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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Manuscripts, Incunables, Theology, Paper Antiquities » to the Book Department
Manuscripts, Incunables, Theology, Paper Antiquities Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Tue Oct 16, 17:00 CET


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Papierantiquitäten
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Main Image Description Status
Cicero, Marcus Tullius
Opera quae aedita sunt hactenus omnia

Lot 541

Cicero, Marcus Tullius. (Opera quae aedita sunt hactenus omnia). Opera epistolica [und] Opera philosophica [und] Annotationes. Teile III-IV (von 4) in 1 Band. 6 Bl., 418 (recte 416) S.; 10 Bl., 402 (recte 403) S.; 59 (von 60; ohne das Errata-Blatt) Bl. Mit zusammen 4 Holzschnitt-Druckermarken und zahlreichen Holzschnitt-Initialen. 33 x 24 cm. Pappband des 19. Jahrhunderts (Rücken gelöst, stark berieben, etwas bestoßen). Basel, Johann Herwagen, 1534.

VD16 C 2815. STC 207. IA 137.908. Schweiger I, 103. Dibdin II, 393. Nicht bei Adams. – Erste bei Herwagen in Basel erschienene Ausgabe, die auf der Baseler Ausgabe von Bentinus aus dem Jahre 1528 basiert, diese jedoch verbessert und erweitert. "Herwagen wurde 1522 in Straßburg eingebürgert und richtete sich in der Elisabethenstraße eine mit Typen, Initialen und Titeleinfassungen wohl ausgestattete Druckerei ein. In guten Texteditionen brachte er über 100 Drucke von Luther, Melanchthon, Franz Lambert und anderen Reformatoren heraus ... 1528 wurde er Bürger zu Basel und wurde in die Schlüsselzunft aufgenommen" (NDB VIII, 719 f.). – Am Schluss fehlt das Errata-Blatt. Das letzte Blatt mit kleiner Fehlstelle (leichter Buchstabenverlust). Der dritte Teil oftmals mit Textunterstreichungen und Randanmerkungen in Tinte, beim vierten Teil nur stellenweise. Leicht gebräunt, stock-, braun und fingerfleckig, selten mit Tinten- bzw. Farbwischern. Hinteres Innengelenk schwach. Vorsätze erneuert.

Estimate
€ 450   (US$ 522)


After-Sales Price
€ 300   (US$ 348)


Dionysius Periegetes
Opus de situ orbis

Lot 542

Dionysius Periegetes. Opus de situ orbis cum commentariis Eustathii Thessalonices Archiepiscopi. Abele Matthaeo iurisconsulto interprete. 2 nn., 79 (recte: 87) num. Bl., 27 nn. Bl. Mit großer Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 23 x 16,5 cm. HLeder des 19. Jahrhunderts (berieben, Ecken bestoßen und beschabt) mit RVergoldung und goldgeprägtem RSchild (mit Fehlstellen). Paris, Poncet Le Preux, 1556.

Schweiger 102. – Einzige Ausgabe der lateinischen metrischen Übertragung des französischen Juristen und Romanisten Abel Mathieu (um 1520- nach 1572), mit den umfangreichen klassischen Kommentaren des byzantinischen Gelehrten Eustathios von Thessalonike (um 1110- um 1195). Die um das Jahr 124 verfassten Periegesis tes oikumenes - so der tradierte griechische Titel - bildet das einzige überlieferte Werk des im 2. Jahrhundert wohl in Alexandria wirkenden griechischen Geographen Dionysius Periegetes und enthält eine Beschreibung der damals bekannten Welt in 1186 Hexametern. Bis ins Mittelalter war die Schrift ein geschätztes und vielfach kommentiertes Lehrbuch. Das Titelblatt mit dem schönen figurenreichen Druckersignet von Le Preux. – Titel und erstes Blatt mit gekröntem Stempel. Einige Lagen mit kleinerer Wurmspur im weißen Bug, das Schlussblatt mit etwas Wurmfraß. Insgesamt mal mehr, mal weniger gebräunt und etwas braunfleckig, anfangs mit einigen Annotationen. Titel und fl. Vorsatz mit Besitzeintrag, auf dem Schlussblatt mit dem Vermerk "Ex Bibliotheca Broccoliana 1858".     

Estimate
€ 300   (US$ 348)


Hammer Price
€ 200 (US$ 231)


Ein newes Lied, von einem erschröcklichen Wunde...
bey dem Schloß Rosenstein, im Jahr 1590

Lot 543

Bibliographisch unbekanntes Flugblatt
Ein newes Lied, von einem erschröcklichen Wunderzeichen, welches gesehen ist worden, und sich zugetragen hat in Reussen, bey dem Schloß Rosenstein, im Jahr 1590. 2 Bl. Mit Titelholzschnitt. 19,5 x 15,5 cm. Gefalzter Bogen in Klein-Quarto; ohne Einband. Danzig, Jakob Rhode, (1590).

