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Los 6671Busch, Wilhelm
Der Familienausflug
Auktion 124
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.250€ (US$ 3,693)
Der Familienausflug.
Feder in Braun über rotem Stift auf dünnem, orangebraunem Velin. 17,3 x 10,7 cm. Unten links monogrammiert "W.B.". Um 1892/94.
Laut Ruth Brunngraber-Malottke steht das Blatt "in direkter stilistischer und formaler Nähe zu den im September 1908 posthum unter dem Titel Hernach (Verlag Lothar Müller, Leipzig) veröffentlichten Zeichnungen des Künstlers. Bei Hernach handelt es sich um eine Sammlung kleinformatiger Zeichnungen und Bilderfolgen, die mehrheitlich über einen Titel sowie einen kurzen Bildtext in Versform verfügen. Die Arbeiten entstanden in den Jahren 1892/94 in Wiedensahl, dem Geburts- und Hauptschaffensort von Wilhelm Busch. Neben dem für Buschs späte Schaffensjahre typischen expressiven graphischen Duktus und die verknappende motivische Behandlung weist auch der Bildträger [...] auf die in Hernach publizierten Arbeiten: Das dünne, bräunliche Papier des kleinformatigen Blattes entspricht dem der zum Hernach-Komplex gehörigen Zeichnungen (Besitz: Wilhelm-Busch-Museum Hannover)." (Gutachten vom 2. September 2024 im Original vorliegend).
Literatur: Herwig Guratzsch, Hans Joachim Neyer (Hrsg.): Wilhelm Busch. Die Bildergeschichten. Historisch-kritische Gesamtausgabe, Bd. III, Sp. 1365/B65 ("Heimkehr von der Kirmeß") und Sp. 1368, Abb. 1075 ("Verbleib unbekannt").
Neues Wilhelm Busch Album. Sammlung lustiger Bildergeschichten, Berlin 1912, S. 456 ("Verbleib unbekannt").
Los 6698Busch, Wilhelm
Wiesenstück mit Kopfweide
Auktion 119
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.250€ (US$ 3,693)
Wiesenstück mit Kopfweide.
Bleistift auf Velin, verso Studie mit Kühen und Landschaft. 23 x 16,5 cm. Unten rechts monogrammiert "W.B.".
Provenienz: Kunsthandel Franz Meyer, Dresden (verso mit dessen handschriftl. Vermerk).
Aus der Sammlung Erhard Oskar Kaps (Lugt 3549).
Aus der Sammlung Ines Kaps (Lugt 3551, 3575).
Los 6704 [^]Busch, Wilhelm
Die getreuen Ritter und drei weitere Skizzen
Auktion 119
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
4.250€ (US$ 4,830)
Die getreuen Ritter und drei weitere Skizzen.
4 Bleistiftzeichnungen, drei davon auf Velin, die vierte auf Transparentpapier und verso gerötelt. Je 12mo. Zwei Zeichnungen betitelt, je "Die getreuen Ritter" und "Nach dem Abschied".
Busch, Wilhelm. - Breuer, Hans. Vintage-Photo des Dichters vor dem Gartenzaun des Pfarrhauses in Mechtshausen. Ca. 16,5 x 22 cm. Hinter Glas gerahmt. (1908).
Das bekannte Photo zeigt den Dichter und Zeichner vor dem Pfarrhaus seines Neffen Otto Nöldeke im südniedersächsischen Mechtshausen, dem Anlass entsprechend wohlgekleidet in geputzten Schuhen mit Hut, Mantel und obligatorischer Zigarre in der linken Hand. Wilhelm Busch (1832-1908) zog 1898 gemeinsam mit seiner Schwester Fanny in das Pfarrhaus seines Neffen, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Das Wohnhaus beherbergt heute ein kleines Museum, Wilhelm Busch liegt auf dem örtlichen Friedhof begraben.
Der selbsternannte Hamburger "Bord- und Gesellschaftsphotograph" Hans Breuer (1869-1961) gilt als einer der Pioniere der Pressephotographie. Nach seiner Lehre bei Ludwig Stöckler im dänischen Sønderborg spezialisierte er sich u. a. auf Prominentenphotographien, zu seinen Kunden zählten auch Bismarck und Wilhelm II. Breuer durfte sogar die Koje des Kaisers auf dessen Yacht "Meteor" photographieren, allerdings ohne zu sehr auf Details zu achten, wie das überlieferte Bonmot des Kaisers vermuten lässt: "Breuer, wenn Sie wieder mein Schlafzimmer photographieren, dann zieh’n Sie vorher die Bettdecke stramm" (vgl. Kempe 1987, S. 131). Später bereiste Breuer im Auftrag der HAPAG die Welt, nach 1945 dokumentierte er den Wiederaufbau der Bundesrepublik. Mit dessen Blindstempel und der Jahreszahl "1908" in der rechten unteren Ecke. – Etwas verblasst, nicht ausgerahmt. – Beiliegend eine zweite Vintage-Photographie Buschs in ähnlicher Pose vor einem Rosentrauch, vermutlich im Garten des Pfarrhauses, verso mit dem hs. Vermerk "Onkel Wilhelm Busch Sommer 1907". Format: 10,8 x 9,3 cm. - Mit schwachen Knickspuren. - Beide Photos stammen aus dem Familiennachlass seines Neffen Otto Nöldeke (1867-1948), der auch die erste Gesamtausgabe der Schriften seines Onkels edierte.
