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Ott, Adolf
Der Führer nach Amerika

Lotto 74

Ott, Adolf. Der Führer nach Amerika. Ein Reisebegleiter und geographisches Handbuch. Zweite, bedeutend vermehrte Auflage. 2 Bl., XX S., 1 Bl., 668, XV S. Mit 78 (5 doppelblattgroß) Textillustrationen in Holzschnitt, 3 chromolithographischen Faltkarten, 4 doppelblattgroßen lithographischen Pflanzentafeln und chromolithographischer Tafel. 18 x 13 cm. Moderner marmorierter Halblederband mit goldgeprägtem RSchild. Basel, Felix Schneider, 1882.

Zweite Auflage des umfangreichen Handbuchs für Amerika-Auswanderer, "enthaltend Schilderungen über die Vereinigten Staaten von Amerika, Canada, Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay und Südbrasilien unter steter Berücksichtigung der wirthschaftlichen Verhältnisse sowie der Kolonisation. Mit Originalberichten aus 30 Ansiedelungen" (Untertitel). – Im Rand papierbedingt etwas gebräunt. Wohlerhaltenes Exemplar.

Stima
€ 180   (US$ 198)


Aggiudicato per € 180 (US$ 198)


» Geografia
Carl Albrecht von Habsburg-Altenburg
Sein Gästebuch 1910-1921

Lotto 2745

Carl Albrecht von Habsburg, Erzherzog, ab 1919 polnischer Staatsangehöriger und später Generalmajor der polnischen Armee (1888-1951). Sein Gästebuch 1910-1921. 87 Bl., davon 170 S. beschrieben. Mit dem eigh. Besitzvermerk "Erzherzog Carl Albrecht" auf dem Vorsatz mehr als 1500 Namenseintragungen von Gästen. 30 x 24 cm. Grüner Halblederband d. Z. (etwas berieben und bestoßen) mit Rücken-Blindprägung und Leder-Ecken. (Wien und wahrscheinlich auch andere Orte) 1910-1921.

Reich gefülltes Gästebuch des interessanten Offiziers aus dem österreichischen Hochadel. Bis auf wenige Ausnahmen setzen sich die Beiträger nur aus Aristokraten aus ganz Europa zusammen, ganz überwiegend hohe Militärs, aber auch Minister, Botschafter und andere Diplomaten, selten einmal begleitende Ehefrauen. Vertreten sind die Fürsten, Grafen, Freiherren, Barone und Ritter von Pálffy, Esterhazy, Nostitz, Windisch-Graetz, Liechtenstein, Pallavicini, Thun, Üxküll, Auersperg, Pappenheim, Hohenzollern, Stolberg, Salm, Wurmbrand, Hoyos, Hohenlohe, Lobkowitz, Hatzfeldt, Schönaich und sehr viele andere. Neben unzähligen Generälen aller Waffengattungen (auch Admirälen der österr. Marine) treten als Zivilpersonen vor allem Minister und Diplomaten aus wohl allen europäischen Ländern sowie der Türkei, Persien, Japan, China, Mexiko, Argentinien in Erscheinung, wobei der Kreis der Nationalitäten naturgemäß bei Beginn des Weltkriegs enger wird. Nicht alle der mehr als 1500 Signaturen sind eigenhändig, weil bei Eintreffen größerer Delegationen oft nur ein Schreiber die Namen auflistet, doch dürften mehr als 1000 Eintragungen eigenhändig sein. - Carl Albrecht, der 1919 die polnische Staatsbürgerschaft annahm und fortan in der polnischen Armee diente, galt lange, auch noch in den 1920er Jahren, als Thron-Aspirant für ein Königreich Polen, doch zerschlugen sich solche Pläne, und seit 1949 nannte sich der Familienzweig nur noch Prinzen und Prinzessinnen von Habsburg-Altenburg. - Einzigartige Versammlung des internationalen Adels und der hohen Militärs aus einer untergegangenen Welt.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)


Aggiudicato per € 600 (US$ 660)


» Autografi
Rugendas, Johann Moritz
Peruanische Küstenlandschaft mit Palmen und Lamas

Lotto 6684

Peruanische Küstenlandschaft mit Palmen und Lamas.
Bleistift, hellblau laviert und weiß gehöht, auf festem Velin. 15,1 x 21,8 cm. Unten mittig bezeichnet "aus Peru" und unten rechts signiert und datiert "M. Rugendas / August 30 [...] 1853".

