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Catalogo Dipinti del XV - XIX secolo » Dipartimento Arte
Dipinti del XV - XIX secolo Prezzo del catalogo EURO 15,00
Data dell'asta Gio, 04.06., 11:00


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Immagine Principale Descrizione Stato
Jacob II., Julius
Die Serpentara bei Olevano

Lotto 6138

Die Serpentara bei Olevano.
Öl auf Leinwand, kaschiert auf Karton. 36,7 x 61 cm. Unten rechts bez., signiert und datiert "Serpentara / Juli. Jacob / Olevano / [18]74".

Zwischen den beiden, auf Bergkuppen liegenden Orten Olevano und Civitella erstreckt sich die Serpentara, eine felsige, von pittoresken Steineichen bestandene Landschaft, die zu den beliebtesten Motiven der Künstler des 19. Jahrhunderts gezählt werden kann.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)


Bergen, Fritz
"Der alte Wehrgang": Junge Frau beim sommerlich...

Lotto 6139

"Der alte Wehrgang": Junge Frau beim sommerlichen Spaziergang in Nördlingen, im Hintergrund der Löpsinger Torturm. Öl auf Leinwand. 57,5 x 88,5 cm. Unten links signiert, datiert und bez. "Fritz Bergen / Mchn 1920", verso auf dem Keilrahmen bez. "Fritz Bergen, Mozartstrasse 17 / III 'Der alte Wehrgang'".


Stima
€ 450   (US$ 495)


Marston, George Edward
Englische Seenlandschaft mit einem Boot am Ufer

Lotto 6140

Englische Seenlandschaft mit einem Boot am Ufer.
Öl auf Leinwand. 41 x 56,5 cm. Am Unterrand signiert "George Marston".

Als Sohn eines Kutschenbauers im Seebad Southsea im Süden von Portsmouth kam Marston 1882 zur Welt. Bereits als Teenager verließ er das elterliche Zuhause, um in London am Regent Street Polytechnic Kunst zu studieren. Noch zu Studienzeiten gehörte Marston zu einem Kreis junger Künstler und Kunststudenten, in dem auch zwei Schwestern des Polarforschers Ernest Shackletons verkehrten. Kathleen (1884-1961) und Helen Shackleton (1882-1962) schlugen Marston vor, sich 1907 für die Teilnahme an der Nimrod-Expedition zu bewerben. Marston konnte Shackleton nicht nur von seinen künstlerischen Fähigkeiten, sondern auch wegen seiner Körperkraft und seines satirischen, spöttischen Sinns für Humor überzeugen. Auch bei anderen Expeditionsteilnehmern war Marston wegen dieses Humors sehr beliebt und erhielt durch sie den Spitznamen “Putty” (zu Deutsch: Kitt). Während der Nimrod-Expedition war er für die Illustration des im Basislager angefertigten Expeditionsbuches Aurora Australis verantwortlich. Zudem nahm er teil an mehreren Versorgungsmärschen zum Anlegen von Depots für Shackletons Versuch, als erster den Südpol zu erreichen. Die Verbindung zu Shackleton blieb auch nach dem Abschluss der Nimrod-Expedition 1909 bestehen. Marstons Aquarelle, die er während der Expedition angefertigt hatte, erschienen in Shackletons Buch "The Heart of the Antarctic". Zudem begleitete er den Polarforscher auch auf seine nächste Reise in die Antarktis und gehörte während der Endurance-Expedition zur so genannten Weddell Sea Party. Nach dem Untergang der Endurance blieb er in der von Frank Wild geleiteten Gruppe, die nach fünfmonatiger Isolation auf Elephant Island schließlich am 30. August 1916 gerettet wurde. Nach der Rückkehr nach England kehrte Marston in seinen alten Beruf zurück und unterrichtete bis 1922 an einer Kunsthandwerkschule in Petersfield. Danach war er für das Rural Industries Bureau (RIB) tätig, einer Organisation zur Unterstützung der Landwirtschaft und der Beschäftigung in ländlichen Regionen Englands, Wales und Schottlands, deren Direktor er 1931 wurde. Unser Gemälde dürfte eine Landschaft in Mittelengland oder Schottland zeigen, wie der Stempel des Leinwandherstellers Combe & Co. aus Glasgow auf der Leinwand rückseitig nahelegt.

Stima
€ 2.400   (US$ 2.640)


Bayerlein, Fritz
Interieur im Eremitageschloss in Bayreuth

Lotto 6141

Interieur im Eremitageschloss in Bayreuth.
Öl auf festem Malkarton. 69,7 x 49,5 cm. Unten links signiert "F. Bayerlein" sowie verso bez. "Fritz Bayerlein, München / "Schlafzimmerraum" / Eremitage in Bayreuth".

