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Immagine Principale Descrizione Stato
Brünnow, Rudolf-Ernst
Die Provincia Arabia

Lotto 84

Brünnow, Rudolf-Ernst und Alfred von Domaszewski. Die Provincia Arabia. Auf Grund zweier in den Jahren 1897 und 1898 unternommenen Reisen und der Berichte früherer Reisender. 3 Bände. XXIV, 532 S.; XII, 358 S.; XIV, 403 S. Mit Frontispiz in Heliogravüre und 53 teils gefalteten Tafeln und Karten, 2 Karten auf 4 Blättern sowie zahlreichen Abbildungen im Text. 32 x 25 cm. OHalbpergament (leicht fleckig und berieben sowie bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild und goldgeprägten Verlagsangaben. Strassburg, Karl J. Strübner, 1904-1909.

Fück 216, Anm. 549. – Erste Ausgabe der seltenen dreibändigen Beschreibung der beiden Ostjordanland-Reisen des Orientalisten und Philologen Rudolf Ernst Brünnows (1858-1917) zusammen mit dem Historiker Alfred von Domaszewski (1856-1927). Band eins behandelt die "Die Römerstraße von Mâdebâ über Petra und Odruh bis El-'Akaba", Band zwei beschreibt "Der äußere Limes und die Römerstraße von El-Ma'Ân bis Bosra" und in Band drei wird "Der westliche Hauran von Bosrâ bis Es-Suhba und die Gegend um die Damaskener Wiesenseen bis ED-Dumer, nebst einem Anhang über die römischen Befestigungen von Masada von A. v. Domaszewski und einem Überblick über die Geschichte der Provinz Arabia" vorgestellt.
Die bemerkenswerte Beschreibung widmet sich Syrien, Jordanien und dem Libanon und wird besonders wegen seiner Darstellung von Petra und des Palastes von Mshatta geschätzt. Bekannt war der Mshatta-Palast vor allem für seine aufwendig geschnitzten Fassadendekorationen, die in der Mitte des 8. Jahrhunderts erbaut wurden und heute nur noch durch Brünnows Fotografien überliefert sind. Des Weiteren ist eine Zusammenstellung aller in der Region gelegenen Ruinen enthalten, ebenso wie eine Auflistung der Inschriften. – Gering gebräunt, leicht stockfleckig, oftmals unaufgeschnitten. Seltene vollständige Ausgabe in den Original-Einbänden.

Stima
€ 4.500   (US$ 4.950)



» Geografia
Spiker, Samuel Heinrich
Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahr...

Lotto 303

Spiker, S(amuel) H(einrich). Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert. Eine Sammlung in Stahl gestochener Ansichten ... nach an Ort und Stelle aufgenommenen Zeichnungen von Mauch, Gärtner, Biermann und Hintze nebst topographisch-historischen Erläuterungen. X, VI, II, 165 S. Mit gestochenem Titel und Vignette, ganzseitigem Wappen-Holzstich und 52 Stahlstich-Tafeln mit 104 Ansichten. 25,5 x 21 cm. Halbleder d. Z. (Rücken etwas verblasst, Deckel etwas fleckig) mit goldgeprägtem RTitel und RVergoldung. Berlin, George Gropius, 1833.

Berlin-Bibl. 65. – Das klassische Ansichtenwerk zum Berliner Stadtbild der Schinkelzeit; von großem dokumentarischen Wert, sowohl durch die Qualität der Abbildungen, als auch durch die gediegenen Ortsbeschreibungen. – Der Stahlstichtitel mit der hübschen "Ansicht von Berlin vom Kreuzberge aus gesehen" unten etwas knapp beschnitten, gelegentlich auch die Tafeln knapp beschnitten. Zu Beginn im oberen Bug etwas feuchtrandig. Mal mehr, mal weniger gebräunt sowie braun- und stockfleckig.

