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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Literature, Children Books » to the Book Department
Literature, Children Books Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Tue Oct 16, 15:00 CET


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Kinder- und Jugendbücher / Children's literature / Letteratura per l'infanzia
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Main Image Description Status
Stockmann, August Cornelius
Die Leiden der jungen Wertherinn

Lot 2150

Goethe, J. W. v. - Wertheriaden. - (Stockmann, A. C.). Die Leiden der jungen Wertherinn. 112 S. Mit gestochener Titelvignette. 16 x 10 cm. Pergament d. Z. (gering berieben) mit goldgerägtem RTitel. Eisenach, Griesbach, 1775.

Goedeke IV/3, 183, 15. Kippenberg 3290. Katalog Goethe-Museum Düsseldorf 1972, Nr. 124 (S. 121). – Erste Ausgabe der seltenen Wertheriade aus der Perspektive Lottes. "Der auf dem Titel nicht genannte Verfasser leitete mit seinem Werk die Entfaltung des 'Werther'-Stoffs ein, die zu einer Fülle literarischer Nebenstücke führte ... [Stockmann entwirft] ein neues Bild Lottes, indem er ihre Briefe von der ersten Bekanntschaft mit Werther an bis zu ihrem Tode, der bald nach dem Werthers eintritt, zu einem eigenen Roman zusammenfaßt. Die Aufnahme dieses Versuchs war erfolgreich: 1776 erschien eine zweite, verbesserte Auflage des Werks" (Katalog Goethe-Museum). Die Titelvignette zeigt die sterbende Lotte. – Vorsatz und Titel mit Wasserrand im Bug. Etwas braunfleckig.

Estimate
€ 240   (US$ 278)


Hammer Price
€ 500 (US$ 580)


Sammelband
mit 5 frühen, anonym erschienenen Wertheriaden

Lot 2151

"Wo willst Du hinfliehen? Das Gespenst ist in deinem Herzen!"
Goethe, J. W. v. - Wertheriaden. - Sammelband mit 5 frühen deutschen, anonym erschienenen Wertheriaden. 16 x 10 cm. Neuerer Lederband mit floraler RVergoldung. Verschiedene Orte und Verlage, 1775.

