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Immagine Principale Descrizione Stato
Zincke, Christian Friedrich
Bildnis einer jungen Frau im gelben Kleid mit v...

Lotto 6812

Bildnis einer jungen Frau, genannt Lady Henrietta Hay-Drummond, in gelbem Kleid mit violettem Schal.
Email auf Kupfer. 4,9 x 4,1 cm (oval). Verso auf dem Contre-Email signiert und datiert "CF. Zincke . fecit / 1718.".



Provenienz: Sotheby’s, London, Auktion am 26. Juni 1979, Los 39 (als Bildnis der Lady Henrietta Hay-Drummond, damals ungeöffnet und ohne Angabe von Signatur und Datum).

Stima
€ 800   (US$ 944)


Aggiudicato per € 1.700 (US$ 2.006)


» Miniature
Französisch
Bildnis Claude de L'Aubespine

Lotto 6818

um 1550/1560. Bildnis Claude de L'Aubespine, Baron de Châteauneuf.
Öl auf Kupfer. 4,8 x 3,8 cm (oval). Auf der Rücktafel in schwarzer Feder bez. "Claude de / Laubespine. / Baron de / Chasteauneuf / Secret.re détat / 1567-70".

Claude de L’Aubespine war ein französischer Diplomat und erster Außenminister (frz. secrétaire d'État aux Affaires étrangères) Frankreichs. Er war Staatssekretär der Könige Franz I., Heinrich II., Franz II. und Karl IX., die nacheinander von 1515 bis 1574 regierten. Heinrich II. und seine Nachfolger beauftragten ihn mit einer Reihe diplomatischer Missionen. Die wichtigste darunter war die als königlicher Bevollmächtigter (Ministre plénipotentiaire) bei den Verhandlungen zum Frieden von Cateau-Cambrésis (1559). Die Assemblée de Fontainebleau des Jahres 1560, auf der ein Toleranzedikt den Protestanten gegenüber verabschiedet wurde, ist ebenso mit seinem Namen verbunden wie die Reddition de Bourges von 1562.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.416)


Aggiudicato per € 4.400 (US$ 5.192)


» Miniature
Sustermans, Justus
Bildnis Matthias de Medici

Lotto 6819

Bildnis Matthias de Medici (1613-1667).
Öl auf Kupfer. 7 x 5,4 cm (oval).



Provenienz: Kunsthandel Dowdeswell & Dowdeswells, London (1912).
A. Mak, Dordrecht, Algemeen Verkooplokaal, Auktion vom 24. bis 26. April 1917, Los 191 mit Abb. (als von Gonzales Coques, Bildnis des Herzogs von Buckingham) .
Sammlung Jacob H. A. E. Visser, Hilversum.
Christie's, London, Auktion am 21. Juni 1999, Los 284 mit Farbabbildung auf S. 104.

Ausstellung: Exposition de la miniature, Brüssel, Hotel Goffinet, 1912, Nr. 662 (als Duke of Buckingham von Gonzales Coques, Leihgabe von Dowdeswell & Dowdeswells, London).

Stima
€ 1.500   (US$ 1.770)


Aggiudicato per € 4.800 (US$ 5.664)


» Miniature
Englisch
Bildnis der Frances Walsingham, Lady Sidney

Lotto 6824

um 1660. Bildnis der Frances Walsingham, Lady Sidney im blauen Kleid mit Perlenschmuck.
Öl auf Silber. 6 x 4,8 cm (oval).


Stima
€ 1.200   (US$ 1.416)


Aggiudicato per € 3.200 (US$ 3.776)


» Miniature
Boilly, Louis-Léopold
Junge Frau im taubenblauen Kleid mit weißem Hal...

Lotto 6836

Bildnis einer jungen Frau in taubenblauem Kleid mit weißem Fichu.
Öl auf Elfenbein. D. 7,2 cm. Um 1795.

Wir danken Pascal Zuber für die Bestätigung der Autorschaft Boillys (E-mail vom 2. April 2018). Die Miniatur wird in den in Vorbereitung befindlichen Catalogue Raisonné Louis-Léopold Boillys von Etienne Breton und Pascal Zuber unter der Nummer 246 P aufgenommen werden.

Provenienz: "Liquidation de l'ancienne Société Seligmann", Paris, Galerie Georges Petit, Auktion vom 9. bis 12. März 1914, Los 234 mit Abb. (damals in Wurzelholzdose).
Sammlung Madame J. Brasseur, Lille.
Deren Nachlaß, Galerie Georges Petit, Paris, Auktion am 1. Juni 1928, Los 46 mit Abb. (Zuschlag 4.800 Francs an Aimé Martinet, Genf).