Busch, Wilhelm, Dichter, Zeichner und Maler, genialer Karikaturist von epochaler Bedeutung (1832-1908). Eigh. Gruß m. U. "Wilh. Busch" auf einer Gemeinschafts-Postkarte. (Bleistift). Halberstadt 31.VIII.1903.
Von mindestens drei Personen beschriebene Postkarte mit Ansichten aus Lamspringe, abgeschickt in Halberstadt nach England zu einem Fräulein Cl. Neuse in Trearddur Bay in North-Wales. Wilhelm Busch nahm offenbar an dieser Wanderfahrt teil und schreibt: "Auch von mir freundliche Grüße Wilh. Busch".
Los 6130Busch, Wilhelm
Baumstämme mit Rotjacke
Auktion 115
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
14.375€ (US$ 16,335)
Herbstlandschaft bei aufziehendem Regen mit Rotjacke.
Öl auf Malpappe. 14,5 x 18,5 cm. Um 1885.
Die "Rotjacken" nehmen in Wilhelm Buschs malerischem Werk eine ganz besondere Stellung ein. Auf zahlreichen seiner Landschaften erscheint im Hintergrund eine rot bejackte Figur, ein Umstand der so auffällig ist, dass er von der Kunstgeschichte verschiedentlich thematisiert und interpretiert wurde. Während einige in den markanten Figuren vor allem ein malerisches Mittel zur Setzung von Akzenten sehen, führt die Rotjacke für andere weit in Buschs ganz persönliche Lebensgeschichte und stellt möglicherweise ein Schlüsselmoment für sein malerisches Werk dar: Während seines Studiums in Antwerpen war Wilhelm Busch schwer an Typhus erkrankt und befand sich in einem lebensbedrohlichen Zustand, so dass sich seine damaligen Hauswirte, das Handwerkerehepaar Maria und Jean Baptiste Timmermanns fürsorglich seiner Pflege annahmen. Als der junge Künstler wieder einigermaßen genesen war, kehrte er umgehend in seinen Heimatort Wiedensahl zurück. Zuvor schenkten ihm die Timmermanns, trotz ihrer eigenen wirtschaftlich prekären Situation zur Erinnerung noch eine warme, rote Jacke und drei Orangen. Die aufopfernde Fürsorge seiner Hauswirte und die Genesung von seiner schweren Erkrankung markierten für Busch einen Wendepunkt, der sich in den Rotjacken wie ein roter Faden auch durch seine Kunst zieht. - Wir danken Frau Brunngraber-Malottke für die wertvollen Hinweise.
Provenienz: Christie's, London, Auktion am 19.-20. Oktober 1978, Losnummer 298.
Privatsammlung Niedersachsen.
Literatur: Hans Georg Gmelin: Wilhelm Busch als Maler. Mit einem vollständigen Werkverzeichnis nach Vorarbeiten von Reinhold Behrens. Berlin 1981, WVZ-Nr. 942.
Los 6811Busch, Wilhelm
Der Maler Otto Stöger als Voyeur im Ammerland
Auktion 113
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
750€ (US$ 852)
Der Maler Otto Stöger als Voyeur im Ammerland.
Bleistift auf Velin. 21,7 x 33,6 cm. Oben rechts signiert "gez. o. W. Busch" sowie am Unterrand links bezeichnet und datiert "Motto: Es ist schon greulich, wie scheußlich schön die Natür ist / Ammerland / 23/6/[18]58" und rechts "Stoeger".
Provenienz: Sammlung Dr. Wilhelm Denzel, München.
- Eigh. Brief-Abschrift m. U. "W. B." 1 S. Kl. 4to. Mechtshausen 12.III.1902.
