Artist Index: Harnack, Adolf von


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Los 2662Harnack, Adolf von
Signierte Urkunde. 1900

Auktion 128

Zuschlag
460€ (US$ 529)

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Harnack, Adolf von, ev. Theologe, Kirchenhistoriker, Generaldirektor der Königlichen (später Staats-) Bibliothek zu Berlin, Präsident der Kaiser-Wilhelm- (später Max-Planck-) Gesellschaft, Chronist der Preuß. Akademie der Wissenschaften, bedeutender Wissenschafts-Organisator (1851-1930). Gedruckte Urkunde mit handschr. Eintragungen u. U. "Harnack". In latein. Sprache. 1 S. Mit dem Bildnis des Universitätsgründers Friedrich Wilhelm III. im Holzschnitt-Medaillon. Imp.-folio. Berlin 22.X.1900.
Als Rektor der Berliner Universität signiert Harnack die Immatrikulations-Urkunde für den Jura-Studenten Konstantin von Bayer-Ehrenberg aus Ulm. - Gefaltet.

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Los 2612Harnack, Adolf von
Signiertes Schriftstück

Auktion 116

Zuschlag
700€ (US$ 805)

Details

Harnack, Adolf von, ev. Theologe, Kirchenhistoriker, Generaldirektor der Königlichen (später Staats-) Bibliothek zu Berlin, Präsident der Kaiser-Wilhelm- (später Max-Planck-) Gesellschaft, Chronist der Preuß. Akademie der Wissenschaften, bedeutender Wissenschafts-Organisator (1851-1930). Schriftstück m. U. "Harnack". Druck mit hs. Zusätzen. 1 S. Doppelblatt. Gr. 4to. Berlin 8.XII.1910.
Als Generaldirektor der Königlichen Bibliothek (Briefkopf) dankt Harnack dem jüdischen Bankier und begeisterten Bücher- und Autographensammler Paul Wallich in Charlottenburg: "Der Unterzeichnete hat die Ehre den ergebensten Dank der Königlichen Bibliothek auszusprechen für das ihr geneigtest übersandte wertvolle Geschenk: Zwei autographe Briefe von Adolf Menzel". - Gelocht.

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Los 2711 [*]Harnack, Adolf von
3 Autographen + Beilagen

Auktion 100

Zuschlag
300€ (US$ 345)

Details

Harnack, Adolf von, hervorragender Kirchen- und Wissenschaftshistoriker, Generaldirektor der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin, Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (1851-1930). 3 Autographen m. U. "Adolf Harnack", "v. Harnack" oder "A. Harnack". Zus. 2 1/2 S. 8vo. Berlin 1895-1928.
An die ihm verwandte Familie Rassow. Das erste Schreiben (3.VIII.1895) an Dr. Rassow ist eine Abrechnung über den Verkauf eines Aktiendepots. - Mit Trauerrand und Defekten. - Der Brief vom 24.V.1920 ist an "Geschwister" gerichtet: "... Im Namen der anderen Geschwister teile ich Euch mit, daß wir sämtlich an Mama das Ersuchen gerichtet haben, in ihrem Testamente Euch 10000 Mark vorweg zuzuweisen, um Euch für den Verlust am Hause zu entschädigen ...". - Auf einer Karte an Hilde Rassow (9.V.1928) bedankt er sich für Glückwünsche und sendet seinerseits gute Wünsche zur Genesung. - Diverse Beilagen: Gedruckte Einladung Harnacks zu einem "Maskentanz im Zeichen Shakespeares" (1913). - Einladung an Harnack zur Trauerfeier im Alten Museum anläßlich des Todes von Adolph von Menzel (1905). - Programm der Menzel-Gedächtnisfeier in der Akademie der Künste (1905). - Kopie eines Schreibens von Emmi Bonhoeffer (1976) mit der Wiedergabe eines langen und wichtigen Briefes von Harnack an sie aus dem Jahre 1926. - Ein eigh. Brief (24.II.1926) von seinem Sohn Axel Harnack (1895-1974), Bibliothekar an der Berliner Staatsbibliothek, an den Historiker Peter Rassow: "... In Bezug auf mittelalterliche Geschichte scheint mir hier ein gewisser Marasmus zu herrschen - sowohl an Produktion wie an Aufnahmefähigkeit. Seit ich in meiner neuen Wohnung bin, habe ich mehr Zeit zu lesen als früher, und beschäftige mich mehr mit geschichtlichen Darstellungen. Ich lese aber nur Darstellungen von Rang - alles andere stellt sich auf die Dauer als unmöglich heraus - und einzelne Quellen. Die Oberflächlichkeit, zu der der Bibliothekarsberuf verführt, läßt sich nur so bekämpfen ...". Mit Briefkopf "Preussische Staatsbibliothek". - "Harnack" siehe auch in der Abteilung "Geschichte".

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“


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