Nicht im VD 16. – Sensationsbericht über die vom Schlossherrn beobachtete Auferstehung mehrerer Toter auf dem Kirchfriedhof der Gemeinde Reussen nahe der Stadt Angerburg in der ostpreußischen Region Ermland-Masuren. Unter furchteinflössendem Gesang betraten die Untoten sogar den Kirchenraum und verkündeten dort die baldige Ankunft des Herrn und das nahende Jüngste Gericht. Der zweiseitige Text schildert die Ereignisse en detail. Der Titelholzschnitt zeigt im Hintergrund das Schloss Rosenstein, im Vordergrund den Kirchfriedhof mit den Untoten, die ihren Gräbern entsteigen. Derlei Flugschriften über unheilverkündende Naturphänomene wie "Blutregen", Fehlgeburten oder Kometenerscheinungen kursierten in der breiten Bevölkerung und haben sich naturgemäß nur in Glücksfällen erhalten. Kein bibliothekarischer Nachweis im KVK und somit der Flugblattforschung bislang wohl unbekannt. – Mit kleineren Randläsuren und größerem Wasserrand, letztes Blatt verso stockfleckig. Im Bund mit Kleberesten eine früheren Bindung wohl in einem Sammelband.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.392)


Hammer Price
€ 1.200 (US$ 1.392)


Erasmus von Rotterdam, Desiderius
Querela pacis

Lot 544

Erasmus von Rotterdam, Desiderius. Querela pacis undique gentium eiectae profligataeque. Cum quibusdam alijs, quorumque catalogum proxima reperies pagella. 2 Bl., 50 S., 1 w. Bl. Mit 2 figürlichen Holzschnitt-Bordüren und 9zeiliger figürlicher Holzschnitt-Initiale von Hans Holbein. 20 x 15,5 cm. Interimsumschlag des 19. Jahrhunderts (kleinere Randläsuren). Basel, Johann Froben, 1517.

VD 16 E 3488. – Erster von insgesamt sechs enthaltenen Teilen der Sammelausgabe mit Schriften von Erasmus von Rotterdam, Lucianus Samosatensis und Thomas More, zugleich der Erstdruck von Erasmus Friedensschrift, dem zahlreiche Nachdrucke folgen sollten (vgl. VD 16 E 3489-3511). Die Schrift Die Klage des Friedens gilt als die pazifistische Hauptschrift Erasmus von Rotterdams, er verfasste sie 1517 anlässlich einer geplanten Friedenskonferenz im nordfranzösischen Cambrai, zu der alle Herrscher Europas zu einer Art frühneuzeitlichem Gipfeltreffen eingeladen waren. "In der erstmals 1517 in Basel veröffentlichten 'Querela pacis' ließ Erasmus den Frieden (die Friedensgöttin) in Person auftreten und in bewegten Worten über Streit und Haß klagen, die jede menschliche Gemeinschaft durchziehen. Nirgends sei Uneinigkeit und Krieg verwerflicher als unter Christen. Ihre Rede schloß die Göttin mit einem leidenscaftlichen Aufruf an die Herrschenden, Frieden zu schließen" (Bezzel, Deutsche Übersetzungen S. 17). Das historische Treffen kam jedoch nicht zustande, sein Friedensappell an Europa, der von zahlreichen Gelehrten gelesen und gelobt wurde, scheiterte am Herrschaftsstreben der Mächtigen. – Titel leicht angestaubt und mit hs. Exlibris von 1546. Anfangs mit einigen Marginalien, im oberen Rand beschnitten. Etwas fleckig, anfangs im oberen Bug mit kleiner Wurmspur, durchgehend mit zwei unauffälligen kleinen Wurmlöchern. - Von großer Seltenheit.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.392)


Hammer Price
€ 800 (US$ 927)


Euripides
Tragodiai oktokaideka

Lot 545

Euripides. Tragodiai oktokaideka (graece). 2 Teile in 1 Band. 447 Bl. (statt 448; ohne das letzte weiße Blatt der ersten Lage). Mit 2 wiederholten Holzschnitt-Druckermarken jeweils am Schluss. 18 x 12 cm. Pergament um 1700 (etwas fleckig und berieben, Rücken wurmstichig) mit goldgeprägtem RSchild und späterer hs. Signatur. Basel, Johann Herwagen, März 1537.