Literatur: Nathalie Lemoine-Bouchard: Les peintres en miniature actifs en France 1650-1850, Paris 2008, S. 104.

Stima
€ 1.500   (US$ 1.770)


Aggiudicato per € 24.000 (US$ 28.320)


» Miniature
Bossi, Domenico
Bildnis einer jungen Frau im weißen Empirekleid

Lotto 6889

Bildnis einer jungen Frau im weißen Empirekleid mit blassblauem karierten Schal.
Gouache und Aquarell auf Elfenbein. D. 6,4 cm. Unten rechts senkrecht aufsteigend signiert "D: Bossi P". Um 1800/1802.

Laut Anna Maria Zuccotti (in supra) entstand vorliegende Miniatur möglicherweise in Göteborg, wo Bossi 1801 ein halbes Jahr arbeitete.


Literatur: Bernardo Falconi/Bernd Pappe: Domenico Bossi 1767-1853. Da Venezia al Nord Europa. La carriera di un maestro del ritratto in miniatura, Verona 2012, Nr. 51, S. 186, 243, abgebildet in Farbe S. 140.

Stima
€ 3.000   (US$ 3.540)


Aggiudicato per € 4.600 (US$ 5.428)


» Miniature
Heusinger, Johann
Bildnis der Königin Luise im Profil nach links

Lotto 6901

Bildnis der Königin Luise von Preußen (1776-1810) im Profil.
Gouache und Aquarell auf Elfenbein. 5,7 x 4,4 cm (oval). Unten links absteigend in Weiß mit Initialen signiert und datiert "I.H. 1810.". Verso Seide mit Haarlocke und dem Datum "der 19t... Julÿ 1810." auf einer Banderole aus gestanztem Gold.

Nach einem Pastell von Johann Heinrich Schröder aus dem Jahr 1800, das sich in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg befindet (GK I 30348). Johann Heusinger, der 1801 und 1804 Zeichenlehrer des Kronprinzen war, kopierte dieses Bildnis mehrere Male. Zwei große Versionen von 1802 befinden sich auf Schloß Windsor und im Russischen Museum, St. Petersburg. Eine weitere Version von 1802 wurde versteigert in London, Christie's, 26.-27. November 2013, Los 150. Eine sehr ähnliche, etwas größere Miniatur Heusingers, 1809 datiert, war Los 149 der "Ersten Kunstversteigerung der Galerie Dr. phil. Hans Rudolph, Hamburg", 28. und 29. September 1950. Auch sie zeigte einen Stern oberhalb des Kopfes der Königin.
Vielleicht im Auftrag von König Friedrich Wilhelm III. als Geschenk und Andenken für eine seiner Gattin besonders nahestehenden Personen angefertigt, die ihr in den letzten Tagen beigestanden und sie im Sterben auf Schloß Hohenzieritz begleitet haben. Es könnte sich um die Hofdame Gräfin Truchseß-Waldburg, Luises engste Vertraute Karoline Friederike von Berg oder um Gräfin Voß handeln. Es ist belegt, daß der König Haarandenken seiner Gemahlin verschenkte. So berichtet die Pädagogin Salomé de Gélieu, Erzieherin von Luise von Mecklenburg-Strelitz und deren Geschwister, dass er ihr als Andenken “ein Medaillon von Kristall, das Haare der Königin enthält, eingefasst von zwanzig Diamanten und mit einer langen goldenen Kette [...]” geschenkt hat (Claudia von Gélieu: Die Erzieherin von Königin Luise - Salomé de Gélieu. Regensburg 2007, S. 186).
Vorliegende Miniatur wird in Prof. Lutz Heusingers Werkkatalog zu Johann Heusinger aufgenommen werden. Ein Gutachten von Prof. Helmut Börsch-Supan, Berlin, vom 7. März 2017 liegt vor.



Stima
€ 5.000   (US$ 5.900)


Aggiudicato per € 10.000 (US$ 11.800)


» Miniature
Berlin
Bildnis Friedrich Wilhelm III.

