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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Manuscripts, Incunables, Theology » to the Book Department
Manuscripts, Incunables, Theology Catalogue Price EURO 20,00
Auction Date Tue Oct 15, 10:00 CET


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Main Image Description Status

Chrysostomos, Johannes
Omnium Operum

Lot 1080

Chrysostomos, Johannes. Omnium Operum. 5 Teile in 4 Bänden. Mit 5 wdhl. Holzschnitt-Druckermarken sowie einigen Holzschnitt-Initialen. 38 x 25 cm. Pergament des 18. Jahrhunderts (Band II mit kleiner Fehlstelle im Gelenk) mit hs. RTitel und zwei erneuerten Lederschließbändern. Paris, Sebastian Nivellius, 1581.

Graesse II, 151. Ebert 4190. Vgl. Adams C 1520. Nicht im STC. – Spätere Pariser Ausgabe, gedruckt von Sebastian Nivellius, des erstmals 1503 in Venedig erschienenen Werkes aus der Feder des östlichen Kirchenvaters Johannes Chrysostomos (349-407). – Mit Bibliotheksstempel der "Bibliotheca de los Padres Salvatierra" und hs. Besitzvermerk auf dem Titelblättern. Das Titelblatt des fünften Bandes fingerfleckig und das des zweiten Bandes leicht gebräunt. Wohlerhaltenes, schönes Exemplar.

Estimate
€ 400   (US$ 440)



Cicero, Marcus Tullius
Opera ex Petri Castigationibus (Band I)

Lot 1081

Cicero, Marcus Tullius. Opera ex Petri Castigationibus. His accesserunt Castiagtionum eiusdem Victorii explicationes: ac Ioachim Camerarij Patenbergensis annotationes. Teil I (von 9). 742 S. Mit 2 Holzschnitt-Druckermarken. 17 x 10,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas fleckig und berieben, mit hs. RTitel). Lyon, Sebastian Gryphius, 1540.

Adams C 1642. – Erster Band der neunbändigen Werkausgabe, die in Lyon bei Sebastian Gryphius erschien. Der Text in der bedeutenden Klassikeredition des Florentiner Humanisten Petrus Victorius (1499-1585) mit den Kommentaren von Joachim Camerarius (1500-1574). – Erste zwei Textblatt mit kleiner Nagespur im oberen Blattrand (minimaler Verlust des zeitgenössischen Besitzeintrags). Titel verso gestempelt, Innenspiegel mit mehreren Einträgen und Signaturen. Vorsätze alt mit säurehaltigem Papier erneuert. Mit Schnitttitel. Wohlerhaltenes Exemplar in einem dekorativen Einband, ausgeschieden aus der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

Estimate
€ 250   (US$ 275)


Cicero, Marcus Tullius
Librorum philosophicorum

Lot 1082

Renaissanceeinband mit Herrscherportraits
Cicero, Marcus Tullius. Librorum philosophicorum volumen I. Post Naugerianam et Victorianam correctionem, emendatum a Ioan. Sturmio. Band I (von 2). 8 nn., 251 num., 41 nn. Bl. Mit Holschnitt-Druckermarke. 17 x 11 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (leicht fleckig und berieben). Straßburg, Johannes Rihel, 1574.

VD16 C 2857. Adams C 1775. – Sechster Druck bei Rihel. Der vorliegende Teil I seiner philosophischen Schriften enthält die unter dem Titel Academica priora bzw. posteriora überlieferten Bücher über die Erkenntnislehre der Akademiker, seine Abhandlung Über das höchste Gut und das größte Übel sowie die Gespräche in Tusculum. Die Edition besorgte der bedeutende Straßburger Humanist und Schulreformer Johannes Sturm (1507-1589). Sturm gründetet 1538 in Straßburg die Schola Argentoratensis, das heutige Jean-Sturm-Gymnasium, und initierte damit eine Neuordnung des städtischen Schulwesens, die dann europaweiten Vorbildcharakter für die humanistische Schulgestaltung bekommen sollte. Einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Reformen leistete Kaiser Maximilian II. (1527-1576), der der Schule 1566 das zum Verleihen von Promotionen obligatorische Akademieprivileg verlieh. Möglicherweise in Kenntnis dieses Umstands ließ der Besitzer des vorliegenden Exemplars den Vorderdeckel mit einem Portrait des Kaisers mit seinen Herrscherinsignien zieren. Die Mittelplatte auf dem Rückdeckel zeigt das Bildnis von August Kurfürst von Sachsen (1526-1586) im Harnisch und mit Schwert. Der Vorderdeckel zudem mit den blindgeprägten Besitzerinitialen "P. O. R." und dem Bindejahr 1579. – Ganz vereinzelte Annotationen, letzte Lagen mit unbedeutendem Wasserrand in der rechten oberen Ecke. Schönes und wohlerhaltenes Exemplar in einem bemerkenswerten Lederband mit den Portraits zweier der einflussreichsten Herrscher der Renaissance. Innenspiegel mit lithographischem Memento-mori-Exlibris.

