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Catalogo Letteratura » Dipartimento Libri
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Data dell'asta Mer, 8. Apr., 10:00


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Immagine Principale Descrizione Stato
Adelung, Friederike
Emma oder Liebe und Täuschung

Lotto 2001

LITERATUR UND BUCHILLUSTRATION
(Adelung, Friederike). Emma oder Liebe und Täuschung. Von Klara (Pseudonym). VI, 200 S. 15,5 x 10 cm. HLeder d. Z. (stärkere Gebrauchsspuren). Leipzig 1810.     

(Neue Bibliothek für Freunde einer erheiternden und geistreichen Lektüre, Jg. XIV, Heft 12). Kosch VIII, 1240. Goedeke VI, 432, 18. – Leipziger Druck ihrer einzigen Veröffentlichung. Die aus Stettin stammende Erzieherin Friederike Adelung (1783-nach 1817) war die Nichte des bedeutenden Germanisten und Bibliothekars Johann Christoph Adelung, den sie in seinem letzten Lebensjahr in Dresden gepflegt hat. Ein zweiter Roman blieb unvollendet. Im selben Jahr erschien eine weitere Ausgabe in Breslau bei Korn. – Wasserrandig und stark fingerfleckig, Titel gestempelt. Exemplar einer Leihbibliothek mit deutlichen Lesespuren.

Stima
€ 120   (US$ 132)


Prezzo post-asta
€ 80   (US$ 88)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Adimari, Alessandro
La Polinnia overo Cinquanta Sonetti

Lotto 2002

Adimari, Alessandro. La Polinnia overo cinquanta Sonetti ... fondati sopra sentenze di G. Cor. Tacito con argom. a ciascuno d'essi ch'uniti insieme formano un breve discorso polit. e morale. 6 Bl., 101 S., 7 Bl. (l. w.). Mit teilkoloriertem Kupfertitel (in Pag.). 21,6 x 15,2 cm. Pergament d. Z. (etwas fleckig, angestaubt, berieben) mit goldgeprägtem RTitel. Florenz, P. Cecconceli, 1628.

Jöcher I, 96. Jöcher-Adelung I, 223. – Erste Ausgabe. In der Art eines Fürstenspiegels verfasste Sonette von dem Florentiner Dichter Alessandro Adimari (1579-1649). "Issu d'une famille patricienne de Florence, il étudia les lettres grècques et latines, et cultiva la poésie avec succès. On a de lui une traduction en vers italiens des 'Odes de Pindare', qu'il accompagna de bonnes observations" (Hoefer I, 284). Der Kupfertitel mit einer allegorischen Darstellung "Signa tibi dicam" und einer kleinen Italien-Karte, auf der die Apennin-Halbinsel in Rosé und die Inseln (Korsika, Sardinien und Sizilien) in Grün koloriert wurden. – Etwas fleckig und gebräunt, kaum Papierläsuren, aber wellig. Sehr selten, in der Berliner Staatsbibliothek als "Kriegsverlust" gekennzeichnet, nur in wenigen anderen deutschen Bibliotheken vorhanden.

Stima
€ 500   (US$ 550)


Prezzo post-asta
€ 300   (US$ 330)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Aerdig leven
van Thyl Ulenspiegel

Lotto 2003

Aerdig leven van Thyl Ulenspiegel, waer in verhaeld word, niet alleenelyk veel aerdige en klugtige Poetsen en Boeveryen, maar ook bezonderlyk zyne wonderlyke Avonturen, die hem gedurende zyn leven voorgevallen zyn, zoo in Belgie als in andere Landen. 48 S. Mit Titelholzschnitt und 35 Textholzschnitten. 15 x 9,5 cm. Interimsbroschur d. Z. (Rücken lädiert, mit Eselsohren). Gent, Isabella Carolina van Paemel, (um 1850).

Seltener erster Paemel-Druck des bis ins 16. Jahrhundert zurückgehenden niederländisch-flämischen Eulenspiegel-Volksbuchs, das inhaltlich in vielen Historien vom deutschen Volksbuch abweicht: z. B. kommt Eulenspiegel hier als Matrose bis in die Türkei und nach Indien und schließlich zurück nach Flandern, nach Blankenberge, Gent, Brügge und schließlich Damme, wo er sein Testament macht, stirbt und begraben wird. Bedeutender Quellentext: Auf den vorliegenden Druck geht Charles de Costers Kenntnis des Stoffes zurück, der ihn zur Abfassung seines Ulenspiegel veranlasste. Mit seinem Epos über den Freiheitskampf der Flamen gegen die spanische Unterdrückung begründete de Coster die moderne französischsprachige Literatur Belgiens. Über den KVK ist in deutschen Bibliotheken lediglich der moderne Reprint von 1981 nachweisbar. Eine Druckvariante der Paemel-Ausgabe befindet sich in der UB Erlangen. – Titel leicht fingerfleckig, Ecken etwas eselsohrig.

