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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Autographs » to the Book Department
Autographs Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Wed, Apr 17, 10:00 CET


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Main Image Description Status
Hesse, Hermann
Brief 1940 an Nora Schadow

Lot 2061

[*] - Masch. Brief mit eigh. U. "H Hesse" (Bleistift). 2 Seiten. Doppelblatt mit Kopfvignette (kolor. Holzschnitt nach einem Aquarell von Hermann Hesse). Gr. 8vo. (Montagnola ca. 1940).

An Nora Schadow: "... Ihr Gruß vor etwa 4 Wochen fand mich bei der Kur in Baden, erst dieser Tage kam ich wieder heim, bei schlechtem Befinden, namentlich der Augen. Als ich am 16. Dezember heimkam, blühten ums Haus nicht nur einige Rosen, das kommt auch in andern Jahren oft vor, sondern es standen nach hunderte von Kapuzinerkressen in strahlender Blüte. Inzwischen freilich ist Schnee und etwas Frost gekommen. Von Baden aus besuchte ich meinen ältesten Sohn und sah zum erstenmal dessen Töchterchen, die im Mai geboren ist. Ich sah auch meine beiden andern Söhne, sie besuchten mich in Baden. Aber ich war die ganze Zeit halbkrank, und mit eigenen und fremden Sorgen sehr beladen, es kam zu keiner Ruhe ...". Legt ein Gedicht bei. - Seitdem Nora und Walter Schadow im Juni 1934 ein Manuskript von "Piktors Verwandlungen" erworben hatten, verband den Dichter eine lebenslange Brieffreundschaft mit dem Ehepaar. - Ungedruckt. - 27 Briefe von Hesse an Schadow aus den Jahren 1950-1962 liegen in der Schweizerischen Landesbibliothek in Bern. - Vgl. Mileck VIII, F, 1.

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€ 400   (US$ 455)


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€ 300 (US$ 341)



Hesse, Hermann
Brief 1940 an Walter Schadow

Lot 2062

[*] - Masch. Brief mit eigh. U. "H Hesse" (Bleistift). 1 S. Mit großer Kopfvignette (einfarbige Reproduktion eines Aquarells von H. Hesse). Gr. 8vo. (Montagnola ca. 1940).

An W. Schadow in Uetersen: "... Ich bin aus Baden heimgekehrt, in schlechtem Zustand, der sich nun seit einem Jahr kaum geändert hat. Wer die Hesse'sche Privatschule gründete oder leitete, weiss ich nicht; ein jüngerer Bruder meines Vaters, guter Musiker aber kein Pädagoge, war viele Jahre in Reval Pastor an St. Olai. Sie haben Recht, der Erzieher, und auch der literarische, hat es stets nur mit dem Einzelnen zu tun. Ob das Kollektiv des modernen und kommenden Menschen das ändern und das Individuum nicht mehr kennen wird, darf uns nicht kümmern ...".

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€ 300   (US$ 341)


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€ 200   (US$ 227)


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Hesse, Hermann
Brief 1944 an Nora Schadow

Lot 2063

[*] - Masch. Brief mit eigh. U. "H H." (Bleistift). 11/2 S. Gr. 8vo. (Montagnola August 1944).

An Nora Schadow. "... Sie haben mir einen wunderbaren Zweig mit drei herbstlichen Blättern gesandt, und dazu einen so schönen Brief, einen Sonntagsbrief, geschrieben, das[s] ich Ihnen dafür danken mus[s]. Ich tue es, indem ich von den vier Gedichten, die ich in diesem Jahr geschrieben habe, Ihnen die drei abschreibe, die Sie noch nicht kennen. Aus den beiden Augustgedichten sehen Sie, das[s] ich im Hochsommer noch einmal eine kurze, sehr schöne Zeit, bei alten Freunden, gehabt habe. Da klang köstliche Musik im hohen Rokokosaal, und bei Kerzen in offner Halle, dahinter die Gartensommernacht, saßen wir beim Wein, lauter Freunde, zwei meiner Söhne mit ihren Frauen dabei. Nachher freilich begann eine böse Zeit der Sorgen und des Schlechtgehens, in der bin ich noch drin und kann darüber nichts sagen als was in dem Oktobergedicht steht ...". - Hesse spricht hier von seinem Besuch bei Max und Margrit Wassmer im Schloß Bremgarten im August 1944.

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€ 450   (US$ 513)


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€ 300   (US$ 341)


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Hesse, Hermann
Brief 1946 an Walter Schadow

Lot 2064

[*] - Eigh. Brief m. U. " H H" und darüber stehendem Gedichttyposkript von Albert Steen. 1 S. Dünnes Papier. Gr. 8vo. (Montagnola ca. 1946).

