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Brehm, Christian Ludwig
Monographie der Papageien

Lotto 450

Mit 75 Tafeln vollständiges Exemplar der prächtigsten Papageien-Monographie
Brehm, Chr(istian) L(udwig). Monographie der Papageien oder vollständige Naturgeschichte aller bis jetzt bekannten Papageien mit getreuen und ausgemalten Abbildungen. 2 Bl., 60 S. Mit 75 kolorierten gestochenen und lithographischen Tafeln nach F. Levaillant. 41,5 x 26 cm. Etwas späterer Halbleinenband (etwas fleckig, berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel. Jena, August Schmid und Paris, Treuttel und Würz, 1842(-1855).

Nissen 142. Nicht bei Anker und Zimmer. – Seltene einzige Ausgabe des wohl prächtigsten Illustrationswerkes über Papageien, sicher eines der schönsten ornithologischen Werke überhaupt. Das Werk erschien insgesamt in 15 Heften mit zusammen 75 kolorierten Tafeln. Der evangelische Pfarrer und Ornithologe Christian Ludwig Brehm (1787-1864) war der Vater des ungleich bekannteren Zoologen Alfred Brehm (1829-1884), dem Autor der Tierenzyklopädie Brehms Tierleben. Papageien gehörten im 18. Jahrhundert als repräsentative Ziervögel und 'Botschafter' des Exotischen zur Ausstattung eines jeden anspruchsvollen Schloss- oder Gartenraumes. Der Schriftsteller, Landschaftsarchitekt, Orientreisende und exzentrische Lebemann Graf Pückler-Muskau (1785-1871) hielt sich auf seinem Schloss Branitz bekanntlich mehrere Exemplare, die ihn auch auf seinen Reisen begleiteten. Seine Fürsorge ging indes soweit, dass ein Berliner Delikatessenhändler gar Ameiseneier für seine Lieblinge exklusiv nach Branitz lieferte.

Die Tafelzählung ist bekanntermaßen völlig chaotisch geraten, was u. a. auch an der diffusen Erscheinungsweise in 15 Lieferungs-Heften lag - ebenso wie an der Kommunikation zwischen Text- und Tafelredakteuren. So wurden einige Tafeln in der Platte nummeriert, vielen jedoch fehlt die Nummerierung. Die vorhandenen Nummern entsprechen ferner meist auch nicht den Beschreibungen. Schon Brehm selbst stellte fest, dass die Abbildungen nicht mit dem Text übereinstimmten. So hebt das Exemplar mit drei unnummerierten Tafeln an, daraufhin folgt der "Arara hyacinthinus Spix, Der hyacinthfarbige Aras", der als Nummer 4 im Text beschrieben wird. Dargestellt wurde der "Anodorhynchos Maximiliani Spix", die Spezies der Anodorhynchnen wurde jedoch erst im dritten Heft beschrieben, Tafeln 4 müsste also eigentlich Tafeln 13 sein. "Also ergibt sich das Paradox: Tafel 4 = Tafel 13. Es folgt die nicht numerierte Tafel 5, dann die numerierte Tafel 6, zu der die Beschreibung Nummer 4 gehört, dann die nicht numerierte Tafel 6, zu der die Beschreibung Nummer 4 gehört, dann die nicht numerierten Tafeln 7-12 und 14. Die Tafelnummer 15 ist doppelt vergeben ('Aratinga haemorrhous' und 'Arathinga chrysocephalus'). Bis hierher sind alle Tafeln gestochen, ab der Tafeln16 lithographiert. Tafel 19 ist fälschlich "18" numeriert, die Tafelnummern 21 und 23 sind vertauscht, Tafelnummer 34 doppelt vergeben..." etc. etc. (vgl. M. Brandis, Illustrierte Vogelbücher. Sammlung Erich Hostkötter, 2004, S. 8, Nr. 30).

