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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Autographs » to the Book Department
Autographs Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Wed, Apr 17, 10:00 CET


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Andreas-Salomé, Lou
Briefkarte 1931

Lot 2001

Andreas-Salomé, Lou, russ.-dt. Schriftstellerin, Essayistin und Psychoanalytikerin, verkehrte mit Nietzsche, Rilke und Freud (1861-1937). Eigh. Brief-Karte m. U. "Lou-Andreas" und eigh. Umschlag. 1 S. Quer-schmal-8vo. (Göttingen) 6.VIII.1931.


An Dr. Johanna W. de Stoppelaar in Amsterdam. "... Ich freue mich sehr Ihrer Nachricht! Den Brief aus Lugano im April bekam ich, und glaube ihn sogleich beantwortet zu haben ... Ich hoffte, dass Sie von dort über Göttingen heimreisen würden; ich wusste nicht, dass Sie den Sommer über dort bleiben wollten. Darf ich nun sagen: Auf persönliches Wiedersehn? ...".

Estimate
€ 200   (US$ 227)


Hammer Price
€ 150 (US$ 170)



Artmann, H. C.
Brief 1964 an Otto F. Walter

Lot 2002

"die sache mit der kleinschreibung ..."
Artmann, H. C., vielfach ausgezeichneter österr. Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer, Büchner-Preisträger (1921-2000). Brief m. U. "H. C. Artmann". 11/2 S. Gr. 4to. Malmö 30.X.1964.

An den ihm befreundeten Verleger Otto F. Walter in Olten (Schweiz). Gehaltvoller Brief über seine literarischen Arbeiten anläßlich der Planung einer Artmann-Werksammlung. "... 17 uhr abends, soeben war der expressbote, vier stockwerke, armer teufel, an meiner türe. Vielen dank ... Nun, ich sehe, aus mir wird nie ein richtiger briefeschreiber. Und da bemühe ich mich um einen roman aus briefen (sic!). Ich fürchte, ich hatte mein letztes schreiben so wirr abgefasst, das sie es nicht verstehen konnten. Als ich schrieb, ich würde gerne nach den Kanarischen Inseln fahren, so geschah das aus zwei gründen: Ich hatte doch schon immer vor, die letzte fassung in Lissabon oder sonst irgendwo am südwestlichen Atlantik (is) fertig zu stellen, zweitens geht es mir darum, dem hiesigen winter auszuweichen (teuer und kalt; wo nehme ich die inspirationen her?) ... Inzwischen habe ich mir auch schon kopfzerbrechen über die gestaltung des stückebandes gemacht. Auch das wollte ich ihnen in meinem ungeborenen brief mitteilen. Ich bin nämlich gar nicht der meinung (war es nie), dass man alles in einen topf (excusez, in einen band) werfen darf. Die stücke sind ja so verschieden. Auf keinen fall, glaube ich, dass Kein Pfeffer für Czermak hineinpasst. Das ist doch ein 'volksstück' etwa im stil von Horvath ... Die sachen waren ja so gut wie verloren, und ich habe es nur dem armen Conrad zu verdanken, dass sie überhaupt noch existieren. Ich möchte ihm gerne, sollte der wirklich erscheinen, den band widmen.
Die manuskripte werde ich selbstverständlich neu schreiben, verbesserungen mit handschrift sind nicht sonderlich geeignet, nicht wahr? Die sache mit der kleinschreibung liegt mir persönlich noch genau so am herzen wie vor 20 jahren. Ich bin der ansicht, dass man sie endlich auch obligatorisch einführen wird. Mir ist es ganz gleich, ob man mich für einen der ganz vorne sein will hält oder nicht. Ich war nach 1945 übrigens der erste, der aus germanistischen, wie ästhetischen erwegungen [!] heraus zur kleinschreibung überging ... Wenn es sich um gedichte handelt, bleibe ich hart wie ein hufnagel, aber bei prosasachen .. meinetwegen ... Der band SUCHEN &c. gefällt mir ungemein. Ich schaue ihn mir immer vor dem schlafengehen an. Nur einen schönheitsfehler hat er: Ich bat und flehte, schimpfte und knurrte bei der buchmesse, da im motto das wort Saskatchewan, Sascatchewan geschrieben war. Und man versprach mir, es auszumerzen. Dass geschah aber leider nicht. Und dabei ist an dem ganzen wort das schönste das K. Um das ging es mir ...". - Das genannte Buch erschien als Walter-Druck 1 und hieß: "das suchen nach dem gestrigen tag oder schnee auf einem heißen brotwecken. eintragungen eines bizarren liebhabers" (Olten und Freiburg 1964). Die geplante Werksammlung ist nicht erschienen. - Schöner Brief, ganz H. C. Artmann, in dem der Dichter auch auf seine formalen Stilprinzipien eingeht. - Gelocht.

