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Catalogo Discoveries (Online Catalogue only!) » Dipartimento Arte
Discoveries (Online Catalogue only!) Prezzo del catalogo EURO ,00
Data dell'asta Ven., 29.11., 12:30


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Capitolo Discoveries (nur Online / Online only!) (Lotti 6800 - 6837) » Capitoli


Immagine Principale Descrizione Stato
Brand, Friedrich August
Landschaft mit Gehöft

Lotto 6800

Landschaft mit Gehöft.
Schwarze Kreide auf Bütten, montiert. 19 x 24,2 cm. Auf dem Untersatzpapier bezeichnet "Brandt fec. [?]".


Stima
€ 200   (US$ 220)


Brissot de Warville, Felix Saturnin
Junge Schäferin mit ihrer kleinen Herde

Lotto 6801

Junge Schäferin mit ihrer kleinen Herde.
Aquarell über Spuren von schwarzer Kreide. 24,9 x 35,5 cm. Signiert unten links "F. Brissot.".

Farbfrische Arbeit des französischen Malers, Lithographen und Radierers Brissot de Warville in der Art der Schule von Barbizon.

Stima
€ 400   (US$ 440)


Callot, Jacques - Nachfolge
Les Gueux - Die Bettler

Lotto 6802

Nachfolge. Les Gueux - Die Bettler.
3 Zeichnungen, Feder in Braun, grau laviert, über Spuren schwarzer Kreide. 18,6 x 14,2 cm; 19,1 x 11,1 cm; 19,5 x 12,9 cm.

Nach den Radierungen "Les Gueux", die Jacques Callot 1622 fertigte (vgl. Meaume 685-709).

Stima
€ 200   (US$ 220)


Carelli, Consalvo
Die Ruinen der Ponte di Caligula bei Pozzuoli

Lotto 6803

Die Ruinen der Ponte di Caligula bei Pozzuoli.
Bleistift auf Bütten. 17,7 x 25,1 cm. Unten links in Bleistift eigenh. betitelt "Ponte di Galigola a Pozzuoli", verso von alter Hand bez. "Gonzalvo Carelli".

Beigegeben von Franz Dobiaschofski "Zypressen bei Tivoli".

Stima
€ 150   (US$ 165)


Cosway, Richard - zugeschrieben
Mutter mit ihrem Kind

Lotto 6804

zugeschrieben. Mutter mit ihrem Kind.
Schwarze Kreide, partiell Pinsel in Rot auf Bütten. 22,4 x 13,9 cm. Verso in Bleistift bez. "Cosway".

Beigegeben eine englische Zeichnung "Landschaft bei Duffryn im Tal von Glamorgan in Wales", datiert 1824, sowie von L'Allemand "Marktplatz in einem niederländischen Dorf".

Stima
€ 250   (US$ 275)


Daffinger, Moritz Michael
Wilhelm Tell, seinen Schild hochhebend

Lotto 6805

Wilhelm Tell, seinen Schild hochhebend.
Schwarze Feder und Aquarell. 24 x 16,5 cm. Um 1810.

Moritz Michael Daffinger wurde in jungem Alter als Porzellanmaler ausgebildet und besuchte seit 1802 die Wiener Akademie, wo er bei dem Historien- und Portraitmaler Hubert Maurer lernte. Nach seiner Studienzeit begann er eine äußerst fruchtbare und erfolgreiche Tätigkeit als Porzellan- und Miniaturmaler, für seine populären Elfenbeinbildnisse wurden für die damalige Zeit ansehnliche Honorare bezahlt. Daffinger war ein versierter und begabter Zeichner. Seine Skizzenbücher aus der Zeit um 1808, in denen er Szenen aus Schiller'schen und Shakespeare'schen Dramen mit romantischer Vorstellungskraft schilderte, zeugen von seiner großen illustratorischen Begabung. So auch dieses frühe, wohl um 1810 entstandene Blatt, das in seiner virtuosen Linienführung und heroischen Figurenauffassung an den Zeichenstil von Zeitgenossen wie Peter von Cornelius erinnert.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (mit dem Nachlassstempel, Lugt 652a).

Stima
€ 600   (US$ 660)


Deutsch
Ansicht der Burg Falkenstein im herbstlichen Harz

Lotto 6806

1870. Ansicht der Burg Falkenstein im herbstlichen Harz.
Aquarell und Deckfarbe über schwarzer Kreide auf graubraunem Velin. 31,5 x 44,6 cm. Unten links unleserlich signiert (?), untenrechts monogrammiert, bezeichnet und datiert "C J 70 / der Falkenstein".


Stima
€ 150   (US$ 165)


Deutsch
Höhlenkarte der Baumannshöhle in Rübeland im Harz

Lotto 6807

18. Jh. Die Baumannshöhle in Rübeland im Harz: Karte mit Legende.
Feder in Braun, grau laviert. 25 x 52 cm. Rechts eine ausführliche Legende mit handschriftlichen Bezeichnungen der einzelnen Räume in brauner Feder. Wz. Band mit den Buchstaben I M.

Die hier vorliegende Karte ist historisches Zeugnis der Höhlenkunde, der sogenannten Speläologie. Detailliert zeigt sie das Höhlensystem der ältesten Schauhöhle Deutschlands: die Baumannshöhle. Im 16. Jahrhundert entdeckte der Bergmann Friedrich Baumann die Höhle per Zufall und wurde ihr Namensgeber. Seit 1646 finden dort organisierte Führungen statt. Zu den berühmtesten Besuchern dürfte wohl Johann Wolfgang von Goethe zählen, der das Höhlensystem gleich drei Mal besuchte. Die Karte verzeichnet die Abfolge der Räume mit ihren Sehenswürdigkeiten. So befinden sich im ersten großen Raum, heute Goethesaal genannt, der „Altaar“ und das „Rundell“. Folgt der Besucher dem auf der Karte verzeichneten Gang nach Osten trifft er in der nächsten Höhle die „3 Mönche“ an - Stalagmiten, die mit Fantasie stehende Figuren bilden. Die „Orgel“ in der dritten Höhle bezeichnet ebenfalls eine Reihe von Stalagmiten, die vom Boden aus in die Höhe gewachsen sind und den Eindruck von Orgelpfeifen vermitteln.

Stima
€ 200   (US$ 220)


Deutsch
Junger Mann mit stehendem Wallach

Lotto 6808

19. Jh. Junger Mann mit stehendem Wallach.
Aquarell über Bleistift auf Velin, verso eine Bleistiftskizze "Mann mit Dreispitz von hinten gesehen, an ein Pferd gelehnt". 17,5 x 26,1 cm.


Stima
€ 180   (US$ 198)


Deutsch
Studie einer antike Marmorskulptur, eine Priest...

Lotto 6809

Anfang 19. Jh. Studie einer antike Marmorskulptur, eine Priesterin darstellend.
Feder in Braun, braun laviert. 18,6 x 8,8 cm.


Stima
€ 120   (US$ 132)