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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Autographs » to the Book Department
Autographs Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Wed, Apr 17, 10:00 CET


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Main Image Description Status

Böll, Heinrich
Signiertes Typoskript mit Begleitbrief

Lot 2011

[*] - Signiertes Typoskript und masch. Begleitbrief m. U. "Heinrich Böll". Zus. 7 S. Gr. 4to. Köln 1977.

Vollständige, am Schluß signierte Rezension zu Alfred Anderschs Buch "Öffentlicher Brief an einen sowjetischen Schriftsteller [Konstantin Simonow], das Überholte betreffend. Reportagen und Aufsätze" (Zürich 1977). Mit zahlreichen eigenhändigen Verbesserungen und einigen Streichungen. Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 15 vom 8. April 1977 auf Seite 69 unter dem Titel "Der fragende Reporter. Alfred Anderschs Reportagen, Aufsätze, Reden" und mit der Vorbemerkung: "Alfred Andersch hat einen 'Öffentlichen Brief' an den Schriftsteller Konstantin Simonow geschrieben: der Versuch, den deutschen Komplex gegenüber der sowjetischen Literatur zu heilen." - Andersch hatte seinen Offenen Brief zuerst am 11. März 1977 in der "ZEIT" veröffentlicht und provozierte damit eine literarische Auseinandersetzung. Noch vor unserer Rezension der Buchausgabe beteiligten sich daran sowohl Heinrich Böll (ZEIT vom 1. April 1977) als auch der Slavist Wolfgang Kasack (ZEIT vom 15. April 1977). Am 11. November 1977 druckte die "ZEIT" schließlich den Schluß jenes "Offenen Briefes", mit dem Konstantin Simonow auf Andersch antwortete. Mit einem Kommentar von Alfred Andersch zu diesem Brief Simonows beendete die Zeitung dann diese deutsch-russische Diskussion. - In dem Begleitbrief an den zuständigen Redakteur (Köln 20.III.1977) schreibt Böll, die Rezension sei ein schweres Stück Arbeit gewesen. Er habe sich zwar in der Schweiz gut erholt, wolle aber bis September keine Rezension mehr verfassen. Auch erwarte er eine Honorarzulage von 100 DM. - Beiliegend ein Umschlag und zwei Bl. Kopien des Aufsatzes.

Estimate
€ 450   (US$ 513)


Hammer Price
€ 260 (US$ 296)


Canetti, Elias
2 Briefe 1988

Lot 2012

Canetti, Elias, Schriftsteller, Nobelpreisträger (1905-1994). 2 eigh. Briefe m. U. "Elias Canetti". Zus. 2 S. (Kugelschreiber). Gr. 8vo. (Zürich) 10.V. und 24.VI.1988.

An eine Freundin; über den Tod seiner Frau Hera, geb. Buschor, die im Alter von 55 Jahren einem Krebsleiden erlegen war. "... Hera ist am Tage Ihres Briefes, am 29. April gestorben. Sie hatte während der ganzen letzten Monate in der Klinik keine Schmerzen, aber große Mühe mit dem Atmen. - Es war ihr Wunsch, dass alles still vor sich geht, ohne jede Öffentlichkeit, ohne Anzeigen. Ich versprach ihr, einigen wenigen Freunden zu schreiben, sie nannte auch Ihren Namen. Ich möchte Sie bitten, in der Öffentlichkeit nicht davon zu sprechen. Ihre Asche wird in wenigen Tagen in Breitbrunn bestattet, neben dem Grab ihres Vaters Ernst Buschor, dessen jüngstes und liebstes Kind sie war und dem sie in vielem glich [10.V.1988] ... Natürlich gilt mein Wunsch nicht mehr und es wär mir nur recht, wenn Pestalozzis und Frau Kerényi von Heras Tod erfahren. Es fällt mir aber schwer, Briefe darüber zu schreiben oder zu beantworten ... Das Zusammenleben mit Johanna [d. i. Canettis Tochter] lässt sich gut an. Sie hat sich nach dem ersten argen Schock gefasst und ich bringe es fertig, sie überhaupt nicht merken zu lassen, wie es in mir aussieht ..." [24.VI.1988]. Ferner über die Planung eines Treffens im Herbst. - Beide Briefe gelocht.

Estimate
€ 900   (US$ 1.026)


Hammer Price
€ 1.500 (US$ 1.709)



Carmen Sylva
Porträtkarte mit Sinnspruch

Lot 2013

Carmen Sylva (d. i. Königin Elisabeth von Rumänien, geb. Prinzessin zu Wied), Dichterin, sozial und künstlerisch vielseitig engagierte Fürstin (1843-1916). Porträt-Postkarte mit gedrucktem Foto sowie eigh. Sinnspruch u. U. "Carmen Sylva" neben dem Bild. Sinaia (Schloß Pelesch) 23.IX.1906.