Stima
€ 600   (US$ 660)



» Geografia
Brehm, Christian Ludwig
Monographie der Papageien

Lotto 450

Mit 75 Tafeln vollständiges Exemplar der prächtigsten Papageien-Monographie
Brehm, Chr(istian) L(udwig). Monographie der Papageien oder vollständige Naturgeschichte aller bis jetzt bekannten Papageien mit getreuen und ausgemalten Abbildungen. 1 Bl., 60 S. Mit 75 kolorierten gestochenen und lithographischen Tafeln nach F. Levaillant. 41,5 x 26 cm. Etwas späterer Halbleinenband (etwas fleckig, berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel. Jena, August Schmid und Paris, Treuttel und Würz, 1842(-1855).

Nissen 142. Nicht bei Anker und Zimmer. – Seltene einzige Ausgabe des wohl prächtigsten Illustrationswerkes über Papageien, sicher eines der schönsten ornithologischen Werke überhaupt. Das Werk erschien insgesamt in 15 Heften mit zusammen 75 kolorierten Tafeln. Der evangelische Pfarrer und Ornithologe Christian Ludwig Brehm (1787-1864) war der Vater des ungleich bekannteren Zoologen Alfred Brehm (1829-1884), dem Autor der Tierenzyklopädie Brehms Tierleben. Papageien gehörten im 18. Jahrhundert als repräsentative Ziervögel und 'Botschafter' des Exotischen zur Ausstattung eines jeden anspruchsvollen Schloss- oder Gartenraumes. Der Schriftsteller, Landschaftsarchitekt, Orientreisende und exzentrische Lebemann Graf Pückler-Muskau (1785-1871) hielt sich auf seinem Schloss Branitz bekanntlich mehrere Exemplare, die ihn auch auf seinen Reisen begleiteten. Seine Fürsorge ging indes soweit, dass ein Berliner Delikatessenhändler gar Ameiseneier für seine Lieblinge exklusiv nach Branitz lieferte.

Die Tafelzählung ist bekanntermaßen völlig chaotisch geraten, was u. a. auch an der diffusen Erscheinungsweise in 15 Lieferungs-Heften lag - ebenso wie an der Kommunikation zwischen Text- und Tafelredakteuren. So wurden einige Tafeln in der Platte nummeriert, vielen jedoch fehlt die Nummerierung. Die vorhandenen Nummern entsprechen ferner meist auch nicht den Beschreibungen. Schon Brehm selbst stellte fest, dass die Abbildungen nicht mit dem Text übereinstimmten. So hebt das Exemplar mit drei unnummerierten Tafeln an, daraufhin folgt der "Arara hyacinthinus Spix, Der hyacinthfarbige Aras", der als Nummer 4 im Text beschrieben wird. Dargestellt wurde der "Anodorhynchos Maximiliani Spix", die Spezies der Anodorhynchnen wurde jedoch erst im dritten Heft beschrieben, Tafeln 4 müsste also eigentlich Tafeln 13 sein. "Also ergibt sich das Paradox: Tafel 4 = Tafel 13. Es folgt die nicht numerierte Tafel 5, dann die numerierte Tafel 6, zu der die Beschreibung Nummer 4 gehört, dann die nicht numerierte Tafel 6, zu der die Beschreibung Nummer 4 gehört, dann die nicht numerierten Tafeln 7-12 und 14. Die Tafelnummer 15 ist doppelt vergeben ('Aratinga haemorrhous' und 'Arathinga chrysocephalus'). Bis hierher sind alle Tafeln gestochen, ab der Tafeln16 lithographiert. Tafel 19 ist fälschlich "18" numeriert, die Tafelnummern 21 und 23 sind vertauscht, Tafelnummer 34 doppelt vergeben..." etc. etc. (vgl. M. Brandis, Illustrierte Vogelbücher. Sammlung Erich Hostkötter, 2004, S. 8, Nr. 30).

