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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Autographs » to the Book Department
Autographs Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Wed, Apr 17, 10:00 CET


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Main Image Description Status

Koenig, Heinrich Josef
Brief 1839

Lot 2081

König, Heinrich Josef, fruchtbarer Schriftsteller, Literatur- und Kulturhistoriker, eifriger Mitkämpfer des Jungen Deutschland (1790-1869). Eigh. Brief m. U. "H Koenig". 3 S. Gr. 8vo. Hanau 2.VI.1839.

An einen Freund in Darmstadt (Justizrat Buchner?). Dankt für dessen politisch-satirische Schrift, "in der Sie einen so trübseligen Gegenstand mit so geistreicher Laune behandeln. Mit solchen Flügeln muß man sich über jene Gesellen, die sich im Erbärmlichen so dick machen, und sich über die Armseligkeit der Zeit erheben, um zu zeigen, daß man noch frei sein kann, um von oben herab zu schauen. Ich sehe Ihre Mittheilung zugleich als erfreulichen Beweis der Freundschaft eines Mannes an, den ich bisher im Stillen hoch geachtet habe ... Ich denke, wir sehen uns auch in diesem Jahre noch. Weil ich Anfangs July nach Kissingen gehen wollte, habe ich bis jetzt einen Ausflug über Darmstadt noch unausgeführt gelassen. Allein jedenfalls gehe ich später nach Mainz auf einige Tage und werde dann den Umweg über Darmstadt machen ... Es freut mich sehr, daß Sie meinen Roman mit Freundlichkeit gelesen haben ...". - Gemeint ist wohl der zweibändige Shakespeare-Roman "Williams Dichten und Trachten".

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€ 150   (US$ 170)


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€ 120 (US$ 136)


Krolow, Karl
Konvolut von Briefen und Typoskripten

Lot 2082

[*] "die 'Krolow'sche Lösung' der Heise-Kunert'schen Lyrik-Diskussion"
Krolow, Karl, Lyriker und Essayist, Träger des Georg-Büchner-Preises und zahlreicher weiterer Auszeichnungen (1915-1999). Konvolut von 26 (davon 15 eigh.) Briefen und 1 masch. Postkarte m. U. "Karl Krolow" sowie 2 Typoskripten. Zus. ca. 26 S. Verschied. Formate. Meist mit dem Umschlag. Darmstadt 1960-1985.

An Rolf Michaelis, Feuilleton-Redakteur der "Stuttgarter Zeitung" bzw. der "Zeit". Oft Begleitschreiben zu Einsendungen von Gedichten oder Essays, aber auch Danksagungen mit Bemerkungen und Gedanken über andere Schriftsteller (Garcia Lorca, Härtling), Bücher, Literaturpreise, Jury-Probleme etc. Beispiel: "... heute schicke ich Ihnen die 'Krolow'sche Lösung' der Heise-Kunert'schen Lyrik-Diskussion. Nicht unbedingt ein in Prosa aufgelöstes Gedicht von mir, doch auch nicht sein Gegenteil ... Ich wollte jedenfalls nur eine kürzere und nicht essayistische Stellungnahme geben. Nach sovielen Aufsätzen zum Metier des Versemachens (auch) eine ironisch-ernsthafte und 'leidende' Reaktion" [18.VIII.1982]. Vor seinem 70. Geburtstag: "... Es wird dann, diese eine Woche lang, hier und in Hannover (und überhaupt in den 'Medien') offiziell mit mir 'umgegangen', wenn ich so sagen soll. Das ist natürlich erfreulich, zugleich anstrengend, und vorher bin ich - für meine Verhältnisse - überbesetzt. Daher meine Befürchtungen, durchzuhalten (spr. nicht durchzuhalten). Es ist manchmal Irritation / Verwirrung dabei. Aber die hat auch mit anderem zu tun, nicht unbedingt Literarischem" [26.I.1985]. - Die beiden Typoskripte sind betitelt "Geträumtes Da-sein. 'Von der niemand gehörenden Einsamkeit' - Prosagedichte von Alice Koch" und (zur Lyrik-Diskussion) "Donnerworte und Gedichte".

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€ 400   (US$ 455)


After-Sales Price
€ 300   (US$ 341)


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Kürnberger, Ferdinand
Gedicht und Foto

Lot 2083

[*] Kürnberger, Ferdinand, österr. Schriftsteller und Feuilletonist (1821-1879). Eigh. Gedichtmanuskript. Auf der Rückseite einer Schüler-Schreibübung. O. O. (ca. 1840).

