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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Autographs » to the Book Department
Autographs Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Wed, Apr 18, 17:00 CET


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Main Image Description Status
Kobell, Franz von
Gedicht mit angeschlossenem Brief

Lot 2071

Kobell, Franz Ritter von, bayerischer Mineraloge und Dichter, Professor an der Münchener Universität, zugleich fruchtbarer Mundartdichter (1803-1882). Eigh. Gedichtmanuskript mit angeschlossenem Brief, jeweils m. U. "Kobell". Zus. 2 S. Gr. 8vo. O. O. 20.V.1878.

"Am 25. Mai. (Die Zwanglosen)". 5 Strophen zu je 4 Zeilen und am Schluß ein zweizeiliges "Vivant sequentes!" Ein für die Münchener Künstlergesellschaft "Die Zwanglosen" bestimmtes Gedicht, mit einem auf Seite 3 angeschlossenen Brief an deren Mitglied Förster: "... Ich kann leider das Diner am Samstag nicht mitmachen, da mich mein mineralog. Practicum hier nothwendig macht, ich hoffe aber, die Gesellschaft bis 4 Uhr noch zu treffen. Als Champusmeister schicke ich beifolgende Verse und wenn Du willst, so theile sie in meinem Namen mit. Guten Morgen! Dein Kobell". - Das Gedicht endet: "... Drum trinkt und duldsam seyen Jene / Mit einem Toaste auch geehrt, / Die sich zum allgemeinen Besten / Als brave Sträflinge bewährt! - Vivant: Werthern, Haindl, Levi, Niethammer, Bezold ... et sequentes! Kobell". - Hübsches Zeugnis kultivierter Münchener Geselligkeit unter hochrangigen Persönlichkeiten.

Estimate
€ 180   (US$ 212)


Hammer Price
€ 120 (US$ 141)


Koeppen, Wolfgang
Brief 1964

Lot 2072

Koeppen, Wolfgang, Schriftsteller (1906-1996). Brief m. U. "Wolfgang Koeppen" und Umschlag. ½ S. 4to. München 19.X.1964.

An den Schriftsteller Simon Traston. „... Vielen Dank für Ihren Band ‚Tag, Nacht und Traum'. Ich beglückwünsche Sie, daß Sie nun bei Merlin gelandet sind. Aber was macht der mutige Petersen? Die Texte gestalteter, gearbeiteter Prosa habe ich wieder gern gelesen ...".


Estimate
€ 150   (US$ 177)


Hammer Price
€ 140 (US$ 165)


Kraft, Werner
Signiertes Gedichtmanuskript

Lot 2073

Kraft, Werner, aus Deutschland 1933 emigrierter Bibliothekar, Lyriker, Editor und Literaturhistoriker, mit Martin Buber und Else Lasker-Schüler befreundet, wichtiger Vertreter deutscher Literatur in Israel (1896-1991). Eigh. Gedichtmanuskript m. U. "Werner Kraft". 1 S. Auf gelblichem Papier. 4to. (Jerusalem ca 1957).

"Ad me ipsum". 18 Zeilen: "Durch ein halbes Jahrhundert / Hab' ich geschlafen, gewacht, / Mich wundert, / Daß so weit ich's gebracht - Und weiter zu bringen denke / Das Gedachte / Und die Arme verschränke / und löse, sachte. ...". - Die Handschrift war als Faksimile für den Band "Lyrische Handschrift unserer Zeit" (München 1958) vorgesehen, ist aber nicht mehr veröffentlicht worden. - Selten.

Estimate
€ 300   (US$ 354)


Hammer Price
€ 220 (US$ 259)


Kramer, Theodor
Gedichtmanuskript

Lot 2074

Kramer, Theodor, österr. Lyriker, Träger mehrerer Literaturpreise, emigrierte 1939 nach England, wo er als Bibliothekar tätig war (1897-1958). Eigh. Gedichtmanuskript. In engl. Sprache. 3/4 S. (Bleistift). 4to. O. O. 19.VIII.1939 und 22.VIII.1943.

Fünf Strophen ohne Titel, insgesamt 28 Zeilen. Wohl vollständiges Rohmanuskript, mit zahlreichen Änderungen und Verbesserungen sowie Rhythmus-Bezeichnungn am Rand. Jede Strophe beginnt mit den Worten "The town is too large for her own people ...". Die zwei Datierungen deuten vielleicht darauf hin, daß das Gedicht 1939 in London begonnen und 1943 in Guildford überarbeitet wurde. - Geschrieben auf der Rückseite eines hektographierten Werbeblattes für ein geplantes Buch Kramers: "Verbannt aus Oesterreich (Beim Haustrunk - Vom Himmel von London - Verbannt aus Oesterreich). 1. Buch der Schriftenreihe des Austrian PEN-Clubs. - Bestellungen: 126 Westbourne Terr. W 2. - Bitte geben Sie diesen Zettel an Bekannte weiter!" - Der Gedichtband erschien tatsächlich 1943 in London im Verlag des Austrian PEN-Clubs. - Manuskripte Kramers kommen im Handel äußerst selten vor (kein Autograph im JbdApr. 1950 ff.).

