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BASSENGE Kunst-, Buch- und Fotoauktionen

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Catalogo Libri vari » Dipartimento Libri
Libri vari Prezzo del catalogo EURO 20,00
Data dell'asta Mar, 15. Ott., 14:00


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Immagine Principale Descrizione Stato
Schaarschmidt, Samuel
Therapia generalis

Lotto 421

Schaarschmidt, Samuel. Therapia generalis, oder Abhandlung von denen üblichen Arzneien, nach ihren wahren Eigenschaften und Würckungen, nebst der Einweisung zu deren gehörigen Gebrauch. 10 Bl., 646 S., 28 Bl. 16 x 10 cm. Halbpergament d. Z. (Rücken mit Fehlstelle, stärker berieben) mit hs. RTitel. Berlin, Schütze, 1749.

Lesky 580. Vgl. Blake 404. Hirsch-Hübotter V, 47. – Erste Ausgabe. Dem Register zufolge werden u. a. die folgenden Themen und Präparate vorgestellt: Abführmittel, Aderlass, "Ameisen-Eyer", "Ausdünstung befördernde Mittel", "blasenziehende Pflaster", "Drachen-Blut", "Floeh-Kraut", "Judas-Ohren", "Ochsen-Zungen-Blumen" und vieles mehr. Samuel Schaarschmidt (1709-1747), ein Berliner Chirurg, war seit 1736 Professor der Physiologie und Pathologie am Collegium medico-chirurgicum, später auch Garnisonarzt und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin. – Titel und die folgenden Seiten im oberen Rand etwas feuchtrandig, mit hs. Besitzvermerk. Leicht braunfleckig. Der vordere fliegende Vorsatz im oberen Bug teils gelöst. Exlibris.

Stima
€ 240   (US$ 264)


Prezzo post-asta
€ 180   (US$ 198)


Thoms, H.
Arbeiten aus dem pharmazeutischen Institut

Lotto 422

Thoms, H. (Hg). Arbeiten aus dem pharmazeutischen Institut der Universität Berlin. 10 Bände. Mit mehreren Textillustrationen, 1 lithographischen Karte, 2 lithographischen Tafeln, 6 Tafeln und 1 Falttabelle. 22,5 x 16 cm. Halbleder d. Z. (Rücken verblichen, leicht berieben) mit goldgeprägtem RTitel. Berlin, Julius Springer, Berlin und Wien, Urban und Schwarzenberg, 1904-1913

"In Gegenwart des Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal Angelegenheiten Seiner Exzellenz des Herrn Staatsministers Dr. Studt und einer größeren Zahl geladener Gäste ist am 27. Oktober 1902 das Pharmazeutische Institut der Universität Berlin eröffnet und der Leitung des Herausgebers dieses ersten Jahresberichtes unterstellt worden. Im Winter-Semester 1902/03 wurde das Institut von 101, im Sommer Semester 1903 von 109, im Winter-Semester 1903/04 von 118 Praktikanten besucht" (Vorwort des ersten Bandes). – Band sieben zu Beginn in der unteren rechten Ecke, Band acht am Schluss etwas feuchtrandig.

Stima
€ 300   (US$ 330)


Prezzo post-asta
€ 250   (US$ 275)


Zarda, Adalbert Vincenz
Patriotischer Wunsch

Lotto 423

Zarda, Adalbert Vincenz. Patriotischer Wunsch für die Wiederbelebung der todtscheinenden Menschen, damit Niemand lebendig begraben werde. Als ein Beitrag zu dem alphabetischen Taschenbuche der hauptsächlichsten Rettungsmittel für todtscheinende und in plötzliche Lebensgefahr gerathene Menschen ... 4 Bl., VI, 111 S. Mit 3 gefalteten Kupfertafeln. 20 x 11,5 cm Halbleder d. Z. (etwas berieben) mit 2 goldgeprägten RSchildern. Prag, Selbstverlag, 1797.

Hirsch-Hübotter V, 1026. – Erste Ausgabe. "Jedes Geschöpf hat nach dem Zeugnisse der Naturforscher schon mit seiner Entstehung die Freude über sein Daseyn, und die Furcht vor seiner Zerstörung. Und der Mensch, als das äußerste Glied der sichtbaren Schöpfung, in welchem wir das vollkommenste Leben, den größten Reichtum der Zusammensetzung, und gewissermaßen den Inbegriff aller Kräfte der lebendigen Natur finden, muß solche Eigenschaft dreymal besitzen" (S. 1). – Die Kupfertafeln liegen lose bei. Leicht gebräunt und braunfleckig. – Vorgebunden: Ernst Benjamin Gottlieb Hebenstreit. Lehrsätze der medicinischen Polizeywissenschaft. 1 Bl., XVI, 262 S. Mit gestochener Titelvignette. Leipzig, Dyck, 1791. - Kat. d. Josephin. Bibl. 286. - Erste Ausgabe. "Der Inhalt des Buches zeichnet sich durch Klarheit der Begriffe und geschickte Fassung der Lehrsätze aus ; jedem Kapitel wurden zahlreiche Literaturangaben angefüget . Von diesem Buche kann man sagen, daß es einen ehrenvollen Platz neben J.P. Franks 'System' verdient" (Fischer, Gsch. d. dt. Gesundheitswesens II, S. 132). - Etwas braunfleckig.

