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BASSENGE Kunst-, Buch- und Fotoauktionen

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Catalogo Libri vari » Dipartimento Libri
Libri vari Prezzo del catalogo EURO 20,00
Data dell'asta Mar, 15. Ott., 14:00


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Immagine Principale Descrizione Stato
Penther, Johann Friedrich
Praxis geometriae

Lotto 441

Penther, Johann Friedrich. Praxis geometriae, worinnen nicht nur alle bey dem Feld-Messen vorkommende Fälle, mit Stäben, dem Astrolabio, der Boussole und der Mensul, ... wie auch die Abnehmung derer Höhen und Wasser-Fälle nebst beygef. practischen Hand-Griffen deutlich erörtert ... [und:] Derselbe. Zugabe zur Praxis Geometriae. 2 Teile in 1 Band. 5 Bl., 97 S., 2 Bl.; 55 S. Mit gestochenem Frontispiz, gestochener Titelvignette, gestochener Kopfvignette und 39 gefalteten Kupfertafeln. 32,5 x 20,5 cm. Halbleder d. Z. (etwas stärker berieben und beschabt, Rückdeckel mit Wurmspur) mit goldgeprägtem RSchild. Augsburg, Johann Michael Probst, 1776-1778.

VD18 14533847-003. Vgl. Poggendorff II, 399. – Achte Ausgabe. "Penther's first publication appears to have been a treatise of geometry ... which appeared in 1732, apparently in an edition of 1000 copies which sold out in six years ... Praxis geometricae was later so successful that it reached its eighth edition in 1776, and was reprinted at least once after this date" (Brit. A. Libr.). – Die Kupfertafeln an blattgroßen Falzen eingeklappt. Gering braunfleckig, sonst wohlerhalten.

Stima
€ 250   (US$ 275)


Aggiudicato per € 170 (US$ 187)

Suess, Eduard
Das Antlitz der Erde

Lotto 442

Suess, Eduard. Das Antlitz der Erde. Versch. Auflagen. 3 Bde. und Register in 4 Bdn. Mit zahlreichen Textabbildungen, Karten und Tafeln. 27,5 x 18,5 cm. Halbleder d. Z. (etwas berieben und teils beschabt) mit goldgepr. RTitel. Wien u. a., Tempsky, 1888-1909.

Standardwerk der Geologie. Umfasst die Bde. I (in 3. unveränd. Auflage), die Bde. II, III/1 und 2 in erster Ausgabe. Das Namens- und Sachregister für sämtliche Bände (bearbeitet von Lukas Waagen) am Schluss von Bd. III/2. – Innen tadellos.

Stima
€ 500   (US$ 550)


Prezzo post-asta
€ 350   (US$ 385)


Tietz, Johann Daniel
Neue gesellschaftliche Erzählungen

Lotto 443

(Tietz, Johann Daniel). Neue gesellschaftliche Erzählungen für die Liebhaber der Naturlehre, der Haushaltungswissenschaft, der Arzneykunst und der Sitten. 4 Bände. Mit 4 wdhl. gestochenen Druckermarken auf den Titeln, und 13 (statt 14; 12 gefalteten) Kupfertafeln. 19,5 x 12 cm. Pappband d. Z. (stark verblichen und lichtrandig, etwas stärker fleckig und leicht bestoßen) mit hs. RTitel. Leipzig, Adam Heinrich Holle, 1758-1762.

Kirchner 3230. Humpert 2075. Poggendorff II, 1111. – Fortsetzung der 1743 bis 1754 erschienenen "Gesellschaftlichen Erzählungen ...". Sammlung von populärwissenschaftlichen Aufsätzen, darunter Beschreibungen von Tieren, Pflanzen, Fossilien, physikalischen sowie chemischen Erscheinungen. – Es fehlt eine Kupfertafel. Mal mehr, mal weniger gebräunt und braunfleckig, stellenweise leicht feuchtrandig. Exemplar aus der Fürstlichen Hofbibliothek Donaueschingen.

Stima
€ 250   (US$ 275)


Aggiudicato per € 180 (US$ 198)

Albin, Eleazar
A Natural History of Birds

Lotto 444

-
Albin, Eleazar. Darstellungen aus "A Natural History of Birds". 8 kolorierte Kupfertafeln. 23 x 17,5 cm (Plattenrand). (London, Innys, 1731-1738).

