Prego inserire i termini di ricerca:

BASSENGE Kunst-, Buch- und Fotoauktionen

Sprache / Language / Lingua


Lotti in vendita post asta

Catalogo Autografi » Dipartimento Libri
Autografi Prezzo del catalogo EURO 10,00
Data dell'asta Mer, 8. Apr., 15:00


» Catalogo completo (Lotti 2501 - 2780)

» Ordina il catalogo

» AGB (in pdf)
» First Time Bidders (as PDF)
» Offerta (in pdf)
Tutti i Capitoli Autographen Literatur / Autographs Literature / Autografi letteratura
fino a
Autographen Musik, Theater und Film / Autographs Music, Theatre and Film
» Capitoli

1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 28    prima pagina riavvolgimento rapido indietro una pagina avanti una pagina avanzamento rapido ultima pagina

Immagine Principale Descrizione Stato
Frisch, Max
Brief August 1947

Lotto 2521

- Eigh. Brief m. U. "Max Frisch". 1 S. Gr. 4to. O. O. 26.VIII.1947.

An Karl Ludwig Schneider. "... Hier, in Eile, das versprochene Stück für Ihre Hamburger Hefte - Nennen Sie es: 'Brief an einen jungen Deutschen' und dann: 'Erster Entwurf' - 'Zweiter Entwurf' - 'Dritter Entwurf'. - Der Brief bezieht sich auf das Schauspiel 'Nun singen sie wieder', das die Junge Bühne gespielt hat ...". - Beiliegend 1 Blatt Druckfahne mit dem Beginn eines Textes "Entwurf eines Briefes"; am Kopf des Blattes wohl von Frischs Hand: "Max Frisch. Aus 'Tagebuch mit Marion'. Atlantisverlag, Zürich." - Dieses Blatt etwas fleckig; beide Teile gelocht.

Stima
€ 300   (US$ 345)


Gemmingen, Otto von
Brief 1820

Lotto 2522

Gemmingen, Otto von, Dramatiker, Dramaturg und Publizist, badischer Kämmerer, Gesandter in Wien, Verfasser des vielgespielten Schauspiels "Der teutsche Hausvater" (1755-1836). Brief m. U. "Otto v. Gemmingen". 1 S. Gr. 4to. Landstuhl 6.VI.1820.

An den Oberbürgermeister von Landstuhl, wegen einer Übereinkunft und der Erlaubnis zur Urbarmachung eines Waldgebietes, das sich im Eigentum seiner Gemahlin Charlotte befindet. - Angeheftet eine dieselbe Angelegenheit betreffende Erklärung seiner Gemahlin, von ihr und von Otto von Gemmingen unterzeichnet (Heidelberg 16.VI.1820). - Gemmingens nach Diderot bearbeitetes Schauspiel "Der teutsche Hausvater" (1780) fand weite Beachtung, machte ihn berühmt und gehörte als Musterbeispiel des Familiendramas zu den meistgespielten Bühnenstücken seiner Zeit. - Selten.

Stima
€ 200   (US$ 229)


Genlis, Félicité Comtesse de
Brief 1811 an Jeanne Devienne

Lotto 2523

Genlis, Félicité du Crest de Saint Aubin, Comtesse de, franz. Schriftstellerin von enormer Produktivität, katholisch geprägte Gegnerin Voltaires und der Madame de Stael (1746-1830). Eigh. Brief m. Namenszug "Mme de Genlis" am Beginn. In der dritten Person. 1/2 S. Doppelblatt mit Adresse. 4to. O. O. 15.II.1811.

An die Schauspielerin Jeanne Devienne (eigentlich Thévenin, 1763-1841) mit der Bitte um Zusendung von 2 Exemplaren der Comédie-Ballet "La Princesse d'Elide" von Molière. "... Mme de Genlis ne s'excuse point de cette importunité, elle sait que l'amitié fait prendre à mademoiselle de vienne un vif intérêt à cette charmante pièce qui a le plus grand succès et qui le mérite si bien. Mme de Genlis est charmée de saisir cette occasion d'exprimer à Mademoiselle de vienne le plaisir qu'elle a eu si souvent à la voir, à l'admirer; elle n'a point vu de jeu plus rempli de grace et d'un naturel plus parfait, et elle doit à son beau talent le plus agréable souvenir ...". - Die gefeierte Darstellerin von hübschen, gewitzten Kammerzofen etc. gehörte seit 1785 der Comédie Française an. - Gering fleckig.