Wegen der Erscheinungsweise in Lieferungen schwankt die Tafelzahl der einzelnen nachweisbaren Exemplare auch bemerkenswert, das Horstkötter-Exemplar enthielt beispielsweise nur 70 Tafeln, das Metropolitan-Exemplar (1994, Los 308) wird mit "65 hand-colored plates" beschrieben, einzig das für 22.000 Dollar zugeschlagene Kensington-Exemplar (1993, Los 39) "75 hand-colored plates after Francois Levaillant". Unser Exemplar ist mit 75 vollständig. Die Tafeln gliedern sich, wie folgt: Das Werk wurde in 15 Lieferungen gedruckt, mit jeweils einem Folio-Doppelbogen (Lagenbezeichnung „1“ bis „15“, jeweils 2 Blatt) mit fortlaufendem Text. Das Projekt endete unbeabsichtigt nach Lieferung 15, womit der Text auf Bogen 15 (Seite 60) unvermittelt abbricht. Mehr sollte nicht erscheinen. Die Tafelnummern nach dem Verzeichnis im Textteil, die Titel entsprechen den Bezeichnungen der Vögel auf den Tafeln.

Tafel 1 (nicht nummeriert) „Psittacus Macao L. Der Macao Ara“.
Tafel 2 (nn.) „Psittacus Aracanga. L. Der Aracanga Papagei” (2 Darstellungen Vogel und Kopf).
Tafel 3 (nn.) „Psittacus tricolor. Dreifarbiger Papagei“.
Tafel 4 (nummeriert „6) „Arara hyacinthiacus Spix. Hyacinthfarbiger Aras“ (der abgebildete Vogel entspricht der Beschreibung unter Nummer 4).
Tafel 5 (nn.) „Psittacus militaris. Soldaten Ara“.
Tafel 6 existiert nicht, ist in der Beschreibung übersprungen.
Tafel 7 (nn.) „L’Ara Rauna Le Vaill. Arara Ararauna Spix. Psittacus Ararauna Lin. Der große blaue Aras“.
Tafel 8 (nn.) „Le grand Ara militaire Le Vaill. Arara Buffonii Br., Psittacus militaris auct. Der große Soldatenaras
Tafel 9 (nn.) „Arara purpureo dorsalis Spix. L’Ara a dos purpre Le Vaill. Der Purpurrückige Aras“.
Tafel 10 (nn.) „L’ara Macavouana Le Vaill. Arara Macawuanna Spix. Psittacus Macawanna. Linn. Der Macawuanna-Aras”.
Tafel 11 (nn.) „Arara severus Spix. Psittacus severus L. L’Ara Maracana Levaill. Der ernsthafte Arara. Ein rothgefleckter ernsthafter Arara” (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 12 (nn.) „Der blaustirnige arara. arara macrognathos, Spix Perroquet à front bleu“ ist nie erschienen, dafür ist an Position 12 eingebunden: „Psittacus hyacinthinus Lath. Hyacinthfarbiger Papagei“.
Tafel 13 (nn.) „Arara macrognatos. Arara grosse mâchoire. Der Aras mit dicken Kinnbacken“.
Tafel 14 (nn.) „Aratinga Carolinae Augustae. Perroquet de S. M. la Reine de Bavière. Der Papagay der Koenigin von Baiern“.
Tafel 15a (nn.) „Aratinga haemorrhous. Perroquet à queue rouge. Der rothschwänzige Papagay“.
Tafel 15b (nn.) „Arathinga chrysocephalus. Perroquet à capuchon jaune. Der goldköpfige Papagay“.
Tafel 16 (num. “16”) “Aratinga aurifrons Spix.” (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 17 (num. „17“) „Aratinga luteus sive Garauba“.
Tafel 18 (falsch num. „19“) „2 Aratinga Ninus. 1 A. Caixana“.
Tafel 19 (num. „19“) „Aratinga cyanogularis Spix.“.
Tafel 20 (num. „20“) „Aratinga aureus“.
Tafel 21 (falsch num. „23“) „Aratinga flaviventer“.
Tafel 22 (num. „22“) „Aratinga acutirostris“.
Tafel 23 (falsch num. „21“) „Aratinga xanthopterus“.
Tafel 24 (num. „24“) „Aratinga latus“ (falsch, muss heißen „perlatus“; 2 Vogeldarstellungen).