Estimate
€ 800   (US$ 944)


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€ 500   (US$ 590)


(Sale closed.
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Lang, Siegfried
Eigenh. Brief m. U. und eigenh. Karte m. U. 2 S...

Lot 2075

Lang, Siegfried, bedeutendster Basler Lyriker des 20. Jahrhunderts (1887-1970). Eigh. Brief m. U. und eigh. Karte m. U. 2 S. Fol. und 2 S. Quer.-8°. Basel 10.XII.1946 - 8.V.1948.

An den Wiener Schriftsteller Alexander Lernet-Holenia (1897-1976), mit dem er sich in St. Wolfgang am 8. Mai 1948 verabredet hatte: "Zugleich mit ihrer Anfrage vom 4. erhielt ich aus Zürich die Einladung, im Laufe der kommenden Woche dort einen Besuch zu machen, doch konnte man mir den dafür passenden Tag noch nicht nennen. So muss ich Sie nur fragen: Hätten Sie in Basel noch andere Personen, ausser mir, sehen wollen, und wären auf jeden Fall nach Basel gefahren? Dann würde ich es einrichten am Mittwoch in Basel zu sein. Sonst aber könnte unser Zusammentreffen nun auch in Zürich stattfinden...". – Beiliegt ein eigenh. Briefe m. U. von Frank Thieß (1890-1977), ebenfalls an Lernet-Holenia. 4 S. auf 1 Doppelblatt 4°. Bad Aussee 27.IX.1948.

Estimate
€ 160   (US$ 188)


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€ 80   (US$ 94)


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Lasker-Schüler, Else
4 Autographen

Lot 2076

"ich bin ganz überträumend"
Lasker-Schüler, Else, Dichterin (1869-1945). 2 eigh. Briefe und 2 eigh. Postkarten mit den Unterschriftsformen "Else Lasker-Schüler" (mit kleiner Kometen-Zeichnung), "Jussuf", "Tino" und "T". Zus. 41/2 S. Die Briefe kl. bzw. schmal-8vo. Berlin-Halensee 1909-1910.

An ihren langjährigen Freund, den Rechtsanwalt Andreas Meyer, damals Student in Berlin; aus der Zeit ihrer ersten Bekanntschaft. "... ich las eben erst Ihren Brief ausführlich, da ich heute Morgen plötzlich fort mußte. Ich verreise Sonabend früh und wenn ich zurückkehre, sind Sie verreist. Heute Abend bin ich zu Hause dann wollen wir zueinander sprechen. (Was wollen Sie mir sagen?) [23.XII.1909] ... Heute Mittag stand ein Wetter am Himmel. Hast Du das gesehen? Ein Relief im schwarzen Marmorgewölk. Ich schlafe nun den ganzen Tag, alle Vorhänge sind Geschehnisse mit Flügeln. Schön waren die letzten Minuten vorgestern - ich habe für Dich ein Gedicht gedichtet. Wenn ich nur nicht alle bin. Gestern Abend schrieb ich noch über Paul Baum einen Essay - der erscheint schon Mittwoch. Auch ein herrliches Lied von Kanaitte kommt zu Dir ... I am pour David oder Jussuf oder boy von Jericho [28.II.1910] ... Lieber André! Raube für mich - ich bin längst schon Räuber - Du kennst mich gar nicht wieder. Kein David mehr, kein Sohn Jakobs mehr; nichts mehr von Canaitterpracht - Raube für mich ...". Erwähnt Fritz Kalischer [o. Datum]. "... Ich bin ganz zerstört, ich hatte die ganze Nacht so Angst. Wir haben sicher einen Götzen heraufbeschworen bei dem Tempelfest. Unser Zimmer ist zu eng und schmucklos für Feste. Alle Sterne sind beleidigt. O, und P... ist so gemein, er glaubt nicht an unsere Knabenfreundschaft darum sprach er gestern so gemein ... bist Du böse darüber, daß ich Dich gebrauche weil ich selbst keine Kraft mehr habe zu vagabundieren. Sei mir nicht böse für alle Missetaten, die ich getan habe und wenn Du mal Jemand nötig hast dann schreibe mir nur. Ich tue Dir jeden Gefallen. Ich bin nun ganz dahin wie ein Wind. Wie ein zerbrochener Götze lieg ich im Müll-Kasten. Ich freue mich, daß ich Dich vorher kennenlernte, dann haben wenigstens in letzter Stunde Kinderhände mit mir gespielt ... Ich habe gestern so viel gesprochen, ich glaube es war alles geträumt, immer lieg ich auf der Straße wie ein Mantel und die Kinder tanzen um mich und jauchzen. Ich bin ganz überträumend ... ich esse nur Träumereien und trinke die Luft. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei ..." [o. Datum]. - Alle Teile etwas unfrisch und mit stärkeren Gebrauchsspuren.

