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Lotto 1201 Himmels-Brief,
welcher mit güldenen Buchstaben geschrieben
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Himmels-Brief, welcher mit güldenen Buchstaben geschrieben und ist zu sehen in der Michaelis-Kirche zu St. German, wird genannt Gredoria, allwo der Brief über der Taufe schwebt. Einblattdruck mit typographischem Text und großem kolorierten Holzschnitt. 1 S. 36 x 30,6 cm. O. O., Dr. und J. (Deutschland 1720)

Seltener "Himmelsbrief" mit der Darstellung des die Märtyrerpalme als Friedenssymbol schwenkenden und in die Posaune blasenden Engels Michael in einem hübschen kolorierten Holzschnitt. Himmelsbriefe waren der Legende nach direkt vom Heiligen Geiste diktiert und mit heiligem Golde niedergeschrieben worden - und damit göttlichen und nicht menschlichen Ursprungs. Der "Urbrief" dieses Genres stammt demnach direkt von Gottvater und wurde vom Erzengel Michael den Menschen überbracht. Somit wurde den Briefen selbst Wunderkraft zugeschrieben, sie bewahrten vor Missgunst und Missbill und halfen unter anderem gegen Krankheiten, Feinde oder Unwetter.
Der vorliegende Himmelsbrief folgt dem in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen unter der Signatur "DD97 D 1" bewahrten (und auf "1720" datierten) Stück, bei dem es sich allerdings bei identischem Text um einen anderen Druck handelt. So wurde der Druck dort oben mit der "Nro. 65" betitelt (bei uns "Nro: 47") und die sechs Gedichtsstrophen links und rechts vom Holzschnitt sind im Göttinger Exemplar durch nur vier andere ersetzt worden. Die Typographie ist ebenfalls anders, und bei dem Holzschnitt handelt es sich um einen Neuschnitt. – Stark gebräunt und braunfleckig, Ecken mit Montagelöchlein und entsprechenden Ausbrüchen, etwas knapp beschnitten, aber mit vollständigem Text, stärkere Mittelknicke und Einriss ebendort, die Kolorierung mit Temperafarben etwas flüchtig, sonst sehr schön und bemerkenswert selten.

Stima
€ 400  

(US$ 440)
(GBP 356)
(CHF 440)



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