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BASSENGE Kunst-, Buch- und Fotoauktionen

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Autografi Prezzo del catalogo EURO 10,00
Data dell'asta Mer, 8. Apr., 15:00


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Immagine Principale Descrizione Stato
Regisseure
10 Autographen + Beilagen

Lotto 2764

Regisseure. 10 Autographen, mit Beilagen. 1974-1999.

Jeweils an den Berliner Musik- und Ballettkritiker Klaus Geitel. Vorhanden: Götz Friedrich: Masch. Brief. 1 S. Gr. 4to. Berlin 7.IV.1999. - Gratulation zu einer Auszeichnung für Geitel sowie Einladung zur "Götterdämmerung"-Premiere in Helsinki. Mit Briefkopf "Deutsche Oper Berlin. Der Generalintendant". - Rudolf Noelte: 2 masch. Briefe. Zus. 21/2 S. Gr. 4to. Allmannshausen 24.V.1974 bzw. Berlin, Akademie der Künste, 15.X.1977. - Im ersten Brief wehrt sich Noelte ausführlich gegen Geitels Vorwurf, ein "Behinderer des deutschen Theaters" zu sein. Der zweite Brief über organisatorische Probleme bei der geplanten Biographie der Choreographin Tatjana Gsovsky. Hierzu die Durchschrift eines Briefes von Geitel an Noelte. - Jean-Pierre Ponnelle: Masch. Brief in deutscher Sprache. 1/2 S. Gr. 4to. O. O. 31.I.1982. - Dankt u. a. für Geitels Besorgnis bezüglich einer Erkrankung Ponnelles. - Beiliegend eine eigenh. Karte (2001) von Margit Saad-Ponnelle über Geitels Erinnerungen an ihren verstorbenen Mann. - Annegret Ritzel: Masch. Brief. 1/2 S. Gr. 4to. Berlin, Deutsche Staatsoper, 15.X.1999. - "... Mitte der 70er Jahre habe ich in Berlin meine erste Operninszenierung gemacht ... und bekam von Ihnen meine erste sehr gute Kritik. Sie haben mir damals zu einem guten Karrierestart verholfen, und nun, 25 Jahre später, habe ich es geschafft, an der Statsoper engagiert zu werden, mit Bellinis 'Norma' ...". - Willi ("Bill") Schmidt: 3 eigenh. Briefe, 1 eigenh. Postkarte und 1 eigenh. Beilage. Zus. 51/2 S. Gr. 4to (außer der Karte). Berlin 15.IX.1974 - 29.IV.1975. - Freundschaftlicher Gedanken- und Buch-Austausch: "... In dieser grobschlächtigen, wahrhaft zum Ekel herausfordernden Zeit, (vor der man sich nur in sein Schneckenhaus zurückziehen kann), ist es ein Trost, einer solchen Publikation zu begegnen, und ich danke Ihnen recht sehr für dieses österliche Präsent, das zu betrachten ich nicht müde werde ..." [27.III.1975]. - Franco Zeffirelli: Eigenh. Foto-Postkarte (die Bildseite zeigt Maria Callas in "Poliuto" auf der Bühne der Mailänder Scala) mit kurzem Gruß und Unterschrift "Franco".

Stima
€ 200   (US$ 220)


Prezzo post-asta
€ 120   (US$ 132)


(Post-asta chiuso.
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Reinecke, Carl
Brief 1861

Lotto 2765

Reinecke, Carl, Komponist, Pianist und Dirigent, langjähriger Leiter des Leipziger Gewandhaus-Orchesters (1824-1910). Eigh. Brief m. U. "Carl Reinecke". 1 S. Mit gedrucktem Briefkopf "Die Concertdirection in Leipzig". Gr. 4to. Leipzig 27.IX.1861.