An Walter Schadow in Hamburg: "... Wir beide haben uns an Ihrem Brief gefreut, er kam an einem Vorfrühlingstag, wo bei uns fast überall noch hoher Schnee lag wie noch nie, überm Schnee aber blühten erste Kamelien und flogen Citronenfalter u. Pfauenaugen ...". - Darüber als Typoskript das Gedicht "Hermann Hesse" (20 Zeilen) von Albert Steen, erstmals erschienen 1946 im "Almanach der Unvergessenen" (Greifenverlag).

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€ 300   (US$ 341)


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Hesse, Hermann
2 signierte Karten

Lot 2065

- 2 Karten m. U. "H. Hesse" (Tinte und Bleistift). Zus. 11/2 S. Quer-8vo. (Kilchberg 6.X.1950) bzw. o. O. u. J.

I. Eigh. Künstler-Postkarte m. U. "H. Hesse". (Kilchberg 6.X.1950). - An Herrn K. F. Ertel in Zürich, der ihn aufsuchen möchte. "Ein kurzer Besuch ist mir willkommen, mehr vertrage ich nicht mehr ... Telefon Lugano 22646". Die Bildseite der Karte zeigt Alfred Kubins Umschlagzeichnung zur ersten Ausgabe von Hesses "Morgenlandfahrt". - Eine Ecke etwas fleckig. - II. Masch. Brief m. U. "H Hesse". Auf der Rückseite einer Fotografie. 1 S. Postkarten-Format. O. O. u. J. - An den Studenten Helge Gert Sulzer in Stuttgart. Mit Bezug auf das Foto: "... So sieht der Eingang zu meinem Garten aus. Die Inschrift hat viel genützt, von den schrecklich vielen Besuchern, die mir und meiner Frau eine kaum mehr erträgliche Last waren, kehren die meisten jetzt doch um. Viele schreiben vorher einige witzige oder auch böse Worte auf die weisse Fläche, so dass ich sie jedes Jahr neu malen lassen muss. Sollten Sie nach Ihrer Genesung doch noch einmal kommen, dann müssen Sie es eben probieren, ob ich Sie empfangen kann. An vielen Tagen geht es nicht, weil die Behinderungen und Schmerzen des hohen Alters zu gross sind ...". - Die Aufnahme zeigt Hesses Gartentor, geöffnet, aber mit einem großen Schild am Pfeiler: "Bitte keine Besuche".

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€ 300   (US$ 341)


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€ 360 (US$ 410)



Heyse, Paul
Postkarte 1900

Lot 2066

[*] Heyse, Paul, Schriftsteller, Nobelpreisträger (1830-1914). Eigh. Postkarte m. U. "Dr. Paul Heyse". 1 S. Berchtesgaden 30.VII.1900.

An Dr. P. Nathan in Berlin [wohl der Publizist und Sozialpolitiker Paul Nathan], der ihn um einen Zeitschriften-Beitrag gebeten hatte. Heyse erklärt sich dazu außerstande, "da ich in absehbarer Zeit nichts Novellistisches zu Stande bringen werde, auch durch ältere Zusagen noch gebunden bin. Jedenfalls werde ich Ihre Einladung in gutem Gedächtniß behalten ...".

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€ 100   (US$ 113)


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€ 130 (US$ 148)



Hiller, Kurt
1 Brief, 2 Postkarten

Lot 2067

Hiller, Kurt, politischer Schriftsteller und Publizist (1885-1972). 1 eigh. Brief und 2 eigh. Postkarten m. U. „Kurt Hiller" bzw. "Hiller". Zus. 41/2 S. Quer-schmal-8vo bzw. 8vo. 1922-1924.