VD16 E 4213. Adams E 1031. STC 289. Brunet II, 1096. Vgl. ADB XI, 249. – Seltener erster von drei veranstalteten Drucken der griechischen Ausgabe, die bei Herwagen in Basel erschien (die beiden späteren folgten 1544 und 1551). Von Brunet weniger geschätzter Nachdruck der Aldinen-Ausgabe von 1503: "elle est rare, mais peu recherchée". Enthält die 18 überlieferten Tragödien des Euripides. Die Druckermarke Johann Herwagens (1497-1558) zeigt einen auf einem Postament ruhenden dreiköpfigen Merkur mit einem von zwei Schlangen umwundenen Stab in den Händen. – Es fehlt das letzte weiße Blatt alpha8 der Anfangslage, die Blätter Aa4 und Aa5 zu Beginn von Teil II lose und mit Seitenabschnitt im unteren Rand (minimaler Buchstabenverlust im jeweils letzten Vers sowie Verlust der Kustoden). Titel und erstes Textblatt mit kleineren hinterlegten Löchern, am Schluss auch mit kleinem Wurmgang im oberen Rand (geringer Buchstabenverlust). Leicht gebräunt und braunfleckig, einige alte Anstreichungen. Buchblock mehrfach sauber gebrochen, zahlreiche Lagen dadurch gelockert oder ausgebunden, zahlreiche Blatt auch lose. Bis auf das fehlende weiße Blatt in der Anfangslage jedoch komplettes Exemplar, das einer neuen Bindung bedarf.

Estimate
€ 350   (US$ 406)


Hammer Price
€ 280 (US$ 324)


Ferentilli, Agostino
Discorso uniuersale

Lot 546

Ferentilli, Agostino. Discorso universale, nel quale discorrendosi per le eei età & le quattro monarchie [und:] La creatione del mondo, descritta da filone hebreo & tradotta. 2 Teile in 1 Band. 8 Bl. 231 S.; 28 nn. Bl. Mit zusammen 2 Holzschnitt-Druckermarken auf den Titeln und 9 Textholzschnitten. 20 x 14 cm. Halbleder des 18. Jahrhunderts (leicht berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Venedig, Gabriele Giolito de'Ferrari, 1572.

Vgl. STC 246. Gamba 1393. Jöcher II, 565f. Nicht bei Adams. – Frühe Ausgabe der erstmals 1570 erschienenen Weltgeschichte, die den Zeitraum bis 1569 behandelt. "Il suo discorso è un ben eseguito compendio di storia di tutte le età" (Gamba). – Gering gebräunt und braunfleckig, die Vorsätze erneuert. Am Schluss kaum sichtbar etwas feuchtrandig, sonst sauber und wohlerhalten.

Estimate
€ 500   (US$ 580)


After-Sales Price
€ 300   (US$ 348)


Fioravanti, Leonardo
Del regimento della peste

Lot 547

Fioravanti, Leonardo. Del regimento della peste. Nel quale si tratta che cosa sia la peste, & da chi procede, & quello che doueriano fare i Prencipi per conseruar i suoi popoli da essa. 62 nn., 2 nn. Bl. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 15 x 10 cm. Schlichter Pappband des 19. Jahrhunderts. Venedig, Andrea Ravenoldo, 1565.

EDIT 16 CNCE 19100. Vgl. Wellcome III, 27 (Ausgabe von 1680). – Seltene erste Ausgabe seiner Abhandlung über die Bekämpfung der Pest. Der italienische Mediziner Leonardo Fioravanti (1518-1588) verfasste auch Schriften über die Beziehung zwischen Medizin und Alchemie (1571) und über Chirurgie (1582). – Titel im Bug mit Kleberesten sowie neuerem hs. Eintrag. Etwas fleckig und mit vereinzelten Annotationen, die letzten Lagen mit Braunfleck in der oberen rechten Ecke, die letzten Blätter dort etwas brüchig und mit kleiner Fehlstelle. Das Schlussbllat im Bug mit breit hinterlegter kleiner Fehlstelle.

Estimate
€ 450   (US$ 522)


Hammer Price
€ 300 (US$ 348)


Fischart, Johann
Das Philosophisch Ehezuchtbüchlein

Lot 548

Fischart, Johann (Hrsg.). Das philosophisch Ehezuchtbüchlein oder die vernunfft gemäse naturgescheide Ehezucht, sampt der Kinderzucht. Auß des ... Plutarchi, vernunfft gemäsen Ehegebotten unnd allerley andern anmütigen Gleichnüssen. 180 nn. Bl. Titel in Schwarz und Rot. Mit kleiner Holzschnitt-Titelvignette und 71 Textholzschnitten von Tobias Stimmer. 16,5 x 10 cm. Blindgeprägter Pergamentband d. Z. (etwas fleckig, berieben und gewellt, Vorderdeckel mit drei Schnittspuren und roter Farbspur, Rückdeckel auch gebräunt; ohne die Schließbänder) mit punziertem Goldschnitt. Straßburg, Erben Bernhard Jobin, 1597.