Sammelband mit fünf frühen deutschen Wertheriaden aus dem Jahr eins nach Erscheinen von Goethes sensationellem Publikumserfolg, mithin der Startschuss für die europaweite Rezeption seines Briefromans in Literatur und Kunst. Vorhanden sind:
I. (Friedrich Nicolai). Freuden des jungen Werthers. Leiden und Freuden Werthers des Mannes. 60 S. Mit gestochener Titelvignette von Daniel Chodowiecki. Berlin, Friedrich Nicolai, 1775. - Goedeke IV/1, 501, 13 und IV/3, 181, 9. Holzmann-Bohatta II, 4138. Nicolai-Katalog Wolfenbüttel 272. Engelmann 120. - Erster Druck der ersten Ausgabe von Nicolais berühmt-berüchtigter Persiflage, wohl die populärste Wertheriade. Für den zweiten Druck aus dem selben Jahr wurde die gestochene Vignette von Chodowiecki durch eine schlichte Holzschnittvignette ersetzt. - Titel gestempelt, insgesamt etwas gebräunt und braunfleckig. Es fehlen die beiden weißen Schlussblätter.
II. (Johann Wilhelm Bernhard von Hymmen). Etwas über die Leiden des jungen Werthers, und über die Freuden des jungen Werthers. 38 S. (Dresden) 1775. - Goedeke IV/1, 501, 13 und IV/3, 182, 10b. Holzmann-Bohatta II, 2326. ADB XIII, 490. - Erster Druck der ersten Ausgabe der selteneren Wertheriade, deren Verfasserschaft auch dem kaum bekannten Berliner Journalisten und Dramatiker Christian August von Bertram (1751-1830) zugeschrieben wird. Im selben Jahr erschien ein zweiter Druck, der um einen 10seitigen Anhang "Gespräch zwischen einem Schulmeister und einem Naturforscher" erweitert wurde. Richtet sich auch gegen Friedrich Nicolai. Mit dem Motto auf dem Titel: "Mögen Sie doch reden, was kümmert's mich". - Titel mit hs. Zusatz der Verfasserschaft (Bertram) sowie des Druckorts. - Etwas braunfleckig, Druck auf festerem Bütten.
III. (Johann Christian Riebe). Ueber die Leiden des jungen Werthers. Gespräche. 76 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette. Berlin, Georg Jacob Decker, 1775. - Goedeke IV/3, 182, 11. - Erste Ausgabe des aufklärerischen und psychologisierenden Dialogs über Werther und die Freiheit darüber, sein Schicksal selbst zu bestimmen. Der Verfasser Johann Christian Riebe (keine Lebensdaten bekannt), ein Offizier aus Frankfurt an der Oder, ist hier in der Position des vernünftigen, aufgeklärten Menschen, der den Selbstmord entschieden ablehnt. Der Titel mit dem Rousseauschen Motto: "Wo willst Du hinfliehen? Das Gespenst ist in deinem Herzen!" Im selben Jahr erschien ein Nachdruck in Freystadt sowie 1777 in weiterer in Wahlheim. - Titel mit hs. Ergänzung des Verfassers. Schwach braunfleckig. Es fehlen die beiden weißen Schlussblätter.
IV. (Karl Wilhelm von Breidenbach). Berichtigung der Geschichte des jungen Werthers. 16 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette. Frankfurt und Leipzig 1775. - Goedeke IV/3, 182, 10. Meyer, Werther, 23. Appell 330. Holzmann-Bohatta II, 4138. - Erste Ausgabe der angeblichen "Wahrheit" über die in Goethes Briefroman geschilderten Ereignisse, die sich alle in und um Wetzlar zugetragen haben sollen. Der hannoversche Gardeleutnant Karl Wilhelm von Breidenbach war damals in Wetzlar stationiert. Eine zweite Auflage erschien noch im selben Jahr. - Schwach braunfleckig.
V. (Heinrich Leopold Wagner). Prometheus Deukalion und seine Recensenten. Voran ein Prologus und zulezt ein Epilogus. 28 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette und 28 kleinen Textholzschnitten. "Weymar" (d. i. Frankfurt) 1775. - Goedeke IV/1, 768, 4, 16a. Schulte-Strathaus 169, 6a. Holzmann-Bohatta III, 10096. - Erste Ausgabe der anspielungsreichen Harlekinade in Knittelversen, in der die Kritiker und Rezensenten von Goethes Werther verspottet werden. Der jung gestorbene Heinrich Leopold Wagner (1747-1779) karikiert darin die bekannten Größen des Literaturbetriebs, indem er ihnen - anstatt ihrer Personennamen - passende "Masken" in holzschnittartiger Tiergestalt zuordnet: Der schwatzhafte Verleger des Werthers Johann Friedrich Weygand taucht auf als Papagei, der Hauptpastor Göze in Hamburg als Esel, Matthias Claudius als Nachteule und Frosch (wegen der Vignette auf dem Titel des Wandsbecker Boten), Friedrich Nicolai, der Verfasser der Freuden des jungen Werthers, als Orang Utang etc.
Goethe selber erscheint als Prometheus und Werther als Deukalion. Zunächst wurde Goethe für den Verfasser der Schrift gehalten, der sich aber sogleich nach Erscheinen scharf davon distanzierte und Wagner als Urheber entlarvte (was nebenbei zu deren Zerwürfnis führte). Das Impressum wurde mit verschiedenen Druckorten versehen (Berlin, Düsseldorf, Göttingen, Hamburg, Leipzig, "Weymar"), alle diese kollationsgleichen Drucke erschienen aber in Frankfurt; ein Nachdruck ohne die Holzschnitte erschien mit dem Druckort "Freyberg". - Etwas braun- bzw. stockfleckig. Es fehlen die beiden weißen Schlussblätter. – Insgesamt wohlerhaltener Sammelband.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.392)