"Frühling Geliebter! / Lächelnder Bothe, / Bringer der Freude / Sey uns gegrüßt! / Erde voll Blumen / Himmel voll Lieder / Lüfte voll Düfte, - / Auf! und genießt! ...". 32 Zeilen. - Daneben von anderer Hand mit roter Tinte die Notiz: "Zeit unbekannt, jedenfalls 40er Jahre". Somit hätte Kürnberger das hübsche Frühlingsgedicht mit nicht viel mehr als 20 Jahren geschrieben. Ungefähr um diese Zeit begann er seine erfolgreiche journalistische Laufbahn. - Beiliegend eine Portrait-Photographie Kürnbergers (Visit-Format) aus dem Atelier Beer & Mayer in Graz. Die Aufnahme muß nach 1878 entstanden sein, da der Photograph auf der Rückseite mit einer Medaille von der Pariser Weltausstellung 1878 wirbt. - Karl Kraus zählte Kürnberger neben Spitzer und Speidel zu den sprachmächtigsten Autoren und zu seinen Vorbildern im historischen Wiener Feuilleton der liberalen Tagespresse.

Estimate
€ 300   (US$ 341)


Hammer Price
€ 550 (US$ 627)



Lamartine, Alphonse de
Brief 1839

Lot 2084

"Lügenpresse"
Lamartine, Alphonse de, franz. Schriftsteller und Politiker, führender Lyriker der franz. Romantik (1790-1869). Eigh. Brief m. U. "Lamartine". 1 S. Doppelblatt mit Adresse und Poststempel. 8vo. O. O. 23.I.1839.

An Madame Duport. Hübscher Brief über Presse und Politik. "... Ne croyez rien des bêtises des Journeaux sur mes Ministeres. J'ai du bon sens et aucune ambition. Je les laisse dire, Je laisse même la Majorité me solliciter d'entrer. Mais je resterai à la Porte comme avant c'est la Bonne Place ...". - Beiliegend eine Postkarte mit Lamartines Porträt.

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€ 120   (US$ 136)


Hammer Price
€ 130 (US$ 148)



Landauer, Gustav
Brief 1915 an Julius Bab

Lot 2085

[*] Landauer, Gustav, Schriftsteller, Politiker und Philosoph (1870-1919). Eigh. Brief m. U. "Landauer". 12/3 S. 4to. (Berlin-Hermsdorf, Anfang März 1915).

An den Schriftsteller und Theaterkritiker Julius Bab (1880-1955): "... Eiligst - vor einem Vortrag: 1) Ich hoffe, es wird Ihnen nicht gelingen, durch Ihre Anwesenheit bei einer Probe eine schlechte Aufführung erträglich zu machen. Ihrem Quousque tandem [übers.: wie lange noch] setze ich mein Ceterum censeo [übers.: im übrigen meine ich] entgegen - nächstens in der Form einer Anfrage. - Wissen Sie übrigens daß zuletzt - ich weiß nicht wie oft - Frl. Steger oder Steiger ('jene' Minna!) die Adelheid gespielt hat? | 2) In Sachen Spitteler - Landauer - Deutsches Reich kommen Sie mir ganz vor wie Ihr eigener Rabbiner mit der Brille! Alle sind sie ungerecht gegen's Ausland - also werd ich gerecht sein gegen Deutschland - also ist das lieblos aus Angst vor Liebe - also werd ich nicht gerecht sein gegen Deutschland - also werd ich ungerecht sein gegen's Ausland - also ist Belgien Recht geschehen. So ungefähr: Sie müssen nur auch talmudisch genug sein, den zweierlei Sinn des 'gegen' zu beachten. Ich will ein einfaches Gemüt bleiben und fortfahren, in erster Linie vor der Tür zu kehren, die meine ist und die ich kenne. Wie soll ich jetzt wissen, wie's in anderen Ländern aussieht? ...". - In der Neuen Zürcher Zeitung vom 16. und 17. Dezember 1914 hatte Carl Spitteler einen Aufsatz veröffentlicht "Unser Schweizer Standpunkt". Nach der Lektüre warf Bab Spitteler ebenso wie Landauer eine Art Betriebsblindheit für die jeweils eigene Sache vor. - Auszugsweise und mit Abweichungen gedruckt in der von M. Buber hrsg. Briefausgabe unter Nr. 302.

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€ 200   (US$ 227)


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€ 220 (US$ 250)



Lavant, Christine
Brief mit Beilagen

Lot 2086

Lavant, Christine, österr. Schriftstellerin (1915-1973). Eigh. Brief m. U. "Christine Lavant". 1 S. Quer-gr. 8vo. St. Stefan im Lavanttal (ca. 20.V.1958).

