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Tutti i Cataloghi termini di ricerca: Apel, August
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Immagine Principale Descrizione Stato
Apel, August
Der Freischütz

Lotto 2004

(Apel, August). Der Freischütz. Travestie: by Septimus Globus, Esq. (Pseud.). 68 S. Mit 12 kolorierten gestochenen Tafeln nach Cruikshank. 25,5 x 18 cm. Moderner HMaroquinband (OUmschlag restauriert und beigebunden) mit goldgeprägtem RTitel. London, Baldwyn, 1824.

Rümann, Das illustrierte Buch 66. Cohn 36. – Die Vorzeichnungen zu Cruikshanks Illustrationen stammen von A. Crowquill. Für die amüsante Parodie sind altenglische Volksweisen verwendet worden. – Papierbedingt etwas gebräunt.

Stima
€ 300   (US$ 330)


Aggiudicato per € 200 (US$ 220)


» Letteratura
Horner, Friedrich
Der Eingang zur Grotta di Pozzuoli

Lotto 6261

[*] Der Eingang zur Grotta di Pozzuoli.
Aquarell über Bleistift, Gummi arabicum. 37,4 x 28,8 cm. In schwarzer Feder unten mittig signiert "F. Horner. f", verso in Bleistift bezeichnet "Groto di Pozoli".

Nach erstem Zeichenunterricht bei Peter Birmann bildet sich Friedrich Horner in Paris und ab 1823 an der Königlichen Akademie der Künste in München in der Klasse für Landschaftsmalerei aus. Bereits 1822 reist er ein erstes Mal nach Italien. Die Faszination der Landschaft und der allgegenwärtigen Zeugen antiker Größe ziehen ihn sofort nach dem Studium nach Neapel, in dessen Umgebung er in zahlreichen Veduten die stimmungsvolle Atmosphäre des südlichen Lichtes einzufangen vermag. 1838 lässt er sich für zehn Jahre in Rom nieder, muss aber aus politischen Gründen 1848 Italien verlassen und kehrt nach Basel zurück. Die Grotta di Pozzuoli, auch Crypta Neapolitana genannt, ist ein schmaler, hoher Tunnel von 705 Metern Länge, der bereits unter Kaiser Augustus (63 v. Chr.-14 n. Chr.) durch die Hügel von Posillipo zur schnelleren Verbindung von Neapel zu den Phlegräischen Feldern geschlagen wurde. Dieses Meisterwerk römischer Ingenieurskunst beeindruckte seine Besucher von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Besonders der dem Orkus gleichende Eingang reizte unzählige Künstler als spektakuläres Motiv.

Provenienz: Galerie Joseph Fach, Frankfurt/Main 1980, Kat. 18, Nr. 20 (Abb.).
Privatsammlung Süddeutschland.

Stima
€ 6.000   (US$ 6.600)



» 'Fernweh'

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