Wegen der Erscheinungsweise in Lieferungen schwankt die Tafelzahl der einzelnen nachweisbaren Exemplare auch bemerkenswert, das Horstkötter-Exemplar enthielt beispielsweise nur 70 Tafeln, das Metropolitan-Exemplar (1994, Los 308) wird mit "65 hand-colored plates" beschrieben, einzig das für 22.000 Dollar zugeschlagene Kensington-Exemplar (1993, Los 39) "75 hand-colored plates after Francois Levaillant". Unser Exemplar ist mit 75 vollständig. Die Tafeln gliedern sich, wie folgt: Das Werk wurde in 15 Lieferungen gedruckt, mit jeweils einem Folio-Doppelbogen (Lagenbezeichnung „1“ bis „15“, jeweils 2 Blatt) mit fortlaufendem Text. Das Projekt endete unbeabsichtigt nach Lieferung 15, womit der Text auf Bogen 15 (Seite 60) unvermittelt abbricht. Mehr sollte nicht erscheinen. Die Tafelnummern nach dem Verzeichnis im Textteil, die Titel entsprechen den Bezeichnungen der Vögel auf den Tafeln.

Tafel 1 (nicht nummeriert) „Psittacus Macao L. Der Macao Ara“.
Tafel 2 (nn.) „Psittacus Aracanga. L. Der Aracanga Papagei” (2 Darstellungen Vogel und Kopf).
Tafel 3 (nn.) „Psittacus tricolor. Dreifarbiger Papagei“.
Tafel 4 (nummeriert „6) „Arara hyacinthiacus Spix. Hyacinthfarbiger Aras“ (der abgebildete Vogel entspricht der Beschreibung unter Nummer 4).
Tafel 5 (nn.) „Psittacus militaris. Soldaten Ara“.
Tafel 6 existiert nicht, ist in der Beschreibung übersprungen.
Tafel 7 (nn.) „L’Ara Rauna Le Vaill. Arara Ararauna Spix. Psittacus Ararauna Lin. Der große blaue Aras“.
Tafel 8 (nn.) „Le grand Ara militaire Le Vaill. Arara Buffonii Br., Psittacus militaris auct. Der große Soldatenaras
Tafel 9 (nn.) „Arara purpureo dorsalis Spix. L’Ara a dos purpre Le Vaill. Der Purpurrückige Aras“.
Tafel 10 (nn.) „L’ara Macavouana Le Vaill. Arara Macawuanna Spix. Psittacus Macawanna. Linn. Der Macawuanna-Aras”.
Tafel 11 (nn.) „Arara severus Spix. Psittacus severus L. L’Ara Maracana Levaill. Der ernsthafte Arara. Ein rothgefleckter ernsthafter Arara” (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 12 (nn.) „Der blaustirnige arara. arara macrognathos, Spix Perroquet à front bleu“ ist nie erschienen, dafür ist an Position 12 eingebunden: „Psittacus hyacinthinus Lath. Hyacinthfarbiger Papagei“.
Tafel 13 (nn.) „Arara macrognatos. Arara grosse mÔchoire. Der Aras mit dicken Kinnbacken“.
Tafel 14 (nn.) „Aratinga Carolinae Augustae. Perroquet de S. M. la Reine de Bavière. Der Papagay der Koenigin von Baiern“.
Tafel 15a (nn.) „Aratinga haemorrhous. Perroquet à queue rouge. Der rothschwänzige Papagay“.
Tafel 15b (nn.) „Arathinga chrysocephalus. Perroquet à capuchon jaune. Der goldköpfige Papagay“.
Tafel 16 (num. “16”) “Aratinga aurifrons Spix.” (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 17 (num. „17“) „Aratinga luteus sive Garauba“.
Tafel 18 (falsch num. „19“) „2 Aratinga Ninus. 1 A. Caixana“.
Tafel 19 (num. „19“) „Aratinga cyanogularis Spix.“.
Tafel 20 (num. „20“) „Aratinga aureus“.
Tafel 21 (falsch num. „23“) „Aratinga flaviventer“.
Tafel 22 (num. „22“) „Aratinga acutirostris“.
Tafel 23 (falsch num. „21“) „Aratinga xanthopterus“.
Tafel 24 (num. „24“) „Aratinga latus“ (falsch, muss heißen „perlatus“; 2 Vogeldarstellungen).