Stima
€ 400   (US$ 440)


Prezzo post-asta
€ 200   (US$ 220)


Bergbaukunst
Deutsche Handschrift auf Papier.

Lotto 424

Bergbaukunst. Deutsche Handschrift auf Papier. 170 nn. Bl. S. 20 x 17 cm. Pappband d. Z. (stärker beschabt, abgerieben und bestoßen) mit einem Rest von RSchild. Deutschland um 1800.

Umfangreiche Bergbaukunde in einer sauberen Kurrentschrift auf Papier. Das Werk gliedert sich in eine "Einleitung" und sechs Abschnitte: "Abschnitt I" (Allgemeines), "Abschnitt II. Von Der Bergmännischen Orientierung", "Abschnitt III. Von der Untersuchung der Gebirge zu Aufsuchung nutzbarer Fossilien", "Abschnitt IV. Von den Haeuerarbeiten. Betreibung und Veranstaltung der Grubenbauer", "Abschnitt V. Von Veranstattung und Betrieb der Grubenbauer", "Abschnitt VI. Von dem Grubenausbau oder Mauerung und Zimmering". – Nur minimale Gebrauchsspuren.

Stima
€ 300   (US$ 330)


Aggiudicato per € 1.200 (US$ 1.320)

Beutel, Tobias
Neu vermehrter und corrigirter ... Geometrische...

Lotto 425

Beutel, Tobias. Neu vermehrter und corrigirter ... Geometrischer Lust-Garten, Darinnen die edle und höchst-nützliche schöne Kunst Geometria aus dem Euclide gepflantzt, Abgetheilet in 2. Bücher, deren das erste de planis, das andere de folidis handelt. 2 Teile in 1 Band. 12 Bl., 499 S.; 311 S. Mit gestochenem Frontispiz und zahlreichen schematischen Textholzschnitten. 14 x 8 cm. Halbpergament d. Z. (leicht berieben). Leipzig, Tarnov, 1737.

VD18 12368121. Vgl. Cantor III, 38. Poggendorff I, 181. – Achte Ausgabe. "Seine [Tobias Beutels] mathematischen Lehrbücher erfreuten sich großen Beifalls und wurden häufig gedruckt. So z. B. sein 'Geometrischer Lustgarten' 1685 in dritter, 1690 bereits in sechster Auflage" (ADB II, 587f.). – Titel und vorderer Innenspiegel gestempelt, sonst wohlerhalten.

Stima
€ 250   (US$ 275)


Prezzo post-asta
€ 180   (US$ 198)


Bion, Nicolas
Mathematische Werck-Schule ...

Lotto 426

Bion, Nicolas. Neu-eröffnete Mathematische Werck-Schule oder gründliche Anweisung, wie die mathematische Instrumenten nicht allein schicklich und recht zu gebrauchen, sondern auch auf die beste und accurateste Manier zu verfertigen, zu probiren, und allzeit in guten Stand zu erhalten sind; alles mit solcher Deutlichkeit beschrieben und durch viele dienliche Figuren erkläret ... Aus dem Französischen ins Teutsche übersetzt (von J. G. Doppelmayr) [und:] Zwote Eröffnung der neuen mathematischen Werkschule Nicolaus Bions [sowie:] Dritte Eröffnung der neuen mathematischen Werkschule ... Zus. 3 Teile in 2 Bänden. 6 Bl., 394 S.; 4 Bl., 48 S.; 6 Bl., 176 S. Mit gestochenem Frontispiz und 60 teils gefalteten Kupfertafeln. Schlichte Pappbände d. Z. (abweichend, leicht abgegriffen, fleckig, Bezugspapier defekt), Frankfurt und Leipzig, Hoffmann, 1712 (Teil I) bzw. Nürnberg, George Peter Monath, 1765.

