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BASSENGE Kunst-, Buch- und Fotoauktionen

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Catalogo Autografi » Dipartimento Libri
Autografi Prezzo del catalogo EURO 10,00
Data dell'asta Mer, 17. Ott., 14:00


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Capitolo Autographen Wissenschaft und Technik / Autographs Science and Technology / Autografi scienze e tecnologia (Lotti 2663 - 2735) » Capitoli

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Alchimie
Manuskript "De Lapide Philosophorum"

Lotto 2663

Alchimie. - Manuskript über den "Stein der Weisen". 46 S., 1 leeres Bl. 4to. Lose Bogen, ohne Umschlag. (Deutschland, wohl Ende des 18. Jhdts).

"De Lapide Philosophorum zu tractiren, stehet nicht allein im Lesen sondern wohlgegründeter Erfahrung; als die Cörper wieder zurück in ihre 1te Matr: bringet, der erlanget was er suchet. - Die Vorrede dieser Kunst, erstlich kann ich Dir, ehe ich die Kunst anfahe zu schreiben, unvermeldet nicht laßen, daß diese Nachfolgende und herrlich überschwengliche Kunst und große Fruchtbarkeit, hoher Weißheit und Verstand, nach Philosoph: Art, mit Caracteren und heimlichen Worten, Himmels-Zeichen, Figuren oder Gemählden und mit anderer Heimlichkeit P: Metaphoram, wie denn solche den Nahmen haben mögten, welches zur Dunkelheit gehöret, dazu man dann ein gros Verständnis solche zu verstehen, gebrauchen mus, hätte wohl beschreiben können; aber weil ich's Dir von Herzen gönne, habe ich aus Lieb und Gunst die ich zu Dir trage, solches klärlich geschrieben, dann ich nicht gerne wollte, daß Du in diesem hohen Werk irren solltest ...". - Nach der Diktion vermutlich Abschrift eines älteren Textes, wie z. B. der 1704 erschienenen "Collecti processus de lapide philosophorum praeparando, aliisque secretis non vulgaribus oder von d. Zubereitung d. Steins d. Weißen". - Titel gebräunt; innen stellenweise fleckig, meist im breiten Rand.

Stima
€ 450   (US$ 495)


Aggiudicato per € 500 (US$ 550)

Alchimie
Manuskript über Behandlung von Metallen

Lotto 2664

- Manuskript über Behandlung von Metallen. 6 Bl., alle 12 S. beschrieben. Kl. 4to. Lose Bogen, ohne Umschlag. (Deutschland, wohl um 1600).

"Ain [Zeichen für: Mittel] alle Metalle darinnen weich zu machen." Wohl unvollständiges Kapitel eines umfangreicheren Werkes. Nach dem "FINIS" auf (S.) 9 folgen 3 Seiten Register der Stoffe und Begriffe mit ihren alchimistischen Zeichen und Symbolen; vorhanden jedoch nur die Buchstaben A-F. Die mehrheitlich deutschsprachigen, teils auch lateinischen Rezepte sind dicht mit diesen Symbolen gefüllt, so dass der leider ohnehin fragmentarische Text nur für Experten verständlich wird.

Stima
€ 300   (US$ 330)


Aggiudicato per € 750 (US$ 825)


Alchimie
Konvolut von 10 Manuskript-Fragmenten

Lotto 2665

- Konvolut von mindestens 10 Fragmenten von alchimistischen Manuskripten in deutscher Sprache. Unterschiedliche Schreiber. Zus. ca. 68 überwiegend lose Bl. Meist kl. 4to. (Ca. 1600-1800).