Für die eigene Korrespondenz-Ablage gefertigte Abschrift eines Briefes, den Busch an den Maler Theodor Pixis in München schickte. Dieser wollte in der Zeitschrift "Die Kunst für Alle" aus Buschs Münchener Frühzeit erzählen und dazu vereinsinterne Karikaturen abbilden. "Antwort an Maler Pixis, München ... Die tacktvolle Darstellung persönlicher Verhältniße vor dem Publikum hat ja seine Schwierigkeit. Eine Veröffentlichung der Jungmünchner Karikaturen, von denen ich obendrein kaum noch weiß, wie sie aussehn, schien mir deshalb bedenklich zu sein. Auf Deinen Brief hin aber und da Du auch mit Baßermann [Buschs Verleger] gesprochen hast, darf ich wohl annehmen, daß niemand verletzt wird ...". Er habe deshalb dem Bruckmann Verlag telegraphisch seine Zustimmung zu der Veröffentlichung erteilt. Die fraglichen Zeichnungen aus den Jahren von 1854 bis in die 1860er Jahre befanden sich im Karikaturenbuch des Künstlervereins "Jung-München" und waren bis dahin unveröffentlicht. - Sämtliche Briefe, Nr. 1341. - Das an Pixis verschickte, gleich lautende Exemplar des Briefes ist nicht erhalten.
Busch, Wilhelm, Dichter, Zeichner und Maler, genialer Karikaturist von epochaler Bedeutung (1832-1908). Eigh. Gedicht m. U. "Wilh. Busch" auf einer Postkarte. 1 S. Wiedensahl 20.IX.1883.
An den Maler, Karikaturisten und satirischen Schriftsteller Carl Maria Seyppel (1847-1913) in Düsseldorf, der ihm seine soeben erschienene Humoreske "Schlau, schläuer, am schläusten" zugesandt hatte. Busch bedankt sich in passenden Versen: "Schönen Dank! - Der Lohn ist schäbig. - / Hätt ich König Rhampsinits / Gold'ne Schätze, dann so gäb ich / Schönern Dank für lust'gen Witz. - Denn, was Du am lotosblum'gen / Altberühmten Strand des Nil's, / Was Du in dem Land der Mumien / Ausgegraben, mir gefiel's." - An den linken Rand geklebt ein schmaler Streifen mit biographischer Notiz über Wilhelm Busch. - In der Ausgabe "Sämtliche Werke" (München 1949), in Bd VIII, S. 316 gedruckt (mit falschem Datum), jedoch nicht in der Ausgabe "Sämtliche Briefe" (1982). - Beiliegend das genannte Buch von C. M. Seyppel, einer seiner kuriosen "Mumien-Drucke", mit denen die aktuellen Ausgrabungen in Ägypten persifliert wurden: "Schlau, schläuer, am schläusten. Eine Aegyptische Humoreske". 40 S. Mit zweifarbigem Titel und zahlreichen Illustrationen von C. M. Seyppel. Lithographisch gedruckt auf künstlich "gealtertem", unbeschnittenem Karton. 28 x 20 cm. Orig.-Sackleinwand mit Kordelheftung, Lacksiegel (etwas abgebröckelt) und Lederriemen-Verschluss. Düsseldorf, Felix Bagel, 1883. - Einliegend eine auf imitiertem Pergament gedruckte, mit Widmung an Heinrich Schliemann versehene Vorrede Seyppels. - Schönes Ensemble von Busch und Seyppel.
- Eigh. Albumblatt m. U. "Wilhelm Busch". 18 x 25 cm. O. O. (um 1906).
"Halt Dein Rößlein nur im Zügel. / Kommst ja doch nicht allzuweit; / Hinter jedem neuen Hügel / Dehnt sich die Unendlichkeit." Die ersten vier Zeilen aus dem achtzeiligen Gedicht "Beschränkt", gedruckt zur Eröffnung in der 1904 erschienenen Sammlung "Zu guter Letzt". - Dekorativ auf Bütten geschrieben.
Los 6725Busch, Wilhelm
Der Maler Josef Munsch als Christopherus, seinen Künstlerfreund Otto Stöger auf den Schultern tragend
Auktion 108
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
750€ (US$ 852)
Der Maler Josef Munsch als Christopherus, seinen Künstlerfreund Otto Stöger auf den Schultern tragend.
Bleistift auf Velin, an den Ecken auf Untersatzkarton montiert. 33,4 x 20,9 cm. Unten mit redaktioneller Bezeichnung "gez. v. Busch ... Munsch u. Stoeger." Um 1855-1860.