Nissen 14. – Die vorliegenden Vogeldarstellungen stammen aus einer der frühesten englischen ornithologischen Abhandlungen, Eleazar Albins (1690-1759) "A Natural History of Birds". Das dreibändige Werk wurde mit insgesamt 306 kolorierten Kupfertafeln ausgestattet und mit dem größtmöglichen Anspruch auf Naturnähe konzipiert. "As for the paintings, they are all done from the life, with all the Exactness I could either with my own hand, or my daughters, whom I have taught to draw and paint after the life" (Dictionary of Bird Artist, S. 132).
Enthalten sind die Nummern 27 "Perdix", 38 "The red Wing'd Starling", 39 "Merula torquata", 41 "Alauda Vulgaris", 42 "Alanda Silvestrus", 43 "Alauda Pratensis", 54 "The Hen Wheat Ear", 85 "Columba Groenlandica". – Leicht gebräunt und braunfleckig

Stima
€ 600   (US$ 660)


Prezzo post-asta
€ 400   (US$ 440)


Besler, Basilius
Cinara maior Boloniensis

Lotto 445

Besler, Basilius. "Cinara maior Boloniensis. II. Cinara Genuensium. III. Cinara seu Artschochi vulgaris.". 1 Tafel aus dem Hortus Eystettensis. Kolorierter Kupferstich von Heinrich Ulrich. 48,5 x 39 cm (Plattenrand). Mit Passepartout unter Glas in weißer Kunststoffleiste gerahmt. 64,5 x 52 cm. Nürnberg, Besler, 1613 oder später.

Die distelartige Artischockenpflanze gehört zu den Korbblütlern und wird auf Grund ihrer essbaren Blüten angebaut. Bereits Plinius und Columella erwähnen in ihren Schriften artischockenähnliche Pflanzen. Die Tafel stammt aus dem großen botanischen Werk "Hortus Eystettensis", das zwischen 1613 und 1750 in mehreren Auflagen erschien und den fürstbischöflichen Barockgarten in Eichstätt zum Thema hat. Basil Besler (1561-1629) fertigte die Zeichnungen für die insgesamt 374 Kupferstiche über einen Zeitraum von 16 Jahren an. Neben Blumen und Kräutern zeichnete er auch Gemüsesorten und neu entdeckte Pflanzen, die aus fernen Ländern mitgebracht wurden. – Leicht gebräunt, im unteren Rand etwas feuchtrandig. Nicht ausgerahmt, daher mit möglichen Randläsuren. Versand nur ohne Rahmen.

Stima
€ 400   (US$ 440)


Aggiudicato per € 300 (US$ 330)

Besler, Basilius
Digitalis flore albo

Lotto 446

Besler, Basilius. "I. Digitalis flore albo. II. Digitalis flore rubro. III Hieracium peregrinum". 1 Tafel aus dem Hortus Eystettensis. Kolorierter Kupferstich. 50,5 x 40 cm (Plattenrand). Mit Passepartout unter Glas in weißer Kunststoffleiste gerahmt. 52 x 64,5 cm Eichstätt und Nürnberg, Besler, 1613 oder später.

Der Fingerhut, auch als Fingerkraut, Fuchskraut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen oder Waldschelle bezeichnet, zählt zur Familie der Wegerichgewächse. Alle Pflanzenteile sind hochgiftig, sodass der "Rote Fingerhut", hier ebenfalls gezeigt, im Jahre 2007 zur Giftpflanze des Jahres gewählt wurde. Des Weiteren ist das gelbe Habichtskraut dargestellt. Die Tafel stammt aus dem großen botanischen Werk "Hortus Eystettensis", das zwischen 1613 und 1750 in mehreren Auflagen erschien und den fürstbischöflichen Barockgarten in Eichstätt zum Thema hat. Basil Besler (1561-1629) fertigte die Zeichnungen für die insgesamt 374 Kupferstiche über einen Zeitraum von 16 Jahren an. Neben Blumen und Kräutern zeichnete er auch Gemüsesorten und neu entdeckte Pflanzen, die aus fernen Ländern mitgebracht wurden. – Leicht gebräunt, gering knitterfaltig. Nicht ausgerahmt, daher mit möglichen Randläsuren. Versand nur ohne Rahmen.