Stima
€ 200   (US$ 229)


Genlis, Félicité Comtesse de
Brief an Jeanne Louise Campan

Lotto 2524

- Eigh. Brief m. U. "D. Genlis". 1/2 S. Doppelblatt mit Adresse. 4to. O. O. 6.VIII.1811.

An Jeanne Louise Henriette Campan (1752-1822), Erzieherin und Schriftstellerin, ehemals Kammerfrau der Königin Marie Antoinette, später berühmte Pädagogin, Vorsteherin der kaiserlichen Erziehungsanstalt in Ecouen. Bedankt sich für die Zusendung von Jeanne Campans neuestem Buch "Lettres de deux jeunes amies" (Paris 1811). "Recevez Madame tous mes remercimens de l'ouvrage aussi agréable qu'utile que vous avez bien voulu m'envoyer, je l'ai lu avec le plus grand plaisir. Mon suffrage n'a nulle importance, mais il est dumoins parfaitement sincère et je n'ai jamais eu à me reprocher la fausseté si commune de réserver les louanges pour l'auteur et les critiques pour les conversations ... vos lettres Madame sont charmantes, tout m'en plait et entr'autres toute ce que vous dites d'excellent et de parfait sur les correspondans particulières des jeunes personnes, et le détail plein d'intérêt de la visite de l'Empereur ...".

Stima
€ 250   (US$ 287)


Genlis, Félicité Comtesse de
Brief + Beilage

Lotto 2525

- Eigh. Brief m. U. "ctesse de genlis". 2 S. Doppelblatt mit Goldschnitt. 8vo. (Paris) "ce Samédi 13" o. J.

An einen Herrn, den sie eindringlich bittet, sich für ihren Bruder zu verwenden, dem anscheinend Bestrafung droht. "... cette grace dans les circonstances présentes, est bien intéressante pour la fortune de mon frère, d'ailleur il est fait pour y prétendre par sa naissance, et sa conduite depuis deux ans, dont Mr. de Ramsault rendra les témoignages les plus satisfoirant à tous les égards. on ne peut lui reprocher que quelques légères étourderies, avant ce tems, que sa grande jeunesse devoit rendre excusable ...". - Dabei: Dieselbe. Brief m. U. "D. Ctesse de Genlis". 1 S. Doppelblatt. 4to. (Paris) o. J. - Wohl an einen Redakteur, bei dem sie sich für einen von ihr protégierten jungen Künstler einsetzt. "... M. Gerono ... va donner au théâtre d'Elèves, situé à la Barrière Rochechouart, une petite pièce intitulée La petite Gouvernante, dont il a fait les paroles et la Musique. Je connois les paroles qui me paroissent fort agréable, Mr. [Jean-François] Lesueur en a entendu la Musique qu'il trouve charmante. Je prend à M. Gerono le plus vif intérêt et je serois bien reconnoissante, ... si vous aviez la bonté d'annoncer toute de suite, en trois lignes, cette petite production avec un mot bienveillant ...". - Entschuldigt sich in einem Nachsatz dafür, dass sie wegen Krankheit nicht eigenhändig schreiben könne. - Ein Streifen vom unteren Rand unregelmäßig abgerissen.

Stima
€ 250   (US$ 287)


Dehmel, Richard
Postkarte an Melchior Lechter

Lotto 2526

George-Kreis. - Dehmel, Richard, Dichter, galt zu seiner Zeit als einer der bedeutendsten deutschen Lyriker (1863-1920). Eigh. Postkarte m. U. "R. Dehmel". 1 S. Pankow bei Berlin (25.VII.1898).

An "Herrn Maler Melchior Lechter" in Berlin. "In dem Gedicht 'Ein Tulpenblatt' muß Zeile 3 lauten: 'und lehnt sich auf am gletscherblauen Glase' (statt 'himmelblauen'). R. Dehmel".

Stima
€ 120   (US$ 138)


Klages, Ludwig
Postkarte 1926

Lotto 2527

- Klages, Ludwig, Philosoph und Psychologe, Begründer der ausdruckswiss. Graphologie (1872-1956). Eigh. Postkarte m. U. "Klages". 1/2 S. (Kopierstift). Kilchberg bei Zürich 10.VII.1926.

