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Los 5Gottfried, Johann Ludwig
Fortgesetzte Historische Chronick oder Beschreibung der merckwürdigsten Geschichte
Auktion 128
Schätzung
1.300€ (US$ 1,494)
Gottfried, Johann Ludwig. Fortgesetzte Historische Chronick oder Beschreibung der merckwürdigsten Geschichte. Teil II (von 3). 5 Bl., 1272 S., 78 Bl. Mit gestochenem Titel und 56 Kupfertafeln nach Matthäeus Merian. Titel in Rot und Schwarz. 35 x 20 cm. Pergament d. Z. (beschabt, bestoßen und fleckig). Frankfurt, Philipp Heinrich Hutter, 1745.
Wüthrich III, 63. – Erste Ausgabe. Die Teile I und III erschienen in den Jahren 1743 und 1759. Die schönen Kupfer von Mätthaeus Merian zeigen Ansichten von Belagerungen, See- und Landschlachten sowie Stadtpläne. Der Theologe, Übersetzer, Autor, Herausgeber und Korrektor Johann Ludwig Gottfried (1584-1633) kam durch seine lateinische Nacherzählung von Ovids Metamorphosen in Oppenheim in Beziehung zum Verlagshaus de Bry und wirkte dort u. a. als Mitarbeiter von Matthäeus Merian dem Älteren. – Etwas braun- und fingerfleckig, besonders im Randbereich teils stärker gebräunt und mit Randläsuren. Der Großteil der Karten jedoch gut erhalten, selten Einrisse, die Darstellungen meist nicht betroffen. Die Karte Plursium 1618 mit hinterlegtem Einriss (zwischen S. 16 und 17). Gelegentlich Knickspuren sowie winzige Wurmlöchlein in den letzten Registerlagen. Insgesamt wohlerhaltenes Exemplar mit schönen Tafeln.
Merian, Matthäus. - Gottfried, Johann Ludwig. Archontologia Cosmica, sive imperiorum, regnorum, principatuum, rerumque publicarum omnium per totum terrarum orbem commentarii luculentissimi. 18 Bl., 40 S., 724 S., 268 S., 102 S., 45 Bl. Mit Kupfertitel, Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel mit 69 (von 193) teils doppelblattgroßen Kupferstichkarten und -plänen. 32 x 20,5 cm. Kalbsleder d. Z. (beschabt, bestoßen und Kapitale mit kleinen Fehlstellen). Frankfurt, Matthäus Merian, 1949.
VD17 7:703581X. Wüthrich III, 320f. NDB VI, 677f. – Dritte Ausgabe der lateinischen Ausgabe dieser umfangreichen Cosmographie, die neben Europa auch über Asien, Afrika und Amerika berichtet. Im Kupferverzeichnis stehen "200" Stiche, jedoch sind sieben Doppelblätter mit zwei Nummern versehen worden, sodass es effektiv nur 193 verschiedene Darstellungen sind. Die doppelt gezählten sind: Rom, Prag, Paris, London, Venedig, Konstantinopel, Marokko Königspalast. "Das erste größere Werk zugleich geographischen, historischen und politischen Charakters, daß M. Merian 1638 publizierte" (Wüthrich). Die bekannteste Übersetzung des Theologen, Autors, Herausgebers und Korrektors Johann Ludwig Gottfried ist die von ihm in " 'Archontologia Cosmica' umgetaufte Weltbeschreibung 'Estats, Empires et Principautez du Monde' von Pierre Davity (nach der 2. Ausgabe Paris 1625 f)" (NDB).