Der Brief und 1 Karte an Paul F. Linke, Professor für Philosophie und Psychologie in Jena (1876-1955). "... Sie haben mir da einen ausserordentlichen Dienst erwiesen; ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie dankbar ich Ihnen bin ... Da ich den Kongress der Entschiedenen Schulreformer in Mainz (als Referent über 'Eine Kultur-Radikale') mitmachen werde ... so werde ich erst zwischen dem 9. und 12. Juni in Jena eintreffen [Langenargen 23.V.1922] ... Ich wünsche Ihnen aufs tiefste: Nichtschikanierung seitens der neuen Herren - gebe mich aber ebensowenig wie Sie Illusionen hin. Dass Sie Herrn Peters jetzt ähnlich einzuschätzen scheinen, wie ich es unter dem ersten Eindruck tat, freut mich. Er ist ein (möglichenfalls sehr fachverdienstlicher - darüber steht mir kein Urteil zu- ) Anpassbürger: mit 'linken' Velleitäten, weil Israelit aus Wien. Je tiefer die Tatsache seiner Herkunft in die Hintergründe und Untergründe seines Bewusstseins rutschen wird, zum Beispiel durch Fach-Erfolge, desto blasser und matter werden seine Velleitäten werden. Er ist geradezu der typische Fall jenes 'Intellektuellen', der das Gegenteil des 'Geistigen' ist ...". - Ferner über zwei im Erscheinen begriffene Publikationen: "... ZV kommt nun sehr bald ... Der Band wird nett (allerdings ... schwer kompromittierlich für sämtliche Mitarbeiter; einer 'kompromittiert' immer den andern; z. B. ich Sie, Sie mich. - Gottseidank!) ... Ab zirka Mitte Mai gebe ich, bei Oldenburg, Leipzig, eine politische Halbmonatsschrift heraus; 2 Bogen Umfang das Heft. Titel höchstwahrscheinlich 'Das Ziel'; sehr radikale (nicht darum bolschewistische) Angelegenheit. Anti-universitätsreaktionäre Mitteilungen darin von Ihnen würde ich jederzeit riesig gern bringen; pseudo- oder aletheonym! ..." [Berlin 7.IV.1924]. - Mit "ZV" ist der 5. (letzte) Band von Hillers Jahrbuch "Das Ziel" gemeint. Die für "Mitte Mai" angekündigte Halbmonatsschrift mit demselben Titel ist nicht erschienen; erst 1931 kam noch einmal eine von Hiller redigierte Zeitschrift "Das Ziel: Die rote Einheit" heraus, von der aber nur Heft 1 erschien. - Die zweite Karte an Professor Marc in Jena, dem er seinen Besuch ankündigt ("Ich hoffe, auch Professor Linke bei Ihnen zu sehen") [Finkenmühle bei Rottenbach, Thüringen, 10.VII.1924].

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€ 300   (US$ 341)


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€ 300 (US$ 341)



Hofmannsthal, Christiane von
Brief 1926

Lot 2068

[*] Gundolf, d'Annunzio, Rilke
Hofmannsthal, Christiane von, Tochter Hugo von Hofmannsthals (1902-1987). Eigh. Brief mit U. "Christiane". 6 S. auf 3 Bl. Gr. 4to. Golfhotel Beauvallon par Ste. Maxime (Var) 23.XII.1926.

An Thankmar von Münchhausen (1893-1979), den Freund und Briefpartner Rilkes. Christiane besuchte das Künstlerehepaar Marguerite (geb. Chapin, 1880-1963) und Roffredo Caetani (1871-1961) in dem als Schriftstellerherberge bekannten Luxushotel bei St. Tropez: "... Da bin ich also: und morgen ist Weihnachten was ziemlich unvorstellbar ist, bei dieser strahlenden Sonne und Wärme, dem blauen Meer und den grünen Bäumen ... Den Tag nach Deiner Abreise war mir wieder garnicht gut, ich habe Lili [Waetzoldt, 1886-1978] schnell adieu gesagt, die mir noch einige Details über ihre amour mit [Ernst] Gundolf gegeben hat, es scheint eher grave gewesen zu sein, und sie war schon vor der Elli [Else Kühner] vorhanden, scheint es ... In St. Raphael holte mich ein Auto und führte mich hierher, wo Marguerite mich zu meiner Freude sofort ins Bett legte. Und aus dem Bett ließ sie mich auch erst mal 3 Tage nicht heraus, was bissl reichlich war, aber wunderschön, die Balkontüre offen, strahlende Sonne den ganzen Tag, eine große blaue Bucht und dahinter Hügel und alte Hafenstädte ... Marguerite kennt man immer weniger, je mehr man mit ihr zusammen ist. Mit den Kindern ist sie in einer Weise ängstlich wie ich so was überhaupt noch nicht gesehen hab, und auch sie geht nicht vor die Türe und hat Angst vor jedem Lufthauch. Am Liebsten würde sie es auch mir verbieten. Sie hat mir ein bissl von ihrem Leben erzählt, daß sie eine sehr arge Kindheit gehabt hat mit einer Stiefmutter, ohne Eltern, und daß sie bis 21 sehr unglücklich war. - Dann daß der [Gabriele] d'Annunzio sie eine Zeit sehr geliebt hat (vor Roffredo) und daß sie Berge von Briefen von ihm hatte, sie aber auf Roffredos Wunsch alle verbrennen mußte, weil er so eifersüchtig ist auf alles, sogar auf Vergangenes! Was sagst Du? Dann hat sie immerfort ihre Literatursachen, Fargue, Valéry etc. doch ist Fargue derzeit ein bissl unten durch bei ihr, ich weiß nicht warum ... Marguerite behauptet Dir geschrieben zu haben, ist es wahr, u. auch Rilke geschickt. Sie hörte daß Rilke sehr schwer krank sein soll. Glaubst Du es? Ich bleibe bis Neujahr hier, dann direkt nach Wien ...". - Marguerite Caetani gab die literarische Zeitschrift "Commerce" heraus. Rilke starb kurz nach unserem Brief am 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux. - Druck: Ein nettes kleines Welttheater, S. 89-91 und Anm. S. 185.

