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BASSENGE Kunst-, Buch- und Fotoauktionen

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Libri vari Prezzo del catalogo EURO 15,00
Data dell'asta Mar, 7. Apr., 11:30


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Immagine Principale Descrizione Stato
Processionarium totius anni
iuxta consuetudinem almae ecclesiae hispalensis...

Lotto 391

Processionarium totius anni, iuxta consuetudinem almae ecclesiae hispalensis dispositum. 8 nn., 193 (recte 184) num., 3 nn. Bl. Mit großer Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 20 x 14 cm. Modernes Pergament im Stil d. Z. (minimal angestaubt) mit gepunztem Goldschnitt d. Z. O.O. und Dr. (d. i. Sevilla) 1608.

Vgl. Palau nach No. 238163 (Ausgabe von 1792). Nicht bei Penney, Hispanic Society of America. – Schöner spanischer liturgischer Musikdruck in Rot und Schwarz, den Palau nur summarisch nennt (Ausgabe von 1792), ohne ihn gesehen zu haben und ohne ein Exemplar lokalisieren zu können. Enthalten ist die gesamte Prozessions-Liturgie nach dem Ritus der spanischen Kirche, wobei bemerkenswerter Weise jeder Choral, jedes Lied, und jedes Responsorium mit entsprechenden Musiknotationen begleitet wird: Die Noten sind allesamt typographisch in schwarzen Quadratwerten auf fünfzeilige rote Linien gebracht.
Die prachtvolle Druckermarke zeigt in einem rechteckigen Doppelrahmen eine frühbarocke Beschlagwerkkartusche, die sich um ein rundes Medaillon legt. In diesem wird eine große Bouquet-Vase von zwei Türmen flankiert, bei denen es sich eindeutig um eine Anspielung an die "Giralda" handelt, das Wahrzeichen der Stadt Sevilla. – Titel und Schlussblatt mit alten hs. Vermerken; etwas fingerfleckig, durchgehend mit meist nur leichten Gebrauchsspuren. Vor die drei letzten Blätter Index sind zwei Blätter in zeitgenössischer Handschrift mit drei großen Zierinitialen und Musiknoten eingebunden.
Von größter Seltenheit, weltweit sind überhaupt nur zwei Exemplare über den Worldcat nachweisbar: Newberry Library, in der Newberry Library in Chicago sowie in der Loyola Marymount University, Los Angeles.

Stima
€ 1.400   (US$ 1.609)


Rameau, Jean Philippe
Code de Musique

Lotto 392

Rameau, Jean Philippe. Code de Musique. XX, 237 S., 1 Bl. Mit gestochenem Frontispiz von Fessard nach Poussin, gestochener Titelvignette und 17 Bl. mit 33 S. gestochenen Noten. 27,5 x 21,5 cm. Grünes Halbpergament d. Z. (Kanten etwas bestoßen, beschabt). Paris, Imprimerie Royale, 1760.

MGG X, 1902f. RISM B VI2. 682. Eitner VIII, 119. Hirsch I, 490. Nicht bei Wolffheim. – Sehr seltene erste Ausgabe. "Erneut wendet sich Rameau in diesem letzten Werk der Musiktheorie der Obertonreihe zu, aus der er jetzt, am Ende seines Lebens und zum ersten Male überhaupt, im Gegensatz zu allen früheren Feststellungen, alle Töne der Dur-Tonleiter direkt ableitet und nicht mehr vor dem berüchtigten 7. anhält, sondern bis zu weit höheren Ziffern hinaufgeht, um endlich die Mollharmonie in 'e' zu erhalten. Rameau ist überzeugt ... daß er alle Geheimnisse der musikalischen Harmonie einzig und allein in der Obertonreihe finden könne. Ebenso leitet er in seinem Alterswerk die dissonanten Akkorde in neuer Weise ab, nämlich aus der Verbindung von Dreiklängen, die durch gemeinsame Töne eng miteinander verbunden sind, womit er M. Hauptmanns Theorie von der Bildung der Septakkorde vorwegnimmt" (Erwin Jacobi in MGG). – Vorderer Vorsatz fleckig, Titel mit Quetschfalte, stellenweise leicht stockfleckig oder etwas gebräunt; am Schluss unbedeutende Wasserflecken am oberen Rand. Insgesamt ordentliches Exemplar, auf festem Papier gedruckt, unbeschnitten und entsprechend breitrandig. Mit dem seltenen Notenanhang.