Die Kupferstichkarten zeigen u. a. eine Weltkarte sowie Afrika, Amerika, China, die Türkei, Russland, Sizilien, Deutschland, Persien, Indien und vieles mehr. Des Weiteren sind Ansichten von Rom, Prag, Frankfurt, Ulm, Augsburg, Köln, Speyer, Mainz, Innsbruck, Heidelberg, Straßburg, Paris, Sevilla, Jerusualem und weitere enthalten. – Vorderes Innengelenk offen. Titel mit größerem, aber schwachem Feuchtfleck und recto mit geschwärztem Bibliotheksstempel, der nur noch schwach zu entziffern ist: "Herzogliche ... Bibliothek". Insgesamt etwas stockfleckig, minimal knickspurig, vereinzelte Seiten leicht, jedoch sauber vom Innensteg gelöst. Mit sehr schönen und teils gratigen Darstellungen.
Los 9Gottfried, Johann Ludwig
Fortgesetzte Historische Chronick oder Beschreibung der merckwürdigsten Geschichte
Auktion 123
Zuschlag
1.000€ (US$ 1,149)
Gottfried, Johann Ludwig. Fortgesetzte Historische Chronick oder Beschreibung der merckwürdigsten Geschichte. Teil II (von 3). 5 Bl., 1272 S., 78 Bl. Mit gestochenem Titel und 54 Kupfertafeln nach Matthaeus Merian. Titel in Rot und Schwarz. 35 x 20 cm. Pergament d. Z. (beschabt, bestoßen, fleckig und mit größeren Einrissen). Frankfurt, Philipp Heinrich Hutter, 1745.
Wüthrich III, 63. – Erste Ausgabe. Die Teile I und III erschienen in den Jahren 1743 und 1759. Die schönen Kupfer von Matthaeus Merian zeigen Ansichten von Belagerungen, See- und Landschlachten sowie Stadtpläne. Der Theologe, Übersetzer, Autor, Herausgeber und Korrektor Johann Ludwig Gottfried (1584-1633) kam durch seine lateinische Nacherzählung von Ovids Metamorphosen in Oppenheim in Beziehung zum Verlagshaus de Bry und wirkte dort u. a. als Mitarbeiter von Matthaeus Merian dem Älteren. – Etwas braun- und fingerfleckig, vereinzelt leicht feuchtrandig und die Karte zum 11. August 1658 mit unfachmännisch hinterlegtem Einriss (zwischen Seite 1262 und 1263). Mit hs. Besitzvermerken auf dem Vorsatz.
Gottfried, Johann Ludwig (d. i. J. P. Abelin). Historische Chronica, oder Beschreibung der fürnemsten Geschichten, so sich von Anfang der Welt, biß auff vnsere Zeiten zugetragen ... auffs fleissigste in Ordnung gebracht und in Acht Theil abgetheilet. 38 Bl., 1085 S., 9 Bl. Titel in Schwarz und Rot mit doppeltem Ornamentrahmen in Holzschnitt und gestochener TVignette. Mit Kupfertitel von J. Sandrart (in Pag.), 31 gestochenen Porträt-Tafeln, doppelblattgroßer Weltkarte und 3 doppelblattgroßen Kupfertafeln und 329 Textkupfern von M. Merian (320) und J. Th. de Bry (9). 30 x 19,5 cm. Leder d. Z. (Kapitale mit Fehlstellen, Gelenke teils angeplatzt, etwas stärker beschabt und berieben) mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung. Frankfurt a. M., M. Merian, 1642.
VD17 3:606946S. Wüthrich III, 76, 3. Vgl. Lipperheide Ci 14. Graesse III, 122. Shirley 345, Abb. 262. NDB VI, 677. – Dritte Ausgabe der bekannten Chronik, die erste in Folio. Von den 8 Teilen des Werkes stammen die ersten sechs und der Anfang des siebten Teils von Johann Ludwig Gottfried (1584-1633), den Schluss verfasste J. Ph. Abelin, weshalb früher Gottfrieds Existenz bestritten wurde mit der Behauptung, sein Name sei ein Pseudonym für Abelin (vgl. ADB). Die Kupfer zeigen biblische und historische Szenen, teils nach Vorlagen bekannter Gemälde berühmter Meister. Einige mit kleinen, topographisch exakten Stadtansichten im Hintergrund. Die Porträts, nach den zu dieser Zeit geläufigen Vorlagen gestochen, stellen die bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte dar. – Zu Beginn wenige Blätter im Bug verstärkend hinterlegt. Leicht gebräunt und braunfleckig, gelegentlich etwas feuchtrandig. Selten im Rand hinterlegt.