Meist relativ kurze, nicht mehr als 20 S. umfassende, jeweils unvollständige Texte, mit Titeln wie: "Eine schöne bewerthe Kunst, von einem Waßer, das genennet wird Lac Virginis" oder "De Oleis". Ein datiertes Manuskript ist betitelt: "Versuch kurtzen Begrifs eines Lehr Gebäudes der Reinen Chemie D: Georgi C. Ph: Carlscrona 1760". Auf dem Titelblatt zusätzlich der Vermerk: "14 Bogen", doch sind hier nur die ersten 22 Bl. vorhanden. Da z. T. in sehr kleiner, enger Schrift hergestellt, enthalten die Blätter doch erhebliche Textmengen. - Stellenweise fleckig oder mit Randschäden.

Stima
€ 600   (US$ 660)


Aggiudicato per € 400 (US$ 440)

Ledwinka, Hans
7 Autographen

Lotto 2666

"Im Kino schläft es sich besser"
Automobil-Technik. - Ledwinka, Hans, österr. Kfz-Konstrukteur, neben Ferd. Porsche und Siegfried Marcus einer der bedeutendsten Automobil-Konstrukteure seiner Zeit, entwickelte im Sudetenland den "Tatra" zu einem erfolgreichen Volks- und Luxuswagen (1878-1967). 1 eigh. Brief und 6 eigh. Ansichts-Postkarten m. U. "Onkel Hans". 1928-1935.

Ein Brief sowie Kartengrüße von Geschäftsreisen nach Berlin, Dresden, Nürnberg und Augsburg, gerichtet an seine Nichte Hilde Ledwinka in Wien. In einem mit 5 Fotos illustrierten Faltbrief des Hotels "Alhambra" am Kurfürstendamm in Berlin ("Haus ersten Ranges") schreibt er am 18. Februar 1933 nach dem Besuch der "Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung": "... Gott sei Dank geht es morgen früh heimwärts. So ein Ausstellungsbesuch ist sehr anstrengend. Von früh bis abends das Gequatsch von so vielen Leuten anhören ist sehr ermüdend. Es war sehr viel zu sehen. Abends ist man so müde, daß ich ins Teater [!] gar nicht gehen kann, da ich dort einschlaf. Im Kino schläft es sich besser. Ich freue mich bald nach Wien zu kommen ...". Fünf Postkarten zeigen photographische Ansichten der bereisten Städte, die sechste (16.II.1935) zeigt eine Rückansicht des Tatra, Type 77, laut Karten-Aufdruck "ein Stromlinienwagen mit Heckmotor, die Sensation im internationalen Automobilbau". - Der Brief am rechten Rand etwas tintenfleckig.

Stima
€ 200   (US$ 220)


Aggiudicato per € 250 (US$ 275)

Beireis, Gottfried Christoph
Brief + Münz-Verzeichnis

Lotto 2667

Münzsammlers Freud und Leid
Beireis, Gottfried Christoph, Arzt, Physiker und Chemiker, großer Münz-Sammler, Professor in Helmstedt, Hofrat und Leibarzt des Herzogs von Braunschweig-Wolfenbüttel (1730-1809). Eigh. Brief mit U. "Beireis" sowie eigenh. Schriftstück mit U. "G. C. Beireis". Zus. 4 S. Doppelblatt (Brief) und etwas größeres Einzelblatt. 4to. Helmstedt 17.IX.1778.