Tafel 25 (num. „25“) „Aratinga fasciatus“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 26 (num. „26“) „Aratinga melanunus 1. mas. 2. femina“ (falsch, muss heißen „melanurus“; 2 Vogeldarstellungen).
Tafel 27 (num. „27“) „Aratinga nobilis Spix.“
Tafel 28 (num. „28“) „Aratinga Guianensis“.
Tafel 29 (num. „29“) „Aratinga pertinax“.
Tafel 30 (num. „30“) „Aratinga pertinax“.
Tafel 31 (num. „31“) „Aratinga virescens“.
Tafel 32 (num. „32“) „Pittacus passerinus“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 33 (falsch num. „34“) „Psittaculus xanthopterygius“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 34 (num. „34“) „Psittaculus gregarius“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 35 (falsch num. „35“) „Psittaculus Tui“.
Tafel 36 (num. „36“) „Psittaculus Swinderianus“.
Tafel 37 (num. „37“) „Psittacus xantops“.
Tafel 38 (num. „38“) „Psittacus columbinus“.
Tafel 39 (num. „39“) „Psittacus malachitaceus“.
Tafel 40 (num. „40“) „Psittacus Pumilo“.
Tafel 41a (num. „41“) „Psittacus pileatus mas.“.
Tafel 41b (falsch num. „42“) „Psittacus pileatus fem.“.
Tafel 42 (falsch num. „43“) „Psittacus Diadema“.
Tafel 43 (falsch num. „44“) „Psittacus senilis“.
Tafel 44 (falsch num. „45“) „Psittacus pulverulentus“.
Tafel 45 existiert nicht, ist in der Beschreibung übersprungen.
Tafel 46 (num. „46“) „Psittacus senilis, Spix“.
Tafel 47 (num. „47“) „Psittacus acciptrinus, Gm. Linn.“.
Tafel 48 (num. „48“) „Psittacus menstruus Gm. Linn.“.
Tafel 49 (num. „49“) „Psittacus cestivus Gm. Linn.“ (falsch, muss heißen „aestivus“).
Tafel 50 (num. „50“) „Psittacus amazonicus, Lath.“
Tafel 51 (num. „51“) „Psittacus amazoninus“.
Tafel 52 (num. „52“) „Psittacus melanocephalus“.
Tafel 53 (num. „53“) „Psittacus Barabandi“.
Tafel 54 (num. „54“) „Psittacus Bouqueti“.
Tafel 55 (num. „55“) „Psittacus cyanotis“.
Tafel 56 (num. „56“) „Psittacus aureus, Bechst, nec Linn.“.
Tafel 57 (num. „57“) „Psittacus autumnalis“.
Tafel 58 (num. „58“) „Psittacus paradisi Linn.“.
Tafel 59 (num. „59“) „Psittacus cervicalis Lath.“.
Tafel 60 (num. „60“) „Psittacus mascarinus Linn.“.
Tafel 61 (num. „61“) „Psittacus menstruus Weibchen im mittlern Alter (Psittacus purpureus)“.
Tafel 62 (num. „62“) „Psittacus senegalus“.
Tafel 63 (num. „63“) „Psittacus gramineus“.
Tafel 64 (num. „64“) „Psittacus melanocephalus“.
Tafel 65 (num. „65“) „Psittacus Geoffayi fem.“.
Tafel 66 (num. „66“) „Psittacus crythacus“.
Tafel 67 (num. „67“) „Psittacus Domicella“.
Tafel 68 (num. „68“) „Psittacus cyanurus“.
Tafel 69 (num. „69“) „Psittacus guebiensis“.
Zusätzliche Einschalt-Tafel 67 (num. „70“) „Psittacus ochruptenus“ (im Text auf Seite 58 falsch nummeriert: „Taf. 67. 36) Der gelbflügelige Papagei. Psittacus ochropterus, Gm. Lin.“.
Tafel 70 (num. „71“) „Psittacus sinensis“.
Tafel 71 (num. „72“) „Psittacus garrulus“.
Tafel 72 (num. „73“) „Psittacus unicolor“.
Tafel 73 (num. „77“) „Psittacus grandis“.
Tafel 74 (num. „75“) „Psittacus Lori“. – Leicht stockfleckig, der Textteil etwas stärker betroffen. Mehrere Vakatblatt beigebunden, darunter zwei mit einer privaten farbigen Papageienzeichnung.

