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Lotti in vendita post asta

Catalogo Arte Moderna e Contemporanea I » Dipartimento Arte
Arte Moderna e Contemporanea I Prezzo del catalogo EURO 20,00
Data dell'asta Sab, 30.11., 14:00


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Capitolo Moderne Kunst Teil I / Modern Art Part I (Lotti 8000 - 8338) » Capitoli

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Immagine Principale Descrizione Stato
Barlach, Ernst
Die Sterndeuter ("Sterngucker") III

Lotto 8014

Die Sterndeuter ("Sterngucker") III
Lithographie auf Velin. 1930.
36,5 x 28 cm (50,3 x 37,5 cm).
Signiert "EBarlach" und betitelt "Sterngucker". Auflage 30 num. Ex.
Schult 287.

Wiederholung der Motive "Sterndeuter I" und "Sterndeuter II" in größerem Format, wieder mit aufgehellten Köpfen und Händen. Prachtvoller, herrlich kreidiger und klarer Druck mit breitem Rand, rechts mit dem Schöpfrand.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)


Prezzo post-asta
€ 800   (US$ 880)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)

Barlach, Ernst
Die Erhalterin der Familie

Lotto 8015

Die Erhalterin der Familie
Lithographie auf leichtem "Berlin-CH Leipzig"-Kupferdruckpapier. 1930.
26,5 x 37 cm (37,5 x 53 cm).
Signiert "EBarlach". Auflage 30 num. Ex.
Schult 291, Laur 99.

Vor den späteren Abzügen. Prachtvoller, klarer Druck mit dem vollen Rand. Selten.

Stima
€ 900   (US$ 990)


Prezzo post-asta
€ 800   (US$ 880)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)

Baumeister, Willi
Mykene

Lotto 8018

Mykene
Kaltnadel mit Roulette auf feinem Japan. 1943.
16,5 x 21 cm (30,3 x 35,6 cm).
Signiert "Baumeister" und datiert. Auflage 20 num. Ex.
Spielmann/Baumeister 156.

Der Druck der Auflage erfolgte 1947. Eine motivisch und kompositorisch verwandte Farbserigraphie entwarf Baumeister 1954 (Spielmann/Baumeister 210). Prachtvoller, herrlich klarer Druck mit zartem Plattenton und dem vollen Rand. Selten.

Stima
€ 600   (US$ 660)


Prezzo post-asta
€ 400   (US$ 440)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)

Baumeister, Willi
Salome und der Prophet

Lotto 8019

Salome und der Prophet
12 Lithographien, teilweise aquarelliert, meist auf leichtem Velinkarton. 1946.
Je ca. 29 x 37 cm (Blattgröße).
Alle signiert "Baumeister" und 6 Blatt bezeichnet "Orig. Litho". Auflage 50 Ex.
Spielmann/Baumeister 54-65.

Ohne Mappe und Textblatt, jedoch vollständige Folge. Die Blätter Spielmann/Baumeister 57 und 60 Zustand b. Drei Blatt verso mit dem Sammlungsstempel "Württembergische Staatsgalerie Stuttgart Graphische Sammlung" sowie deren Stempel "Veräussert". Jeweils kräftige Drucke, zum Teil mit sehr schön nuancierter Tonplatte sowie alle Blätter mit Rand. Komplett signiert selten im Kunsthandel nachweisbar.

Stima
€ 2.400   (US$ 2.640)


Prezzo post-asta
€ 1.800   (US$ 1.980)


(Post-asta chiuso.
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Braque, Georges
Tŕte grecque

Lotto 8033

Tŕte grecque
Farblithographie auf faserigem Japon nacré. Um 1950.
Ca. 36 x 26 cm (38 x 28 cm).
Mit Stempelsignatur.
Vallier 298.

Die faserige Struktur des handgeschöpften Japanpapieres verleiht der blauen Profildarstellung des griechischen Kopfes eine besonders schöne Wirkung. Erschienen im Verlag Jean-Paul Loriot. Prachtvoller Druck mit dem vollen Rand, unten und rechts mit dem Schöpfrand.