An einen Sammler in Jena, dem er Aufträge für eine Versteigerung gibt. Der erwähnte Auktionskatalog ist: "Verzeichniß eines Münz Vorraths alter, mittler und neuerer Zeiten, welcher von 31. August 1778. an ... zu Jena, in des ... Justitz Rath [Joachim Erdmann] Schmidts ... den Meistbiethenden überlassen werden soll" (Jena 1778): "Euer HochEdelgeb. bin ich für die gütige Übersendung des Schmidtischen Münzverzeichnißes recht sehr verbunden. Ich nehme das geneigte Anerbieten, für mich Münzen daraus zuerstehen mit verbindlichstem Dank an, und sende daher hierbei ein Verzeichnis nebst den äußersten Preisen. Euer HochEdelgeb. werden ersehen, daß ich meistentheils nur geringe Preise gesezt habe, weil in dem ganzen Verzeichniße keine einzige Münze vorhanden ist, die ich vorzüglich zubesizen wünschen könnte. Ich sehe jezt hauptsächlich auf alte griechische und auf römische goldene Münzen. Die vom Gallieno ist ofenbar falsch, ich habe sie vor 3 Jahren in Potsdam bei dem seel. Obersten Quintus Icilius gesehen, der erst sie für ächt hielt, aber durch meine Gründe vollkommen des Gegentheils überzeugt wurde. Die nummi consulares oder Familiarum sind alle zusammen verdächtig und scheinen aus der Fabrique zu seyn, woraus ich vor 2 Jahren sehr viele aus einer Hamburgischen Auction bekam, die ich aus Aerger zusammen aus dem Fenster warf. Denn der Betrug war zu grob, sie waren fast alle gegoßen. Der Otto aeneus ist ebenfalls seines aeruginis nobilis ungeachtet falsch, ich habe drei solcher falscher nummorum, darum wollte ich den 4ten gern dazu haben, und da kam es auf eine halbe Charle d'or nicht an. Vielleicht findet sich aber einer, der einfältig genung ist, sie für ächt zu halten, und giebt wohl 1 Paar Louis d'or dafür. - Ich habe zwar eine Thaler-Sammlung, allein ich würde sie gern gegen einige recht sehr alte griechische Silbermünzen, die so alt, wie mein nummus Delphiorum und Aorni ist, die ich aus der Wizlebischen Sammlung aus Leipzig erhalten habe, vertauschen. Darum habe ich auch keine starken Commißionen auf die Thaler gegeben. Ich hatte zwar in Jena Bekanntschaft genug, und es würde sowohl der Herr Kirchenrat [Ernst Jakob] Danovius, als auch der Herr Hofrat Gruner meine Commißion besorgt haben, allein Euer HochEdelgeb. gütiges Anerbieten war mir, da sie Selbst ein Kenner sind desto lieber ...". - Die erwähnte unterschriebene Liste mit ca. 70 Auktionsgeboten (Angaben der Katalogseite, Nummern, Kurzbeschreibungen und Gebote) liegt bei. - Der erwähnte Potsdamer Oberst Quintus Icilius hieß eigentlich Karl Theophil Guichard, war Gesellschafter Friedrichs des Großen, der ihn mit dem erfundenen Namen nobilitierte. Er verwaltete die Bibliothek des Königs und besaß selbst eine wertvolle Bibliothek, die Friedrich nach dem Tod des Obersten erwarb. - Der Arzt und Universalgelehrte Beireis besaß eine beachtliche Münzsammlung: "Alte römische Münzen besaß er 161 in Gold und 437 in Silber. Die Goldmünzen römischer Kaiser und ihrer Familien hatte er vollständig und zwar in vorzüglicher Prägung, die Sammlung neuerer Münzen war sehr umfangreich", wie der Numismatiker Johann Jakob Leitzmann (1798-1879) im Sammlungskatalog Beireis (Erfurt 1827) schrieb: "Verzeichniss einer ansehnlichen Sammlung goldener, silberner, kupferner und anderer Münzen alter, mittlerer und neuerer Zeit, aus dem Nachlasse des verstorbenen G. Ch. Beireis". - Gering stockfleckig.

Stima
€ 900   (US$ 990)


Aggiudicato per € 600 (US$ 660)

Bergmann, Ernst von
Brief 1902

Lotto 2668

Bergmann, Ernst von, berühmter Chirurg, Professor in Dorpat, Würzburg und Berlin (1836-1907). Eigh. Brief mit U. 1 S. Mit gedrucktem Briefkopf. Gr. 8vo. Berlin, 5.VI.1902.