"Une seule invention réjouit et éclaire l'humanité si toutefois elle l'accepte. Carmen Sylva". Die (gedruckte) Aufnahme zeigt die Königin stehend, neben ihrem sitzenden Gemahl, König Carol von Rumänien. - Beiliegend eine Foto-Postkarte (Orig.-Bromsilber-Abzug), welche Carmen Sylva in ihrem Schloß an der Schreibmaschine sitzend zeigt.

Estimate
€ 120   (US$ 136)


Hammer Price
€ 100 (US$ 113)


Carmen Sylva
Foto mit Widmung

Lot 2014

- Porträt-Photographie mit eigh. Widmung u. U. "Elisavete" auf dem Untersatzkarton. 29 x 23 cm (Bildformat 20,4 x 13,6 cm). O. O. (Rumänien) Februar 1907.

"Allerherzlichsten Dank für die grosse Hülfe beim grossen Werke! Feb. 1907. Elisavete". Die Aufnahme des Bukarester Hofphotographen Franz Mandy zeigt die Königin in ganzer Figur, an einem Schreibpult (wohl im Schloss Pelesch bei Sinaia) stehend und schreibend, in weiße Spitzengewänder mit langer Schleppe gehüllt. - Mit dem "grossen Werke" können verschiedene ihrer sozialen Projekte (Schulen, Krankenhäuser, wohltätige Stiftungen etc.), aber auch Veröffentlichungen gemeint sein.

Estimate
€ 200   (US$ 227)


Hammer Price
€ 180 (US$ 205)



Chateaubriand, François René Vicomte de
Brief 1841

Lot 2015

Chateaubriand, François René Vicomte de, franz. Schriftsteller und Staatsmann, als Autor der wohl bedeutendste Vertreter der franz. Frühromantik (1768-1848). Brief m. U. "Chateaubriand" und Adresse. 2/3 S. Doppelblatt. 4to. Paris 19.VIII.1841.

An Mr. Dautigny in Paris mit Auskünften über das Erscheinen seiner Werke. Er selbst habe keine Rechte mehr daran. "Mes ouvrages, Monsieur, ne m'appartiennent plus depuis longtems: par une suite d'affaires de librairie qui me sont inconnues, ils ont passé de main en main à des libraires dont je sais à peine les noms. Si j'étais riche j'acheterais un exemplaire et je vous prierais de me faire l'honneur de l'accepter; malheureusement la fortune ne m'a gueres mieux traité que vous. Croyez à mes regrets, Monsieur ...". - Kleine Faltenrisse sowie Ausschnitt am Adressblatt vom Öffnen des Briefes.

Estimate
€ 200   (US$ 227)


After-Sales Price
€ 140   (US$ 159)


(Sale closed.
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Christie, Dame Agatha
Brief 1972

Lot 2016

[*] Christie, Dame Agatha, engl. Schriftstellerin, weltberühmte Krimi-Autorin (1890-1976). Masch. Brief mit eigh. U. "Agatha Christie". 2/3 S. Bläuliches Papier. Gedruckter Briefkopf. Kl. 4to. Winterbrook House, Wallingford, Berks., 1972.

An einen Lexikographen, der ihr einen auf sie bezüglichen biographischen Artikel zur Prüfung übersandt hatte. "... seems to me, as far as I can judge, to be very suitable for what you want in your encyclopedia, and certainly would not need to be longer ...".

Estimate
€ 250   (US$ 285)


Hammer Price
€ 220 (US$ 250)



Cocteau, Jean
Schriftstück 1924 + Beigabe

Lot 2017

Cocteau, Jean, französ. Schriftsteller, Regisseur und Graphiker (1889-1963). Eigh. Billet m. U. "Jean Cocteau". 1 S. Gr. 4to. (Paris) März 1924.

"Atelier. Voulez vous donner 2 bonnes places pour Antigone S.V.P. - Merci Jean Cocteau. - Der Autor hatte 1922 die "Antigone" des Sophokles neu bearbeitet. - Gering fleckig. - Beigegeben ein eigenhändiges, aber nicht signiertes Manuskript (1 S.) des Nobelpreisträgers Anatole France (1844-1924).

Estimate
€ 200   (US$ 227)


Hammer Price
€ 120 (US$ 136)



Courteline, Georges
Brief 1917

Lot 2018

Courteline, Georges, franz. Dramatiker und Romancier, Mitglied der Ehrenlegion und der Académie Goncourt (1858-1929). Eigh. Brief m. U. "G Courteline". 11/2 S. Auf Bütten. 4to. (Paris 1917).

