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Catalogo Disegni del XVI - XIX secolo » Dipartimento Arte
Disegni del XVI - XIX secolo Prezzo del catalogo EURO 15,00
Data dell'asta Ven., 29.11., 11:00


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Capitolo Zeichnungen des 19. Jahrhunderts / 19th Century Drawings (Lotti 6635 - 6796) » Capitoli

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Immagine Principale Descrizione Stato
Dillis, Johann Georg von
Studienblatt mit einem auf den verschränkten Ar...

Lotto 6635

Studienblatt mit einem auf den verschränkten Armen schlafenden Knabe.
Pinsel in Grau über Spuren von schwarzem Stift. 16,5 x 17,7 cm.


Stima
€ 800   (US$ 880)


Aggiudicato per € 600 (US$ 660)

Dillis, Johann Georg von
Studienblatt mit einem auf den verschränkten Ar...

Lotto 6635

Studienblatt mit einem auf den verschränkten Armen schlafenden Knabe.
Pinsel in Grau über Spuren von schwarzem Stift. 16,5 x 17,7 cm.


Stima
€ 800   (US$ 880)


Aggiudicato per € 600 (US$ 660)

Dillis, Johann Georg von
Ein Bauerngehöft mit Scheunen in bayrischer Lan...

Lotto 6636

Ein Bauerngehöft mit Scheunen in bayrischer Landschaft.
Kreide und Tuschpinsel, grau laviert, auf grün grundiertem Papier. 17,5 x 22 cm. Um 1820.

Die spontan und mit Verve hingeworfene Landschaftsstudie ist zweifellos direkt vor der Natur entstanden und dokumentiert Dillis' Begabung, auch vermeintlich anspruchslose, alltägliche Sujets mit einem Höchstmaß an zeichnerischer Delikatesse auszustatten. Im Panorama der deutschen Zeichenkunst um 1800 nehmen die Naturstudien des Malers, Galeriedirektors und bayrischen Kunstbeamten Johann Georg von Dillis eine Sonderstellung ein. Nur wenigen Künstlern seiner Generation ist es gelungen, ein so unmittelbares, kunsttheoretisch unbelastetes und zeitloses Abbild von der Natur zu vermitteln wie er. Dillis war ein überaus fleißiger und talentierter Zeichner, der durch die gleichzeitige Verwendung unterschiedlicher Zeichenmittel eine ganz eigenständige und technisch verfeinerte Handschrift entwickelte. Zeit seines Lebens benutzte der Künstler hochwertige hadernhaltige, geschöpfte Papiere, die die Vorzüge seiner Zeichentechnik voll zum Tragen kommen ließen. Gerne bediente Dillis sich auch farbiger Papiere, die ihm die Möglichkeit boten, die Nuancen von Licht und Atmosphäre überzeugend und lebensnah einzufangen. Das hier zur Verwendung gelangte grüne Papier, das seine ursprüngliche Leuchtkraft vollständig bewahrt hat, verleiht der blühenden Landschaft ein Höchstmaß an Frische und Lebendigkeit. Die sparsamen, visuell jedoch sehr wirksamen Weißhöhungen beleben das Ganze auf wohltuende Weise.

Stima
€ 3.000   (US$ 3.300)


Aggiudicato per € 3.000 (US$ 3.300)

Dillis, Johann Georg von
Ein Bauerngehöft mit Scheunen in bayrischer Lan...

Lotto 6636

Ein Bauerngehöft mit Scheunen in bayrischer Landschaft.
Kreide und Tuschpinsel, grau laviert, auf grün grundiertem Papier. 17,5 x 22 cm. Um 1820.

Die spontan und mit Verve hingeworfene Landschaftsstudie ist zweifellos direkt vor der Natur entstanden und dokumentiert Dillis' Begabung, auch vermeintlich anspruchslose, alltägliche Sujets mit einem Höchstmaß an zeichnerischer Delikatesse auszustatten. Im Panorama der deutschen Zeichenkunst um 1800 nehmen die Naturstudien des Malers, Galeriedirektors und bayrischen Kunstbeamten Johann Georg von Dillis eine Sonderstellung ein. Nur wenigen Künstlern seiner Generation ist es gelungen, ein so unmittelbares, kunsttheoretisch unbelastetes und zeitloses Abbild von der Natur zu vermitteln wie er. Dillis war ein überaus fleißiger und talentierter Zeichner, der durch die gleichzeitige Verwendung unterschiedlicher Zeichenmittel eine ganz eigenständige und technisch verfeinerte Handschrift entwickelte. Zeit seines Lebens benutzte der Künstler hochwertige hadernhaltige, geschöpfte Papiere, die die Vorzüge seiner Zeichentechnik voll zum Tragen kommen ließen. Gerne bediente Dillis sich auch farbiger Papiere, die ihm die Möglichkeit boten, die Nuancen von Licht und Atmosphäre überzeugend und lebensnah einzufangen. Das hier zur Verwendung gelangte grüne Papier, das seine ursprüngliche Leuchtkraft vollständig bewahrt hat, verleiht der blühenden Landschaft ein Höchstmaß an Frische und Lebendigkeit. Die sparsamen, visuell jedoch sehr wirksamen Weißhöhungen beleben das Ganze auf wohltuende Weise.