Stima
€ 6.000   (US$ 6.600)


Aggiudicato per € 17.000 (US$ 18.700)


» Libri vari
Augustinus, Aurelius
De doctrina Christiana + De natura et gratia

Lotto 1061

Augustinus, Aurelius. De doctrina Christiana libri IIII omnibus sacram scripturam vel recte intelligere, vel fructuose populo proponere volentibus perquam utiles & necessarii. 8 nn., 160 num., 8 nn. Bl. 13 x 8,5 cm. Blindgeprägter flexibler Kalblederband d. Z. (berieben und beschabt, insgesamt etwas lädiert). Paris, Johannes Roigny, 1534.

Adams A 2199. – Pariser Taschenausgabe seines Lehrbuchs Von der christlichen Lehre, in welchem Augustinus Anweisungen zur korrekten Auslegung der Bibel liefert. – Titel und fl. Vorsatz mit mehreren Einträgen. Titel etwas fleckig und im oberen Bug leicht gelöst, wenige Annotationen. Etwas leimschattig, Vorsätze aus Makulaturblättern einer lateinischen Pergamenthandschrift des 15. Jahrhunderts. – Beigebunden: Derselbe. De natura & gratia, liber unus. 67 num., 7 nn. Bl. Ebenda 1534. - Letzte Blatt mit schwachem Wasserrand.

Stima
€ 300   (US$ 330)


Prezzo post-asta
€ 200   (US$ 220)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)


» Letteratura
Fracastoro, Girolamo
Opera omnia

Lotto 1095

Fracastoro, Girolamo. Opera omnia, in unum proxime post illius mortem collecta... Accesserunt Andreae Naugerii orationes duae carminaque nonnulla. 2 Teile in 1 Band. 6 nn., 285 (recte: 281) num. Bl.; 32 num. Bl. Mit Holzschnittdruckermarke auf dem Titel, blattgroßer Holzschnittbordüre mit zwei kleinen Medaillonportraits und einigen schematischen Textholzschnitten. 23,5 x 16,5 cm. Späterer Pergamentband (etwas fleckig und berieben) mit RVergoldung und 2 goldgeprägten RSchildern. Venedig, Erben L. A. Giunta, 1555.

Baumgartner-Fulton 32. STC 275. Adams F 817. Durling 1631. Waller 3168. Wellcome I, 2396. Hirsch-Hübotter II, 589. – Erste Werkausgabe der Schriften des aus Verona stammenden Renaissancegelehrten Girolamo Fracastoro (um 1477-1553), der sich als Arzt und Dichter auch umfassend mit den naturwissenschaftlichen Disziplinen Astronomie, Kosmologie, Geologie, Pharmakologie und Biologie befasste. Enthält u. a. "Homocentricorum sive de stellis liber unus", "De causis criticorum dierum libellus", "De sympathia & antipathia", "De contagionibus & contagiosis morbis & eorum curatione", "De vini temperatura sententia", "Syphilides sive de morbo Gallico libri tres", einige poetische Schriften etc. – Etwas stockfleckig und mit zahlreichen Unterstreichungen sowie einigen Marginalien. Am Schluss von Teil I mit restaurierter Wurmspur im oberen Bug, Teil II mit geschlossener Wurmspur in der oberen rechten Ecke (teils minimaler Buchstabenverlust) sowie im unteren Bug. Mit Schnitttitel.

Stima
€ 900   (US$ 990)


Prezzo post-asta
€ 600   (US$ 660)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)


» Letteratura
Idstein im Taunus
Geburtsbrief 1681 fŘr einen Barbiergesellen

Lotto 2772

Idstein (Taunus). - Geburtsbrief für einen Barbiergesellen. Deutsche Handschrift auf Pergament. 1 S. Mit kalligraphischer Kopfzeile und angehängtem Siegel in gedrechselter Holzkapsel. Quer-gr. folio. Idstein ("Itzstein") 8.VI.1681.