Stima
€ 1.000   (US$ 1.150)


Rameau, Jean Philippe
Observations sur notre Instinct pour la Musique,

Lotto 393

Rameaus Erstausgabe über den Musikinstinkt
Rameau, (Jean Philippe). Observations sur notre instinct pour la musique, et sur son principe ... XVI, 125 S. Mit 7 gefalteten Notentafeln in Typendruck. 19,5 x 13 cm. Broschur d. Z. (Rücken fehlt, Marmorpapierbroschur lädiert). Paris, Prault-Lambert-Duchesne, 1754.

RISM B VIP2684. Eitner VIII 120. Hirsch I 489. MGG X 1901. – Erste Ausgabe der vor allem ästhetischen Fragen gewidmeten Schrift aus der Feder des französischen Komponisten, Cembalovirtuosen und Organisten, der vor allem auch als Musiktheoretiker internationale Bedeutung errang. Mit seinen Werken, dem "Traité de l'harmonie réduite à ses principes naturels" (1722) sowuie dem "Nouveau Système de musique theorique" (1726) gilt Rameau als Begründer der modernen Musiktheorie für Akkord- und Harmonielehre. Anstoß zu den vorliegenden "Observations" gab Rousseaus "Lettre sur la Musique Française", in dem dieser auch den Eindruck der Tonalität auf das menschliche Ohr und den "Instinkt" beschrieb, "Où les moyens de reconnaître l'un par l'autre, conduisent à pouvoir se rendre raison avec certitude des différens effets de cet Art" (Untertitel). – Titel mit winzigem Eckabriss und mit kleinem alten Besitzerstempel, demnach das Exemplar aus der Musikbibliothek des "Monsieur de Tournay" stammt. Breitrandig und annähernd fleckenfrei.

Stima
€ 500   (US$ 575)


Rameau, Jean Philippe
Traité de l'Harmonie

Lotto 394

Erstausgabe des Harmonietraktats von dem 'Newton der Musik'
Rameau, Jean Philippe. Traité de l'Harmonie reduite à ses Principes naturels; divisé en quatre livres. 4 Bl., XXIV, 432, 17 S. Mit zahlreichen Noten. 26 x 20,5 cm. Moderner geglätteter Kalbslederband mit goldgeprägtem roten RSchild und reicher RVergoldung im Stil d. Z. Paris, Jean-Baptiste-Christophe Ballard, 1722.

RISM B VI, 683. MGG X, 1903. Eitner VIII, 120. Fétis VII, 174. Wolffheim I, 956. Hirsch I, 484. – Sehr seltene erste Ausgabe von Rameaus (1683-1764) theoretischem Erstling. "Die Bedeutung dieses Hauptwerkes Rameaus läßt es zu den gesuchtesten Werken der französischen Musikliteratur zählen" (Wolffheim).

"Rameau ist der vielseitigste, produktivste und klügste Kopf unter den frz. Musikern seines Zeitalters gewesen, als Komponist der bedeutendste seiner Generaton in Frankreich ... Während Rameaus Kompositionen rein frz. Geistesprodukte darstellen, weisen seine Schriften, insbesondere seine größeren musiktheoretischen Werke übernationalen Charakter auf und haben den Ruhm ihres Autors in der europäischen Geistesgeschichte verankert ... Sein Erstlings- und gleichzeitig Hauptwerk, der Traité de l'harmonie, geschrieben im Verlauf seines vierten Lebensjahrzehnts in der provinziellen Abgeschiedenheit von Clermont-Ferrand ... war das Ergebnis seines Nachdenkens über die Geheimnisse der musikalischen Akustik seit seiner frühesten Jugend. Mit diesem Werk der Harmonietheorie, dessen Verfasser später von seinen Anhängern 'Newton der Musik' genannt wurde, beginnt der Umschwung im europäischen musiktheoretischen Denken: nämlich von der auf dem einzelnen musikalischen Intervall aufgebauten Kontrapunkt-Theorie des Zeitalters der vokalen Polyphonie im 16. Jahrhundert, über die rein empirisch gewachsene Vielzahl von Regeln des Generalbaß-Spiels und der Kompositions-Lehre im 17. Jahrhundert zur 'neuen', vorwiegend instrumental konzipierten und vom einzelnen Akkord ausgehenden Betrachtungsweise, deren letzter bedeutender Vertreter in der Geschichte der europäischen Musiktheorie H. Riemann war" (MGG X, 1889-1899).

1722 war Rameau nach Paris gegangen, wo er Bekanntschaft mit Le Riche de la Pouplinière machte, in dessen Haus Rameau für die nächsten dreißig Jahre wohnte. Diese Verbindung war für den Komponisten von großem Vorteil, lernte er dadurch doch viele einflussreiche Persönlichkeiten kennen. Ausserdem traf er hier mit Voltaire zusammen, der das Libretto für seine erste Oper Samson schrieb. – Titel mit zeitgenössischen hs. Eintragungen, ganz vereinzelte, saubere Tintenannotationen, überwiegend leicht gebräunt, wenige Wellen und Knicke, insgesamt sehr schönes Exemplar.