Stima
€ 180   (US$ 198)


Aggiudicato per € 220 (US$ 242)

Apel, August
Der Freischütz

Lotto 2004

(Apel, August). Der Freischütz. Travestie: by Septimus Globus, Esq. (Pseud.). 68 S. Mit 12 kolorierten gestochenen Tafeln nach Cruikshank. 25,5 x 18 cm. Moderner HMaroquinband (OUmschlag restauriert und beigebunden) mit goldgeprägtem RTitel. London, Baldwyn, 1824.

Rümann, Das illustrierte Buch 66. Cohn 36. – Die Vorzeichnungen zu Cruikshanks Illustrationen stammen von A. Crowquill. Für die amüsante Parodie sind altenglische Volksweisen verwendet worden. – Papierbedingt etwas gebräunt.

Stima
€ 300   (US$ 330)


Aggiudicato per € 200 (US$ 220)

Athenaeum
Eine Zeitschrift von August Wilhelm Schlegel un...

Lotto 2005

Athenaeum. Eine Zeitschrift von August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel. 6 Teile in 3 Bänden (alles Erschienene). 20,5 x 12,5 cm. HLeinen des späten 19. Jahrhunderts (etwas berieben; mit hs. Papierrückenschild). Berlin, Friedrich Vieweg d. Ältere bzw. (Bände II und III:) Heinrich Frölich, 1798-1800.

Goedeke VI, 10, 9. Houben 1-13. Diesch 1275. Kirchner I, 4619. Kippenberg I, 1460. MNE I, 33. – Erste Ausgabe des berühmten "ersten Organs für die Ideenwelt" der Frühromantik mit bedeutenden Erstdrucken. Die Zeitschrift Athenäum erschien in drei Jahrgängen zu je zwei Heften, anfangs in sehr optimistischen 1250 bis 1500 Exemplaren, von denen nur ein Bruchteil abgesetzt werden konnte. Die Zeitgenossen erkannten jedoch sofort die große Bedeutung dieses Journals und werteten es als ein wichtiges Ereignis in einem geistig-literarischen Krieg, "der sich in Deutschland parallel zu den politischen Ereignissen in Frankreich, auf einer 'höheren', rein geistigen Ebene abspielte" (Hocks-Schmidt). Vielfalt, auch gegensätzliche Positionen waren innerhalb bestimmter Grenzen erwünscht. Auf diese Weise verwirklichte Friedrich Schlegel seine Vorstellungen von einer "Symphilosophie". Mit zahlreichen Erstdrucken der Herausgebers sowie von Novalis (Blütenstaub und Hymnen an die Nacht), Caroline Schlegel, Friedrich Schleiermacher (Fragmente), A. L. Hülsen (Über die natürliche Gleichheit der Menschen und Naturbetrachtungen) und Sophie Bernhardi (Schwester von Ludwig Tieck; Lebensansicht) und Literaturkritiken. Zur Kollation: I: IV, 177 S., 1 Bl. (Inhalt); 178 S., 1 Bl. (Errata). - II: 2 Bl., 180 S., 2 Bl., S. (181)-340. - III. 3 Bl., S. 1-164, 2 Bl., S. (165)-352; S. 256/57 doppelt paginiert. – Es fehlen der Haupttitel zu I/2 und die beiden Stücktitel zu II/1 und III/1. Etwas stockfleckig, die letzten Blatt von I/1 mit etwas größerem Braunfleck im Seitenrand. Fl. Vorsatz mit Besitzeintrag von 1888, hinterer Innenspiegel mit modernem Exlibris.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)


Aggiudicato per € 800 (US$ 880)

Bayle, Pierre
Historisches und critisches Wörterbuch

Lotto 2007

Bayle, Pierre. Historisches und Critisches Wörterbuch, nach der neuesten Auflage von 1740 ins Deutsche übersetzt; auch mit einer Vorrede und verschiedenen Anmerkungen sonderlich bey anstößigen Stellen versehen, von Johann Christoph Gottscheden. Nebst dem Leben des Herrn Bayle vom Herrn Desmaizeaux. 4 Bände. Mit gestochenem Portrait-Frontispiz und 4 wiederholten gestochenen TVignetten von Bernigeroth. 40 x 26,5 cm. HLederbände d. Z. (berieben und bestoßen, mit Schabspuren) mit 2 goldgeprägten RSchildern. Leipzig, Bernhard Christoph Breitkopf, 1741-1744.