Einige Kilometer außerhalb der Stadt gelegen, beherrscht das Eremitageschloss, als Sommerschlösschen entstanden und später Altes Schloss genannt, das weitläufige Gelände mit seinen baumbestandenen Abhängen über dem Roten Main. Angelegt wurden Schloss und Park bereits 1715 durch Markgraf Georg Wilhelm, einen Onkel von Markgraf Friedrich. Vermutlich handelt es sich bei dem schemenhaft dargestellten Gemälde im Hintergrund um eine Darstellung des Markgrafen.

Stima
€ 900   (US$ 990)


Lehmann-Brauns, Paul
Der Pomona-Tempel auf dem Pfingstberg in Potsdam

Lotto 6142

Der Pomona-Tempel auf dem Pfingstberg in Potsdam.
Öl auf Leinwand. 58,5 x 80 cm. Unten rechts mit Pinsel in Grün signiert.

Der um 1800 errichtete Pomona-Tempel südlich des Belvederes auf dem Potsdamer Pfingstberg ist ein in streng klassizistischer Form gehaltener Teepavillon. Er gilt als das erste ausgeführte Gebäude des zu dieser Zeit noch gänzlich unbekannten 19-jährigen Karl Friedrich Schinkel.

Stima
€ 800   (US$ 880)


Moras, Walter
Spreewaldlandschaft im Spätsommer

Lotto 6143

Spreewaldlandschaft im Spätsommer.
Öl auf Papier, kaschiert auf Malkarton. 30 x 41 cm. Unten links signiert "W. Moras", verso handschriftl. bez. "W. Moras".



Provenienz: Kunsthandlung Albrecht Sager, Berlin (verso Etikett).

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)


Ruths, Valentin
Waldgrund mit Farnkraut und Baumwurzeln

Lotto 6144

Waldgrund mit Farnkraut und bemoosten Baumwurzeln.
Öl auf Malkarton, auf Pappe kaschiert. 31 x 53 cm.



Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (mit dessen Nachlassstempel unten links).

Stima
€ 400   (US$ 440)


Höhn, Louis
"Nachtbild vom Rummelplatz am Bahnhof Friedrich...

Lotto 6145

"Nachtbild vom Rummelplatz am Bahnhof Friedrichstraße": Blick auf das bunte Treiben und die Schaubuden des Rummels in Berlin.
Öl auf Malkarton. 11,5 x 18,5 cm. Unten rechts signiert und datiert "L. Höhn 1914", verso unleserlich handschriftl. sowie auf einem Etikett bez. "Nachtbild vom Rummelplatz am Bahnhof Friedrichstr.".


Stima
€ 600   (US$ 660)


Höhn, Louis
"Café Bauer beim Buffet": Blick in das Café Bau...

Lotto 6146

"Café Bauer beim Buffet": Blick in das Café Bauer Unter den Linden in Berlin.
Öl auf Malkarton. 12 x 18,5 cm. Unten rechts signiert und datiert "L. Höhn [19]12", verso handschriftl. sowie auf einem Etikett bez. "Café Bauer beim Buffet".

Louis Höhn, über dessen Leben nichts bekannt ist, gibt uns hier einen Einblick in die Kaffeehaustradition der Jahrhundertwende. In einer überaus stimmungsvollen, pastos gefertigten Ölstudie zeigt Höhn den prächtigen Innenraum des Kaffeehauses Bauer Unter den Linden 26 an der Friedrichstraße. Das Kaffeehaus wurde 1877 vom Wiener Cafétier Mathias Bauer im Stil der Belle Époque errichtet und war neben dem Café Kranzler eines der beliebtesten Kaffeehäuser Berlins, in dem das Spiel von Gesehen und Gesehenwerden zum täglichen Geschehen gehörte. Unser Blick wandert hier über die ausladenden Hüte der Damen im Vordergrund in die Tiefe des Gastraumes, dessen hohe Decke von schmuckvollen Säulen getragen wird.

Stima
€ 600   (US$ 660)


Höhn, Louis
"Nordring Elektrizitätswerk": Blick auf die Sch...

Lotto 6147

"Nordring Elektrizitätswerk": Blick auf die Schornsteine eines E-Werks mit Bahnstrecke in Berlin.
Öl auf Holz. 25,8 x 34,7 cm. Unten rechts signiert "L. Höhn", verso ein Etikett bezeichnet "Nordring Elektrizitätswerk".


Stima
€ 450   (US$ 495)



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