An einen Violinisten, der sich für das Gewandhaus-Orchester beworben hatte. Reinecke teilt mit, er habe die Bewerbung dem Direktorium vorgelegt, doch man habe ihn mit einem ablehnenden Bescheid beauftragt und gebeten mitzuteilen, "daß man augenblicklich nicht recht Gebrauch von Ihrer gütigen Offerte machen könne, da man schon jetzt sechs feste Engagements mit andern Geigern abgeschlossen habe, mithin nicht weiter auf Violinsoli reflektiren dürfe". Diese Auskunft tue ihm, Reinecke, persönlich sehr leid, "weil ich aus Ihren Zeilen ersehe, daß Sie einen gewissen Werth darauf legen, hier zu spielen, und daß Sie sich einen Erfolg von meiner Befürwortung versprachen, welche indeß, wie Sie selbst eingestehen werden, immer nur von geringem Einfluß sein kann, wenn ich nicht persönlich die Leistungen der geehrten Künstler kenne ...". - Kleine Defekte am rechten Rand.

Stima
€ 150   (US$ 165)


Prezzo post-asta
€ 100   (US$ 110)


(Post-asta chiuso.
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Spontini, Gasparo
Brief an einen Herrn

Lotto 2777

Spontini, Gasparo, ital. Komponist, Hofkomponist unter Napoleon in Paris, Generalmusikdirektor in Berlin (1774-1851). Eigh. Brief m. U. "Spontini". In franz. Sprache. 1 S. Gr. 8vo. O. O. u. J. (1820, 1826 oder 1837).

An einen Herrn. "... Etant obligé de me rendre demain à Potsdamm, je m'empresse de vous en avertir, afin de ne pas vous donner la peine de venir chez moi sans me trouver. Je vous prie en mźme tems, ... de vouloir bien me faire savoir, de quelle manière je dois reconnaitre chaque visite dont vous m'aviez favorisé, ainsi que l'avenir, autant que mes occupations me le permettront pour le bout que je me suis proposé ...". - Beiliegend ein gestoch. Porträt Spontinis und ein Zeitungsausschnitt mit der Meldung von seinem Tod in Majolati.

Stima
€ 200   (US$ 220)


Prezzo post-asta
€ 150   (US$ 165)


(Post-asta chiuso.
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Vrieslander, Otto
Brief und Postkarte 1904

Lotto 2778

Vrieslander, Otto, Komponist, Pianist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge (1880-1950). 1 eigh. Brief und 1 eigh. Postkarte m. U. "Otto Vrieslander". Zus. 2 S. Gr. 4to und quer-8vo. München 12.VI. und 25.VII.1904.

An seinen Freund Carl Friedrich Schulz-Euler in Frankfurt am Main. Auf der Postkarte schreibt er u. a.: "... Willst Du die Freundlichkeit haben, und meine beiden Lieder Dir selbst kopieren, da ich nicht dazu komme. Und dann sende sie mir so bald als möglich zurück, da ich sie nach Wien zu schicken beabsichtige. - Hier ist es u. a. besonders der Aesthetiker Dr F. Blei, den meine Sachen sehr interessieren. Aber auch Frank Wedekind hat mir sein Compliment darüber gemacht ..." [12.VI.1904]. Der Brief handelt von Vrieslanders Wunsch, im Urlaub bei Schulz-Euler Unterkunft zu finden. "... Du weißt, aus welchen inneren Gründen ich grade zu Dir komme. Ich wünsche nichts weniger, als in den Ferien Hotelreisender zu sein. Kannst Du mich ein paar Wochen gebrauchen? Ich wünschte, abgesehen von der Lust, Deine Sammlungen nochmals genauer zu inspizieren, mit Dir hier + da in den Taunus zu fahren und Dir vieleicht Anregungen zu geben ... Hast Du Platz? Du weißt: Gänzlich sans gźne. Ich gehöre zu den Primitiven. Ich würde dann einen Abstecher nach Köln unternehmen ..." [25.VII.1904]. - Der Brief mit Faltenrissen, teils unterlegt.

Stima
€ 120   (US$ 132)


Prezzo post-asta
€ 80   (US$ 88)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitą.)


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