Estimate
€ 600   (US$ 683)


After-Sales Price
€ 400   (US$ 455)


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Artmann, H. C.
Brief 1965 an Otto F. Walter

Lot 2003

"ausserdem tut der hunger wehe"
- Brief m. U. "H. C. Artmann". 1 S. Gr. 4to. Berlin-Schöneberg 20.II.1965.

An den Verleger Otto F. Walter in Olten. Nach seinem Umzug nach Berlin habe er jetzt seine ganze "Malmö-Post" nachgesandt erhalten. Er habe ein schlechtes Gewissen, weil er so lange nichts habe von sich hören lassen. "... Aber es ist so, dass sich die einen umbringen, die anderen irgendwie verkriechen und vergraben, ich gehör zu den letzteren. Nun, über meine gründe will ich mich nicht verbreiten, alles familienzores, ich tu ja mein bestes, aber vielleicht mach ich doch alles falsch, was weiss man schon? - Ich bin jetzt seit einem monat fast in berlin und habe hier eine kleine, aber gemütliche bude, schlag mich recht und schlecht durch, schreibe sogar schon wieder (seit einigen tagen), was mich sehr befreit, da ich schon dachte, aus mir kommt überhaupt nichts mehr raus. Ich bin neugierig, was sie zu den neuen sachen sagen werden. Die briefe habe ich vorerst ad acta legen müssen, ich kann im norden nicht vom lusitanischen Südwest schreiben, unmöglich ... Wie ich auch aus einem ihrer briefe erfahre, so liegt etwas radiohonorar für mich vor. Ich würde es ihnen nie vergessen, wenn sie mir das telegrafisch zugehen lassen könnten ... Ich habe jetzt zwei mieten zu bezahlen, Malmö und Berlin, und ausserdem tut der hunger wehe und der durst ist die schreckliche erfindung der wüsten der welt .. Im augenblick habe ich grade noch das porto für diesen brief.
Dass unser lieber [Peter] Bichsel das vorwort für mich geschrieben hat werde ich ihm ewig danken. Mir fiel und fiel nichts ein, und ich fürchte, dass Herr Ratti sehr böse auf mich sein wird, etwas also, was ich ihm bei[m] besten willen nicht sein kann. Ich habe vor einigen tagen gesprächsweise gehört, dass im DU ein aufsatz über mein buch sein soll ... Und gestern las ich die recension in der Süddeutschen. Die ist doch fein, nicht wahr? ...". Bittet um Abschriften von Pressestimmen: "... ich habe nämlich kaum was nennenswertes bis jetzt zu gesicht bekommen, habe keine ahnung, wie sich alles macht ...". - Bei dem
Buch handelt es sich um Artmanns Übersetzung "Junge Gäste oder Mr. Salteenas Plan", "ein Liebes- und Gesellschaftsroman um 1900 von Daisy Ashford geschrieben im Alter von 9 Jahren", mit einem Vorwort von Peter Bichsel. - Mit kleinen Randnotizen des Empfängers; gelocht.

Estimate
€ 450   (US$ 513)


After-Sales Price
€ 300   (US$ 341)


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Barbusse, Henri
Brief 1924

Lot 2004

Barbusse, Henri, franz. Schriftsteller, berühmt durch sein Buch "Le feu", Pazifist und später Kommunist, an der Kremlmauer beerdigt (1873-1935). Eigh. Brief m. U. "Henri Barbusse". 2/3 S. Gr. 4to. Aumont 15.IX.1924.

An einen Freund Jean-Bernard. "... Vous êtes trop modeste - et moi, j'ai des raisons de l'être: Vous ne m'ennuyez pas, comme M. Vapereau, et je ne suis pas entré dans l'histoire, comme M. Emile Ollivier. Je m'impresse donc de vous dire que si j'avais à recommencer ma vie, je serais assez heureux de ce seul fait pour n'avour pas l'idée de chercher quelle serait la meilleure voie à suivre! - Je m'excuse de ne pas savoir vous en dire plus long - et je me réjouis de lire les innombrables petits plaidoyers pro domo, directs ou indirects, que votre ingénieuse indiscrétion va faire naître sous la plume de nos aimables confrères ...". - Es ist nicht sicher, ob mit "M. Vapereau" der Lexikograph Gustave V. oder sein Sohn, der Französisch-Lehrer und China-Experte Charles V. gemeint ist. Der Staatsmann und Schriftsteller Emile Ollivier (1825-1913), der 1870 als Ministerpräsident entlassen wurde, war einer der ersten Pariser Verehrer Richard Wagners. - In sehr feiner, zierlicher und gleichmäßiger Schrift, die man dem leidenschaftlichen Kämpfer gar nicht zutrauen möchte.