An den Verleger Hartfrid Voss in Ebenhausen wegen ihres Beitrags zur Anthologie "Lyrische Handschrift unserer Zeit" (1958): "... die beiden, zur Auswahl, hier beigelegten Gedichte sind ungedruckt. Sollte Euch aber das andere, das im Literatur-Kalender, besser zusagen, so ist es mir auch recht. Jedenfalls bitte ich Euch, mir das, was Ihr nicht brauchen könnt wieder zurück zu schicken ...". - In dem von Voss herausgegebenen Literaturkalender "Spektrum des Geistes" (1958) war Lavants Gedicht "Jede Stelle der Erde" (aus dem Gedichtband "Die Bettlerschale") als Handschrift-Faksimile veröffentlicht worden. In der Anthologie "Lyrische Handschrift unserer Zeit" aus demselben Jahr kam dann auf S. 54 das Gedicht "Die Nesselstaude" als Reproduktion der Handschrift zum Abdruck. - Beiliegend ein Korrekturabzug des Faksimiles zu "Die Nesselstaude" sowie die Durchschläge von zwei Briefen des Verlegers an die Dichterin (19. und 24. Mai 1958). - Autographen von Christine Lavant sind sehr selten.

Estimate
€ 280   (US$ 319)


Hammer Price
€ 550 (US$ 627)



Lenz, Hermann
Brief 1990

Lot 2087

[*] Lenz, Hermann, Schriftsteller (1913-1998). Eigh. Brief mit U. "Hermann Lenz". 1 S. Mit Umschlag. Gr. 4to. München 4.I.1990.

An einen Autor: "... mich freut's, dass Ihnen schon damals als Schüler mein Roman 'Die Augen eines Dieners' gefallen hat. Nun fragen Sie mich, ob ich am 1. März in der Handschriftenabteilung der Stadtbibliothek ein kurzes Referat über 'Erwartungen und Ansprüche eines Schriftstelllers an ein Literatur- und Handschriftenarchiv' halten kann. Ich will versuchen, dies zu tun und hoffe, dass mir zum Thema etwas Akzeptables einfällt ...". - Das Typoskript dieses Vortrags, den Lenz anläßlich eines Symposions über Erwartungen an Literaturarchive am 1. März 1990 im Hildebrandhaus gehalten hat, wird in der Münchner Stadtbibliothek, Monacensia (Signatur: L 5168) aufbewahrt. Ob sich damit Lenz' Erwartungen erfüllt haben?

Estimate
€ 180   (US$ 205)


Hammer Price
€ 120 (US$ 136)


Lersch, Heinrich
Brief an Max Barthel

Lot 2088

[*] "Kessel für Sowjet Rußland!"
Lersch, Heinrich, Kesselschmied und Schriftsteller, katholisch geprägter Expressionist und Arbeiterdichter (1889-1936). Eigh. Brief mit U. "Dein Bruder Hein". 4 S. Gr. 4to. O. O. (ca. 1927).

Umfangreicher, leidenschaftlicher und charakteristischer Brief an seinen Freund und Schriftstellerkollegen Max Barthel (1893-1975) in Berlin: "Lieber Max, ich könnte menschlich leben, schreiben, auch am Tag! Könnte frei sein! Könnte Kommunismus aufbauen! Würde mit der ganzen Arbeiterschaft in Gladbach auch Feierabend in der Werkhalle, unsere Festhalle! Meetings machen! Es ist toll, was würden wir den ersten Mai feiern! (Nebenbei: ich rede bei den Kommunisten zur Eröffnung der Maifeier! Vielleicht kommt Klara Zetkin zu uns, sie ist gebeten. Besser noch, Du kämst! ... 3000 Mann erwarten wir Dich. Mein Bruder und ich gehn im Zug mit: Vorhammer geschultert, Hand auf! Alle Gewerke in Arbeitstracht. Unser 'Bosch Null' ... trägt die Fahne: Kessel für Sowjet Rußland! ... Also Utopia, dich bau ich aus: von dem Sündensold, der sonst dem Ausbeuter zuflösse, aus dem Mehrwert bauen wir eine Siedlung auf der 'Landwehr' wo ich geboren bin. Frei, den Rücken an den großen Wald gelehnt. Die Stadt in der Dunstferne. Die Siedlung bewohnen nur Kesselschmiede mit ihren Familien. Utopie!! Utopie! ... ich glaube ganz une[h]rfürchtig, daß ein tapfrer Rebell, der ein Kerl ist, mindestens so gut sein kann wie der Revolutionär, der ohne Waffe ist. Also ich habe eine Waffe. Das ist: Mann! Das ist mein Buch. Ich habs zur Bombe gestaltet, zum Nitrin, zum Flammenwerfer! Ach, was ist es für ein Buch! Ich werde Dir etliche Kapitel an den Kopf werfen. Vielleicht aber - verstehst Du es nicht ... Höre, vor kurzen haben wir: Kessel für Sowjet Rußland gemacht. Öltransportkessel für die Eisenbahn. 6 m lang, 1900 [Durchmesser], 3000 kg. schwer. Mann! die Freude! Kessel für Sowjet-Rußland! Ich schreibe ein Band Gesänge mit diesem Titel! Wir hätten gerne nichts anderes gemacht. Da wir aber 'Heimarbeiter' für die Unternehmer sind, bekamen wir nur den Ausbeuter-Lohn dafür ... Gestern Nacht haben wir eine elektrische Schweißanlage zusammengeklopft. Ich sah einen Gießbach im Ural, eine Turbine trieb ein Dynamo - Du standest, hieltest zehn Finger ausgestreckt und sendet her über Rußland den Strom - ich stand da, zehn Finger Dir nach Osten entgegengestreckt - und nehm die Energie auf - und die Motoren liefen ... Lieber Max, nun weißt Du mehr von mir, als tausend Werke sagen: Kessel für Sowjet Rußland! ... Denke Dir, Heinrich Lersch, auf den in Gladbach 25- 30000 Proletarier hoffen, im Rheinland Millionen - in Deutschland auch noch etliche - er könnte mit Lachen die freie Wahrheit predigen! Kessel! für S. R. Aus der Eule des Kapitals die Lerche des Proletariats ...". Ferner ausführliche Schilderungen seiner Arbeits- und Betriebssituation. Lersch leitete bis 1924 die Kesselschmiede seines Vaters. - Wenn hier im Brief vom Buch "Mann!" die Rede ist und "vom Rücken an den großen Wald gelehnt", so läßt sich vermuten, dass der Brief 1927 geschrieben ist, denn in diesem Jahr erschienen Lerschs Bücher "Manni!" und "Der grüßende Wald". - Randeinrisse. - Volltranskription auf Wunsch verfügbar.