Hammer Price
€ 800 (US$ 927)


Grabbe, Christian Dietrich
Dramatische Dichtungen

Lot 2152

Grabbe, (Christian Dietrich). Dramatische Dichtungen. Nebst einer Abhandlung über die Shakspearo-Manie. 2 Teile in 1 Band. XVI, 400 S.; 2 Bl., 384 S. 17,5 x 11,5 cm. Marmorierter HLederband d. Z. (etwas berieben, Kanten leicht bestoßen) mit ornamentaler RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Frankfurt, Johann Christian Hermann, 1827.

Goedeke VIII, 637, 1. Borst 1522. – Erste Ausgabe der ersten Veröffentlichung Grabbes. Der Leipziger Buchhändler Kettenbeil, der gerade die Frankfurter Buchhandlung übernommen hatte, trug Grabbe die Veröffentlichung der gesamten Berliner Jugendproduktion an. Da auch einige angesehene Journale ausgezeichnete Kritiken veröffentlichten, genoss Grabbe zum ersten Mal die öffentliche Anerkennung, die seinem Lebensweg eine weniger tragische Richtung hätte geben können. Die Sammlung enthält neben dem Erstdruck von Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung den Herzog Theodor von Gothland, Mario und Sulla, Ueber Shakspearo-Manie u. a. – Vorsätze etwas leimschattig. Schönes und wohlerhaltenes Exemplar.

Estimate
€ 150   (US$ 174)


After-Sales Price
€ 100   (US$ 115)


Hahn, Chr. Fr. Leopold
Charakterzüge

Lot 2153

(Hahn, Chr. Fr. Leopold). Charakterzüge. Zur Kenntniß des weiblichen Herzens. XIV (recte: XVI), 216 S. 16,5 x 10 cm. Pappband d. Z. (etwas berieben und lichtrandig). Frankfurt an der Oder, J. A. Kunze, 1793.

Nicht bei Kosch. – Sehr seltene Schrift über das sogenannte weibliche Geschlecht. Mit einer recht überladenen zweiseitigen Widmung an die Mutter ("Theuerste! ... Was hab' ich Ihnen alles zu danken! ... Ich darf Sie nicht um die Fortdauer Ihrer Liebe bitten"). Aus der Widmung geht hervor, dass der Vater des auf dem Titelblatt nicht genannten Autors als Königlicher Hofprediger und Inspektor der reformierten Kirchen und Schulen in Vor- und Hinterpommern amtierte. Die Einleitung beginnt mit einem Abschnitt über die "Lüsternheit unserer Einbildungskraft" und endet nach vierzig ausufernden Kapiteln beim "Hochsinn und Edelmuth der Frauen". Im 7. Band (1793) von Nicolais Neuer allgemeinen deutschen Bibliothek wird das Buch mit einer kurzen anonymen Rezension bedacht, vernichtend: "Wieder ein neues Buch über die Weiber, und von den Weibern. Das Ganze enthält nicht weniger, als zwey und vierzig Capitel, worunter freylich manches sehr mager ausgefallen ist, so sehr sich der Verfasser auch bemüht hat, diese Magerkeit hie und da durch einen schwülstigen Styl zu verstecken." Nur ein Exemplar in öffentlichem Bestand nachweisbar (Luzern). – Etwas gebräunt.