Vorliegende Zeichnung entstand nach den Eindrücken, die Rugendas zum Ende seiner mehrjährigen Studienreise durch Mexiko und Südamerika sammelte. Bereits im Alter von nur 19 Jahren wurde er vom Baron Georg Heinrich von Langsdorf gebeten, als Zeichner mit auf eine mehrjährige, wissenschaftliche Expedition nach Südamerika zu kommen. Die dort entstandenen Zeichnungen beeindruckten unter anderem Alexander von Humboldt sowohl aus künstlerischer wie wissenschaftlicher Hinsicht nachhaltig und begründeten eine lebenslange Freundschaft der beiden. Die positive Resonanz auf das von ihm herausgegebene lithographische Werk Voyage pittoresque dans le Brésil entfachte Rugendas' Reiselust erneut und veranlasste ihn, im Jahre 1831 auf eigene Faust ein zweites Mal nach Mittel- und Südamerika zu reisen, wo er sich diesmal aber vor allem dem Landschaftsstudium widmete. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Mexiko und Chile, bereiste er im Jahre 1847 schließlich Peru, Argentinien und Urugay, bevor er die Rückreise über Brasilien antrat. Die dort entstandenen Studien führte er meist nach seiner Rückkehr in Europa aus. In vorliegender Zeichnung stellt Rugendas eine malerische Küstenszene mit vereinzelt in der unberührten Natur der Bucht stehenden Lamas dar. Dabei akzentuiert er virtuos die Himmelspartie mit zart-blauen Aquarelltönen, welche der Darstellung zusätzliche Tiefe verleihen und den Blick auf das in der Ferne liegende Bergmassiv richten. Die Zeichnung wurde von Herrn Pablo Diener-Ojeda schriftlich bestätigt (per E-Mail vom 26. April 2019).

Stima
€ 4.000   (US$ 4.400)


Aggiudicato per € 3.000 (US$ 3.300)


» Disegni
Rugendas, Johann Moritz
Peruanische Küstenlandschaft mit Palmen und Lamas

Lotto 6684

Peruanische Küstenlandschaft mit Palmen und Lamas.
Bleistift, hellblau laviert und weiß gehöht, auf festem Velin. 15,1 x 21,8 cm. Unten mittig bezeichnet "aus Peru" und unten rechts signiert und datiert "M. Rugendas / August 30 [...] 1853".

Vorliegende Zeichnung entstand nach den Eindrücken, die Rugendas zum Ende seiner mehrjährigen Studienreise durch Mexiko und Südamerika sammelte. Bereits im Alter von nur 19 Jahren wurde er vom Baron Georg Heinrich von Langsdorf gebeten, als Zeichner mit auf eine mehrjährige, wissenschaftliche Expedition nach Südamerika zu kommen. Die dort entstandenen Zeichnungen beeindruckten unter anderem Alexander von Humboldt sowohl aus künstlerischer wie wissenschaftlicher Hinsicht nachhaltig und begründeten eine lebenslange Freundschaft der beiden. Die positive Resonanz auf das von ihm herausgegebene lithographische Werk Voyage pittoresque dans le Brésil entfachte Rugendas' Reiselust erneut und veranlasste ihn, im Jahre 1831 auf eigene Faust ein zweites Mal nach Mittel- und Südamerika zu reisen, wo er sich diesmal aber vor allem dem Landschaftsstudium widmete. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Mexiko und Chile, bereiste er im Jahre 1847 schließlich Peru, Argentinien und Urugay, bevor er die Rückreise über Brasilien antrat. Die dort entstandenen Studien führte er meist nach seiner Rückkehr in Europa aus. In vorliegender Zeichnung stellt Rugendas eine malerische Küstenszene mit vereinzelt in der unberührten Natur der Bucht stehenden Lamas dar. Dabei akzentuiert er virtuos die Himmelspartie mit zart-blauen Aquarelltönen, welche der Darstellung zusätzliche Tiefe verleihen und den Blick auf das in der Ferne liegende Bergmassiv richten. Die Zeichnung wurde von Herrn Pablo Diener-Ojeda schriftlich bestätigt (per E-Mail vom 26. April 2019).

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€ 4.000   (US$ 4.400)


Aggiudicato per € 3.000 (US$ 3.300)


» Disegni

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