Von "Oberschultheis, Schultheis, Bürgermeister und Schöppen der Statt Itzstein" ausgestellter Geburtsbrief für den sich auf Wanderschaft begebenden Idsteiner Barbiergesellen Johann Balthasar Philgus, Sohn des gleichnamigen ehemaligen idsteinischen Gerichtsschreibers, jetzt aber hochgräflich Nassau-Saarbrückenschen Amtsschreibers und Organisten In Wiesbaden, und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Kützel, aus Homberg. "... Nachgehents er dann von seinen Eltern (die er auch allen Christlichen Gehorsambs, wie einem frommen Kinde ansteht, verehrt) zur Forcht Gottes und allen Christlichen Tugenten, aufgefußet, und in der Schul, zu der Lateinischen Sprache, angehalten worden, biß er endlich die löbliche Barbierkunst zunftgemäs erlernet ...". Er sei auch in keiner Leibeigenschaft verhaftet, sondern eine "freyzügige Person", die von jedermann Respekt und Unterstützung verdiene. - Gefaltet; die Rückseite wie gewöhnlich angestaubt; sonst aber dekorative und einschließlich des Siegels gut erhaltene Pergament-Urkunde.

Stima
€ 200   (US$ 220)


Aggiudicato per € 150 (US$ 165)


» Autografi
Vrieslander, Otto
Brief und Postkarte 1904

Lotto 2942

Vrieslander, Otto, Komponist, Pianist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge (1880-1950). 1 eigh. Brief und 1 eigh. Postkarte m. U. "Otto Vrieslander". Zus. 2 S. Gr. 4to und quer-8vo. München 12.IV. und 25.VII.1904.

An seinen Freund Carl Friedrich Schulz-Euler in Frankfurt am Main. Auf der Postkarte schreibt er u. a.: "... Willst Du die Freundlichkeit haben, und meine beiden Lieder Dir selbst kopieren, da ich nicht dazu komme. Und dann sende sie mir so bald als möglich zurück, da ich sie nach Wien zu schicken beabsichtige. - Hier ist es u. a. besonders der Aesthetiker Dr F. Blei, den meine Sachen sehr interessieren. Aber auch Frank Wedekind hat mir sein Compliment darüber gemacht ..." [12.IV.1904]. Der Brief handelt von Vrieslanders Wunsch, im Urlaub bei Schulz-Euler Unterkunft zu finden. "... Du weißt, aus welchen inneren Gründen ich grade zu Dir komme. Ich wünsche nichts weniger, als in den Ferien Hotelreisender zu sein. Kannst Du mich ein paar Wochen gebrauchen? Ich wünschte, abgesehen von der Lust, Deine Sammlungen nochmals genauer zu inspizieren, mit Dir hier + da in den Taunus zu fahren und Dir vieleicht Anregungen zu geben ... Hast Du Platz? Du weißt: Gänzlich sans gŕne. Ich gehöre zu den Primitiven. Ich würde dann einen Abstecher nach Köln unternehmen ..." [25.VII.1904]. - Der Brief mit Faltenrissen, teils unterlegt.

Stima
€ 180   (US$ 198)


Prezzo post-asta
€ 120   (US$ 132)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)


» Autografi
Mundorff, Victor
Vier deutsche Meister auf DKW

Lotto 3509

Mundorff, Victor. Vier deutsche Meister auf DKW. Farblithographie. 90,5 x 32 cm. 1936.

DKW Motorcycle Advertising Poster, 1936. This rare and unusual poster celebrating the DKW brand of German motorbikes measures 26.75″ x 75.5″ (68cms x 192cms) and features a stylised Art-Deco representation of the four successful racing motorcycle champions competing in the German championships of 1936. The four cyclists; are named just above the DKW brand logo. Interestingly DKW was the world’s largest motorcycle manufacturer in 1930 and was subsequently merged in 1932 into a new company Auto Union that subsequently became know as Audi. Price rolled $800. – Das Plakat zeigt die vier erfolgreichen Motorradfahrer E. Kluge, H. P. Muller, H. Kahrmann und K. Braun, die für die DKW (Dampf-Kraft-Wagen) werben. DKW war 1930 der weltweit größte Motorradhersteller und wurde 1932 mit einer neuen Autofirma fusioniert. Diese wurde später als Audi bekannt. – Wohlerhalten.

