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Catalogo Libri vari » Dipartimento Libri
Libri vari Prezzo del catalogo EURO 15,00
Data dell'asta Mar, 16. Apr., 11:00


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Immagine Principale Descrizione Stato
Clairaut, Alexis Claude
Anfangsgründe der Algebra

Lotto 249

Clairaut, Alexis Claude. Anfangsgründe der Algebra. Aus dem Französischen übersetzt von C. Mylius. 14 Bl., 354 S., 9 Bl. Mit 10 Falttabellen. 17 x 11 cm. Halbleder d. Z. (unteres Kapital restauriert, etwas berieben) mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung. Berlin, Christoph Gottlieb Nicolai, 1752.

DSB III, 284. – Erste deutsche Ausgabe der erstmals 1749 erschienenen "Élémens de géométrie". "The 'Elemens d'algebre' influenced the instructional technique of the ecoles centrales of the Revolution. S. F. Lacroix, who republished and commented upon it, considered Clairaut to be the 'first who, in blazing a philosophical path, shed a bright light on the principles of algebra'." (DSB). Das mathematische Wunderkind Alexis Claude Clairaut (1713-1765) legte schon mit 12 Jahren der Pariser Akademie der Wissenschaften eine Arbeit über Kurven vor. Darin untersuchte Clairaut die nach ihm benannten Differentialgleichungen und bewies Newtons Satz über Kurven dritten Grades. Er nahm an Maupertuis' Expedition zur Meridianmessung nach Lappland teil, wo er die Erdabplattung bestimmte. – Titel mehrfach gestempelt und leimschattig. Leicht braunfleckig, gering gebräunt.

Stima
€ 450   (US$ 508)


Aggiudicato per € 420 (US$ 474)

Doppler, Christian
Ablenkung der Licht- und Schallstrahlen

Lotto 250

Doppler, Christian. Über eine bei jeder Rotation des Fortpflanzungsmittels eintretende eigenthümliche Ablenkung der Licht- und Schallstrahlen, zunächst angewandt auf mehre Probleme der praktischen Astronomie, ein weiterer Beitrag zu allgemeinen Wellenlehre. 14 S. Mit gefalteter lithographischer Tafel. 26 x 20,5 cm. Ohne Einband, in moderner Leinenkassette. Prag, Borrosch und André, 1844.

Abhandlungen der k. böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften. Band III, Folge V. DSB IV, 167f. NDB IV, 76f. Poggendorff I, 594. – Einzige Ausgabe. Frühe Schrift zum sogenannten Doppler-Effekt. 1842 versuchte Christian Doppler (1803-1853) Astronomen davon zu überzeugen, dass der später nach ihm benannte Effekt die Ursache dafür sei, dass bei Doppelsternen zwischen den beiden Partnerobjekten Farbunterschiede erkennbar sind. Nach seiner Meinung kreisen diese Sterne so schnell umeinander, dass die Farbe des gerade vom Beobachter hinweg bewegten Sterns mit einer Rotverschiebung wahrgenommen wird, während die Farbe des zulaufenden Sterns in den blauen Bereich des Spektrums verschoben ist. Dopplers wissenschaftlicher Ruhm beruht auf das von ihm hierzu aufgestellte Doppler-Prinzip, das die beobachtete Frequenzveränderung einer Welle mit der Bewegung der Quelle oder des Beobachters relativ zu dem Medium, in welchem sich die Welle ausbreitet, in Verbindung setzt. – Titel im unteren Rand etwas gebräunt, sonst wohlerhalten.

Stima
€ 240   (US$ 271)


Aggiudicato per € 120 (US$ 135)

Euclid
Elementorum libri XV

Lotto 251

Euclid. Elementorum libri XV. 8 Bl., 401 S. Mit zahlreichen schematischen Textholzschnitten. 16 x 9,5 cm. Leder d. Z. (etwas berieben, Rücken knickspurig und mit kleiner Wurmspur). London, Maerne, 1685.

Nicht bei Houzeau-Lancaster, Poggendorff. – Seltene Londoner Ausgabe des bedeutenden Lehrbuchs, hier in einer gekürzten Fassung der fünfzehn Bücher über die Arithmetik und Geometrie. Die vorliegende Ausgabe wurde herausgebeben von dem englischen Mathematiker Isaac Barrow (1630-1677), dem Lehrer Isaac Newtons. Die Seiten 347 bis 401 (mit eigenem Titel) bilden den Anhang zu Euklids Elementen und sind bereits 1678 bei Redmayne in London erschienen. – Titel verso mit hs. Anmerkungen in Tinte. Leicht gebräunt und braunfleckig, hinterer fliegender Vorsatz mit hs. Anmerkungen. – Nachgebunden: Isaac Barrow. Lectio reverendi et doctissimi viri. 1 Bl., 22 S. London, Redmayne, 1678. - Einzige Ausgabe. - Etwas braunfleckig.