An einen Pastor wegen eines Besuches: "... Heute zieht nun meine Frau nach Potsdam, da kann ich schon am Sonnabend zu ihr kommen und Sonntag nach dem Gottesdienst Sie sprechen. Mit dem Fest bin ich ganz einverstanden ...". - Bergmann, einer der größten Chirurgen seiner Zeit, engagierte sich neben seiner ärztlichen Tätigkeit auch im kulturellen Leben der Metropole Berlin. - Einriß alt hinterlegt.

Stima
€ 120   (US$ 132)


Prezzo post-asta
€ 60   (US$ 66)


Königl. Eisengießerei Bln.
Illustrierte Rechnung für Monbijou

Lotto 2669

Berlin. - Königliche Eisengießerei zu Berlin. Rechnung mit illustriertem Briefkopf in Stahlstich. 21/2 S. Doppelblatt mit Adresse. Folio. Berlin 10.VII.1840.

Rechnung über nach Monbijou gelieferte Ofeneinsätze, gerichtet an den Bauinspektor Kreye. "Ew. Wohlgeboren beehren wir uns eine Kostenliquidation über die nach Monbijou gelieferten 6 Ofeneinsätze und 8 Röhren zu überreichen und ersuchen Sie ergebenst, den Betrag dieser Rechnung von 227 rh 25 gr 5 d zur Zahlung an uns gefälligst anweisen zu wollen. - Königl. preuß. Eisengießereiamt". Mit Unterschriften von drei Personen. Rückseitig die detaillierte Aufschlüsselung der Rechnung, teils mit roter Tinte vom Rechnungsprüfer verändert. Bemerkenswert die etwa ein Drittel der Seite einnehmende hübsche Ansicht der Eisengießerei in der Invalidenstraße, gestochen von Linsen nach einer Zeichnung von Lütke. - Bekanntlich gelangte der Berliner Eisenkunstguß unter Karl Friedrich Schinkels Ägide weit über Preußens Grenzen hinaus zu hohem Ansehen. - Mehrere Braunflecken und ein Rand-Einriss.

Stima
€ 180   (US$ 198)


Aggiudicato per € 120 (US$ 132)

Bernoulli, Johann
Brief 1782 aus Basel

Lotto 2670

Bernoulli d. J., Johann, Schweizer Mathematiker, Physiker und Jurist, Professor in Basel, eng befreundet mit Maupertuis, gewann viermal den Preis der Académie des Sciences und war u. a. auswärtiges Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften (1710-1790). Eigh. Brief m. U. "Jean Bernoulli". In franz. Sprache. 11/2 S., eng beschrieben. 4to. Basel 18.III.1782.

An einen Gelehrten (Leonhard Euler? den Marquis d'Argens?), dem er zunächst voll Trauer den Tod seines Bruders Daniel mitteilt, der am Vortag in Basel verstorben war. Dann kommt er auf seinen Sohn Johann III Bernoulli (1744-1807) zu sprechen, der als Mathematiker und königl. Astronom in Berlin lebte und seit 1764 Mitglied der Berliner Akademie war. "... Je croirois vous manquer essentiellement et ne me manquerois pas moins à moi même, si je me laissois prévenir par qui ce fut à vous faire part d'un événement aussi triste et aussi douloureux pour moi que c'est celui de la mort de mon frère arrivé hier à 6 heures du matin. - Quoique je dûsse être préparé à cette perte depuis bien des années je ne l'en ressens pas moins vivement; ce frère qui vient de m'être arraché, plutôt qu'enlevé, quelque chargé qu'il fut d'années, n'en étoit pas moins mon frère et nous n'en étions que plus accoutumés à vivre ensemble ...". Er glaube dem Adressaten das mitteilen zu müssen, da dieser immer ein mitfühlendes Herz gezeigt und an den Schicksalen der Familie Bernoulli Anteil genommen habe. "... Avec quel empressement vous m'avez sollicité à consentir que mon fils le berlinois, qui, pour ainsi dire, étoit encore enfant, fut aggrégé, malgré sa jeunesse, à l'Académie à la quelle vous faisiez encore l'honneur d'en être le Président, jusqu'à employer une autorité à laquelle il n'y avoit plus moyen de resister, celle du Protecteur de l'Académie, de ce Roi, qui de son vivant êtoit vôtre ami et pour qui je ne trouve point d'épithète qui ne soit audessous de Lui! Avec quelle générosité vous m'avez dès lors fait espérer qu'un jour vous honoreriez ce jeune homme de vôtre suffrage pour le faire recevoir à la première des Académies des Sciences! Ce seroit bien aujourd'hui, Monsieur, le véritable moment d'effectuer vôtre bonne volonté; Il est à présumer, que le poids de vôtre suffrage en entraineroit plusieurs autres et serviroit efficacement à prolonger cette chaine non interrompue jusqu'ici et dont nôtre famille a tant de droit de se glorifier à laquelle on voit attaché nôtre nom dans les fastes de vôtre Academie ...". - Der Tod des bedeutenden Mathematikers Daniel Bernoulli hatte zur Folge, dass sein Bruder Johann noch im selben Jahr an seiner Stelle als Auswärtiges Mitglied in die Pariser Académie des Sciences aufgenommen wurde. - Etwas braunfleckig.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)