Lotto 6905

um 1797. Bildnis Friedrich Wilhelm III. (1770-1840), König von Preußen, in blauer Uniform mit Bruststern des königlich-preussischen Ordens vom Schwarzen Adler.
Gouache und Aquarell auf Elfenbein. 4,4 x 3,4 cm (oval). Im Medaillonrahmen mit rückseitig eingefasstem Haarornament und dem ligierten Monogramm "AR" aus Gold.

Am Weihnachtstag des Jahres 1793 heiratete Friedrich Wilhelm Luise zu Mecklenburg-Strelitz. Das Paar lebte im Kronprinzenpalais Unter den Linden in Berlin und im bescheidenen Sommersitz Schloss Paretz bei Potsdam. Fast bürgerlich lebte dieses einander sehr zugetane Paar. Mit Herrschaftsantritt von Friedrich Wilhelm im Jahr 1797 wurde seine Frau zu Königin Luise, die von den Berlinern wohl verehrteste Königin aller Zeiten.

Stima
€ 1.500   (US$ 1.770)


Aggiudicato per € 3.400 (US$ 4.012)


» Miniature
Aldenrath, Heinrich Jakob
Bildnis eines Marineoffiziers in Uniformjacke

Lotto 6912

Bildnis eines Marineoffiziers in brombeerfarbener Uniformjacke mit weißer Halsbinde.
Gouache und Aquarell auf Elfenbein. 6 x 4,7 cm (oval). Am linken Rand absteigend signiert "Aldenrath pinx". In vergoldeter Metallfassung, eingelassen in den Deckel einer Schildpatt Bonbonnière.



Ausstellung: Chefs-d’œuvre de la miniature et de la gouache, Genf, Musée d’art et d’histoire, 1956, Kat.-Nr. 1.
Meisterwerke der europäischen Miniaturmalerei von 1750 bis 1850, Wien, Albertina, 1965, Kat.-Nr. 3.
München, Residenz, 2005 bis 2017, Miniaturenraum, Vitrine 1, Nr. 3.

Literatur: Leo R. Schidlof: The Miniature in Europe, Graz 1964, I, S. 40 (als „excellent“), II, S. 906 Nr. 12, III, Tafel 8 Nr. 12.

Stima
€ 800   (US$ 944)


Aggiudicato per € 6.000 (US$ 7.080)


» Miniature
Olivier, Heinrich
Bildnis der Marie Heller, spätere Marie Schnorr...

Lotto 6916

Kinderbildnis der Marie Heller, spätere Marie Schnorr von Carolsfeld.
Gouache und Aquarell auf Elfenbein. 6,5 x 4,8 cm. Um 1814/1815.

Das Kinderbildnis zeigt Marie Heller (1807-1882) in blassblauem Kleid, mit breitem weißen Kragen mit Spitzenbordüre, im Alter von etwa 7 oder 8 Jahren. Marie Heller war die Tochter von Margaret Heller, der Witwe eines Wiener Kaufmanns, die Ferdinand Olivier im Juli 1812 in Wien geheiratet hatte. Das Mädchen, das dort im Kreise der Oliviers im Carolyschen Haus in Wien aufwuchs, inspirierte die kleine Künstlergemeinschaft durch ihre natürliche Frische und Anmut. Besonders Julius Schnorr von Carolsfeld war von Marie Heller bezaubert. Im Jahre 1817 kurz vor seinem Aufbruch nach Italien zeichnet er das Mädchen friedlich schlafend auf einem Polster. Zehn Jahre später, 1827, heiratet er die mittlerweile zu einer jungen Frau herangereifte Marie Heller. Die Miniatur stammt von der Hand Heinrich Oliviers, der sich zur Zeit des Wiener Kongresses in den Jahren 1814 und 1815 in Wien bei seinem Bruder Ferdinand aufhielt weilte und dort auch einzelne Miniaturen schuf. Die Miniatur zeigt das Mädchen wohl in dem Carolyschen Garten in der Wiedener Vorstadt, im Hintergrund erblickt man Wien und die sanften Hügel des Wienerwalds.
Beigegeben eine übermalte Reproduktion von Emil Eckardt "Bildnis der Marie Schnorr von Carolsfeld mit schwarzer Spitzenhaube", signiert und datiert "Dresden. (19)02".

Provenienz: Aus dem Nachlass Julius Schnorr von Carolsfelds.
Prof. Dr. Ludwig Schnorr von Carolsfeld, Berlin (1877-1945).
Seither in Familienbesitz.

Stima
€ 3.000   (US$ 3.540)


Aggiudicato per € 8.500 (US$ 10.030)


» Miniature

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