An Dr. Curt Rotter in Wien. "... Schade, daß Sie den Betrag nicht an meine Dresdner Zweigstelle gesandt haben. Oder, falls er noch nicht abgegangen, dann tun Sie es bitte! ...". Ausführlich über eine fehlgeleitete Zahlung. - Mit dem Absenderstempel "Seminar für Ausdruckskunde Kilchberg". - Die Schriftseite außerhalb des Textes durch Poststempelfarbe beschmutzt.

Stima
€ 180   (US$ 206)


Lechter, Melchior
2 Postkarten

Lotto 2528

- Lechter, Melchior, Maler, Graphiker, Schrift- und Buchkünstler, als Angehöriger des George-Kreises prägte er dessen Veröffentlichungen (1865-1937). 2 eigh. Ansichts-Postkarten. Berlin 16.VIII.1902 bzw. 25.V.1912.

An seine Schwester Anna Lechter in Münster. Die erste Karte zeigt eine Berlin-Ansicht mit der Hochbahn in der Potsdamer Straße, die so wenig Platz für Beschriftung läßt, dass Lechter nur schreiben kann: "Seiner lieben guten Schwester: einen sonntäglichen Gruss! Ihr Bruder Melchior". - Die zweite Karte ist koloriert und zeigt blühende Obstbäume auf einer Wiese vor Bauernhäusern. Dazu schreibt Lechter: "... Morgen ist Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, das Fest des prangenden, blühenden Jahres! - Ich werde keinen Schritt vor die Schwelle setzen (wie könnte man das in einer Stadt wie Berlin), ich werde mich in mein heiligstes Buddha-Stilleben versenken, das ist die schönste Feier ...". - Die zweite Karte auf der Schriftseite etwas fleckig.

Stima
€ 300   (US$ 345)


Gilm, Hermann von
Brief an einen Redakteur

Lotto 2529

Gilm (zu Rosenegg), Hermann von, österr. Beamter und vortrefflicher Lyriker, durch drei Gedichte bis heute berühmt (1812-1864). Eigenh. Brief m. U. "Gilm". 1 S. Gr. 8vo. O. O. (ca. 1860).

An einen befreundeten Redakteur. "... Ich habe 'Die Eroberer' in drei andere Lieder gewikelt, und sende es Ihnen mit dem verbindlichsten Danke für deren Placirung in der Gl: Deutsch: Post. - Bringen Sie es bald, der Kerichttopf den Wurzbach heute in der Theaterzeitung ausgeleert hat, stinkt so 'mörderisch' daß ein kleines Flacon Wald-Aroma Noth thut ...". - Hermann von Gilm ist bekanntlich nur durch drei geniale Gedichte berühmt und fast "unsterblich" geworden: "Zueignung", "Allerseelen" und "Die Nacht". Da er zu Lebzeiten nur 1 (Lieder-) Buch veröffentlicht hat, kommen Briefe von Gilm nicht häufig vor.

Stima
€ 220   (US$ 252)


Goethe, Johann Wolfgang von
Gedichtmanuskript

Lotto 2530

Goethe, Johann Wolfgang von, Dichter, Naturforscher und Staatsmann (1749-1832). Eigh. Gedichtmanuskript. 4 Zeilen. Grünliches Papier; auf Karton aufgezogen. 5,5 x 10,5 cm. O. O. (wohl um 1820).

"Wie ungeschickt habt ihr euch benommen, / Da euch das Glück in's Haus gekommen" / Das Mädchen hat's nicht ubel genommen, / Und ist noch ein paarmal wiedergekommen." - Der Vierzeiler stammt aus dem "Westöstlichen Diwan", wo er unter Nr. 11 in "Hikmet Nameh. Buch der Sprüche" steht. Bereits 1818 entstanden, erschien der Vers erst 1827 in der Ausgabe letzter Hand im Druck. Hier vermutlich aus einem Stammbuch ausgeschnitten. - Minimal braunfleckig. - Nicht jeder wird, wie Goethe, das Glück als ein geduldiges Mädchen erlebt haben.


Stima
€ 8.000   (US$ 9.200)



1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 28    prima pagina riavvolgimento rapido indietro una pagina avanti una pagina avanzamento rapido ultima pagina