Estimate
€ 2.200   (US$ 2.596)


Hammer Price
€ 1.600 (US$ 1.888)


Lenau, Nicolaus
Brief 1840

Lot 2077

Lenau, Nicolaus (d. i. Nic. Niembsch von Strehlenau), österr. Dichter (1802-1850). Eigh. Brief m. U. "Niembsch-Lenau" und Siegelrest. 2 S. Gr. 8vo. Wien 11.X.1840.

An den Herausgeber eines Musen-Almanachs (Echtermeyer oder Ruge?), der Lenau um Beiträge für die nächste Ausgabe ersucht, ihn aber erst in Wien erreicht hatte. "... Da alle meine lyrischen Gedichte von der eben veranstalteten zweiten Auflage meiner Neuern Gedichte verschlungen worden, schickte ich mich nach Empfang Ihres Briefs sogleich an, für den Musenalmanach etwas zu produciren, und als ich im besten Zuge war, traf mich die schmerzlich störende Nachricht von dem Tode eines meiner treuesten Freunde. Ich muß mir daher von Ihnen einige Zeit zur Wiedergewinnung der guten Stimmung und Beendigung des begonnenen Gedichts erbitten. - Von meinen Albigensern in einem Almanache Proben zu geben bin ich darum nicht geneigt, weil ich über diese Arbeit nicht eine voreilige und mißverstehende Kritik anregen will. Nur im äußersten Falle, wenn mir in der nächsten Zeit die lyrische Produktion durchaus versagen sollte, würde ich mein Bedenken überwinden und Ihnen doch ein Stück Albigenser zusenden, um Ihrem Almanach meinen Namen und Ihrer Person ein Zeichen meiner Ergebenheit nicht fehlen zu lassen, denn meine freudige Achtung vor Ihrer literarischen Wirksamkeit wächst mit dem Verlaufe derselben und Ihr persönliches Wohlwollen für mich hat Ihnen längst meine nähere Aufmerksamkeit gewonnen ...". - Gebräunt; 1 durchgetrennte Querfalte mit Transparentpapier restauriert; das Adressblatt bis auf den Siegelrest abgeschnitten. - Das 1842 erschienene Vers-Epos "Die Albigenser" mit seinen Grausamkeiten und seiner antipapistischen und pessimistischen Tendenz brachte dem Dichter, wie erwartet, viel Kritik ein.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.416)


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€ 800   (US$ 944)


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Lewald, Fanny
Brief an Paul Taglioni

Lot 2078

Lewald-Stahr, Fanny, Schriftstellerin, verheiratet mit Adolf Stahr, führte in Berlin einen einflußreichen literar. Salon (1811-1889). Eigh. Brief m. U. "Fanny Lewald Stahr" und Adresse. 11/2 S. Gr. 8vo. (Berlin ca. 1866).

An Paul Taglioni (1808-1884, Bruder der Marie Taglioni), den Ballettmeister an der Berliner Kgl. Oper, der auf eine Visitenkarte des durchreisenden bedeutenden Sängers, Gesangspädagogen und Librettisten Salvatore Marchesi (1822-1908) nicht reagiert hatte. Sie versucht, die Verbindung herzustellen. "... Gesprächsweise erfuhr ich gestern von Herrn Marchesi, daß er bei Ihnen gewesen sei, eine Karte hinterlassen u. darauf gar kein Lebenszeichen von Ihnen erhalten habe, so daß ihm der Zweifel gekommen ist, ob man Ihnen die Karte ausgehändigt. Da Herr Marchesi Montag nach Amsterdam geht, wohin er Concert Engagements hat, so liegt es ja wohl in seinem u. auch in Ihrem Interesse, daß Sie Nachricht von seiner hiesigen Anwesenheit, er einen Bescheid erhält, ob Sie Aussicht haben, Ihr Unternehmen zu vollführen u. sein Talent dabei zu benützen ...". - Welches Unternehmen Taglionis gemeint ist, bleibt unklar - vielleicht eine königl. Gesangs- und Schauspielschule. Marchesi und seine Frau, die Mezzosopranistin Mathilde M., wirkten 1854-1861 und 1869-1881 als Professoren am Konservatorium in Wien. - Einrisse vom Öffnen der Versiegelung.

