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Drei Enten
Bronze mit goldbrauner Patina auf Bronzeplinthe, auf Marmorsockel.
4,5 x 5,5 x 4,8 cm.
Verso auf der Plinthe monogrammiert "M.E.".
Ähnlich seinem Lehrer August Gaul thematisierte Esser immer wieder Enten, Küken oder Eulen in seinen reizenden Kleinbronzen. Schöner Guss dieser kleinen Entengruppe mit differenzierter Patina. Gesamthöhe mit Sockel: 7 cm.
Hase
Bronze mit hellbrauner Patina auf Bronzeplinthe, auf Marmorsockel.
6,5 x 2,5 x 4 cm.
Verso an der Basis monogrammiert "M.E.".
Hübsche kleine Bronze eines Hasen auf einer stilisierten Muschel oder Welle. Prachtvoller Guss mit harmonischer Patina. Gesamthöhe mit Sockel: 9,5 cm.
Katze
Bronze mit hellbrauner Patina auf Bronzeplinthe, auf Marmorsockel.
5 x 2,5 x 2 cm.
Seitlich an der Basis monogrammiert "M.E.".
Kleine, reizende Katzenfigur des beliebten Bildhauers Max Esser, von dem die Meißener Porzellanmanufaktur zahlreiche Tierplastiken in Porzellan herstellte. Prachtvoller Guss mit schöner Patina. Gesamthöhe mit Sockel: 8 cm.
Käuzchen (Petschaft)
Bronze mit schwarzbrauner Patina.
Ca. 12 x 4,5 x 4 cm.
Max Esser studierte von 1900 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Berlin bei August Gaul, seinem späteren Schwiegervater. Er arbeitete für die Schwarzburger Werkstätten, von 1920 bis 1931 in der Porzellanmanufaktur Meißen, wo er ein Meisteratelier leitete. Prachtvoller Guss mit gleichmäßiger Patina.
Käuzchen
Bronze mit brauner Patina auf Bronzeplinthe, auf anthrazitfarbenem Marmorsockel. Um 1930.
6,3 x 4 x 3 cm.
Hinten oberhalb der Plinthe monogrammiert "M. E.", auf der Plinthenrückseite mit dem Gießerstempel "Rich. Barth/Mariendorf".
Vermutlich handelt es sich bei dem "Käuzchen" um eine Studie zu der entsprechenden Meißener Porzellanfigur. Max Esser studierte von 1900 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Berlin bei August Gaul, seinem späteren Schwiegervater. Er arbeitete für die Schwarzburger Werkstätten, von 1920 bis 1931 in der Porzellanmanufaktur Meißen, wo er ein Meisteratelier leitete. Schöner Guss mit gleichmäßiger Patina. Gesamthöhe mit Sockel 9 cm.
Fischotter
Bronze mit schwarzbrauner Patina auf Bronzeplinthe. Ca. 1925.
13 x 7 x 7 cm.
Hinten an der Bronzeplinthe signiert "M. Esser", seitlich mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin Friedenau".
Max Esser studierte von 1900 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Berlin bei August Gaul, seinem späteren Schwiegervater. Bereits mit 21 Jahren begann er, regelmäßig an der Großen Berliner Kunstausstellung teilzunehmen. Er arbeitete für die Schwarzburger Werkstätten, von 1920 bis 1931 in der Porzellanmanufaktur Meißen, wo er ein Meisteratelier leitete. Später entwarf er Porzellanmodelle für Hutschenreuther, Rosenthal und die Königliche Porzellanmanufaktur. Seine beliebte, in raffinierter Körperrotation gearbeitete Kleinplastik "Fischotter", die ebenfalls in Porzellan, Sandstein und Stein existiert, wurde 1937 auf der Weltfachausstellung Paris mit einem Grand Prix ausgezeichnet. Schöner Guss mit lebendig gestalteter Oberfläche.
Möwe
Bronze mit schwarzbrauner bzw. schwarzgrüner Patina, auf schwarzgrauen Marmorsockel montiert.
32,5 x 12 x 6,5 cm.
Auf der Bronzeplinthe monogrammiert "M.E.", dort seitlich mit dem Gießerstempel "Barth Berlin".
Fast vertikal stehen die Flügel der kreisenden Möwe im Wind, und elegant lässt Max Esser sie im Flug mit der Spitze ihrer linken Schwinge eine Welle berühren, die sich aus der Bronzeplinthe heraus ornamental nach oben kräuselt. So besticht die aus zwei Teilen zusammengefügte Bronze mit ihrer Fragilität, der dynamischen Komposition, ihrer Allansichtigkeit und der Eleganz der geschwungenen Linien. Max Esser studierte von 1900 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Berlin bei August Gaul, seinem späteren Schwiegervater. Bereits mit 21 Jahren begann er, regelmäßig an der Großen Berliner Kunstausstellung teilzunehmen. Er arbeitete für die Schwarzburger Werkstätten, von 1920 bis 1931 in der Porzellanmanufaktur Meißen, wo er ein Meisteratelier leitete. Später entwarf er Porzellanmodelle für Hutschenreuther, Rosenthal und die Königliche Porzellanmanufaktur. Prachtvoller Guss mit homogener, im Bereich der Woge differierender Patina.
Gesamthöhe mit Sockel 40,8 cm.
Küken
Zinkguss mit grünlicher Patina auf Plinthe, auf marmoriertem Sockel.
14,5 x 14 x 7 cm.
Verso auf der Plinthe monogrammiert "M.E.".
Max Esser studierte von 1900 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Berlin bei August Gaul, seinem späteren Schwiegervater. Er arbeitete für die Schwarzburger Werkstätten, von 1920 bis 1931 in der Porzellanmanufaktur Meißen, wo er ein Meisteratelier leitete. Später entwarf er Porzellanmodelle für Hutschenreuther, Rosenthal und die Königliche Porzellanmanufaktur. Schöner Guss mit lebendig durchgearbeiteter Oberfläche. Gesamthöhe mit Sockel 18,5 cm.
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