Stima
€ 350   (US$ 395)


Aggiudicato per € 380 (US$ 429)

Gellert, Christlieb Ehregott
Anfangsgründe zur Metallurgischen Chimie

Lotto 252

Gellert, C(hristlieb) E(hregott). Anfangsgründe zur Metallurgischen Chimie. In einem theoretischen und practischen Theile nach einer in der Natur gegründeten Ordnung abgefasset [und:] Anfangsgründe der Probierkunst, als der Zweyte Theil der practischen Metallurgischen Chimie. 2 Teile in 1 Band. 6 Bl., 338 S., 11 Bl.; 8 Bl., 168 S., 4 Bl. Mit gestochener Falttabelle und 7 vielfach gefalteten Kupfertafeln (ohne das Frontispiz zum ersten Teil). 17,5 x 11 cm. Pergament d. Z. (gering fleckig, angestaubt). Leipzig, Wendler, 1751.

Vgl. Poggendorff I, 870. Hoover 341. Ferchl 178. Wellcome III, 101. – Titelausgabe der Erstausgabe von 1750. Die erste selbstständige Publikation und Hauptwerk Gellerts, der "damals als einer der besten Metallurgen" galt. Christlieb Ehregott Gellert (1713-1795), älterer Bruder von Christian Fürchtegott, hat sich neben seiner bahnbrechenden Forschung zur Metallurgie und Chemie auch besonders um die Lehre verdient gemacht, "vor allem aber setzte [er] die Tradition Johann Friedrich Henkels fort und richtete eine private Unterrichtsstätte für metallurgische Chemie ein, die sich bald großer Berühmtheit erfreute und Schüler aus dem In- und Auslande anzog. Für seinen Unterricht stellte er zur Bestimmung von Mineralien bereits eine Tabelle ihrer spezifischen Gewichte mit auch heute noch annehmbaren Werten auf und verfaßte ein Lehrbuch 'Anfangsgründe der metallurgischen Chimie' (1750), französische und italienische Übersetzungen 1758, beziehungsweise 1790. Dessen 1. Teil behandelt die Eigenschaften der Körper und die für die chemischen Arbeiten erforderlichen Geräte; der zweite enthält eine Sammlung von 'Aufgaben' und deren 'Auflösung'. Aufgrund dieses Werkes erhielt Gellert 1753 die besoldete Tätigkeit als Kommissionsrat mit einem 'votum consultativum' beim Oberbergamt in Freiberg, dazu die Aufsicht über die Bergwerksmaschinen und den Auftrag, die Landesmineralien zu untersuchen und die Schmelzprozesse zu prüfen" (NDB VI, 175f.). – Ohne das Frontispiz, das in Faksimile beigebunden wurde, etwas gebräunt und nur vereinzelt fleckig, kaum feuchtrandig, Tafeln etwas knittrig, sonst schön.

Stima
€ 800   (US$ 903)


Aggiudicato per € 400 (US$ 451)

Haug, Gottlob Friederich
Kurze und deutliche Anleitung zum Gebrauch eine...

Lotto 253

Haug, Gottlob Friederich. Kurze und deutliche Anleitung zum Gebrauch eines Sextanten, und denen hierzu gehörigen Tafeln der Sonnenhöhen, vermittelst welcher man, aus einer einzigen beobachteten Sonnenhöhe, die wahre Zeit sehr genau finden kann. 127 S. Mit Kupfertafel. 18 x 11 cm. Späteres Halbleinen mit montierter Interimsbroschur auf den Deckeln (stärker fleckig). Stuttgart, Cotta, 1794.

Recht seltener Druck der einzigen Ausgabe. Autor ist der württemburgische Landvermesser, Kartograf, Mathematiker, Physiker, Uhrmacher und Hofmechanikus Gottlob Friedrich Haug (1769-1850). Bekanntheit erlagte dieser schon in jungen Jahren für seine Herstellung von Himmelsgloben und Erdgloben. Die Kupfertafel zeigt einen Sextanten aus Holz und einen weiteren aus Messing. – Gering gebräunt und braunfleckig. Vorderer fliegender Vorsatz mit Montierungsresten.

Stima
€ 220   (US$ 248)


Aggiudicato per € 150 (US$ 169)

Liebig, Justus von
Über Theorie und Praxis in der Landwirthschaft

Lotto 254

Liebig, Justus von. Über Theorie und Praxis in der Landwirthschaft. VIII, 134 S. 20,5 x 13,5 cm. Leinen d. Z. (Rücken verblasst, gering berieben) mit goldgeprägtem RTitel und ornamentaler Blindprägung auf den Deckeln. Braunschweig, Viehweg, 1856.