Stima
€ 1.600   (US$ 1.839)


Ritson, Joseph
A Select Collection of English Songs

Lotto 395

(Ritson, Joseph). A Select Collection of English Songs. 3 Bände. Mit gestochenem Frontispiz und mehreren gestochenen Textvignetten (teils nach Stothard von Blake). 19 x 12 cm. Englische Kalbslederbde d. Z. (etwas berieben und bestoßen, geringfügige Abschürfungen) mit dezenter Fileten- und floraler RVergoldung sowie je 2 farbigen RSchildern. London, J. Johnson, 1783.

Halkett-Laing V, 215. Lowndes III, 2098. RISM B II 104. – Hübsch illustrierte seltene Erstausgabe des englischen "Songbooks" mit Nennung der Komponisten der Lieder, darunter Johann Christian Bach (1735-1782), William Boyce (1711-1779), Georg Friedrich Händel (1785-1853), Henry Purcell (1659-1695) etc. – Vereinzelt etwas gebräunt bzw. fleckig. Ordentliches Exemplar aus der Bibliothek des Herzogs von Cumberland mit dessen Exlibris im Innendeckel.

Stima
€ 500   (US$ 575)


Rousseau, Jean-Jacques
Le Devin du Village. Intermède

Lotto 396

Rousseau, Jean-Jacques. Le Devin du Village. Intermède réprésenté à Fontainebleau devant leurs Majestés le 18. et 24. Octobre 1752 et par l'Académie Royale de Musique le 1er Mars 1753. Avec l'ariette ajoutée par Mr. Philidor. 2 Bl., 101 S. (alles in Kupferstich). 32 x 25 cm. Leder d. Z. (stärker berieben und beschabt, oberes Kapital lädiert, Fehlstellen im Bezug, Gelenke brüchig). Paris, Le Clerc, o. J. (nach 1763).

RISM R 2902. Wolffheim II, 1585 Anm. erwähnt diese Ausgabe als "2. Ausgabe", die einzige, die Eitner bekannt war. – Seltene, um das Lied Philidors (S. 96-101) erweiterte Ausgabe, was beweist, dass diese Ausgabe nicht vor 1763 erschienen sein kann. Seltener als die Erstausgabe von 1753. "Mit seinem Intermède 'Le devin du village' ... hatte Rousseau enthusiastischen Erfolg. Das Werk, das sich bis 1828 in Paris auf den Bühnen hielt, ist eine Nachahmung der italienischen Buffooper und wurde zum Ausgangspunkt des französischen Singspiels" (Riemann II, 547). "Unbestreitbar sein Meisterwerk" (MGG XI 1008). – Teils stärkerer Wurmgang im unteren Bug (ohne Textverlust). Etwas fleckig bzw. leicht gebräunt respektive angestaubt. Ohne die fliegenden Vorsätze.

Stima
€ 500   (US$ 575)


Rousseau, Jean-Jacques
Traités sur la musique

Lotto 397

Rousseau, Jean-Jacques. Traités sur la musique (Sammeltitel). 2 Bl., 394 S., 1 Bl. Alter Interims-Pappband. Genf 1781 (?).

RISM B V2, 723, 725. 726, 728, 730 und 731. Eitner VIII 337. Hirsch I 522 (abweichende Pagination). – Enthält: Projet concernant de nouveaux signes de Musique; Dissertation sur la musique moderne (bemerkenswert die S. 168-186 mit Beispielen für Rousseaus Zahlen-Notation); Essai sur l'origine des langues; Lettre a M. l'Abbe1 Raynal; Examen de deux principes avancés par M. Rameau; Lettre a M. Burney; Fragments d'observations sur l'Alceste de M. Gluck; Extrait d'une réponse du petit faiseur à son prête-nom, sur un morceau de l'Orphée de M. Gluck. – Die ersten 6 Bl. mit größerem Fleck im Bug; einige wenige Blatt mit Randeinrissen; Heftung gelöst.

Stima
€ 100   (US$ 114)


Rousseau, Jean-Jacques
Traités sur la musique (

Lotto 398

(Rousseau, J.-J.). Traités sur la musique (Sammeltitel). 437 S. Mit 1 mehrfach gefalteten Original-Kupfertafel. 19,5 x 12,5 cm. Leder d. Z. (berieben bzw. etwas beschabt) mit 2 farb. RSchildern. Genf 1781 (?).