An einen Freund. "... Le hasard m'a fait rencontrer hièr, chez mon ami le sculpteur Maillard le pauvre Lucien [recte: Adrien] Bertrand l'auteur de l'Appel du Sol et je l'ai quitté avec l'impression très nette que je ne le reverrais jamais ... Il meurt lentement mais sûrement de la balle qui lui a traversé le paumon il y a un an. Les crachements de sang l'avertissent tous les jours d'une issue dont hélàs il commence á ne plus douter. Le médecin l'envoit à Pau. Je serais surpris s'il en revenait autrement que les pieds devant. Je n'ai aucun conseil à donner, aucun avis à formuler ...". - Für seinen Roman "L'Appel du Sol" erhielt Adrien Bertrand (1888-1917) im Jahr 1916 den Prix Goncourt. Wie Courteline hier prophezeit, starb Bertrand bereits 1917. - 1 Eck-Abriss.

Estimate
€ 150   (US$ 170)


After-Sales Price
€ 100   (US$ 113)


(Sale closed.
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Courteline, Georges
Brief 1923

Lot 2019

- Eigh. Brief m. U. "G Courteline". 1 S. 4to. (Paris) 13.I.1923.

An seinen "cher confrère" Eugène Montfort (1877-1936), Begründer der Zeitschrift "Les Marges". Über dessen Sorge, daß die Zensur wieder eingeführt werde, nachdem im Vorjahr Victor Marguerittes "La Garçonne" einen großen Skandal erregt und mit Verbot bedroht worden war. "... Je ne crois pas qu'il y ait à redouter une restauration de la Censure, la disposition déjà vieille ayant constitué un progrès dans toute l'étendue du terme et tout progrès, qui en est vraiment un, demeurant acquis à jamais. Mais cette considération ne change rien au cas de Victor Margueritte. Je suis avec vous pour lui, depuis les pieds jusqu'à la tête et je vous fais un gré infini de l'occasion que me donnent les Marges de lui envoyer devant tout le monde la meilleure la plus émue, la plus affectueuse poignée de main qu'il ait jamais reçue de moi ...".

Estimate
€ 150   (US$ 170)


After-Sales Price
€ 100   (US$ 113)


(Sale closed.
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Hausmann, Raoul
14 Briefe + Beilagen

Lot 2020

"wächst mir dada schon drei Meter zum Hals heraus"
Dada. - Hausmann, Raoul, Künstler und Schriftsteller, gehörte der Berliner Dada-Bewegung an, emigrierte 1933 (1886-1971). 14 Briefe m. U. "Hausmann" oder entspr. Paraphe. Zus. 14 S. Mit 1 Kugelschreiber-Zeichnung und 1 Umschlag. Gr. 4to. Limoges 14.V.1958 - 13.IV.1959.