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€ 900   (US$ 1.026)


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€ 600   (US$ 683)


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Löns, Hermann
Postkarte 1914

Lot 2089

[*] Löns, Hermann, Dichter und Naturschützer (1866-1914). Eigh. Ansichts-Postkarte mit U. "HLs". 1 Seite. Hannover 7. III.1914.

Aus dem Todesjahr des Dichters an Willy Mayr in Darmstadt: "Lieber Herr Mayr, Ostern werde ich wohl in Detmold sein und Frl. S., die schön grüßen läßt, zu Hause. | Das Flugblatt kannte ich. Ich habe 100 Stück davon verbreitet. | Der Geburtstag war sehr niedlich. Große Damenkaffeetafel. | Heute und morgen muß ich Culör schwingen. Nordwestdeutscher V-C. Tag. Zugleich tagt hier der NWD. L.-C. Schöne Grüße, auch von Frl. S. ...". - Mit "Frl. S." ist vermutlich Löns' letzte Geliebte, seine Haushälterin Ernestine Sassenberg (geb. 1890) gemeint; mit der Verbindung C. wohl die "Cimbria". - Die Bildseite der Karte zeigt eine Truppenparade auf dem Waterlooplatz in Hannover. - Selten.


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€ 450   (US$ 513)


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€ 300   (US$ 341)


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Mann, Thomas
Brief 1948

Lot 2090

"höchst kritisch gegen Einwanderung"
Mann, Thomas, Schriftsteller, Nobelpreisträger (1875-1955). Brief m. U. "Thomas Mann". 11/2 S. Gr. 4to. Pacific Palisades 3.IV.1948.

An den Journalisten Hermann Rössler (1895-1976) in England, der ihm schon einmal 1940 geschrieben und jetzt den Tod seines Vaters, des erfolgreichen Wiener Schauspielers und Schriftstellers Carl Rössler (1864-1948) gemeldet hatte. Thomas Mann dankt für beide Briefe und die Gelegenheit, "Ihnen noch heute meine aufrichtige Anteilnahme auszusprechen am Hinscheiden Ihres Vaters, dessen höchst liebenswürdige Persönlichkeit mir stets vor Augen bleiben wird. Ich bin sicher, dass auch mein Bruder Heinrich von diesem Todesfall tief betroffen worden ist ... Ihr Wunsch, von England nach den Staaten zu übersiedeln, wird nach allem, was ich sehe und weiss, heute nicht leicht zu erfüllen sein. Dieses Land hat viel von seiner Gastlichkeit verloren und verhält sich höchst kritisch gegen alle Wünsche nach Einwanderung. Die Affidavit-Bedingungen sind zu höchster Umständlichkeit und Verantwortlichkeit ausgestaltet worden, und was uns betrifft, so haben wir unseren Kredit überzogen, auch nähere Freunde schon allzu viel in Anspruch genommen ... Das Leben hier nimmt unter dem Einfluss der unseligen Weltlage immer strengere Formen an, und die Schwierigkeiten, einen Lebensunterhalt oder auch nur eine Unterkunft zu finden, sind nachgerade fast unüberwindlich ...". - Rössler übersiedelte daraufhin nach Kanada. - Kleiner Faltenriss. - Nicht bei Bürgin-Meyer.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.367)


Hammer Price
€ 1.400 (US$ 1.595)



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