Eitner VIII 337. RISM B VIp2 723, 725, 726, 728, 730, 731. Hirsch I, 522. Nicht bei Tchemerzine und Dufour. – Sammelausgabe von musiktheoretischen Schriften (Rückenschild: "Rousseau sur la Musique. Tom I"). Enthält: I. Projet concernant de nouveaux signes pour la musique (mit eigenem Titel, Genf 1781). II. Dissertation sur la musique moderne - III. Essai sur l'origine de langues, où il est parlé de la mélodie et de l'imitation musicale - IV. Lettreà l'abbé Raynal - V. Examen de deux principes avancés par M. Rameau - VI. Lettre à M. Burney sur la musique, avec fragmens d'observations sur l'Alceste Italien de M. le Chevalier Gluck. - Bemerkenswert ist Rousseaus Idee einer Notenschrift in Zahlen, zu der auch die gestochene Falttafel gehört (vgl. Wolf, Notationskunde S. 399 ff.). – Leicht braunfleckig.

Stima
€ 160   (US$ 184)


Sammelband
mit 4 Partituren in Kupferstich

Lotto 399

Sammelband mit 4 hamburgischen Partiturendrucken in Kupferstich. 24 x 33 cm. HLeder d. Z. (berieben und bestoßen, Rücken lädiert). Hamburg, Johann August Böhme bzw. A. Cranz, (um 1820).

I. Johann Heinrich Carl Bornhardt. Theodor Körner's Gedichte mit Melodien und leichter Guitarr-Begleitung. 92tes Werk. 1 Heft. 33 S. mit gestochenem Text und Noten. Hamburg, Johann August Böhme, (1817). - Vgl. Eitner I, 137. - II. Johann Heinrich Gottlieb Streitwolff. Acht leichte Lieder zum Theil mit variirter Begleitung der Guitarre und einer willkührlichen Flöte. 10tes Werk. 16 S. mit gestochenem Text und Noten. Ebenda (um 1820). - Vgl. Eitner IX, 309. - III. Albert Methfessel. Lieder für gesellige Kreise, mit Piano-Forte oder Guitarre. Heft 1. 10 S. mit gestochenem Text und Noten. Hamburg, A. Cranz, (um 1820). - IV. Carl Maria von Weber. Lieder, Gesänge und Balladen. Mit einer leichten Begleitung der Guitarre von Theodor Gaude. Hefte I-III. 12, 11, 13 S. mit gestochenem Text und Noten. Hamburg, A. Cranz, (um 1820). – Etwas stock- und braunfleckig. –


Stima
€ 450   (US$ 517)


Santeuil, Jean-Baptiste de
Hymni sacri et novi.

Lotto 400

Santeuil (Santolius), Jean-Baptiste de. Hymni sacri et novi. Editio novissima. 10 Bl., 306 S., 3 Bl., 12 S. typographischer Notendruck.17,5 x 10 cm. Leder d. Z. (beschabt; Ecken und Kapitale bestoßen; Gelenke angeplatzt) mit Resten von RVergoldung und Goldschnitt. Paris, Dionysius Thierry, 1698.

Die maßgebliche, gerade posthum erschienene Ausgabe der profanen wie geistlichen Hymnen des französischen Dichters Jean-Baptiste de Santeul (1630-1697), die erstmals 1689 in Paris erschienen waren. Über Santeuil siehe die Notiz bei Oberlé, Poètes néolatins en Europe, 1988, S. 342 und No. 482 (unsere Ausgabe). – Gutes und im Block sauberes Exemplar aus der "Bibliothèque Picpus" mit deren kleinem altem Exlibrisstempel. – Beiliegt: (Alexander Smith; Hrsg.). The Musical Miscellany: a select collection of the most approved Scots, English & Irish Songs, set to Music. XII, 347 S. Mit gestochenem. Frontispiz, Kupfertitel mit Vignette und zahlreichen Noten in Typographie. 17,5 x 10,5 cm. Leder d. Z. (beschabt; Rücken mit Fehlstellen; Gelenke gebrochen, Deckel lose) mit RSchild. Perth, J. Brown, 1786. - RISM B II 247. Eitner IX 189. Erste Ausgabe. "It is the first Publication of the kind, ever attempted in Scotland ... Besides a great number of modern Songs of real humour and taste, there are also inserted a great variety of the most beautiful Scots Airs, to many of which, the Basses are added" (aus dem Vorwort). - Es fehlen S. 51/52 und 125-28, also insges. 3 Bl.; etwas gebräunt.

Stima
€ 140   (US$ 161)



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