Poggendorff I, 1455. – Erste Ausgabe. Der Pharmazeut und Professor der Chemie Justus von Liebig (1803-1873) wurde später zum Mitglied der Münchener Akademie der Wissenschaften ernannt. "Die kleine Schrift soll einen Beitrag abgeben zur Lösung der Fragen über die besten Mittel und Wege, um einer gegebenen Fläche Land dauern den höchsten Ertrag an Korn und Fleisch abzugewinnen" (S. VII). – Titel gestempelt. Gering gebräunt und stockfleckig. – Dabei: Derselbe. Die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Physiologie und Pathologie. XVI, 342 S. 20 x 13 cm. Modernes Halbleder mit goldgeprägtem RTitel. Braunschweig, Viehweg, 1842. - Darmstädter 462. Carter-Muir 567. - Erste Ausgabe. - Titel gestempelt. Leicht gebräunt und braunfleckig. Am Schluss mehrere Blätter etwas eselsohrig.

Stima
€ 200   (US$ 225)


Prezzo post-asta
€ 140   (US$ 158)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Marne, N. H.
Ueber die Anzahl der Elemente

Lotto 255

Marne, N. H. (d. i. J. B. Hermann). Ueber die Anzahl der Elemente. Ein Beytrag zur allgemeinen Naturlehre. 116 S. 19 x 12 cm. Marmor. Broschur d. Z. mit 2 RSchildern. Berlin und Leipzig, G. J. Decker, 1786.

Vgl. Ferchl 229 und Cole 638 (Anm.). – Einzige Ausgabe, sehr selten und für Ferchl und Cole offenbar nicht nachweisbar, da sie lapidar vermerken: "hatte 1786 zuerst eine Ahnung von der Periodizität der Elemente. Er verglich die Elementenfolge mit den Oktaven in der Musik" (Ferchl) und "wrote on the periodicity of elements (1786)" (Cole). Die endgültige Periodeneinteilung der Elemente erfolgte unabhängig voneinander erst 1869 durch Mendelejew und L. Meyer. Hermann (1738-1800) lehrte Medizin, Chemie und Botanik in Straßburg (vgl. Hirsch-H. III, 184). – Titel alt gestempelt; etwas stock- und braunfleckig.

Stima
€ 1.800   (US$ 2.033)


Prezzo post-asta
€ 1.600   (US$ 1.807)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Morhof, Daniel Georg
Dissertationes academicae & epistolicae

Lotto 256

Morhof, Daniel Georg. Dissertationes academicae & epistolicae. 7 Bl., 616 S., 22 Bl., 143 S. 20,5 x 15,5 cm. Pergament d. Z. (leicht berieben und fleckig) mit hs. RTitel. Hamburg, G. Liebernickel, 1699.

VD17 1:044023Y. Dünnhaupt 9. Brüning 2932. Ferguson II, 108 (Anm.). ADB XXII, 236ff. – Einzige Ausgabe mit der Biographie. Enthält 17 Schriften über literarische und naturwissenschaftliche Themen, darunter einen Abdruck von "De metallorum transmutatione", einer Kompilation alchemistischer Aussagen zur Frage der Verwandlung der Metalle in Form eines offenen Briefes an den holsteinischen Leibarzt Joel Langelott (S. 245-302). – Leicht gebräunt. Ohne den vorderen fliegenden Vorsatz. Vorderer Innenspiegel mit gestochenem Portrait Morhofs (im oberen Rand montiert).

Stima
€ 220   (US$ 248)


Prezzo post-asta
€ 150   (US$ 169)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)

Plinius Caecilius Secundus, C. (d. Ä.).
Naturgeschichte

Lotto 257

Plinius Caecilius Secundus, C. (d. Ä.). Naturgeschichte übersetzt von Gottfried Große. 12 Teile in 8 Bänden. 18 x 11 cm. HLeder d. Z. (etwas berieben und bestoßen) mit floraler RVergoldung mit 2 farbigen goldgeprägten RSchildern (teils mit kleinen Fehlstellen). Frankfurt, Johann Christian Hermann, 1781-1787.

Sammlung der neuesten Übersetzungen der römischen Prosaiker, Teil II, Bände I bis XII. Schweiger II, 795. Ebert 17324. – Erste Ausgabe dieser Übersetzung. – Sauberes und wohlerhaltenes Exemplar mit den manchmal fehlenden Reihentiteln.

Stima
€ 300   (US$ 338)


Aggiudicato per € 200 (US$ 225)

Riemann, Bernhard
Ein Beitrag zu den Untersuchungen

Lotto 258

Riemann, B(ernhard). Ein Beitrag zu den Untersuchungen über die Bewegung eines flüssigen gleichartigen Ellipsoides. 36 S. 26,5 x 21 cm. Ohne Einband. Göttingen, Dieterich, 1861.

Sonderdruck aus: Abhandlungen der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. DSB 11, 447. Poggendorff III, 1122 (kennt den Seperatdruck nicht). – Erste Ausgabe, hier im seltenen Sonderdruck, der noch von Riemann selbst veröffentlicht wurde und eine Verallgemeinerung der klassischen Untersuchungen von MacLaurin, Lagrange und Dirichlet darstellt. – Das erste und letzte Blatt mit kleinen Randläsuren und gering angeschmutzt. Minimal knitterfaltig.

Stima
€ 450   (US$ 508)


Prezzo post-asta
€ 300   (US$ 338)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilità.)


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