Los 26Gottfried, Johann Ludwig
Newe Welt und Americanische Historien
Auktion 112
Zuschlag
2.000€ (US$ 2,299)
Gottfried, Johann Ludwig. Newe Welt und Americanische Historien. Inhaltende Warhafftige und vollkommene Beschreibungen Aller West-Indianischen Landschafften, Insulen, Königreichen und Provintzien ... 3 Teile in 1 Band. 3 Bl., 661 S., 1 Bl. Mit gestochenem Frontispiz, 174 bis zu halbseitigen Textkupfern und (von 8) gefalteten Kupfertafeln und -karten. 31 x 19,8 cm. Pergament d. Z. (gering angestaubt). Frankfurt, Erben Merian, 1655.
Zweite Ausgabe eines der bedeutendsten, reichst illustrierten Werkes über Amerika, das lange Zeit Johann Philipp Abelin zugeschrieben wurde, bis Gallati 1902 die - auch im Titel genannte - Autorschaft Gottfrieds nachwies. Es handelt sich um einen gut kompilierten Auszug aus de Brys 'Großen Reisen', von denen auch ein Teil der hübschen Textkupfer stammt.
"Dieser Auszug aus den Großen Reisen der de Brys ... erschien gleichzeitig oder unmittelbar nach dem 14. Band der deutschen Ausgabe jener Reihe" (Brasilien-Bibliographie).
"It contains a resumé of the Histories of Acosta, Oviedo, Peter Martyr, Herrera, Laet, &tc. An account of 33 voyages to America, from Columbus to Spilbergen and Schouten; notices of the expeditions of Lemaire and Peter Heyn, the conquests of Brazil by the Dutch, and descriptions of Greenland and Spitzbergen. The first edition was published in 1631" (Sabin).
"As we can see, the Newe Welt is an important and sumptuous work. It is much searched for, expensive and rare" (Borba de Moraes).
Die Angabe der Tafelzahl variiert in der Literatur; insges. gibt es 8, die meisten Exemplare enthalten jedoch nur 5-7 Tafeln. Das vorliegende Exemplar enthält die prächtige Kontinentkarte von Amerika, die Brasilen-Karte, Virginia, Kuba und "Terra del fuogo" sowie die Veduten von Olinda und Olinda de Pernambuco. – Titel rundum versehrt mit Bildverlust sowie aufgezogen. Alle Karten auf die Umrisslinie beschnitten und aufmontiert, mit Einrissen und Läsuren, durchgehend etwas fleckig, gebräunt und unfrisch, mit Gebrauchsspuren wie stärkeren Fingerflecken und - meist nur unwesentlichen - Papierläsuren. Insgesamt in ordentlicher Gesamterhaltung und zeitgenössisch schön gebunden.
Lit.: Sabin 50. Wüthrich III, 295. Leclerc 265. Muller 636. Borba de Moraes 372. Brown II, 443. NDB VI, 677.
Gottfried, Johann Ludwig. Historische Chronica, Oder Beschreibung Der fürnehmsten Geschichten, so sich von Anfang der Welt, biß auf das Jahr Christi 1619. zugetragen. 5 (statt 6), 32 Bl., 1185 S. (unvollständig), 23 (von 26) Bl. Mit Kupfertitel nach J. Sandrart, 31 3/4-seitigen Kupfern mit Porträts, doppelblattgroße gestochene Weltkarte, doppelblattgroßem gestochenem Plan sowie 316 (von 329) Textkupfern von Matthäus Merian. 33 x 20,5 cm. Pergament d. Z. (etwas stärker berieben, etwas fleckig, angestaubt, geworfen) mit goldgeprägtem (oxidiertem) RTitel. (Frankfurt), Matthäus Merian, 1710.