Estimate
€ 500   (US$ 580)


Hammer Price
€ 350 (US$ 406)


Harsdörffer, Georg Philipp
Der Teutsche Secretarius

Lot 2154

Harsdörffer, Georg Philipp. Der Teutsche Secretarius. Das ist: Allen Cantzleyen, Studir- und Schreibstuben nützliches, fast nothwendiges, und zum drittenmal vermehrtes Titular- und Formularbuch. Teil I (von 2). 2 Bl., 68, 751 S., 14 Bl. Mit gestochenem Frontspiz und 4 (von 5) Kupfertafeln und 2 Textholzschnitten. 15,5 x 10 cm. Pergament d. Z. (Rücken mit Resten eines Klebeschildchens, leicht berieben, Vorderdeckel etwas fleckig) mit hs. RTitel und spanischen Kanten. Nürnberg, Wolfgang Endter, 1656.

Goedeke III, 110, 21. Dünnhaupt 2020, 100.I.3. Herdegen II, 5. Holzmann-Bohatta IV, 1945. Narciss 51. Nickisch 268. – Wohl die dritte Ausgabe. Dünnhaupt erwähnt für das Jahr 1656 einen zweiten Druck der ersten Ausgabe von 1655, doch gibt es für diesen Druck (Dünnhaupt 2020, 100.I.2) keinen Standortnachweis, so dass es sich bei dem vorliegenden Exemplar entgegen dem Druckvermerk ("zum drittenmal vermehrt") wohl um die zweite Ausgabe handelt. Berühmtes Handbuch, "nicht nur Titularbuch, sondern in erster Linie Geschäftsbriefsteller" (Dünnhaupt). – Es fehlt eine Kupfertafel. Titel mit kleiner Fehlstelle im Seitenrand (ohne Textverlust; diese ergänzend hinterlegt) und mit kurzer hs. Anmerkung, verso gestempelt. Der hier fehlende zweite Teil erschien 1659 ebenfalls bei Endter in Nürberg (Dünnhaupt 2021, 100.II.1). Innenspiegel und zu Beginn mit kleinen Wurmspuren.

Estimate
€ 750   (US$ 869)


After-Sales Price
€ 450   (US$ 522)



Hebbel, Friedrich
Sämmtliche Werke

Lot 2155

Hebbel, Friedrich. Sämmtliche Werke. (Herausgegeben von Emil Kuh und Adolf Glaser). 12 Bände. 19,5 x 12,5 cm. Neuerer Pappbände (oberes Kapital von Band II angeplatzt; Vorderumschläge der OBroschuren eingebunden bzw. lose eingelegt) mit RSchild. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1865-1867.

Wütschke 63. Meyer 16. Wilpert-Gühring2 23. – Erste Gesamtausgabe. – Sauberes, unbeschnittenes Exemplar.

Estimate
€ 180   (US$ 208)


After-Sales Price
€ 120   (US$ 139)



Heine, Heinrich
Sämmtliche Werke (Rechtmäßige Original-Ausgabe)

Lot 2156

Heine, Heinrich. Sämmtliche Werke. Rechtmäßige Original-Ausgabe (Herausgegeben von Adolf Strodtmann). 21 Bände und Supplement, zusammen 22 Bände. 17 x 11 cm. HLeder um 1880 (etwas stärker berieben, teils beschabt, einige Gelenke und Kapitale angeplatzt; der Supplementband leicht abweichend gebunden) mit RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1861-1866.

Goedeke VIII, 563, 107, 110 und 564, 114. Wilhelm-Galley I, 3. Meyer 105. – Erster Druck der ersten rechtmäßigen Gesamtausgabe, hier in einem Exemplar mit dem ersten Supplementband "Letzte Gedichte und Gedanken" (in der dritten Auflage von 1869). Im Jahr 1884 erschien noch ein zweiter Supplementband ("Memoiren und neugesammelte Gedichte, Prosa und Briefe"; vgl. Goedeke VIII, 564, 114). "Alle späteren Ausgaben fußen auf dieser von Strodtmann herausgegebenen Ausgabe und brachten nur jeweils unwesentliche Änderungen in der Anordnung und vereinzelt Zusätze" (Galley). – Band I in einem Exemplar einer späteren Auflage von 1876 und ohne den Reihentitel. Papierbedingt schwach gebräunt, vereinzelte Flecken. Alle Titelblätter mit gekröntem Stempel.