Tafel 25 (num. „25“) „Aratinga fasciatus“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 26 (num. „26“) „Aratinga melanunus 1. mas. 2. femina“ (falsch, muss heißen „melanurus“; 2 Volgeldarstellungen).
Tafel 27 (num. „27“) „Aratinga nobilis Spix.“
Tafel 28 (num. „28“) „Aratinga Guianensis“.
Tafel 29 (num. „29“) „Aratinga pertinax“.
Tafel 30 (num. „30“) „Aratinga pertinax“.
Tafel 31 (num. „31“) „Aratinga virescens“.
Tafel 32 (num. „32“) „Pittacus passerinus“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 33 (falsch num. „34“) „Psittaculus xanthopterygius“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 34 (num. „34“) „Psittaculus gregarius“ (2 Vogeldarstellungen).
Tafel 35 (falsch num. „35“) „Psittaculus Tui“.
Tafel 36 (num. „36“) „Psittaculus Swinderianus“.
Tafel 37 (num. „37“) „Psittacus xantops“.
Tafel 38 (num. „38“) „Psittacus columbinus“.
Tafel 39 (num. „39“) „Psittacus malachitaceus“.
Tafel 40 (num. „40“) „Psittacus Pumilo“.
Tafel 41a (num. „41“) „Psittacus pileatus mas.“.
Tafel 41b (falsch num. „42“) „Psittacus pileatus fem.“.
Tafel 42 (falsch num. „43“) „Psittacus Diadema“.
Tafel 43 (falsch num. „44“) „Psittacus senilis“.
Tafel 44 (falsch num. „45“) „Psittacus pulverulentus“.
Tafel 45 existiert nicht, ist in der Beschreibung übersprungen.
Tafel 46 (num. „46“) „Psittacus senilis, Spix“.
Tafel 47 (num. „47“) „Psittacus acciptrinus, Gm. Linn.“.
Tafel 48 (num. „48“) „Psittacus menstruus Gm. Linn.“.
Tafel 49 (num. „49“) „Psittacus cestivus Gm. Linn.“ (falsch, muss heißen „aestivus“).
Tafel 50 (num „50“) „Psittacus amazonicus, Lath.“
Tafel 51 (num. „51“) „Psittacus amazoninus“.
Tafel 52 (num. „52“) „Psittacus melanocephalus“.
Tafel 53 (num. „53“) „Psittacus Barabandi“.
Tafel 54 (num. „54“) „Psittacus Bouqueti“.
Tafel 55 (num. „55“) „Psittacus cyanotis“.
Tafel 56 (num. „56“) „Psittacus aureus, Bechst, nec Linn.“.
Tafel 57 (num. „57“) „Psittacus autumnalis“.
Tafel 58 (num. „58“) „Psittacus paradisi Linn.“.
Tafel 59 (num. „59“) „Psittacus cervicalis Lath.“.
Tafel 60 (num. „60“) „Psittacus mascarinus Linn.“.
Tafel 61 (num. „61“) „Psittacus menstruus Weibchen im mittlern Alter (Psittacus purpureus)“.
Tafel 62 (num. „62“) „Psittacus senegalus“.
Tafel 63 (num. „63“) „Psittacus gramineus“.
Tafel 64 (num. „64“) „Psittacus melanocephalus“.
Tafel 65 (num. „65“) „Psittacus Geoffayi fem.“.
Tafel 66 (num. „66“) „Psittacus crythacus“.
Tafel 67 (num. „67“) „Psittacus Domicella“.
Tafel 68 (num. „68“) „Psittacus cyanurus“.
Tafel 69 (num. „69“) „Psittacus guebiensis“.
Zusätzliche Einschalt-Tafel 67 (num. „70“) „Psittacus ochruptenus“ (im Text auf Seite 58 falsch nummeriert: „Taf. 67. 36) Der gelbflügelige Papagei. Psittacus ochropterus, Gm. Lin.“.
Tafel 70 (num. „71“) „Psittacus sinensis“.
Tafel 71 (num. „72“) „Psittacus garrulus“.
Tafel 72 (num. „73“) „Psittacus unicolor“.
Tafel 73 (num. „77“) „Psittacus grandis“.
Tafel 74 (num. „75“) „Psittacus Lori“. – Leicht stockfleckig, der Textteil etwas stärker betroffen. Mehrere Vakatblatt beigebunden, darunter zwei mit einer privaten farbigen Papageienzeichnung.