Stima
€ 2.000   (US$ 2.200)


Prezzo post-asta
€ 1.500   (US$ 1.650)


(Post-asta chiuso.
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Calderara, Antonio
Rosso e verde

Lotto 8042

Rosso e verde
2 Farbserigraphien auf PVC-Folie. 1973.
27 x 24 cm bzw. 24 x 27 cm (49,5 x 45 cm).
Jeweils monogrammiert "A.C.", datiert und bezeichnet "e(preuve) d' a(rtiste)", verso signiert "Antonio Calderara", gewidmet, abermals datiert und mit Ortsbezeichnung.

Ausgezeichnete, satte und farbintensive Drucke mit breitem Rand.

Stima
€ 750   (US$ 825)


Prezzo post-asta
€ 600   (US$ 660)


(Post-asta chiuso.
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Dix, Otto
"Technisches Personal" II

Lotto 8051

"Technisches Personal" II
Kaltnadel auf Kupferdruckpapier. 1922.
30 x 19,8 cm (49,7 x 40,8 cm).
Signiert "Dix", datiert und betitelt. Auflage 50 num. Ex.
Karsch 39/II.

Die Zirkuswelt faszinierte Dix nachhaltig, und so entstand 1922 das Mappenwerk "Zirkus" (Radierwerk IV) mit 10 Radierungen, erschienen im Selbstverlag, Dresden, das "Technische Personal II" als dessen Blatt 8. Mit ihren Möglichkeiten zu dramatischer oder grotesker Verzerrung in der Darstellung bot die Zirkusumgebung dem Künstler spannende Impulse und entsprach seinem Verlangen nach Ironie und Parodie. Hier zeigt er in der unteren Bildhälfte, vor den strengen geraden Linien von Zirkuszelt und Trapezen, zwei finstere, vom Leben gezeichnete Gestalten, am Rande der Artistenwelt mit den technischen Arbeiten beschäftigt. "Der vergleichsweise statische Charakter der ersten Radierungen ist nun von rasanten Aktionen, von 'sprechenden' Gebärden und harten Schnitten abgelöst, die wie Vorgriffe auf die intelligente Kombinatorik des modernen Films wirken." (Hans Kinkel, in: Florian Karsch, Otto Dix, Das graphische Werk, Hannover 1970, S. 12). Prachtvoller, wunderbar gratiger Druck mit feinem Plattenton, deutlich zeichnender Plattenkante und sehr breitem Rand.

Stima
€ 8.500   (US$ 9.350)


Prezzo post-asta
€ 7.500   (US$ 8.250)


(Post-asta chiuso.
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Dix, Otto
Pilze

Lotto 8052

Pilze
Farblithographie auf Velin. 1960.
41 x 68 cm (56,5 x 75,3 cm).
Signiert "Dix" und datiert. Auflage 60 Ex.
Karsch 232/I wohl b.

"In den sechziger Jahren gelangte Dix innerhalb der Farblithographie zu einer bewundernswerten Vergeistigung der Mittel. Kostbar verfeinerte Valeurs und leuchtende Akkorde geben den Blättern eine sinnliche Schönheit, die sich als künstlerische Vollkommenheit manifestiert." (Hans Kinkel, in: Florian Karsch, Otto Dix, Das graphische Werk, Hannover, 1970, S. 23). Druck des ersten Zustandes mit den horizontalen Zeichnungsakzenten in Dunkelgrau auf der Tischplatte und an den Pilzstielen. Gedruckt von Roland Ehrhardt, Dresden. Ausgezeichneter Druck in schöner Farbigkeit mit breitem, annähernd vollem Rand. Selten.

Stima
€ 2.400   (US$ 2.640)


Prezzo post-asta
€ 1.800   (US$ 1.980)


(Post-asta chiuso.
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Ensor, James
"Le Verger"

Lotto 8057

"Le Verger"
Radierung auf braunem festen Similijapan. 1886.
15,7 x 23,8 cm (27,2 x 34 cm).
Signiert „Ensor“, datiert und betitelt, verso mit der großen Signatur.
Croquez 2 II, Delteil 2.