Stima
€ 750   (US$ 825)


Prezzo post-asta
€ 500   (US$ 550)


Blühpflanzen
Sammlung von Blumendarstellungen

Lotto 447

Blühpflanzen. Sammlung von Blumendarstellungen. 6 Handzeichnungen. Ca. 31 x 19 cm bzw. 42,5 x 29 cm (Blattgröße). Um 1900.

Zusammenstellung von Sommerblühern wie Rittersporn, Veilchen, Ringel-, Wachs- und Drachenblume sowie einem gelbblühenden Krautgewächs. Die Pflanzen wurden meist mit Bleistift oder Tinte vorskizziert und im Anschluss koloriert. Die lateinische Bezeichnung steht bei fünf der sechs Blätter unterhalb des Stiels. – Leicht gebräunt, im Rand etwas stockfleckig.

Stima
€ 220   (US$ 242)


Aggiudicato per € 320 (US$ 352)

Bonnaterre, Pierre J.
Ornithologie

Lotto 448

Bonnaterre, (Pierre J.). Tableau encyclopédique et methodiqie des trois règnes de la nature. (Ornithologie). Mit 99 (von 230) Kupfertafeln. 31 x 23 cm. Modernes Halbleder im Stil d. Z. (Paris, Panckoucke, 1790).

Vgl. Nissen 4621. Anker 134. – Vorhanden sind die Tafeln 78 bis 177, die verschiedene Vogelarten wie Hühner, Raben, Pfauen, Sperlinge und viele mehr zeigen. Der vorgebundene Text stammt aus der Bonnaterres Abhandlung über die Schlagen ("Ophiologie", XLIV S., S. 33-76). – Gering gebräunt und stockfleckig. Unbeschnittenes Exemplar.

Stima
€ 220   (US$ 242)


Prezzo post-asta
€ 120   (US$ 132)


Bouquet, L.
Adler

Lotto 449

Bouquet, L. Adler. Zoologie. Oiseaux par J. Ces. Savigny. Kolorierter Kupferstich von Jacques Barraband. Kolorierter Kupferstich. 67,5 x 52 cm. Unter Passepartout. 70 x 60 cm. Paris, um 1810.

Napoléon Bonapartes Ägypten-Expedition (1798-1801) wurde mit der 23-bändigenen "Description de l'Égypte ou recueil des observations et des recherches qui ont été faites en Égypte pendant l'expedition de l'Armée Française publié par les ordres de Sa Majesté l’empereur Napoléon le Grand" schriftlich veröffentlicht. Militärisch war die Expedition zwar fehlgeschlagen, doch auf wissenschaftlichen und künstlerischen Gebieten ein großer Erfolg. Ein Kapitel wurde darin auch der Tier- und Pflanzenwelt gewidmet, aus dem der vorliegende Kupferstich eines Adlers stammt (in der Platte bezeichnet mit der Nummer "12"). Das gesamte Werk enthielt insgesamt 837 Kupferstichtafeln mit mehr als 3000 Abbildungen.Vertikal mit leichter Knickspur, gering stockfleckig, sonst wohlerhalten, – Dabei: 1) Dasselbe, aber nicht koloriert. - Im linken Seitenrand mit kleinen Knickspuren. - 2) Derselbe. Schwarzmilan und Waldohreule. Kupferstich. Nr. 3. - Gering knitterfaltig, verso leicht angeschmutzt. - 3) Derselbe. Schreiadler und Gleitaar. Kupferstich. Nr. 2. - In der rechten oberen Ecke mit Feuchtigkeitsrand, im oberen Rand mit wenigen kleinen Löchlein, gering fingerfleckig

Stima
€ 300   (US$ 330)


Aggiudicato per € 360 (US$ 396)

Brehm, Christian Ludwig
Monographie der Papageien

Lotto 450

Mit 75 Tafeln vollständiges Exemplar der prächtigsten Papageien-Monographie
Brehm, Chr(istian) L(udwig). Monographie der Papageien oder vollständige Naturgeschichte aller bis jetzt bekannten Papageien mit getreuen und ausgemalten Abbildungen. 2 Bl., 60 S. Mit 75 kolorierten gestochenen und lithographischen Tafeln nach F. Levaillant. 41,5 x 26 cm. Etwas späterer Halbleinenband (etwas fleckig, berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel. Jena, August Schmid und Paris, Treuttel und Würz, 1842(-1855).