Estimate
€ 180   (US$ 208)


After-Sales Price
€ 120   (US$ 139)



Heine, Heinrich
Deutschland + Atta Troll

Lot 2157

Heine, Heinrich. Deutschland. Ein Wintermährchen. XII, 143 S.; 17 x 11,5 cm. HLeder d. Z. (schwach berieben, Kanten etwas beschabt und stellenweise leicht angeplatzt bzw. schwach) RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1844.

Goedeke VIII, 560, 74. Wilhelm-Galley 414. Borst 2119. – Erster Separatdruck des berühmten Gedichtzyklus', konzipiert als Gegenstück zu dem drei Jahre früher entstandenen Versepos Atta Troll. Der Text wurde von der Zensur arg verstümmelt (vgl. dazu Houben I 415f.). Eine vollständige und berichtigte Fassung erschien in den Neuen Gedichten im gleichen Jahr. – Stockfleckig, Vorsätze leimschattig. – Beigebunden: Derselbe. Atta Troll. Zweite Auflage. XIV, 158 S., 3 Bl. (Verlagsanzeige). Ebenda 1847. - Goedeke VIII, 561, 81. Meyer 81. Wilhelm-Galley 325. Houben I, 423f. - Zweite Auflage desjenigen Drucks der Erstauflage, der mit der Firmierung von Hoffmann und Campe erschien. "(Campe) versah den Teil der Auflage, der für Preußen und andere gefährliche Vertriebsgegenden bestimmt war, mit einer anderen Verlagsfirma, der er sich damals auch bei einer politischen Schrift des Freiherrn von Andrian-Werburg bediente: Hamburg, Ludwig Giese. In dieser doppelten Gestalt versandte er Frühjahr 1847 ... das zweite Epos Heines. 'Zeitbeziehungen in Fülle, kecker Humor, obgleich in morgenblättlicher Mäßigung', so charakterisierte der Dichter selbst das Werk seinem Freund Laube" (Houben). Mit den drei häufig fehlenden Anzeigenblättern am Schluss. - Etwas gebräunt, am Schluss auch etwas stockfleckig, das letzte Blatt mit sehr kleinem Randausbruch.

Estimate
€ 200   (US$ 231)


After-Sales Price
€ 140   (US$ 162)


Heine, Heinrich
Der Doktor Faust

Lot 2158

Heine, Heinrich. Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem, nebst kuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst. 106 S., 1 Bl. 19 x 12 cm. Illustrierte OBroschur (kleine Randknicke, minimale Fehlstellen). Hamburg, Hoffmann und Campe, 1851.

Goedeke VIII, 561, 88. Wilhelm-Galley I, 430. – Zweiter Druck, erschien im Jahr der Erstauflage. Heines Faust-Dichtung hält sich ganz bewusst an die mittelalterliche Überlieferung des Stoffes. – Nur vereinzelte leichte Stockflecken, insgesamt sauber und wohlerhalten. Unbeschnittenes Exemplar.

Estimate
€ 120   (US$ 139)


After-Sales Price
€ 80   (US$ 92)



Heine, Heinrich
Der Salon

Lot 2159

Heine, Heinrich. Der Salon. 4 Bände. 16 x 11 cm. Marmorierte HLederbände d. Z. (gering berieben, Rücken von Band IV mit kleiner Wurmspur, Band I minimal abweichend und etwas später gebunden) mit RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1834-1840.

Goedeke VIII, 558, 45, 47, 54, 61. Wilhelm-Galley I, 569. – Erste Ausgabe der Sammlung, mit zahlreichen Erstdrucken. – Bände II-III aus der Leihbibliothek Wolff in Ansbach, diese stellenweise etwas fingerfleckig. Vortitel von Band I mit verblasstem Stempel, dieser Band gebräunt und braunfleckig.

Estimate
€ 200   (US$ 231)


After-Sales Price
€ 140   (US$ 162)



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