An den Schweizer Kunstsammler und -händler, Verleger, Psychoanalytiker und Autor Carl Laszlo in Basel, Herausgeber der "Editions Panderma". Ausführlich über eigene Veröffentlichungen und Projekte sowie über Laszlos Produktionen, insbesondere die Sammlung moderner und zeitgenössischer Original-Graphiken "La lune en rodage", die in drei Folgen ab 1960 erschien. Auch die Vorbereitung einer Zeitschrift "Courrier" bzw. "Kurier dada" nimmt einigen Raum ein. Ein paar Zitate: "... Gestern schrieb mir K. O. Goetz, dass Sie bei ihm waren, Nachmittag kam ein Brief von Arp, der von Ihnen sprach, heute hatte ich einen Brief von Jaguer, der mir schrieb, dass Sie in der Galerie Kleber von mir sprachen. Ich hätte Ihnen schon die versprochenen Texte gesandt, aber ich habe kein komplettes Exemplar von 'Kurier dada', denn ich musste schnell an Will Grohmann die letzte Kopie schicken [12.IX.1956] ... ich habe NIE eine Lautsonate geschrieben, das ist auch der Irrtum von Schwitters gewesen, eine Sonate kann nur klassisch sein, meine Lautgedichte sind aber unklassisch [26.XII.1956] ... Inzwischen haben sich verschiedene Dinge ereignet. Am Freitag den 23. März Abends haben 6 junge 'Dichter', die sich 'j'arrivistes' nennen, die Galerie de l'Institut, wo sich die dada-Ausstellung befand, mit bewaffneter Hand angegriffen. Sie haben Flugblätter auf grünem Papier geworfen, Bilder von den Wänden gerissen, in das Metronom und eine Plastik von Man Ray und einen Spiegel mit Luftballon (Portrait d'un imbécile) von Soupault geschossen, sowie die Zuschauer verhauen. Die Polizei hat sie zwar arretiert, aber wieder laufen lassen auf Wunsch von Man Ray, der erklärte, in ihrem Alter hätte er ebenso gehandelt! ... Ich traf zweimal Huelsenbeck, der von Dollargrossmacht platzte. Er hat 4 Verlagskontrakte aus Deutschland in der Tasche ... Er hat aber auch einen Vertrag mit Schifferli, der seine alten Gedichte neu herausgibt. Huelsenbeck behauptet, nichts von Schifferli über mein Buch gehört zu haben, erklärte aber 'Niemand ausser mir wird über dada schreiben, ich will nicht, dass Du Dein Buch veröffentlichst' ... Inzwischen wird aber ein kleines Buch meiner abstrakten Gedichte von 1947 bei einem der besten Drucker der Welt erscheinen, mit 3 Holzschnitten von mir, Preis 8000 ffrs [31.III.1957] ... Dass Herr Huelsenbeck sich für ein Genie halten, na, das ist schon anderen Leuten vorgekommen [2.VII.1957] ... Nun, ich habe nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, meinen 'Traité de questions sans solutions importantes' selbst herauszugeben, 350 Exemplare mit 2 Holzschnitten ... Ich denke 35 Exemplare zu nummerieren, signieren und mit 3000 ffrs zu verkaufen [23.X.1957] ... Ich bin kein Avantgardist. Ich kenne keine Salons. Ich bin PREsentist, und ich kümmere mich nicht um die Zukunft. Also, ich kann zu meinem Bedauern Ihr Manifest nicht unterschreiben, es scheint mir etwas verfehlt [19.II.1958] ... Sagen Sie, wollen Sie nicht ein Manifest veröffentlichen gegen diese entsetzlichen Weiber mit Kunstnasen, Kunstbusen und Naturhintern wie Elizabeth Taylor, Martine Carol, Jaine [!] Mansfield und so Stallburschen ohne Talent, wie Marlon Brando oder Eddie Constantine? [26.III.1958] ... besten Dank für Panderma 1. Es ist ein bisschen pour-contre-avec-gegen. Aber fahren Sie fort. - Aber in meinem Gedicht terrepiedsnuages sind 3 Druckfehler ... Der Courrier dada könnte Anfang Juni erscheinen ... Wegen des Artikels in 'G' in dem ich über Herrenmode schrieb, wollte man mich 1936 in Spanien erschiessen - aber ich blieb dandy! [14.V.1958] ... Nebenbei gesagt, wächst mir dada schon drei Meter zum Hals heraus und die endlosen Kämpfe, die alle diese alten Esel darum aufführen, sind lächerlich. Ich bin längst wo anders. Man will von verschiedenen Seiten, dass ich eine dada-Vortragsreise durch Deutschland im Herbst mache - wenn, ich sage: WENN ich's mache, dann werden die Herren mal was sehen, kein Wort von dada! Ich werde nur singen [30.VI.1958] ... Humanismus - aber dada war antihumanistisch! Und was ist Humanismus? ... Schliesslich und endlich sind Marx und Engels AUCH Humanisten, während sie in Wirklichkeit etwas ganz Anderes sein wollten! Weil ich gegen Hitler, Mussolini, Franco usw. war und bin, bin ich noch lange nicht für das unklare Konzept des Humanismus!! ..." [13.IV.1959]. - Diverse Beilagen: 1 Kopie eines Briefes von Hausmann an Werner Kunze (3.VII.1966). - 3 Durchschläge von Briefen Laszlos an Hausmann. - 1 Typoskript Hausmanns "De omni re scibili, et quibussam aliis" (1 S. Gr. 4to; eine mehr oder weniger erotische Fabel). - 1 Abschrift oder Durchschrift eines französ. masch. Briefes von Kurt Schwitters an Raoul Hausmann (11/2 S. Gr. 4to. Westmorland 29.III.1947). Ausführlich über Wesen und Geschichte der dada-Bewegung. Da auch Schwitters' Unterschrift mit Maschine geschrieben ist, handelt es sich wahrscheinlich um eine Abschrift. - Außer dem Umschlag alle Teile gelocht; im dünnen Papier gelegentlich kleine Randläsuren. - Sehr interessante Briefe über die Weltanschauung Hausmanns, der die Attitüde des "wahren Dadaisten" bis ins Alter bewahrte, auch wenn seine Bemühungen um eine Neubelebung der Bewegung in Literatur und Kunst nach 1945 nur von mäßigem Erfolg gekrönt war.

Estimate
€ 1.800   (US$ 2.052)


Hammer Price
€ 1.600 (US$ 1.823)



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