte mit uns zu singen. Ich werde Sie Donnerstag ... etwa um 11 Uhr des Vormittags erwarten ...". - Name der Adressatin und Datum von anderer Hand eingesetzt; am Rand kleine Einstiche von ehemaliger Fadenheftung.

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Los 2478Lind, Jenny
Brief an einen Konsul

Auktion 122

Zuschlag
120€ (US$ 136)

Details

Lind, Jenny, ab 1852 verh. Goldschmidt, weltbekannte Sopranistin, die "schwedische Nachtigall", eine der berühmtesten Sängerinnen der neueren Musikgeschichte (1820-1887). Eigh. Brief m. U. "Jenny Goldschmidt". 2 S. Doppelblatt mit Rotschnitt und mit blütenumkränztem Namen "Jenny Lind" in Blindprägung am Briefkopf. 8vo. O. O. (wohl um 1855).
An einen Konsul. "... Ich will morgen und übermorgen Mittag um 1 Uhr für Ihre reiche Frau Gräfin aus Polen zu Hause seyn. es thut mir leid, daß Sie mit dergleichen sachen meinetwegen belästigt werden ...". Hofft, ihm mündlich ihre guten Wünsche zum neuen Jahr aussprechen zu können.

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Los 2737 [*]Lind, Jenny
Brief 1850

Auktion 112

Zuschlag
300€ (US$ 341)

Details

Jenny Lind in Lübeck
Lind, Jenny, ab 1852 verh. Goldschmidt, weltbekannte Sopranistin, die "schwedische Nachtigall", eine der berühmtesten Sängerinnen der neueren Musikgeschichte (1820-1887). Eigh. Brief m. U. "Jenny Lind" und eigh. Umschlag mit Siegel. In deutscher Sprache. 4 S. Gr. 8vo. Hannover 11.II.1850.

An den Arzt Johann August Hermann Heylandt (1799-1865) in Lübeck: "... Ein paar Worte muß ich Ihnen senden damit Sie nicht so etwa denken ich habe Sie oder Lübeck vergessen! Meine [Begleiterin] Josephine [Ahmannssohn] schreibt mir wie unendlich gut Sie gegen Ihr (oder: Sie?) sind, und daß Sie immer ein solchen Trost mitbringen wenn Sie kommen. Ich muß mein Herz daher etwas Luft geben, und Ihnen aus die Tiefe meiner innersten Seele danken ... Was haben Sie mir für eine Wohlthat gespendet, geehrter Herr Doctor! von den Pillen, Brausepulver und Fachinger Wasser fühle ich mich so wohl wie ich mich seit Jahren nicht gefühlt - und mein Kopf ist - unberufen - ganz anders geworden. Ich mache diese kleine Reise um auch etwas zu probiren, und bis jetzt hab' ich von allen Reisen und Anstrengungen durchaus keine die geringste Unan[n]ehmlichkeit gehabt und was ist dies für mich unschätzbar. Ich finde so viel Güte und Liebe überall daß ich ganz weich gestimmt bin. Der liebenswürdige Kronprinz, wie glücklich bin ich daß ich Ihm habe durch mein Gesang Freude bereiten können! Ich sehne mich zurück nach Lübeck, aber kann mich unmöglich so bald losreißen. Zürnen Sie mir nun nicht über meinen dummen Brief ...". - Beiliegend Notizen und sowie ein umfangreicher Zeitungsausschnitt über Jenny Lind, ihre Erkrankung und Behandlung in Lübeck, ihre verschiedenen dortigen Beziehungen und ihre weitere Laufbahn.

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Los 2369Lind, Jenny
Brief 1846

Auktion 111

Zuschlag
200€ (US$ 227)

Details

Lind, Jenny, ab 1852 verh. Goldschmidt, weltbekannte Sopranistin, die "schwedische Nachtigall", eine der berühmtesten Sängerinnen der neueren Musikgeschichte (1820-1887). Eigh. Brief m. U. "Jenny Lind" und eigh. Umschlag. 1 S. Gr. 8vo. Berlin 24.III.1846.
An den Musikdirektor F. Kempe in Bernburg (Anhalt). "... Ich zeige Ihnen hiemit ergebenst an, daß ich beabsichtige den 2ten April von Berlin abzureisen wo ich dann mit der Nachmittags Bahn in Bernburg ankommen, und die Gast Freundschaft des Herrn Ober-Regierungsraths Bunge mit Dank für mich, meine Gesellschafterin und Bedienten annehmen werde. Den 3ten können Sie mein Concert ansetzen, worin ich singen werde: No 1 Arie aus der Norma 2 Arie aus dem Freischütz 3 Schwedische Lieder (am Clavier). NB die musik zu den Arien besitze ich jedoch nicht ...".

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Los 2927Lind, Jenny
13 Briefe + Beilagen

Auktion 100

Zuschlag
2.000€ (US$ 2,273)

Details

Lind, Jenny, Sängerin, weltberühmte Sopranistin, die „schwedische Nachtigall" (1820-1887). Sammlung von 13 eigh. Briefen m. U. "Jenny Lind Goldschmidt" oder "Jenny L. Goldschmidt" sowie mehreren Beilagen. In schwedischer Sprache. Zus. 70 S. Mit 10 Umschlägen. Meist gr. 8vo. In einer hellbraunen Kalbleder-Mappe mit vergold. Aufdruck "Brev fran Jenny Lind till sedermera Professor Ernst Jacobsson" und goldgepägter Bordüre aus Lorbeerblättern und Lyren, innen mit Seidenmoiré-Klappen versehen. London, Isle of Wight, Lowestoft und Cannes ca. 1865-1871.
Meist umfangreiche Briefe an den ihr befreundeten Architekten Professor Ernst Jacobsson in Stockholm, Rom oder Venedig. Aus den Jahren nach ihrer Vermählung mit Otto Goldschmidt, dem Dirigenten des Londoner Bach-Chores, und ihrer Übersiedlung nach London. In diesen späteren Jahren trat sie nur noch in Konzerten auf, aber immer noch mit beispiellosem Erfolg und in ganz Europa umjubelt. Die vorliegenden inhaltsreichen Briefe handeln von ihren Aktivitäten und Empfindungen, Reisen und Reiseplänen, Musikern, Konzerten und gemeinsamen Bekannten. - 4 Beilagen: 1 französ. Brief ihrer Tochter Jenny M. Goldschmidt ("... Je suis sûre que vous avez entendu parler de la grande fête musicale à Hereford; c'était bien beau et Maman a chanté plusieurs fois ...", Oak-Lea 29.VIII.1867) und 3 eigh. Briefe (1867-1877) von Otto Goldschmidt in deutscher Sprache, alles ebenfalls an Ernst Jacobsson. - Schöne Sammlung in angemessen edler, höchst geschmackvoller Ledermappe. - "Jenny Lind gehört zu den größten und zugleich bewegendsten Gestalten in der Geschichte der Gesangskunst überhaupt" (Kutsch-Riemens, Sängerlexikon).

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“


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