Goedeke III, 361, 32. Fromm 2472. Zischka S. XXXVIII und 7. Lenz, Lexika, 43. – Erste deutsche Ausgabe der berühmten Enzyklopädie der Frühaufklärung, die bis über die Mitte des 18. Jahrhunderts in ganz Europa großen Einfluss ausübte. Zu den Übersetzern der vorliegenden deutschen Ausgabe zählte nicht nur Gottsched, sondern auch J. E. Schlegel, J. J. Schwabe, C. F. Gellert und andere. Sie gehörte auch zu Goethes Bibliothek, der sie "wegen Gelehrsamkeit und Scharfsinn ebenso schätzbar und nützlich als wegen Klätscherei und Salbaderei schädlich" fand. "Wohl das amüsanteste und geistreichste Wörterbuch, das jemals geschrieben wurde" (Egon Friedell). "Das Werk ist eine Kritik historischer und philosophischer Grundsätze im Geiste der frühen Aufklärung. Die kritischen Anmerkungen überwuchern den eigentlichen Text. Seinerzeit heftig angegriffen; in vielen Ausgaben verbreitet. Enthält viel Geschichte und Biographie" (Zischka). – Schönes und wohlerhaltenes Exemplar aus der Bibliothek des Dresdner Oberzollrates und Bibliophilen Georg Wilhelm Heinrich Ehrhardt (1862-1935), der eine bedeutende Sammlung zum Fauststoff zusammentrug. Mit dessen historistischem Wappen-Exlibris von Emil Doepler (1855-1922) auf dem Innenspiegel.

Stima
€ 1.500   (US$ 1.650)


Aggiudicato per € 1.500 (US$ 1.650)

Berchem, Max von
Initialen Bilder. Folge von 27 Orig.-Bleistiftz...

Lotto 2008

Vo A bis Z
Berchem, Max von. "Initialen Bilder". Folge von 27 signierten und datierten Orig.-Bleistift- bzw. Federzeichnungen, teils mit Deckweiß gehöht. Ca. 29 x 23 cm. Lose Blatt auf Trägerkarton montiert in etwas später marmorierter HLeinen-Mappe. (Frankfurt am Main 1854-1862).

Nicht in den einschlägigen Künstlerlexika. – Kalligraphisches Schmuckalphabet des biographisch nicht nachweisbaren, in den 1850er und 1860er Jahren in Frankfurt am Main tätigen Künstlers aus dem bekannten süddeutschen Adelsgeschlecht. Die qualitätvollen, überaus fein ausgeführten und teils mit Deckweiß gehöhten Zeichnungen mit Bleistift und Feder zeigen neben dem Titel "Initialen Bilder" und dem Blatt "Warnung" an den Leser die 25 Buchstaben des lateinischen Alphabets (der Buchstabe "J" steht gleichzeitig für das "I"), jeweils illustriert mit einer passenden naturalistischen Tierdarstellung sowie phantasievoll-ausbordendem Pflanzen- und Blütenwerk im Stil der Münchener Künstlerkollegen Franz von Pocci und Eugen Neureuther. Dargestellt sind folgende Tiere bzw. Pflanzen: A wie Adler, B wie Bandgras, C wie "Cacadu", D wie Distel, E wie Ente, F wie Fliegen, G wie Gämse, H wie Hirschkäfer, J wie Jagdgeräte, K wie Kirschvogel, L wie Laubfrosch, M wie Meisen, N wie (Vogel-)Nest, O wie Orang-Utan, P wie Pfauenauge, Q wie Quelle, R wie Reh (auf bläulichem Papier), S wie Schwan, T wie Tiger, U wie Uhu, V wie Vogel, W wie Wachtel (auf bläulichem Papier) ferner X und Y sowie Z wie Zobel. Jedes Blatt vom Künstler signiert und datiert (1854-1862; zwei Blatt auch mit der Ortsangabe Frankfurt am Main) und von einer wohl etwas späteren Hand auf dem Trägerkarton provisorisch betitelt. – Papierbedingt gleichmäßig mal mehr, mal weniger gebräunt, nur vereinzelte schwache Flecken. Die Trägerkartons im linken Rand mit Spuren einer früheren Bindung, die Seidenhemdchen stockfleckig und lädiert. Einziger Nachweis des in Vergessenheit geratenen, hier vielleicht neu zu entdeckenden Künstlers findet sich in den Digitalen Sammlungen im Frankfurter Städel Museum (die aber auch keine Lebensdaten o. Ä. kennen).