VD18 12183059. Wüthrich III, 80. Dahlmann-Waitz 278/50. Graesse III, 122. Vgl. Lipperheide Ci 14 (Ausgabe 1674). – Siebente Ausgabe der umfangreichen Chronik, die erste war 1630 erschienen. Die bekannte und wegen ihrer hübschen Kupferstiche gesuchte Weltchronik wurde zum größten Teil von Gottfried selbst verfasst, der Schluss von Johann Philipp Abelin. Das Faltkupfer zeigt eine Weltkarte, der Plan eine Ansicht von Ostende, die ganzseitigen Kupfer mit Porträtmedaillons der römischen bzw. deutschen Kaiser bis zu Ferdinand III. sowie anderer Fürsten und berühmter Personen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Die Textkupfer meist mit historischen und kriegerischen Szenen, teilweise vor topographisch bestimmbarem Hintergrund. "Da von vielen Geschichten noch keine Bilder existierten, war Merian, mehr als bei der Bibel, auf seine eigene Phantasie und Schöpferkraft angewiesen … Im Figürlichen hält er sich wiederum stark an die großen Maler der Renaissance etc." (Wüthrich III, 64). – Es fehlen 18 Blätter Text (§6, F3-4, U3-4, Ddd1-6, Eee2-5, Mmmmm1-2, 4). Die beiden ersten Lagen gelöst. Der Kupfertitel leicht knitterfaltig und mit kleinen Randläsuren, gering braunfleckig. Zu Beginn leicht fingerfleckig. Selten mit Randläsuren. Exlibris. Die Kupfer in kontrastreichem Druck.
Los 1196Gottfried, Johann Ludwig
Historia Antipodum oder Newe Welt
Auktion 110
Zuschlag
100€ (US$ 115)
Gottfried, Johann Ludwig. Historia Antipodum oder Newe Welt. Das ist: Natur und Eigenschaft deß halben theils der Erden, so WestIndien genennt wird ... Mit Landtafeln und Kupferstucken gezieret und verlegt durch Matthaeum Merian. Faksimile der Ausgabe von 1631. Mit Falttafeln und zahlreichen Textillustrationen. 34,5 x 20,5 cm. Holzdeckelband im Stil des 16. Jahrhunderts mit breitem Lederrücken mit schwarzgeprägtem RTitel, RFileten, 10 Blütenbuckeln, 4 genagelten punzierten Messingeckbeschlägen und 3 punzierten Messingschließbeschlägen. Berlin, Frölich & Kaufmann, Saarbrücken, Fines Mundi, 2012.
Faksimile der ersten Ausgabe des reich illustrierten Reisewerks, ein Auszug aus de Bry's "Großen Reisen", denen auch viele der Illustrationen entstammen. "Inhaltende warhafftige und volkommene Beschreibungen aller West-indianischen Landschafften, Insulen, Königreichen und Provintzien, Seecusten, fliessenden und stehenden Wassern ... samt andern Wunderbaren Creaturen und Miraculn der Natur, in diesem halben Theil des Erdtreyses" (Untertitel). – Nahezu verlagsfrisches Exemplar.
Los 91Gottfried, Johann Ludwig
Historische Chronik oder Beschreibung der merkwürdigsten Geschichte
Auktion 108
Zuschlag
600€ (US$ 690)
Gottfried, Johann Ludwig. Fortgesetzte historische Chronik oder Beschreibung der merkwürdigsten Geschichte, so sich von anno 1660 bis zu Ende des Jahrs Christi 1750 zugetragen ... Teil III (von 3). Titel in Rot und Schwarz. 4 Bl., S. 1-736, XCVI S., S. 737-1328, 57 Bl. Mit Kupfertitel und 46 (von 48, 25 mehrfach gefalteteten) Kupfertafeln. 37,5 x 24 cm. Halbleder d. Z. (mit deutlichen Gebrauchsspuren), Rotschnitt. Frankfurt, Philipp Heinrich Hutter, 1759.