Stima
€ 120   (US$ 132)


Aggiudicato per € 80 (US$ 88)


» Letteratura moderna
Daguerreotypes
Portrait of two elegantly dressed men

Lotto 4018

[*] Photographer unknown. Portrait of two elegantly dressed men. 1850s. Daguerreotype (half plate), with original metal surround, mounted behind glass with metal frame.

This daguerreotype is extremely unusual in several respects. German portrait daguerreotypes in this size (half plate) are extremely rare. It is also a beautiful document of the friendship of two wealthy gentlemen in a relaxed sitting pose with crossed legs, each wearing a golden ring and golden cufflinks. A great photographer was likely the maker of this photograph. – Minimal oxidation in edges, otherwise a strong image in very good condition.

Stima
€ 2.000   (US$ 2.200)


Prezzo post-asta
€ 1.800   (US$ 1.980)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)


» Fotografia del XIX - XXI secolo
Sebah, J. Pascal and Policarpe Joaillier
Interior of the Hagia Sophia, Constantinople

Lotto 4061

Interior of the Hagia Sophia, Constantinople. 1870s. 6 albumen prints mounted together as an unusually mammoth-size print. 54 x 74 cm. In original gilt-lined mat (some trace sof use) and framed under glass in heavy contemporary oak frame.

This early and oversized image of the interior of the Hagia Sophia was a difficult challenge for the photographer. As he probably did not have an extreme wide angle lens at his disposal, he skillfully took six individual images with an identical exposure in order to combine them as a coherent large single mammoth print. The early wet plate collodion process required preparation of the glass plates and their immediate development in the church gallery. The enormous effort required the presence of several assistants, as was customary at that time. In its original mat and heavy oak frame this piece is rare and unique. – In excellent condition with a strong violet-brown tone.

Stima
€ 1.500   (US$ 1.650)


Aggiudicato per € 1.300 (US$ 1.430)


» Fotografia del XIX - XXI secolo
Berlin
Aerial views of Berlin and Potsdam

Lotto 4100

Aerial views of Berlin and Potsdam. 1929-30. Circa 74 gelatin silver prints. Most circa 12 x 17 cm. Mounted to album pages (slightly warped), bound in cased album with chord binding.

Rare and unusual collection of aerial views showing various sites in Berlin, many under construction such as the Haus des Rundfunks; the reconstruction of Alexanderplatz; Messegelände with the Funkturm; Trumpf chocolate factory, Weissensee; the new Lichtburg, Wedding; the Charlottenburg Oberon; Trabrennbahn Karlshorst; Werder and old Potsdam as well as many factories, train stations and housing developments under construction. Another interesting aspect is the painted advertising visible on many of the larger buildings. – Photos in very good condition.

Stima
€ 750   (US$ 825)


Prezzo post-asta
€ 500   (US$ 550)


(Post-asta chiuso.
Domandare la disponibilitÓ.)


» Fotografia del XIX - XXI secolo
Ghirri, Luigi
Untitled

Lotto 4198

Untitled. 1977. Two-toned composite chromogenic print on Kodak paper. 19,2 x 29,2 cm. Mounted in upper portion to card, signed and dated by the photographer in pencil below the image on the mount.

With his documentary and surrealistic images of contemporary Italian life, the photographer Luigi Ghirri established his standing as one of the main contemporary photographers of color. Ghirri’s small prints often appear modest, but their cinematic qualities and whimsical perspectives hint at the dualities and contradictions of everyday life. Washed-out colors evoke memories, which Ghirri uses to explore the hidden details within banal scenes. He was inspired by other photographers such as William Eggleston and Lee Friedlander and his aesthetic and conceptual concerns evoke the New Topographics. With it's two color rendition, this image is highly unusual within Ghirri's oeuvre. – In excellent condition.

Stima
€ 6.000   (US$ 6.600)


Aggiudicato per € 4.000 (US$ 4.400)


» Fotografia del XIX - XXI secolo


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