Stima
€ 6.000   (US$ 6.600)



» Libri vari
Technik
Richtige Grund=Sätze der Friction=Berechnung

Lotto 500

Technik. "Richtige Grund-Sätze der Friction-Berechnung ... Erste [und] Andere [und] Dritte Tabelle". 3 kolorierte Kupferstiche von J. M. Seel nach "C.W.F.R.". 50 x 58 cm. Nürnberg, Erben Homann Erben, um 1760.

Die drei Kupfer zeigen 60 Darstellungen mit Beschreibungen von Waagen, Lastenaufzügen, Flaschenzügen, Brunnenschöpfvorrichtungen, Mühl- u. Wasserrädern, Mahlvorichtungen, Schraubenspindeln etc. als Beispiele zu den physikalischen Reibungsgesetzen bei Flächen, Hebeln, Wellen, Rollen u. s. w. Die Texte und Abbildungen wurden aus den Werken der französischen Naturwissenschaftler Amonton und Belidor für "Liebhaber der mechanischen Wissenschafften zu Gefallen in beliebter Kürtze zusammen getragen". – Verso hs. nummeriert, im Seitenrand partiell mit nachgedunkelten Feuchtigkeitsflecken, selten mit kleinen Farbwischern. Das zweite Blatt mit einer kleinen Quetschfalte im unteren Rand (innerhalb der Darstellung). Farbfrisch.

Stima
€ 1.200   (US$ 1.320)



» Libri vari

Hävernick, Walter
Die mittelalterlichen Münzfunde in Thüringen

Lotto 550

-
Hävernick, Walter. Die mittelalterlichen Münzfunde in Thüringen. Textband und Tafel-Mappe. 480 S. (Textband); 3 Bl. Mit 55 photographischen Tafeln mit mehr als 1000 Abbildungen, lose in Tafel-Mappe). 25 x 18,5 cm. OUmschlag (etwas gebräunt, Rücken mit Gebrauchsspuren) bzw. OPapp-Flügelmappe (Vorderdeckel lose und verso mit geschwärztem Besitzvermerk, etwas gebräunt). Jena, VEB Gustav Fischer, 1955.

Veröffentlichungen der Thüringischen Historischen Kommission, Bd IV. Umfassendes Standardwerk mit Regesten der Münzfunde, Verzeichnis und Beschreibung der Münzsorten. – Titel mit geschwärztem Besitzvermerk. Gering gebräunt und um Rand leicht knickspurig.

Stima
€ 120   (US$ 132)



» Libri vari
Marperger, Paul Jacob
Die Geöffnete Raritäten- und Naturalien-Kammer

Lotto 1255

(Marperger, Paul Jacob). Die Geöffnete Raritäten- und Naturalien-Kammer, Worinnen Der Galanten Jugend, andern Curieusen und Reisenden gewiesen wird, wie sie Galerien, Kunst- und Raritäte-Kammern mit Nutzen besehen und davon raisoniren seollen. Verfertiget von einem Liebhaber Curieuser Sachen. 1 Bl., 168 S., 5 Bl. Mit 12 (davon 1 gefalt.) Kupfertafeln. 15 x 8,5 cm. Mod. Pergamentband (sign.: Ingeborg M.-Strobl bonn) mit kalligraphischem RTitel. In HLeinenschuber. Hamburg, B. Schiller, 1704.

VD18 10251952 (mit ermitteltem Verfasser L. Chr. Sturm). Vgl. Dünnhaupt 9.IV, 21.1 (Ausgabe von 1705, Verfasser P. J. Marperger). – Seltene erste Ausgabe. Erschien als Teil der anonymen Sammlung Der Geöffnete Ritter-Platz. Museumshandbuch mit einem Verzeichnis der zeitgenössischen Raritätenkammern und deren Schätzen, nach Städten geordnet. Dabei interessante Beschreibungen technischer Neuerungen wie der Luftpumpe, des Mikroskops u. ä. (zit. nach Dünnhaupt). Die numerisch falsch eingebundenen Tafeln mit Abbildungen von Naturalien, Versteinerungen, Siegeln, Kabinettschränken etc. – Sauberes, wohlerhaltenes Exemplar.

Stima
€ 250   (US$ 275)



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