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Immagine Principale Descrizione Stato
Dürer, Albrecht
Der hl. Hieronymus im Gehäus

Lotto 5079

Der hl. Hieronymus im Gehäus. Kupferstich. 24,6 x 18,7 cm. 1514. B. 60, Meder 59 wohl c (von f).

Vor dem Bogenkratzer. Ganz ausgezeichneter Druck mit sehr feinem Rändchen um die Einfassungslinie. Geringfügig angestaubt, verso unmerklich geglättete Mittelfalte, nur schwache Leimspuren, weitere geringe Gebrauchsspuren, sonst in herrlicher unberührter Erhaltung. Aus den Sammlungen William Esdaile (Lugt 2617), John Barnard (Lugt 1420) und Vittorino Cavalli (Lugt 4608) sowie mit einer bisher nicht identifizierten Sammlermarke "X" (Lugt 4597).

Stima
€ 15.000   (US$ 16.500)



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Huber, Wolfgang
Die grosse Kreuzigung

Lotto 5112

Die große Kreuzigung. Holzschnitt. 12,2 x 9,3 cm. Um 1517. B. 5, Winzinger 267, Hollstein 5. Wz. Kleiner Anker im Schild (Fragment, Meder 152: um 1540/60).

Der eine von den insgesamt nur 13 erhaltenen Holzschnitten des Wolf Huber, denen bereits von Winzinger große Seltenheit bescheinigt wird. Die Darstellung steht in engem Zusammenhang mit einer Federzeichnung von Huber im Berliner Kupferstichkabinett und ist v.a. bemerkenswert wegen der expressiven gestischen und kompositorischen Verbindung des aufschauenden, deutlich italienisch inspirierten Johannes und dem sich leidend wie zu ihm herabbeugenden Christus. Dessen qualvolle Haltung wird nachhaltig durch die Gestaltung des Himmels, speziell der im Hintergrund breit ins Bild ausfächernden Sonne, unterstrichen. Der extrem seltene Holzschnitt in einem ausgezeichneten, teils etwas trockenem Druck mit der Einfassungslinie. Vereinzelte Federretuschen in der Einfassungslinie, minimale Altersspuren, sonst vorzüglich erhalten. Aus der Sammlung Alexis, Rouart, Paris (1875-1950), dann Auktion Gutekunst und Klipstein, Bern 1951, Nr. 31130, später Sammlung Albert W. Blum, (Lugt 79b).

Stima
€ 12.000   (US$ 13.200)



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Mantegna, Andrea
Die Schlacht der Seegötter

Lotto 5133

Die Schlacht der Seegötter. Kupferstich. 29,2 x 39,2 cm. Um 1493. Hind 5, B. 18. Wz. Waage im Kreis (ähnlich Briquet 2538, datiert 1497).

Die prachtvolle Komposition wird von Hind 1493 datiert und zählt zu den sieben Kupferstichen, deren Ausführung traditionell Mantegna selbst zugeschrieben werden. Der große Teil der erhaltenen Exemplare in öffentlichen Sammlungen sind teilweise empfindlich unter Darstellungsverlust beschnitten. Unser Exemplar ist in diesem Vergleich nur unten sehr minimal und vornehmlich an der rechten Seite beeinträchtigt. - Ausgezeichneter, partiell leicht trockener Druck, durch das um 1497 datierte Wasserzeichen als früher Abzug gekennzeichnet. Teils leicht unregelmäßig in die Darstellung geschnitten. Zur Verstärkung der Kontraste in den Schatten zusätzlich mit einer grauen Tuschelavierung versehen sowie mit zahlreichen Federeinzeichnungen. Nur geringfügig fleckig, Nadellöchlein oben mittig, einige unmerklich ausgebesserte und geschlossene Randläsuren, im Gesamteindruck beeindruckendes und schönes Exemplar. Sehr selten.

Stima
€ 18.000   (US$ 19.800)



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Rembrandt Harmensz. van Rijn
Christus heilt die Kranken, genannt das Hundert...

Lotto 5176

Christus heilt die Kranken, genannt das Hundertguldenblatt. Radierung. 27,9 x 39,3 cm. Um 1648. B. 74, White/Boon (Hollstein) 74 II, Nowell-Usticke 74 II (l) (von IV), Hinterding/Rutgers 239 II (von IV). Wz. Reiter zu Pferd (vgl. Hinterding: Watermarks in Rembrandts Etchings, Horse and rider -A-a_CAM).