Aggiudicato per € 800 (US$ 880)

Berthelot, Marcelin-P.-E.
Postkarte 1903.

Lotto 2671

Berthelot, Marcelin-Pierre-Eugène, französischer Chemiker und Staatsmann, Mitbegründer der synthetischen organischen Chemie, 1901 in die Academie Française aufgenommen (1827-1907). Eigh. Postkarte m. U. "M Berthelot". (Fouesnant, Bretagne) 27.IX.1903.

An Felix Marie Hemon (1848-1916), den Vater des Romanciers Louis Hemon (1880-1913), in Quimper, der ihn um einen Beitrag über Ernest Renan gebeten hatte. Er habe nur wenig mehr zu sagen, als was bereits in dessen Erinne­rungen bzw. der Korrespondenz enthalten sei: "... C'est seulement le 26 que je trouve, à mon retour à Paris, votre lettre datée du 12: j'étais parti le 10. Je vous prie de m'excuser de ne pas vous avoir repondu. J'aurais (?) d'ailleurs peu de chose à vous dire, qui ne soit dejà dans les Souvenirs de jeunesse de R. et dans notre correspondance ... ".

Stima
€ 150   (US$ 165)


Prezzo post-asta
€ 70   (US$ 77)


Billroth, Theodor
Brief 1884

Lotto 2672

Billroth, Theodor, berühmter Wiener Mediziner, einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jhdts, gilt als Begründer der modernen Bauchchirurgie und Pionier der Kehlkopfchirurgie; zugleich als Musikliebhaber mit Johannes Brahms und Eduard Hanslick eng befreundet (1829-1894). Eigh. Brief m. U. "Dr. Th. Billroth". 21/2 S. Mit mehrfarbigem Emblem des "Rudolfiner-Vereins" in Wien. Gr. 8vo. Wien 23.VI.1884.

An einen Herrn mit der Bitte, ihn bei "einem humanitären Unternehmen zu unterstützen, welchem ich meine ganze Kraft zuwende, so weit mein Amt mir davon übrig läßt. Es handelt sich um den Bau eines Krankenhauses mit einer Pflegerinnenschule von interconfessionellem nicht geistlichen Charakter nach deutschem Muster. Ich sende zugleich hiemit den letzten Jahresbericht des 'Rudolfinervereines', welcher das 'provisorische Rudolfinerhaus' in Unterdöbling begründet hat, aus welchem nun durch mustergültige Neubauten eine definitives werden soll. Sie finden die Statuten am Schluß des Jahresberichtes angefügt ...". - Das Rudolfinerhaus, ein modernes Spital mit Krankenpflegeschule, war durch Billroths Initiative 1882 in Unterdöbling gegründet worden.

Stima
€ 650   (US$ 715)


Aggiudicato per € 800 (US$ 880)


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