VD16 ZV 12613. Hayn-Gotendorf II, 266. Vgl. ADB VII, 31f. – Dritte deutsche Ausgabe bei Jobin, zugleich der letzte Druck im 16. Jahrhundert (die beiden früheren erschienen 1578 und 1591). Von Johann Fischart herausgegebene Kompilation aus den Schriften Plutarchs, namentlich seiner Praecepta Conjugalia, die auf Deutsch zuerst 1545 in Augsburg in der Übertragung von Hieronymus Ziegler erschien (VD16 P 3702). Moralisierende Verse und Betrachtungen über die Heiligkeit der Ehe, die etwas an Luthers Tischreden erinnern (vgl. ADB). Titel verso mit zwei gouachierten und monogrammierten Wappendarstellungen sowie vakater Barockkartusche. Die beiden Wappen im Ährenkranz werden von einem Engel zusammengehalten. – Leicht braun- oder fingerfleckig, Titel im oberen Rand mit kleiner restaurierter Fehlstelle. Blatt Oiii verso und Oiv recto mit Bleistiftgekritzel, Blatt Giv verso und Gv recto etwas stärker angeschmutzt. Durchgehend mit hs. Paginierung in Bleistift.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.392)


Hammer Price
€ 1.100 (US$ 1.276)


Fracastoro, Girolamo
Opera omnia

Lot 549

Fracastoro, Girolamo. Opera omnia, in unum proxime post illius mortem collecta... Accesserunt Andreae Naugerii orationes duae carminaque nonnulla. 2 Teile in 1 Band. 6 nn., 285 (recte: 281) num. Bl.; 32 num. Bl. Mit Holzschnitt-druckermarke auf dem Titel, blattgroßer Holzschnittbordüre mit zwei kleinen Medaillonportraits und einigen schematischen Textholzschnitten. 23,5 x 16,5 cm.Späterer Pergamentband (etwas fleckig und berieben) mit RVergoldung und 2 goldgeprägten RSchildern. Venedig, Erben L. A. Giunta, 1555.

Baumgartner-Fulton 32. STC 275. Adams F 817. Durling 1631. Waller 3168. Wellcome I, 2396. Hirsch-Hübotter II, 589. – Erste Werkausgabe der Schriften des aus Verona stammenden Renaissancegelehrten Girolamo Fracastoro (um 1477-1553), der sich als Arzt und Dichter auch umfassend mit den naturwissenschaftlichen Disziplinen Astronomie, Kosmologie, Geologie, Pharmakologie und Biologie befasste. Enthält u. a. "Homocentricorum sive de stellis liber unus", "De causis criticorum dierum libellus", "De sympathia & antipathia", "De contagionibus & contagiosis morbis & eorum curatione", "De vini temperatura sententia", "Syphilides sive de morbo Gallico libri tres", einige poetische Schriften etc. – Etwas stockfleckig und mit zahlreichen Unterstreichungen sowie einigen Marginalien. Am Schluss von Teil I mit restaurierter Wurmspur im oberen Bug, Teil II mit geschlossener Wurmspur in der oberen rechten Ecke (teils minimaler Buchstabenverlust) sowie im unteren Bug. Mit Schnitttitel.

Estimate
€ 1.200   (US$ 1.392)


After-Sales Price
€ 800   (US$ 927)


Frenzel a Fridenthal, Salomon
Epigrammatum libelli quatuor

Lot 550

Frenzel a Fridenthal, Salomon. Epigrammatum libelli quatuor ... Quorum I. Sacrorum. II. Diversi Generis. III. Eroticorum. IV. Tumulorum. 4 Bl., 160 S., 6 Bl. 19 x 15 cm. Neuerer HLeinenband mit hs. RSchild. Prag, Georgius Nigrinus, 1588.

Erster Druck der lateinischen Sammlung von Sinngedichten des Helmstedter Ethikprofessors und Rektors der Domschule in Riga Salomon Frenzel von Friedenthal (1564-1605). – Titel mit hs. Eintrag sowie einigen Federproben. Etwas braunfleckig, stellenweise mit schwachem Wasserrand. Insgesamt wohlerhalten.

Estimate
€ 350   (US$ 406)


Hammer Price
€ 480 (US$ 556)



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