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€ 400   (US$ 455)


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Holz, Arno
Quittung 1897

Lot 2069

[*] Holz, Arno, Lyriker, Dramatiker und Satiriker, Vorkämpfer des literarischen Naturalismus (1863-1929). Empfangsquittung mit eigh. Unterschrift "Arno Holz" und Datum. 1/2 S. Gr. 8vo. Berlin 15.I.1897.

"Als weiteres Ergebniß des in der 'Zukunft' erlassenen Aufrufes habe ich erhalten 2407 Mark, in Worten Zweitausendvierhundertsieben Mark. - Arno Holz". - Der fast lebenslang in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindliche Arno Holz wurde immer wieder durch Spendenaufrufe unterstützt, hier sogar von Maximilian Harden in seiner Zeitschrift "Die Zukunft". - Mehrere kleine Papierschäden.

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€ 120   (US$ 136)


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Horvath, Ödön von
Brief 1929

Lot 2070

[*] "die Tragikomödie des proletarisierten Mittelstandes"
Horváth, Ödön von, deutschsprachiger Schriftsteller ungarischer Nationalität(1901-1938). Masch. Brief mit eigh. U. "Ödön Horváth". 1 S. Mit Briefkopf. Gr. 4to. Murnau (Obb.) 8.IX.1929.

An P. A. Otte, den mit Horváth befreundeten Redakteur des Berliner Tageblatts, die Matinée-Aufführung seines "Sladek"-Dramas 1929 in Berlin betreffend: "... danke Ihnen herzlichst für Ihren langen Brief! Inzwischen werden Sie ja den meinen erhalten haben. Auch für mich kam diese Sladekaufführerei ganz überraschend. Nun steht aber die Sache so: das Aufführungsrecht hat lediglich der Volksbühnenverlag zu vergeben, ich habe gar nichts dabei mitzureden. Ich erfuhr es erst vom Verlag, nachdem er bereits mit der 'Aktuellen Bühne' abgeschlossen hat. Wer ist das eigentlich? Der Verlag schreibt mir, es stünden literarische Kreise dahinter. Was heisst das 'literarische Kreise'? Können Sie mir vielleicht da etwas Aufschluss geben? Ich bin nun tatsächlich in keiner angenehmen Lage. Ungefähr nur hab ich mir einen Plan zurechtgelegt und zwar: Mitte des Monats bin ich in Berlin, dann werde ich mir die Proben mal ansehen. Sind sie so, dass sie ernst zu nehmen sind, nun dann lass ich den 'Sladek' aufführen. Sind sie aber mies, dann lass ich eine Erklärung los, dass ich nichts damit zu tun habe. Sonst kann ich ja nichts machen. (Meine Ansicht über das Stück hat sich nicht geändert, betreffs nämlich 'historisch' und 'zeitgemäss'. Ich will aber vor der Vorstellung einen Artikel darüber schreiben und das Wesentliche an dem Stücke stark heraus streichen: die Tragikomödie des proletarisierten Mittelstandes, des Menschen, der nicht weiss, wo seine Front liegt). Also auf baldiges gutes Wiedersehen in Berlin! ... Schreiben Sie mir bitte über die 'Aktuelle Bühne'. Dank Im Voraus!" - Horváths Drama "Sladek, der schwarze Reichswehrmann. Historie aus dem Zeitalter der Inflation" (die 2. Fassung des "Sladek"-Stückes von 1927) wurde am 13. Oktober 1929 in einer Vormittagsvorstellung der "Aktuellen Bühne" (eine zweite sollte es nicht geben) im Berliner Lessing-­Theater unter der Regie von Erich Fisch mit mäßigem Erfolg uraufgeführt. - Von größter Seltenheit.

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€ 2.400   (US$ 2.735)


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€ 1.700 (US$ 1.937)



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