Nissen 142. Nicht bei Anker und Zimmer. – Seltene einzige Ausgabe des wohl prächtigsten Illustrationswerkes über Papageien, sicher eines der schönsten ornithologischen Werke überhaupt. Das Werk erschien insgesamt in 15 Heften mit zusammen 75 kolorierten Tafeln. Der evangelische Pfarrer und Ornithologe Christian Ludwig Brehm (1787-1864) war der Vater des ungleich bekannteren Zoologen Alfred Brehm (1829-1884), dem Autor der Tierenzyklopädie Brehms Tierleben. Papageien gehörten im 18. Jahrhundert als repräsentative Ziervögel und 'Botschafter' des Exotischen zur Ausstattung eines jeden anspruchsvollen Schloss- oder Gartenraumes. Der Schriftsteller, Landschaftsarchitekt, Orientreisende und exzentrische Lebemann Graf Pückler-Muskau (1785-1871) hielt sich auf seinem Schloss Branitz bekanntlich mehrere Exemplare, die ihn auch auf seinen Reisen begleiteten. Seine Fürsorge ging indes soweit, dass ein Berliner Delikatessenhändler gar Ameiseneier für seine Lieblinge exklusiv nach Branitz lieferte.

Die Tafelzählung ist bekanntermaßen völlig chaotisch geraten, was u. a. auch an der diffusen Erscheinungsweise in 15 Lieferungs-Heften lag - ebenso wie an der Kommunikation zwischen Text- und Tafelredakteuren. So wurden einige Tafeln in der Platte nummeriert, vielen jedoch fehlt die Nummerierung. Die vorhandenen Nummern entsprechen ferner meist auch nicht den Beschreibungen. Schon Brehm selbst stellte fest, dass die Abbildungen nicht mit dem Text übereinstimmten. So hebt das Exemplar mit drei unnummerierten Tafeln an, daraufhin folgt der "Arara hyacinthinus Spix, Der hyacinthfarbige Aras", der als Nummer 4 im Text beschrieben wird. Dargestellt wurde der "Anodorhynchos Maximiliani Spix", die Spezies der Anodorhynchnen wurde jedoch erst im dritten Heft beschrieben, Tafeln 4 müsste also eigentlich Tafeln 13 sein. "Also ergibt sich das Paradox: Tafel 4 = Tafel 13. Es folgt die nicht numerierte Tafel 5, dann die numerierte Tafel 6, zu der die Beschreibung Nummer 4 gehört, dann die nicht numerierte Tafel 6, zu der die Beschreibung Nummer 4 gehört, dann die nicht numerierten Tafeln 7-12 und 14. Die Tafelnummer 15 ist doppelt vergeben ('Aratinga haemorrhous' und 'Arathinga chrysocephalus'). Bis hierher sind alle Tafeln gestochen, ab der Tafeln16 lithographiert. Tafel 19 ist fälschlich "18" numeriert, die Tafelnummern 21 und 23 sind vertauscht, Tafelnummer 34 doppelt vergeben..." etc. etc. (vgl. M. Brandis, Illustrierte Vogelbücher. Sammlung Erich Hostkötter, 2004, S. 8, Nr. 30).