Estimate
€ 150   (US$ 170)


Hammer Price
€ 100 (US$ 113)



Belzner, Emil
6 Briefe + Beilagen

Lot 2005

Belzner, Emil, dt. Journalist und Schriftsteller (1901-1979). 6 Briefe (davon 3 handschriftlich) m. U. "Emil Belzner". Zus. 7 S. Mit 1 Umschlag. Gr. 4to. Heidelberg 13.VIII. - 11.XI.1978.

An einen Literaturhistoriker, der über Autoren der 20er und 30er Jahre forschte. Meist umfangreiche Briefe über Literatur, Politik und politische Literatur des 20. Jahrhunderts. Erwähnt werden Herbert Jhering, Leo Hirsch, Klaus Mann, Georg Salter, Paul Steegemann, Josef Breitbach und der Schah von Persien, ferner verschiedene Buch-Editionen und Verleger, wobei Belzner zu vielem treffende und kluge Bemerkungen macht. - Beiliegend eine eigh. Karte (1982) von Belzners Witwe, die darauf hinweist, dass ihr Mann verstorben sei, sie sich aber um eine Neuauflage von Schriften Belzners bemühe.

Estimate
€ 180   (US$ 205)


Hammer Price
€ 120 (US$ 136)



Benn, Gottfried
Brief 1937

Lot 2006

Benn, Gottfried, Dichter und Arzt (1886-1956). Eigh. Brief m. U. "Benn". 1 S. 8vo. (Berlin) 30.XII.1937.

An den (nicht genannten) Presselektor Piet Reyher nebst Frau und Tochter. "Darf ich mir erlauben, dem verehrten Damenpaar u. dem Einzelherrn meine besten Wünsche für das Neue Jahr zu senden. Dank für Freundschaft und oft bewiesenes Wohlwollen im vergangenen Jahr, Versicherung der Erwiderung von meiner Seite für das Neue ...". - Frau Reyher betrieb eine Hotel-Pension am Kaiserplatz in Berlin, in der Benn öfter Zimmer für seine Gäste reservierte. - Gelocht, mit geringem Buchstabenverlust.

Estimate
€ 600   (US$ 683)


After-Sales Price
€ 400   (US$ 455)


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Benn, Gottfried
Konvolut von Briefen über Benn

Lot 2007

- Konvolut von Briefen, Karten und Zeitungsartikeln über Gottfried Benn. 1956-1968.

Vorhanden: Die von Ilse Benn verschickte Todesanzeige Gottfried Benns (Berlin 9.VII.1956). - Gedruckte Dankeskarte für Beileidsbekundungen, mit hs. Zusatz von Ilse Benn. - 3 masch. Briefe von Max Niedermayer, Mitarbeiter des Limes Verlages, an die Schriftstellerin Erna Pinner in London, wegen der Edition eines Brief-Bandes von G. Benn. (1956-1957). - Erna Pinner. Masch. Brief m. U. "Erna" (Bleistift). 11/2 S. Gr. 4to. (London) 2.I.1957. - An Max Niedermayer. "... Meine Korrespondenz mit G. Benn, von 1931 bis zu meiner Auswanderung 1935, ist vermutlich im Krieg, als mein Elternhaus in Frankfurt a/M. verbombt wurde, in die Luft geflogen. Ich sende Ihnen in der Anlage zwölf Briefe (von 1946 bis 1956), die alle allerdings einen sehr privaten Ton tragen. Ich habe mich entschlossen Ihnen diese Briefe trotzdem zuzusenden, da ich Sie als einen würdigen Hüter der Werke Benns hoch schätze und weil ich glaube, dass Sie diese Briefe als streng vertraulich behandeln werden. - Selbstverständlich müssen bei einer Veröffentlichung alle 'unkleidsamen' oder zu intimen Bemerkungen über noch lebende Personen, wie Renée Sintenis, die Wedekinds u.s.w. gestrichen werden. Nichtsdestoweniger zeigen diese Briefe, wie Benn, bei allem Nihilismus, ein stark emotionelles Freundschaftsgefühl besass, ja, dass er über Jahrzehnte hinweg, in unheimlicher Weise, sich vieler Details erinnerte ... Übrigens hat mein Freund Prof. T. Adorno (Universität Frankfurt) auch ein paar interessante Briefe von B. Jedenfalls sandte er mir einmal (1956) eine Kopie von einem ...". - 2 Briefkarten von Martin Mantzke an Erna Pinner, eine davon mit Foto von Benns Grabstelle (1967-1968). - Der Erstdruck von Gottfried Benns Abhandlung "Der Radardenker" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 16.VIII.1958. - 11 in- und ausländische Zeitungs- und Zeitschriften-Artikel über Gottfried Benn. - Der Brief von Erna Pinner und einige Zeitungsausschnitte auf brüchigem Papier mit Randschäden.