Im Jahre 1854 wurde in München der Künstlerverein "Jung-München" gegründet. Noch im Gründungsjahr trat auch der damals erst 22-jährige Wilhelm Busch in den Künstlerverein ein und steuerte bald für die vom Verein herausgegebene Kneipzeichnung zahlreiche Karikaturen bei. Diese fanden so große Beachtung, dass der Verleger der Fliegenden Blätter und der Münchener Bilderbogen, Kaspar Braun, ihm schließlich die Mitarbeit anbot, die Busch erstmals wirtschaftlich unabhängig machte. Den vorliegenden, ebenfalls für das Vereinsblatt des Künstlervereins entstandenen Entwurf widmete Busch seinen beiden Künstler- und Vereinsfreunden Josef Munsch (1832-1896) und Otto Stöger (1833-1900). Ob die Christopherus-Darstellung sich auch auf das künstlerische Verhältnis der beiden Dargestellten bezieht ist nicht klar, jedoch spielt Busch mit Sicherheit scherzhaft auf den tatsächlich bestehenden Größenunterschied zwischen dem kleinwüchsigen Stöger und dem hochgewachsenen Munsch an. In den Rändern und auf dem Untersatz mit verschiedenen Numerierungen und Bezeichnungen der Vereins-Redaktion. - Wir danken Frau Brunngraber-Malottke für die Bestätigung der Zeichnung und die wertvollen Informationen (Email vom 27. Juni 2016).
Busch, Wilhelm, Dichter, Zeichner und Maler, genialer Karikaturist von epochaler Bedeutung (1832-1908). Eigh. Briefkarte m. U. "Wilhelm Busch". 1 S. 9 x 11,1 cm. Mechtshausen 15.IV.1905.
An Frau Brock. "... Für das liebenswürdige Gedenken an meinen Geburtstag spreche ich Ihnen und den Ihrigen meinen verbindlichsten Dank aus ...".
Los 2020Busch, Wilhelm
Signiertes Gedicht 1907 mit Begleitbrief
Auktion 106
Zuschlag
1.400€ (US$ 1,591)
Busch, Wilhelm, Dichter, Zeichner und Maler (1832-1908). Gedichtmanuskript m. U. "Wilhelm Busch" und Begleitbrief m. U. "Wilhelm Busch". Zus. 2 S. 4to und gr. 8vo. Mechtshausen, April und 3.V.1907.
An die Redaktion der "Täglichen Rundschau" in Berlin mit der Bitte, das Gedicht "Dank und Gruß" als pauschale Antwort auf die vielen Glückwünsche zu seinem 75. Geburtstag abzudrucken. Gedicht (24 Zeilen) und Brief sind von fremder Hand geschrieben, aber von Busch eigenhändig signiert. "Ich weiß nicht mehr genau, wie es gekommen. / Kurzum! Nach längerem Verborgensein / Hab ich dereinst auf Erden Platz genommen, / Um auch einmal am Licht mich zu erfreun ... Nun kommt die Nacht. Ich bin bereits am Ziele. / Ganz nahe hör ich schon die Lethe fließen. / Und sieh! Am Ufer stehen ihrer Viele, / Mich, der ich scheide, freundlich zu begrüßen. / Nicht allen kann ich sagen: Das thut gut! / Der Fährmann ruft. Ich schwenke nur den Hut." - Vermutlich Vorlage für die erste Veröffentlichung des schönen Gedichtes. - Der Brief fehlt in der Gesamtausgabe der Briefe (1982). - Aus der Sammlung Vanselow.
Busch, Wilhelm. Konvolut von 5 Werken. Gr.-8vo. Verschiedene Einbände. Verschiedene Orte und Verlage. (1869)-1927.
I. Schnurrdiburr oder die Bienen. München, Braun und Schneider, (1869). - Seltene erste Ausgabe. - II. Plisch und Plum. München, Friedrich Bassermann, 1882. - III. Abenteuer eines Junggesellen. Heidelberg, Friedrich Bassermann, 1875. - IV. Die fromme Helene. 323. bis 340. Auflage. Müchen, Friedrich Bassermann, 1927. - V. Der Schmetterling. München, Friedrich Bassermann, 1895. – Dabei: Eduard Daelen. Über Wilhelm Busch und seine Bedeutung. Eine luistige Streitschrift. Düsseldorf, Felix Bagel, 1886.
Eingeweckt zwischen Gurken und Käse
Busch, Wilhelm. Der Eispeter. Eine Bilderposse. 17 Bl. Mit Holzschnitt-Ilustrationen von Wilhelm Busch. 18 x 28,5 cm. Etwas späterer HLeinenband. Dresden, J. H. Richter, (1864).
Vanselow 21. – Erste Ausgabe dieser frühen Veröffentlichung. Erzählt die Geschichte vom abenteuerlustigen Peter, der sich trotz Verbots aufs Eis wagt, natürlich einbricht, sich herausquält, an der Luft zu Eis gefriert, am warmen Ofen auftaut, zerfließt und letztlich aufgewischt und - "nachdem er anfangs hart, später weich wie Butter ward" - in einem Tonkrug, neben Gurken und Käse, eingeweckt wird. – Leicht fingerfleckig, im Bug mit unauffälligen Löchern der früheren Fadenheftung. Schönes und wohlerhaltenes Exemplar.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
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