Graesse I 428 f. Poggendorff I, 194-195. Libri Rari 40. Fromm 3274 (andere Ausgabe). – Erste deutsche Ausgabe des 1709 erschienenen berühmten "Traité de la construction et des principaux usages des instruments de mathématique" von dem französischen Mathematiker, Optiker, Kosmographen und Astronomen Nicolas Bion (1652-1733) in der Bearbeitung Johann Gabriel Doppelmayrs (1677-1750), hier mit den später von ihm angefügten 2. und 3. Teil, die Doppelmayr in Ergänzung Bions 1765 herausgab, und "in welcher sowohl die Zubereitung als der Gebrauch verschiedener anderer mathematischen absonderlich der zur Geometrie und Optik gehörenden Instrumenten die im besagten Autor nicht zu finden denen Liebhabern deutlich vor Augen geleget und erkläret werden" (Teil II) und "in welcher die Zubereitung und der Gebrauch verschiedener astronomischen Instrumenten beschrieben wird" (Teil III).
Die Kupfer zeigen mathematische, geodätische und nautische Instrumente aller Art. Teil I mit 28, Teil II mit 12 und Teil III mit 20 Tafeln. – Nur vereinzelt etwas unfrisch und fleckig, kaum gebräunt, die beiden Anhänge teils etwas wasserrandig und mit Feuchtflecken. Insgesamt ordentliches Exemplar, selten komplett und mit allen drei Teilen.

Stima
€ 600   (US$ 660)


Aggiudicato per € 300 (US$ 330)

Bode, Johann Elert
Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels

Lotto 427

Bode, Johann Elert. Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels. Vierte, nach der dritten unverändert abgedruckten Auflage. 9 Bl., 680 S. Mit gestochenem Frontispiz, gestochener TVignette und 14 teils mehrfach gefalteten Kupfertafeln. 19,5 x 11,5 cm. Halbleder d. Z. mit RVergoldung und goldgepr. RSchild. Berlin und Leipzig, Christian Freidrich Himburg, 1778.

Dorn, Meil 309-310. Vgl. Poggendorff I 217. – Vierte Ausgabe. Noch frühe Ausgabe des außerordentlich erfolgreichen Werkes von dem Direktor der Berliner Sternwarte, Johann Elert Bode (1747-1826). Mit neuer Vorrede zur 4. Auflage, die gegenüber der 3. vom Vorjahr nur wenig Änderungen aufweist. Der Sternenhimmel jedes Monats wird ausführlich beschrieben und jeweils mit einer Kupfertafel illustriert. – In sich vollständiger Band, wie gewöhnlich fehlen die nicht zu den Monatskupfern gehörenden Tafeln I-III, die außerhalb des Buches benutzt und dazu auf Pappe bzw. Holz aufgeleimt werden sollten. Vorsatz und Titel alt gestempelt. Etwas gebräunt und teils leicht stockfleckig; insgesamt wohlerhaltenes und schönes Exemplar.

Stima
€ 240   (US$ 264)


Prezzo post-asta
€ 180   (US$ 198)


Gheyn, Jacques de
Halbporträt des dänischen Astronomen.

Lotto 428

Brahe, Tycho. - Gheyn, Jacques de. "Effigies Tichonis Brahe Ottonidis Dani Domini de Knudstrup". Halbporträt des dänischen Astronomen. Kupferstich. 18,5 x 13,2 cm. Um 1586.

Hollstein 304. Filedt Kook-Leesberg 239. – Hüftstück des berühmten adeligen Astronomen Tycho Brahe (1546-1601) mit Barett und Kette mit Elefantenorden, in einem Fensterbogen, gerahmt von 16 Wappen seiner Ahnen, darunter ein 6-zeiliger Schriftsockel. – Sehr schöner Druck mit feinem Rändchen um die Einfassungslinie, etwas gebräunt, winzige Randläsuren auf Grund von früherer Montierung. Sehr seltenes Porträt.

Stima
€ 200   (US$ 220)


Aggiudicato per € 600 (US$ 660)

Cardano, Girolamo
Opera Omnia

Lotto 429

Das Exemplar der Forbes Library, Northampton, Massachusetts

Cardano, Girolamo. Opera Omnia. 10 Teile in 7 Bänden. Mit gestochenem Porträtfrontispiz, gestochner Druckermarke, die sich als Holzschnitt-Druckermarke in den Teilen II-X wiederholt, sowie zahlreichen schematischen Textholzschnitten, Titel in Schwarz und Rot. 37 x 23 cm. Blindgeprägtes Pergament d. Z. (wenige Bezugsfehlstellen, vereinzelt etwas angestaubt bzw. angeschmutzt, Kanten bestoßen, berieben) teils mit hs. RTitel und mit einigen intakten Leinenschließbändern. Lyon, Huguetan und Ravaud,1663.