Wegen der Erscheinungsweise in Lieferungen schwankt die Tafelzahl der einzelnen nachweisbaren Exemplare auch bemerkenswert, das Horstkötter-Exemplar enthielt beispielsweise nur 70 Tafeln, das Metropolitan-Exemplar (1994, Los 308) wird mit "65 hand-colored plates" beschrieben, einzig das für 22.000 Dollar zugeschlagene Kensington-Exemplar (1993, Los 39) "75 hand-colored plates after Francois Levaillant". Unser Exemplar ist mit 75 vollständig. Die Tafeln gliedern sich, wie folgt: Das Werk wurde in 15 Lieferungen gedruckt, mit jeweils einem Folio-Doppelbogen (Lagenbezeichnung „1“ bis „15“, jeweils 2 Blatt) mit fortlaufendem Text. Das Projekt endete unbeabsichtigt nach Lieferung 15, womit der Text auf Bogen 15 (Seite 60) unvermittelt abbricht. Mehr sollte nicht erscheinen. Die Tafelnummern nach dem Verzeichnis im Textteil, die Titel entsprechen den Bezeichnungen der Vögel auf den Tafeln.

Tafel 1 (nicht nummeriert) „Psittacus Macao L. Der Macao Ara“.
Tafel 2 (nn.) „Psittacus Aracanga. L. Der Aracanga Papagei” (2 Darstellungen Vogel und Kopf).
Tafel 3 (nn.) „Psittacus tricolor. Dreifarbiger Papagei“.
Tafel 4 (nummeriert „6) „Arara hyacinthiacus Spix. Hyacinthfarbiger Aras“ (der abgebildete Vogel entspricht der Beschreibung unter Nummer 4).
Tafel 5 (nn.) „Psittacus militaris. Soldaten Ara“.
Tafel 6 existiert nicht, ist in der Beschreibung übersprungen.
Tafel 7 (nn.) „L’Ara Rauna Le Vaill. Arara Ararauna Spix. Psittacus Ararauna Lin. Der große blaue Aras“.
Tafel 8 (nn.) „Le grand Ara militaire Le Vaill. Arara Buffonii Br., Psittacus militaris auct. Der große Soldatenaras
Tafel 9 (nn.) „Arara purpureo dorsalis Spix. L’Ara a dos purpre Le Vaill. Der Purpurrückige Aras“.
Tafel 10 (nn.) „L’ara Macavouana Le Vaill. Arara Macawuanna Spix. Psittacus Macawanna. Linn. Der Macawuanna-Aras”.
Tafel 11 (nn.) „Arara severus Spix. Psittacus severus L. L’Ara Maracana Levaill. Der ernsthafte Arara. Ein rothgefleckter ernsthafter Arara” (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 12 (nn.) „Der blaustirnige arara. arara macrognathos, Spix Perroquet à front bleu“ ist nie erschienen, dafür ist an Position 12 eingebunden: „Psittacus hyacinthinus Lath. Hyacinthfarbiger Papagei“.
Tafel 13 (nn.) „Arara macrognatos. Arara grosse mâchoire. Der Aras mit dicken Kinnbacken“.
Tafel 14 (nn.) „Aratinga Carolinae Augustae. Perroquet de S. M. la Reine de Bavière. Der Papagay der Koenigin von Baiern“.
Tafel 15a (nn.) „Aratinga haemorrhous. Perroquet à queue rouge. Der rothschwänzige Papagay“.
Tafel 15b (nn.) „Arathinga chrysocephalus. Perroquet à capuchon jaune. Der goldköpfige Papagay“.
Tafel 16 (num. “16”) “Aratinga aurifrons Spix.” (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 17 (num. „17“) „Aratinga luteus sive Garauba“.
Tafel 18 (falsch num. „19“) „2 Aratinga Ninus. 1 A. Caixana“.
Tafel 19 (num. „19“) „Aratinga cyanogularis Spix.“.
Tafel 20 (num. „20“) „Aratinga aureus“.
Tafel 21 (falsch num. „23“) „Aratinga flaviventer“.
Tafel 22 (num. „22“) „Aratinga acutirostris“.
Tafel 23 (falsch num. „21“) „Aratinga xanthopterus“.
Tafel 24 (num. „24“) „Aratinga latus“ (falsch, muss heißen „perlatus“; 2 Vogeldarstellungen).