Die um 1649 entstandene Radierung "Christus heilt die Kranken" zählt von alters her zu den Hauptblättern des druckgraphischen Œuvres Rembrandts. Prachtvoller, samtener und akzentuiert tonig gewischter Abzug von ungewöhnlich dichter atmosphärischer Qualität, mit den Spuren eines Rändchens bzw. an die Facette geschnitten. Umlaufend eine rahmende Einfassungslinie mit Feder gezogen. Nur unbedeutend fleckig, einzelne nur punktuelle Ausbesserungen, etwa oben mittig und vereinzelt entlang der äußeren Ränder, diese jedoch recto nicht bemerkbar, links unauffällig ausgebesserte Fehlstelle am äußeren Rand mittig, dort mit sorgfältiger und sehr säuberlicher Federretusche, verso vereinzelt Spuren alter Montierung, der verso angebrachte Sammlerstempel unten links nur leicht durchschlagend, leichte Knitter- und Gebrauchsspuren, im Gesamteindruck sehr schönes und harmonisches Exemplar. Aus einer bisher nicht identifizierten Sammlung KB (Lugt 4786).

Stima
€ 60.000   (US$ 66.000)



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Rembrandt Harmensz. van Rijn
Gelehrter in seiner Stube, genannt: Faust

Lotto 5186

Gelehrter in seiner Stube, genannt: Faust. Radierung. 21 x 16 cm. Um 1652. B. 270, White/Boon (Hollstein) 270 II (von III), Nowell-Usticke 270 II (von VII), Hinterding/Rutgers (New Hollstein) 270 VI (von VII).

Die 1652 datierte Radierung zählt zu den rätselhaftesten Darstellungen im druckgraphischen Œuvre Rembrandts. Im Inventar von Clement de Jonghe von 1679 wird die Graphik als "Practising Alchemist" geführt, doch 1731 wird sie von dem Kunstsammler Valerius Röver als "Doctur Faustus" bezeichnet - was ihr bis heute ihren Beinamen einbrachte. Die Figur erfuhr zahlreiche Interpretationen, in der Tat sah man darin den Doktor Faustus in dem Moment dargestellt, in dem der Engel in Gestalt des Lichts ihn darin hindern möchte mit dem Teufel einen Pakt einzugehen; andere interpretierten die Darstellung als kabalistische Szene, oder erkannten in dem Dargestellten den Gründer des Sozianismus, Faustus Socinus. Wahrscheinlich sehen wir aber eine Allegorie auf den Glauben: Der Gelehrte erkennt in Anbetracht des Lichtkreises, dass menschliche Erkenntnis und Weisheit begrenzt, und dass wir nur durch den christlichen Glauben an der vollkommenden Erkenntnis teilhaben können. - Vor den letzten, den Eindruck des Blattes gravierend verändernden Überarbeitungen. Ganz ausgezeichneter Druck mit sehr feinem Rändchen um die Plattenkante, partiell minimal knapp. Vereinzelt sehr schwach fleckig, schwache Gebrauchsspuren, die Sammlerparaphe unten rechts im Globus leicht durchschlagend, sonst in sehr guter Erhaltung. Verso mit dem Signet von Charles Naudet (Lugt 1938).

Stima
€ 8.000   (US$ 8.800)



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Rembrandt Harmensz. van Rijn
Drei Frauenköpfe, die ein Frau schlafend

Lotto 5191

Drei Frauenköpfe, eine Frau schlafend. Radierung. 14 x 9,5 cm. 1637. B. 368, White/Boon (Hollstein) 368, Nowell-Usticke 368 I (i) (von III), Hinterding/Rutgers (New Hollstein) 161 I (von III).

Mit der horizontalen Linie parallel zum Unterrand und vor allen späteren Überarbeitungen. Ganz ausgezeichneter, klarer Druck mit sehr feinem Rändchen um die Plattenkante. In den Ecken sowie links mittig nahe dem Rand sehr sorgsame und unmerkliche Ausbesserungen, die kaum in Erscheinung treten, schwach beriebene Stelle unten mittig, minimale Gebrauchsspuren, sonst tadellos.

Stima
€ 12.000   (US$ 13.200)



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Schongauer, Martin
Heilige Jungfrau der Verkündigung. Kupferstich

Lotto 5206

Heilige Jungfrau der Verkündigung. Kupferstich. 17,6 x 12,3 cm. B. 2, Lehrs 3. Wz. Gotisches P.