Stima
€ 3.000   (US$ 3.300)


Aggiudicato per € 3.000 (US$ 3.300)

Rumohr, Carl Friedrich Freiherr von
Kleines Wäldchen an einem See

Lotto 6638

Kleines Wäldchen an einem See.
Feder in Grau auf Bütten. 11,8 x 19,2 cm.


Stima
€ 900   (US$ 990)


Prezzo post-asta
€ 700   (US$ 770)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Rumohr, Carl Friedrich Freiherr von
Kleines Wäldchen an einem See

Lotto 6638

Kleines Wäldchen an einem See.
Feder in Grau auf Bütten. 11,8 x 19,2 cm.


Stima
€ 900   (US$ 990)


Prezzo post-asta
€ 700   (US$ 770)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Grimm, Ludwig Emil
Konzertmeister Wiele mit seinem Hausarzt Dr. We...

Lotto 6639

Konzertmeister Wiele mit seinem Hausarzt Dr. Wehr am Krankenbett seiner Frau.
Feder in Grau, montiert. 21,3 x 22,6 cm. Am Unterrand bezeichnet "Dr. Wehr / Konzertmeister Wiele".

Zusammen mit dem Hausarzt Dr. Wehr steht der Kasseler Konzertmeister und Violinist Adolf Wiele (1794-1845) am Krankenbett der zweiten Ehefrau, geb. Schotter.

Provenienz: Aus der Sammlung von Dr. Friedrich Wilhelm Denzel, München (Stempel unten links auf dem Passepartout sowie auf dem Untersatzpapier, nicht bei Lugt).

Stima
€ 1.500   (US$ 1.650)


Aggiudicato per € 1.000 (US$ 1.100)

Grimm, Ludwig Emil
Konzertmeister Wiele mit seinem Hausarzt Dr. We...

Lotto 6639

Konzertmeister Wiele mit seinem Hausarzt Dr. Wehr am Krankenbett seiner Frau.
Feder in Grau, montiert. 21,3 x 22,6 cm. Am Unterrand bezeichnet "Dr. Wehr / Konzertmeister Wiele".

Zusammen mit dem Hausarzt Dr. Wehr steht der Kasseler Konzertmeister und Violinist Adolf Wiele (1794-1845) am Krankenbett der zweiten Ehefrau, geb. Schotter.

Provenienz: Aus der Sammlung von Dr. Friedrich Wilhelm Denzel, München (Stempel unten links auf dem Passepartout sowie auf dem Untersatzpapier, nicht bei Lugt).

Stima
€ 1.500   (US$ 1.650)


Aggiudicato per € 1.000 (US$ 1.100)

Klein, Johann Adam
Ansicht von Schloss Wiesenthau mit Blick zum Wa...

Lotto 6640

Ansicht von Schloss Wiesenthau mit Blick zum Walberla.
Bleistift auf Velin. 20,9 x 25,8 cm. Am Unterrand bezeichnet, signiert und datiert "Schloß Wiesenthau bei Ebermannstadt u. Walburgisberg / JAKlein del 1826.". Wz. "GIL".

Nach seiner Rückkehr aus Rom siedelt sich Johann Adam Klein von 1821 bis 1839 wieder in seiner Heimatstadt Nürnberg an. Das in der fränkischen Schweiz in der Nähe von Forchheim gelegene Schloss Wiesenthau wird als Burg erstmals 1379 urkundlich erwähnt. Nach Zerstörungen im Bauernkrieg erfolgte ab 1566 der Umbau zu einem dreiflügeligen Renaissanceschloss mit vier Ecktürmen. Im Osten erhebt sich Walberla und Rodenstein, die zusammen die bereits in der Jungsteinzeit besiedelte Ehrenbürg bilden. Albrecht Dürer verewigte das Massiv bereits 1518 in der Eisenradierung "Die große Kanone".

Provenienz: Galerie Commeter, Hamburg, 1928.
Seitdem Privatsammlung, Hamburg.

Stima
€ 600   (US$ 660)


Aggiudicato per € 440 (US$ 484)

Klein, Johann Adam
Ansicht von Schloss Wiesenthau mit Blick zum Wa...

Lotto 6640

Ansicht von Schloss Wiesenthau mit Blick zum Walberla.
Bleistift auf Velin. 20,9 x 25,8 cm. Am Unterrand bezeichnet, signiert und datiert "Schloß Wiesenthau bei Ebermannstadt u. Walburgisberg / JAKlein del 1826.". Wz. "GIL".

Nach seiner Rückkehr aus Rom siedelt sich Johann Adam Klein von 1821 bis 1839 wieder in seiner Heimatstadt Nürnberg an. Das in der fränkischen Schweiz in der Nähe von Forchheim gelegene Schloss Wiesenthau wird als Burg erstmals 1379 urkundlich erwähnt. Nach Zerstörungen im Bauernkrieg erfolgte ab 1566 der Umbau zu einem dreiflügeligen Renaissanceschloss mit vier Ecktürmen. Im Osten erhebt sich Walberla und Rodenstein, die zusammen die bereits in der Jungsteinzeit besiedelte Ehrenbürg bilden. Albrecht Dürer verewigte das Massiv bereits 1518 in der Eisenradierung "Die große Kanone".

Provenienz: Galerie Commeter, Hamburg, 1928.
Seitdem Privatsammlung, Hamburg.

Stima
€ 600   (US$ 660)


Aggiudicato per € 440 (US$ 484)


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