Stima
€ 3.000   (US$ 3.300)


Prezzo post-asta
€ 2.000   (US$ 2.200)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Bodmer, Johann Jakob
Chriemhilden Rache, und die Klage

Lotto 2009

(Bodmer, Johann Jakob; Hrsg.). Chriemhilden Rache, und die Klage; zwey Heldengedichte. Aus dem schwaebischen Zeitpuncte. Samt Fragmenten aus dem Gedichte von den Nibelungen und aus dem Josaphat. Darzu koemmt ein Glossarium. XVI, 286, 64 Sp. 20 x 15 cm. Marmorierter Lederband d. Z. (mit Fehlstellen durch Wurmfraß, etwas beschabt und bestoßen) mit reicher RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Zürich, Orell und Comp., 1757.

Goedeke I, 184, IV. – Erste kritische Ausgabe des Nibelungenliedes, herausgegeben und kommentiert von dem Schweizer Philologen Johann Jakob Bodmer (1698-1783). "Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts wußte niemand mehr um die Existenz des Nibelungenliedes. Bodmer und Breitinger haben dasselbe aus dem Staube der Hohenemser Bibliothek wiederum an das Licht gezogen. Bodmer meinte, den 1. Teil des Gedichtes als unwesentlich übergehen zu dürfen, und so erschien denn 1757 nur die 2. Hälfte desselben, mit der Ankunft der Burgunder bei Rüdiger beginnend. Beigegeben waren einige wenige Fragmente aus dem 1. Teil aus 'Barlaam und Josaphat' von Rudolf von Ems" (Baechtold 676). – Wenige Bleistift-Annotationen, vereinzelt etwas gebräunt, jedoch kaum fleckig. Gutes Exemplar.

Stima
€ 500   (US$ 550)


Prezzo post-asta
€ 300   (US$ 330)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Böhlau, Christoph Dietrich von
Poetische Jugend-Früchte

Lotto 2010

Böhlau, Christoph Dietrich von. Poetische Jugend-Früchte, bey verschiedenen Gelegenheiten gesammlet. 11 Bl., 436 S. 19,5 x 11,5 cm. Mit gestochener Druckermarke und gestochenem Frontispiz von J. G. Wolffgang. Leder d. Z. (oberes Kapital mit kleiner Fehlstelle) mit RVergoldung und goldgeprägtem RSchild, goldgeprägter Bordüre und Doppelfilete mit Eckfleurons auf den Deckeln. Coburg und Leipzig, Witwe M. Hagen und Georg Otto, (1740).

Goedeke III, 374, 107. Faber du Faur 1722. Maltzahn 395, 184. Hayn-Gotendorf I, 405. – Erste Ausgabe der Dichtungen des Sachsen-Coburg-Saalfeldischen Kammerjunkers, Prinzenerziehers und Regierungsrates Christoph Dietrich von Böhlau (1707-1750). – Titel verso gestempelt. Vorderer Vorsatz mit längeren hs. Anmerkungen.

Stima
€ 220   (US$ 242)


Aggiudicato per € 150 (US$ 165)

Böhme, Jacob
Jacob Böhme Teutonicus Philosophus et Theosopus...

Lotto 2011

Bedeutendstes Portrait des Mystikers
Böhme, Jacob. - Wekker, Allardus. "Jacob Böhme Teutonicus Philosophus et Theosophus Centralis". Kupferstich von Allardus Wekker nach Nicholas Häublin Werd. 44,5 x 34,2 cm. Auf Karton unter Glas in vielfach profilierter vergoldeter Holzleiste gerahmt. Amsterdam 1677.

Ornamentstichsammlung OS 52.7. – Das berühmteste Portrait des Barockdichters, Philosophen, Theosophen und Mystikers Jacob Böhme (1575-1624) mit zahlreichen allegorischen Figuren, Objekten und Szenen. Der Stich von Nicholas Weerd nach Allardus Wekker ist eine Umsetzung des 1675 entstandenen Gemäldes von Lucinos a Lhibenau (Sammlung Johann Christian Senckenberg), die Beischrift unten lautet: "Lucinos a Lhibenau Inv. 1675. Desid. Stierhort van Leiden delineavit. N. Van Werd fecit Allardus Wekker Excudit Amsteld. 1677". Ikonographisch ist das Bild von höchstem Interesse, zeigt es doch die gesamte Bandbreite der barocken Allegorie, die zahlreiche theosophische Deutungen, ganz im Sinne des großen Mystikers zulässt. – Bis über die Umfassungslinie beschnitten, teils kleine Läsuren, Randeinrisse, aber nur minimale Ausrisse, Gebrauchsspuren, wenige Knicke. Insgesamt sehr schön erhalten, kontrastreich und gratig gedruckt. Hervorragend gerahmt, Versand nur ohne Rahmen.

Stima
€ 2.000   (US$ 2.200)


Aggiudicato per € 1.200 (US$ 1.320)


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