Erste Ausgabe. Die Teile zwei und drei erschienen in den Jahren 1743 und 1745. Die schönen Kupfer von Matthaeus Merian zeigen Ansichten von Belagerungen, See- und Landschlachten sowie Stadtpläne. Der Theologe, Übersetzer, Autor, Herausgeber und Korrektor Johann Ludwig Gottfried (1584-1633) kam durch seine lateinische Nacherzählung von Ovids Metamorphosen in Oppenheim in Beziehung zum Verlagshaus de Bry und wirkte dort u. a. als Mitarbeiter von Matthaeus Merian dem Älteren. – Es fehlen zwei Kupfertafeln. Titel (leicht fleckig) und wenige Blatt der ersten Lage lose und mit Randeinrissen. Gering finger- und braunfleckig. Tafeln teils etwas knitterfaltig und gelegentlich mit Einrissen, partiel hinterlegt.
Los 1742Gottfried, Johann Ludwig
Historische Chronica, Oder Beschreibung
Auktion 108
Zuschlag
1.250€ (US$ 1,437)
Gottfried, Joh(ann) Lud(wig). Historische Chronica, Oder Beschreibung der fürnemsten Geschichten, so sich von Anfang der Welt, biß auff das Jahr Christi 1619 zugetragen ... vermehret, und in acht Theil abgetheilet. 6 Bl., 1185 S., 26 Bll. Mit Kupfertitel nach Joachim Sandrart, 330 Textkupfern und 31 Kupfertafeln mit Porträts sowie 2 doppelblattgroßen Kupferstichkarten (davon 1 Plan). 31 x 20 cm. Sprenkelmarmoriertes, reich blindgeprägtes Leder d. Z. (Gelenke brüchig, berieben und etwas stärker bestoßen, Kapitale beschürft) mit RTitel vielfacher Filetenzier. (Frankfurt), Erben Matthäus Merian, 1674.
VD17 7:704483M bzw. VD17 3:606941D (VD17 14:659708Z mit Titel in Rot und Schwarz). Graesse III, 122. Wüthrich III, 78, 5. Lipperheide Ci 14. Bachmann 41. – Vierte und gleichzeitig dritte Folioausgabe der berühmten Chronik, des Hauptwerks aus der Feder des Theologen und Historikers Johann Ludwig Gottfried (1584-1633). Sie wurde nach dem Tode Gottfrieds von Johann Philipp Abelin fortgeführt und erfuhr mehrere Auflagen, gehörte zu den wichtigsten Quellenwerken der Geschichte im 17. Jahrhundert. So studierte etwa auch Johann Wolfgang Goethe die Chronik Gottfrieds, durch die er seine ersten historischen Kenntnisse erlangte.
Von den acht Büchern stammen nur die Teile I-VI und der Anfang des siebten Buchs von Gottfried, den Schluss verfasste dann Abelin. Illustriert wurde das Werk mit den reizenden Merianschen Kupfern, darunter Ansichten von Basel, Bingen, Frankfurt am Main, Magdeburg und vielen mehr. Die 31 Porträttafeln führen zwölf Medaillonporträts vor, 15 Felder sind freigeblieben. Die doppelblattgroßen mit einer grandiosen Weltkarte in Hemisphären (nach S. 370) und einem Belagerungsplan von Ostende. – Textblock stellenweise etwas stockfleckig, die Tafeln aber sehr sauber, besonders auch die Weltkarte nahezu tadellos rein. Gutes Exemplar mit den exzellenten Kupfern der Merian-Werkstatt.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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