Max Lehrs nennt ca. 50 Exemplare dieses Stiches, wovon sich die allermeisten - besonders die qualitätsvollen - in öffentlichen Sammlungen befinden. Zu dieser Arbeit Schongauers existiert ein Gegenstück, der Erzengel Gabriel (Lehrs 2) bei der Verkündigung. Trotzdem kann man die Maria als selbständige und dabei elegant durchkomponierte Darstellung betrachten, die wohl in den späten 1480er-Jahren entstanden sein dürfte: hierauf verweisen vor allem der leer belassene, abstrakte Raum, die beruhigte Gewandbehandlung sowie die Kreuzschraffuren in den Schatten. Raum, Bewegung der Figur und die mise-en-page von Lilie und Jungfrau untermalen die stilistische Reife des "späten" Schongauer. Der aus Colmar stammende Künstler wurde in technischer, intellektueller, aber auch "kunsthändlerischer" Hinsicht bezüglich seines Monogrammes und seines Vertriebes auf graphischem Gebiet zur wichtigsten und einflussreichsten Künstlerpersönlichkeit noch vor Albrecht Dürer (vgl. Fritz Koreny, "Notes on Martin Schongauer", in: Print Quarterly, Vol. X, Nr. 4, S. 385-391). - Prachtvoller, nuancierter Abzug mit feinem Rändchen um die Facette, rechts knapp innerhalb der Einfassungslinie geschnitten. Lediglich geringfügig angestaubt, links sowie links des Gesichts kurze, zarte Quetschspur, entlang des rechten Randes sorgfältig angerändert und die Einfassungslinie mit der Feder ergänzt, kleine Montierungsreste verso, sonst tadellos schönes und überwiegend original erhalten. Verso mit dem Stempel der Kunsthandlung M. Knoedler & Co., New York. Das Kürzel O.E. bedeutet "O(ld) E(ngraving)" und wurde genutzt um Altmeister von dem modernen Beständen zu unterscheiden (Lugt 2007).

Stima
€ 12.000   (US$ 13.200)



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Goya, Francisco de
Los Caprichos

Lotto 5274

Los Caprichos. 80 Radierungen mit Aquatinta in Schwarzbraun bzw. Schwarz auf Velin, gebunden in gräulich-grünem Original-Halbleinen (Gelenke leicht brüchig, winzige Fehlstellen) mit originaler Titelradierung (Wiederholung des Selbstporträts Tafel 1) auf dem Vorderdeckel (Deckel beschabt, mit Kratzspuren, mit kleinen Stauchspuren, Ecken stärker bestoßen) in späterem Halbleinenschuber (beschabt, bestoßen mit kleinen Fehlstellen) mit Marmorpapierbezug. Je ca. 21 x 15 cm (Plattenrand); 27,5 x 25,5 cm (Blattgröße). (1799). Delteil 38-117, Harris 36-115 III, 5. Auflage (von 12).

Goyas bedeutendste und einflussreichste graphische Folge in einem kompletten Exemplar der 5. Auflage; wie für die Ausgabe üblich, die einzelnen Blätter am oberen Rand eingebunden. - Nach ersten Versuchen mit graphischen Einzelblättern und einer kleinen Folge mit Darstellungen nach Gemälden von Diego Velázquez widmete sich Goya Ende der 1790er Jahre mit den Caprichos auf eigene Rechnung seinem ambitioniertesten und riskantesten Projekt. In 80 scharfsinnigen, meist beißendend satirischen, enigmatischen und komplex miteinander verwobenen Darstellungen kommentierte er die gesellschaftlichen Missstände seiner Zeit.
Sowohl der Umfang von 80 Druckgraphiken, als auch die in Spanien vorher kaum verwendete Technik der Aquatintaradierung dürften Goya und seinen Drucker vor große Herausforderungen gestellt haben. Trotzdem war Goya von der Bedeutung des Werks so überzeugt, dass er eine Auflage von knapp 300 Exemplaren produzieren ließ, deren Verkauf er zum Preis von 320 Reales am 6. Februar 1799 in einer die gesamte Titelseite des Diario de Madrid einnehmenden Anzeige ankündigte. Da es Goya - wohl aufgrund des Umfanges und des brisanten Inhaltes der Folge - nicht gelungen war, einen Verleger für das anspruchsvolle Projekt zu gewinnen, wählte er als Verkaufsstelle ein Geschäft für Parfum und Likör in der Calle del Desengaño Nr. 1 - direkt unter seiner eigenen Wohnung.
Doch das visionäre Projekt war mit seiner ausgesprochen modernen Kunstauffassung, den Betrachter durch gezielt uneindeutige und unauflösbare Darstellungen und seinen rhapsodischen, nicht-linearen Aufbau reziprok als Interpreten zu fordern und einzubinden, seiner Zeit zu weit voraus. In den folgenden vier Jahren gelang es Goya nur 27 Exemplare der Folge zu verkaufen. Enttäuscht übergab er die Restauflage wie auch die Druckplatten, zugunsten der Zusicherung einer Pension für seinen Sohn, im Jahre 1803 an die Calcografía Nacional. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden Künstlern wie Sammlern der bahnbrechende und wegweisende Charakter der Folge bewusst, die heute allgemein als eine der einflussreichsten druckgraphischen Folgen überhaupt gelten kann und bis 1937 mit anhaltend großem Erfolg in nicht weniger als 12 Auflagen erschienen. - Wie für die Auflage typisch meist sehr gute bis ausgezeichnete Drucke. Meist etwas stockfleckig und fleckig, sowie einzelne kleine Alters- und Gebrauchsspuren, verso jeweils eine kleine Bleistiftnummerierung, sonst insgesamt meist frisch und sehr gut erhalten. Laut Notiz auf dem Vorsatzblatt aus der Sammlung des Verlegers Heinemann (gemeint ist vermutlich der Verleger William Heinemann, 1863-1920).