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€ 450   (US$ 513)


Hammer Price
€ 300 (US$ 341)



Bernanos, Georges
Brief 1945

Lot 2008

Bernanos, Georges, franz. Schriftsteller (1888-1948). Eigh. Brief m. U. "Bernanos". 13/4 S. Folio. Sisteron 25.IX.1945.

An Henri Guillemin, französischer Kulturattaché in Bern. "... Je suis désolé de ne pas vous avoir répondu, mais j'attends moi-même la réponse du R. D. Brückberger, dont la décision commandera la mienne, car je suis accablé de travail, je me demande comment je trouverai le temps d'aller en Suisse ... j'aurais grand plaisir à vous voir, et sûrement grand profit. Car des amitiés comme le vôtre me sont aujourdhui bien nécessaires. Mon Dieu! Ce monde est-il si délaissé que la douleur y paraisse stérile ...". - Bernanos war in diesem Jahr aus dem brasilianischen Exil nach Frankreich zurückgekehrt.

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€ 200   (US$ 227)


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€ 140   (US$ 159)


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Björnson, Björnstjerne
Brief 1899 an Maxim. Harden

Lot 2009

[*] Björnson, Björnstjerne, norweg. Dramatiker und Erzähler, Nobelpreisträger (1832-1910). Eigh. Brief m. U. "Björnson". In deutscher Sprache. 1 S. Büttenpapier. 4to. Aulestad, Faabergstation, 15.VII.1899.

An den Publizisten Maximilian Harden, Herausgeber der "Zukunft", wegen eines Artikels zu Hardens Verteidigung: "... allso heute gehe ich daran. Albert Langen [sein Schwiegersohn] und familie ist hier; Dagny [seine Tochter] und er übersetzt. Ich gebe es der neuen freien presse in Wien, glaube ich. Was sagen Sie dazu? Es geht ein bischen über Bismarck aus; es kann nicht anders sein, wenn man das verfolgungssystem, die unbarmherzigkeit, die uniformität, 'die mannlichkeit' Deutschlands in diesem augenblick ... geben will ...". - Harden mußte in diesen Tagen wegen Majestätsbeleidigung 6 Monate Festungshaft erdulden.

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€ 300   (US$ 341)


After-Sales Price
€ 200   (US$ 227)


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Böll, Heinrich
Signiertes Typoskript mit Begleitbrief

Lot 2010

[*] Böll, Heinrich, Schriftsteller, Nobelpreisträger (1917-1985). Typoskript m. U. "Heinrich Böll" sowie masch. Begleitbrief m. U. "Heinrich Böll". Zus. 5 S. Gr. 4to. Köln 1977.

Vollständiges Typoskript einer Rezension zu Edgar Hilsenraths Roman "Der Nazi & der Friseur" (Köln 1977). Mit zahlreichen eigenhändigen Verbesserungen und 2 Einschüben. Der Text erschien in "DIE ZEIT" Nr. 51 vom 16. Dezember 1977 auf Seite 51 unter dem Titel "Hans im Glück im Blut" mit der Vorbemerkung "Umgekippte Märchenfiguren: obszön und grotesk". - Im Begleitbrief an den zuständigen Redakteur (Köln 26.XI.1977) schreibt Böll, die Rezension sei ein schweres Stück Arbeit gewesen. Erwähnt die "scheussliche Kölner Geschichte" nämlich die Hausdurchsuchung mit Scharfschützen durch das Bundeskriminalamt, der auch die Wohnung seines Sohne René zum Opfer gefallen sei. Man habe, so der Polizeipräsident an Böll, "weder Herrn Schleyer noch Terroristen" gefunden, was Böll gallig kommentiert. - Der Deutsche Herbst war von einer Polarisierung der bundesrepublikanischen Gesellschaft geprägt. Wer die RAF nicht klar ablehnte, galt in konservativen Kreisen als "Sympathisant". Dem Schriftsteller Heinrich Böll warf insbesondere die "Springer-Presse" (Bild-Zeitung) vor, durch seine zögerliche Haltung den Terror zu unterstützen und damit selbst Terrorist zu sein. Diese Anschuldigungen führten unter anderem zu Hausdurchsuchungen bei ihm und seinem Sohn. Böll warf den Polizeibehörden vor, so aufgeregt zu sein, dass sie jeder Diffamierung nachgingen. - Beiliegend ein Briefumschlag und 1 Kopie.

Estimate
€ 450   (US$ 513)


Hammer Price
€ 650 (US$ 740)



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