Vor der Auflage, erschienen in "Die Insel", Leipzig 1900. Prachtvoller Druck mit zartem Plattenton, mit deutlich zeichnender Plattenkante und mit dem wohl vollen Rand.

Stima
€ 1.500   (US$ 1.650)


Prezzo post-asta
€ 1.200   (US$ 1.320)


(Post-asta chiuso.
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Eberz, Josef
Blumenstilleben (BlŘhender Weihnachtskaktus)

Lotto 8059

Blumenstilleben (Blühender Weihnachtskaktus)
Öl auf Leinwand. 1918.
70 x 70 cm.
Unten mittig mit Pinsel in Dunkelblau signiert "J. Eberz" und datiert.

Ein lichtes Chlorophyllgrün - das ist die Farbe, der sich Eberz um 1918 zuwendet, und in der sich für ihn das Geheimnis vegetabilen Lebens zu spiegeln scheint. Der hellgrüne Tisch in unserem Gemälde zeigt ebenjenen Farbton. Er trägt unter blauem Himmel die üppig blühende Pflanze. Seine Palette beschränkt Eberz weitgehend auf Grün- und Violettöne. 1917 schrieb er über seine künstlerische Entwicklung in der Selbstbiographie: "Der Schwerpunkt des künstlerischen Schaffens wurde nicht nach außen, sondern nach innen verlegt. (...) Das ist die neue, die absolute Schönheit (...) in farbiger Glut und in Bränden möchte ich das seelische Erleben im Bilde ausklingen lassen." (zit. nach: Franz Josef Hamm (Hrsg.), Josef Eberz, Gemälde. Aquarelle. Graphik, Ausst.-Kat. Kunstsammlungen der Stadt Limburg 1995, S. 136). Diese Zeit brachte Eberz nicht nur seine Eheschließung, sondern zudem in dem Wiesbadener Sammler Heinrich Kirchhoff einen großen Förderer, dessen exotischer Garten mit phantastischen Blumen den Künstler inspirierte; 1918 erschloss er sich zudem den Botanischen Garten in Darmstadt. In einem dieser beiden Gärten entstand wohl unser Blumenstilleben. Es lässt sich nach Auskunft von Sibylle Discher, Museum Wiesbaden, in diese Zeit und die vergleichbaren Bilder von Josef Eberz aus der Sammlung Kirchhoff einreihen, wenn auch ein "Weihnachtskaktus" sich motivisch bisher nicht hat dokumentieren lassen.
Eberz studierte von 1901 bis 1903 an der Münchner Akademie bei Franz Stuck und Hugo von Habermann, danach in Karlsruhe und ab 1905 an der Stuttgarter Akademie, wo er anschließend Meisterschüler bei dem Maler und Farbtheoretiker Adolf Hölzel war. Er war Mitglied des Hölzelkreises und nahm 1912 an der großen Sonderbund-Ausstellung in Köln teil. Eberz wurde Mitglied der "Novembergruppe" und war auch als Buchillustrator tätig. 1917 fand Eberz' erste große Einzelausstellung bei Hans Goltz in München statt. Nach den Kriegs- und Nachkriegswirren zog es den Künstler und seine Frau in den Süden, zwischen 1920 und 1921 folgten Studienaufenthalte in Italien und Dalmatien sowie in Paris. In den 1920er Jahren führte Eberz mehrere Aufträge für Wandmalereien und Fresken aus und leitete Ateliers für Malerei und Graphik in den Münchner Lehrwerkstätten. Während der Zeit des Nationalsozialismus galt er als "entarteter" Künstler, viele Werke wurden nach 1933 aus den Museen beschlagnahmt.

Provenienz: Rheinländischer Privatbesitz (seit den 1920er Jahren)
Familienbesitz Rheinland

Ausstellung: Faszination Fremde, Museum Giersch, Frankfurt/Main 2013, Kat.-Nr. 116, Abb. S. 217

Stima
€ 8.000   (US$ 8.800)


Prezzo post-asta
€ 6.000   (US$ 6.600)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)


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