Tafel 25 (num. „25“) „Aratinga fasciatus“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 26 (num. „26“) „Aratinga melanunus 1. mas. 2. femina“ (falsch, muss heißen „melanurus“; 2 Vogeldarstellungen).
Tafel 27 (num. „27“) „Aratinga nobilis Spix.“
Tafel 28 (num. „28“) „Aratinga Guianensis“.
Tafel 29 (num. „29“) „Aratinga pertinax“.
Tafel 30 (num. „30“) „Aratinga pertinax“.
Tafel 31 (num. „31“) „Aratinga virescens“.
Tafel 32 (num. „32“) „Pittacus passerinus“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 33 (falsch num. „34“) „Psittaculus xanthopterygius“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 34 (num. „34“) „Psittaculus gregarius“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 35 (falsch num. „35“) „Psittaculus Tui“.
Tafel 36 (num. „36“) „Psittaculus Swinderianus“.
Tafel 37 (num. „37“) „Psittacus xantops“.
Tafel 38 (num. „38“) „Psittacus columbinus“.
Tafel 39 (num. „39“) „Psittacus malachitaceus“.
Tafel 40 (num. „40“) „Psittacus Pumilo“.
Tafel 41a (num. „41“) „Psittacus pileatus mas.“.
Tafel 41b (falsch num. „42“) „Psittacus pileatus fem.“.
Tafel 42 (falsch num. „43“) „Psittacus Diadema“.
Tafel 43 (falsch num. „44“) „Psittacus senilis“.
Tafel 44 (falsch num. „45“) „Psittacus pulverulentus“.
Tafel 45 existiert nicht, ist in der Beschreibung übersprungen.
Tafel 46 (num. „46“) „Psittacus senilis, Spix“.
Tafel 47 (num. „47“) „Psittacus acciptrinus, Gm. Linn.“.
Tafel 48 (num. „48“) „Psittacus menstruus Gm. Linn.“.
Tafel 49 (num. „49“) „Psittacus cestivus Gm. Linn.“ (falsch, muss heißen „aestivus“).
Tafel 50 (num. „50“) „Psittacus amazonicus, Lath.“
Tafel 51 (num. „51“) „Psittacus amazoninus“.
Tafel 52 (num. „52“) „Psittacus melanocephalus“.
Tafel 53 (num. „53“) „Psittacus Barabandi“.
Tafel 54 (num. „54“) „Psittacus Bouqueti“.
Tafel 55 (num. „55“) „Psittacus cyanotis“.
Tafel 56 (num. „56“) „Psittacus aureus, Bechst, nec Linn.“.
Tafel 57 (num. „57“) „Psittacus autumnalis“.
Tafel 58 (num. „58“) „Psittacus paradisi Linn.“.
Tafel 59 (num. „59“) „Psittacus cervicalis Lath.“.
Tafel 60 (num. „60“) „Psittacus mascarinus Linn.“.
Tafel 61 (num. „61“) „Psittacus menstruus Weibchen im mittlern Alter (Psittacus purpureus)“.
Tafel 62 (num. „62“) „Psittacus senegalus“.
Tafel 63 (num. „63“) „Psittacus gramineus“.
Tafel 64 (num. „64“) „Psittacus melanocephalus“.
Tafel 65 (num. „65“) „Psittacus Geoffayi fem.“.
Tafel 66 (num. „66“) „Psittacus crythacus“.
Tafel 67 (num. „67“) „Psittacus Domicella“.
Tafel 68 (num. „68“) „Psittacus cyanurus“.
Tafel 69 (num. „69“) „Psittacus guebiensis“.
Zusätzliche Einschalt-Tafel 67 (num. „70“) „Psittacus ochruptenus“ (im Text auf Seite 58 falsch nummeriert: „Taf. 67. 36) Der gelbflügelige Papagei. Psittacus ochropterus, Gm. Lin.“.
Tafel 70 (num. „71“) „Psittacus sinensis“.
Tafel 71 (num. „72“) „Psittacus garrulus“.
Tafel 72 (num. „73“) „Psittacus unicolor“.
Tafel 73 (num. „77“) „Psittacus grandis“.
Tafel 74 (num. „75“) „Psittacus Lori“. – Leicht stockfleckig, der Textteil etwas stärker betroffen. Mehrere Vakatblatt beigebunden, darunter zwei mit einer privaten farbigen Papageienzeichnung.

Stima
€ 6.000   (US$ 6.600)


Aggiudicato per € 17.000 (US$ 18.700)


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