Stima
€ 12.000   (US$ 13.200)



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Bresdin, Rodolphe
La Fuite en Égypte

Lotto 5340

La Fuite en Égypte. Lithographie auf festem Velin. 22,6 x 17,4 cm. 1855. Van Gelder 85 II 1 (von II 3); Préaud (B.N. 2000) 45-46 I-II (von IV).

Prachtvoller, differenzierter und atmosphärische Druck mit der minimal verkleinerten Darstellung wie in der Literatur beschrieben, jedoch vor Adresse und Titel unterhalb der Darstellung. Den Angaben von Préaud nach, handelt es sich wohl um einen frühen Zustandsdruck zwischen dem ersten und zweiten dort erwähnten Zustand, nach Verkleinerung der Platte aber noch vor der Aufhellung der Stelle direkt unter den Füßen Josephs. Mit Rand. Dort leicht fleckig sowie unten minimal fingerfleckig, einige Bleistiftannotationen unten sowie verso, dünne Stellen oben, vertikaler jedoch nur unauffälliger Einschnitt links im originalen Papier, oben haarfeine vertikale Quetschspuren, aufgezogen, im Gesamteindruck sehr gut. Die Darstellung gilt als eines der Hauptblätter aus dem druckgraphischen Œuvre Bresdins. Selten.

Stima
€ 9.000   (US$ 9.900)



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Cornelius, Peter von
Bilder zu Goethe's Faust

Lotto 5345

[*] nach. Bilder zu Goethe's Faust. 12 Kupferstiche, von Ferdinand Ruscheweyh und Julius Thaeter, mit dem Titel- und dem Zueignungsblatt, lose Blatt. 1816. Nagler (Ruscheweyh) aus 72-83 und (Thaeter) 13; Ausst. Kat. German Printmaking in the Age of Goethe, vgl. Kat.-Nr. 117, S. 175 ff.

Die Kupferstiche entstanden nach den Zeichnungen von Peter Cornelius, die von Beginn an als Kupferstichfolge im Stile Albrecht Dürers konzipiert waren und die dieser seit 1810 in Frankfurt und Rom entworfen hatte - zwei Jahre nachdem der Tragödie erster Teil publiziert wurde. Für das Projekt konnte der Verleger Wenner gewonnen werden, gegen dessen anfängliche Widerstände Cornelius schließlich doch den führenden Stecher des Nazarenerkreises in Rom, Ferdinand Ruscheweyh, durchsetzen konnte - Wenner hatte ursprünglich den ebenfalls aus Frankfurt stammenden Kupferstecher Schulz für das Projekt favorisiert. Lediglich durch einen Zufall wurde ein Blatt von dem Dresdner Julius Thaeter ausgeführt: dieser sah 1825 die bisher unverwendete Zeichnung des "Osterspaziergangs" von Cornelius in einer Sammlung und erwarb die Erlaubnis diese in Kupfer zu stechen. Hiernach wurde es an Wenner verkauft und der Folge beigefügt. Die Arbeiten gelten in ihrer klaren Umsetzung der strengen Linien und der altmeisterlichen Formensprache als Cornelius' Meisterwerke in der Zeichenkunst. Die beinahe komplette Folge - es fehlt lediglich die Darstellung "Faust und Mephistopheles zu Pferde beim Rabenstein vorbeispringend" - der Illustrationen zu Goethe's Faust mit dem Titel und dem Widmungsblatt für Johann Wolfgang von Goethe in der ersten, von dem Frankfurter Verleger Johann Friedrich Wenner besorgten Auflage von 1816, zzgl. dem Blatt von Thaeter. - Ganz ausgezeichnete und klare, gleichmäßige Drucke überwiegend mit dem vollen Rand. Insgesamt nur leicht fleckig bzw. stockfleckig, schwache Gebrauchsspuren, sonst tadellos und in ganz vorzüglicher Erhaltung.

Stima
€ 18.000   (US$ 19.800)



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