DSB III, 64. Krivatsy 2140. Riccardi I/1, 256 ff. Caillet 2011. – Erste Gesamtausgabe der Werke des Girolamo Cardano (1501-1576), herausgegeben und mit einer Vita des Autors von Carolus Sponius (Charles Spon; 1609-1684). Sie enthält nahezu alle seine Schriften, einschließlich der unveröffentlichten Werke.
Cardano (1501-1576) gilt als der größte Physiker Mailands und stand als Arzt in Europa nur Vesalius nach. Er befasste sich intensiv mit Missbildungen und Infektionskrankheiten. So gibt sein Erstlingswerk 'De malo recentiorum medicorum medendi usu libellus' die erste Beschreibung von Typhus wieder (vgl. Garrison-Morton 5370).

Daneben beschäftigt er sich mit der 'Magiae naturalis' und Astrologie und wurde aufgrund seines Jesus-Horoskops ein Jahr von der Inquistion gefangen genommen. Sein Ruhm ist aber durch seine Beiträge in der Mathematik begründet. In seinem Werk 'Ars magna' ("his greatest work in mathematics"; DSB III, 65) veröffentlichte er neben zahlreichen neuen algebraischen Ideen eine Methode zur Lösung von Gleichungen dritten und vierten Grades, die später als "Cardano-Formeln" weite Verbreitung fand. Er legte den Grundstein für die sogenannte "Phlogistontheorie", bei der davon ausgegangen wird, dass das Phlogiston, eine hypothetische Substanz, allen brennbaren Körpern bei der Verbrennung entweicht sowie bei Erwärmung in sie eindringt.

Ferner beschreibt er erstmals das nach ihm benannte "Kardangelenk" bzw. die "Kardanwelle", ein Universal- oder Kreuzgelenk, das u. a. bei der Aufhängung astronomischer Instrumente und Schiffskompasse Anwendung findet. Er vertritt die kosmogonische Vorstellung, bei der er neben einer Urmaterie eine Seele als Grund für die Bewegung und Veränderung annimmt und versucht, die Koexistenz von christlicher Glaubensgewissheit und Wahrheit wissenschaftlicher Forschung zu beweisen. – Titel sowie die Seiten 93/94 eines jeden Bandes mit perforiertem Besitzvermerk. Zwei verschiedene Exlibris der Forbes-Bibliothek aus Northhampton, USA (darunter das Porträt-Frontispiz "Charles Edward Forbes"). Seiten vereinzelt mit kleinen Einrissen. Insgesamt wohlerhaltenes Exemplar dieser überaus seltenen vollständigen Gesamtausgabe.

Stima
€ 5.000   (US$ 5.500)


Aggiudicato per € 7.500 (US$ 8.250)

Cramer, Gabriel
Introduction a l'analyse des lignes courbes alg...

Lotto 430

Das erste Textbuch über die algebraischen Kurven
Cramer, Gabriel. Introduction a l'analyse des lignes courbes algébriques. XXIII, 680 S., XI. Mit 33 gefalteten Kupfertafeln und 1 gefalteten Tabelle. 25 x 20 cm. Marmor. Lederband d. Z. auf 5 Zierbünden (Ecken und Kanten leicht beschabt) mit floraler RVergold. vergold. RTitel, Rotschnitt. Genf, Freres Cramer & Cl. Philibert, 1750.

Roller-Goodman I, 259. Poggendorff I, 493 (falsch: "4 vol."). DSB III, 459 ff. Darmstaedter 193. Honeyman 775. Sotheran’s Catalogue 770, 1917 (‘very rare’). – Erste Ausgabe, selten. Cramers Hauptwerk, im DSB III, 460 ausführlich gewürdigt. “The most complete exposition of algebraic curves existing at that time" (Struik), und “a worthy successor to Newton’s Enumeratio" (Boyer). "Contains the earliest demonstration that a curve of the nth degree is in general determined if ½n(n+3) points on it be given.” (Ball).
Beschreibt in diesem Werk die Gleichungsauflösung mittels Determinanten, auf die zuerst Leibniz 1693 in einem Brief an den Marquis de l'Hospital hingewiesen hatte. Cramer (1704-52) hatte u.a. in Basel unter Johann Bernoulli studiert, bewahrte sich dessen Freundschaft ein Leben lang und gab später dessen erste Gesamtausgabe (Lausanne 1742) heraus. Er war u. a. Mitglied der Londoner, Berliner und Lyoner Akademie und stand in reger Korrespondenz mit den herausragenden mathematischen Persönlichkeiten seiner Zeit. – Gutes, nur ganz vereinzelt leicht gebräuntes Exemplar.

Stima
€ 1.800   (US$ 1.980)


Prezzo post-asta
€ 1.400   (US$ 1.540)



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