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€ 200   (US$ 236)


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€ 180 (US$ 212)


Louys, Pierre
Brief 1909

Lot 2079

Louys, Pierre, französ. Schriftsteller, einer der Meister der erotischen Literatur Frankreichs, mit Mallarmé und Gide befreundet (1870-1925). Eigh. Brief m. U. „Pierre Louys" und Umschlag. 3 S. Gr. 8vo. (Paris) 1.VII.1909.

An den ihm befreundeten Notar Charles Dubois in Divonne-les-Bains; über einen schriftstellernden Sonderling um 1600, für dessen sehr seltene Werke sich Louys interssiert. "... Il y avait à Paris sous Henri IV, un personnage extraordinaire qui publia un jour le 1er volume de ses oeuvres complètes avec cette première phrase qui l'a rendu célèbre: 'Je ne sçay ny lire ny écrire ny n'y ay jamais apprins.' Il était né à Arbère, à 1/3 de lieue de Divonne, se nommait Bernard Bluet et se faisait appeler 'Bernard de Bluet d'Arbères, Comte de Permission, Chevalier des Ligues des XIII Cantons Suisses.' - Prévoyant que personne n'achèterait son livre, il le distribua lui-même dans les rues; puis il en publia un second, puis un troisième, et comme ses livres n'étaient guère que des plaquettes de quelques feuilles, il arriva au tome 143 de ses Oeuvres. Après quoi il mourut, âgé de 40 ans, en 1606. Je n'ai pas besoin de te dire que ces petits cahiers distribués dans Paris il y a plus de trois siècles sont presque tous allés aux vieux papiers. On n'en connait plus aujourd'hui que trois ou quatre collections, toutes incomplètes, même celles des bibliothèque les plus nationales. Par hasard j'en ai trouvé une il y a quelques années, et à cause de cela je m'intéresse à cet antique naturel de Divonne, comme bibliophile. Connais-tu, là bas, quelqu'un qui travaille à l'histoire de la région? Les archives municipales de la commune possèdent elles un document quelconque sur ce Bernard Bluet? Je ne te demande, bien entendu, aucune recherche personnelle ... mais peut être connais tu quelqu'un à qui tu puisses poser la question, simplement en causant. - Je ne te parle pas de ta santé. J'ai reçu de tes nouvelles hier, très content d'apprendre que ta seconde maison t'avait fait autant de bien que la première ...".

Estimate
€ 450   (US$ 531)


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€ 300 (US$ 354)


MacCarthy, Mary Josefa
2 eigenh. Briefe m . U. 2 Bl., je 1 2/3 S. 4°

Lot 2080

"Time was so packed with ice cream lickers"
MacCarthy, Mary Josefa, Schriftstellerin, die der Bloomsbury-Group angehörte (1882-1953). 2 eigh. Briefe m. U. 2 Bl., je 12/3 S. 4° und 8°. Mit 1 gedrucktem Briefkopf sowie 1 eigenh. beschrifteten Kuvert. (London) 27.IX.1937 und 31.VIII.1942.

Umfangreiche, interessante Briefe an den Verleger Roger Senhouse (1899-1970) im Verlag von Secker & Warburg in London. Der Brief vom 27. September 1937 mit der Bitte, ihre Bücher noch nicht zu "verramschen": "Thank you so much for your letter, written to me in August - I am glad you have not yet remaindered me. - Do keep the books on your shelves, say just till next spring or so? Then oblivion, & my contract ended I suggest. In my book Longmans is bringing out, inside the cover, they put - By the same author - Fighting F. / Pier & Band / 19th Cent Childhood - Martin Secker & Warburg". - Der zweite Brief ist anlässlich eines Besuchs von Senhouse bei ihr geschrieben: "I thought it most delightful of you to take such kind trouble for me, & I shall always remember your visit with gratitude - as something really very kind. For it is rather a bother to get out here and I felt sorry I had not managed to give you a restful sight of Hampton Court. But of course I forgot how early they barricade & ban everything up now; & the earlier time was so packed with ice cream lickers, I thought it best to put off that late hour. I shall have to become a more efficient sort for Cook's man - than I have archived being as yet! ...". Molly MacCarthy war mit Desmond MacCarthy verheiratet, dem literarischen Herausgeber des "New Statesman". Beide gehörten mit Vanessa and Clive Bell, Virginia Woolf, Lytton Strachey und Maynard Keynes der "Bloomsbury Group" an.

Estimate
€ 200   (US$ 236)


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€ 100   (US$ 118)


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