Estimate
€ 600   (US$ 660)



Clemens I., Papst
Regognitionum libri X. ad Jacobum Fratrem Domini

Lot 1083

Clemens I., Papst. Regognitionum libri X. ad Jacobum Fratrem Domini. 2 Teile in 1 Band. 4 Bl., 174 S., 1 w. Bl.; 82 S., 7 Bl. Mit breiter Metallschnitt-Titelbordüre, 3 schmaleren Bordüren und einigen Holzschnitt-Initialen von Hand Holbein sowie am Schluss mit Holzschitt-Druckermarke. 30,5 x 20,5 cm. Pergament d. Z. (Rücken mit größeren Fehlstellen, etwas stärker wurmspurig und berieben, vorderes Gelenk angeplatzt) mit hs. RTitel. Basel, (Johann Bebel, 1526).

VD16 C 4076. IA 140.921. Holbeinkatalog Basel 388. STC 212. Ungar NB, C 818. Nagler 111, 915, Nrn. 14, 15 und 19. – Erste Ausgabe. Die Titelbordüre Holbeins zeigt verschiedene antike Autoren wie beispielsweise Platon, Aristoteles, Sokrates, Cicero, Plutarch und Pythagoras. – Titel etwas feuchtrandig und gebräunt sowie mit kleinen Wurmspuren. Zu Beginn Bindung geschwächt. Stellenweise etwas gebräunt und stockfleckig, selten mit Tintenwischern. Öfters im Rand mit hs. Anmerkungen. Ohne den vorderen fliegenden Vorsatz, hinterer Vorsatz mit alten hs. Ausführungen.

Estimate
€ 300   (US$ 330)


Diogenes Laertius
Peri bion, dogmaton kai apophthegmaton

Lot 1084

Diogenes Laertius. Peri bion, dogmaton kai apophthegmaton ton en philosophia eudokimesanton (graece). De vitis, dogmatis & apophtegmatis libri X. 8, 494, 40, 432 S. Mit kleiner Holzschitt-Druckermarke. 16,5 x 9,5 cm. Kalbleder des 18. Jahrhunderts (berieben, Ecken und Kanten etwas beschabt) mit reicher RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. (Genf), Henri Estienne, 1570.

Adams D 482. Schweiger 97. – Seltener erster Druck bei Henri Estienne. Griechisch-lateinische Ausgabe der antiken Philosophenviten mit dem separaten Kommentar Estiennes, der hier auch den lateinischen Text des toskanischen Humanisten Ambrogio Traversari (1386-1439) verbessert. Dessen 1433 im Auftrag Cosimo de' Medicis erarbeitete erste lateinische Übersetzung aus dem Griechischen erschien erstmals 1472 im Druck und entfaltete eine starke Nachwirkung unter den humanistischen Gelehrten der Zeit. Die Editio princeps des griechischen Originaltextes erfolgte dann 1533 in Basel bei Froben. – Titel mit zwei (einem verblassten) Besitzeintrag. Etwas stockfleckig, die Schlusslage mit größerem Braunfleck in der rechten unteren Ecke. Insgesamt woherhalten.

Estimate
€ 600   (US$ 660)



Dionysios von Halikarnassos
Opera

Lot 1085

Dionysios von Halikarnassos. (Opera). Scripta quae exstant omnia et historica et rhetorica ... Teil I (von 2). 2 (von 8) Bl., 792, 168 S., 1 Bl. Mit 2 Holzschnitt-Druckermarken. 35 x 22 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (vorderes Gelenk restauriert, etwas stärker berieben und etwas angeschmutzt, Rücken partiell mit Farbspuren) über abgefasten Holzdeckeln mit 2 intakten Messingschließen. Frankfurt, Erben Wechel, 1586.

VD16 D 1969. STC 244. Adams D 625. Graesse II, 400. – Erste Ausgabe der Werke des antik-griechischen Rhetors, Schriftstellers und Geschichtsschreibers Dionysios von Halikarnassos (54-7 v. Chr.) mit griechisch-lateinischem Paralleltext. – Der ersten Lage fehlen die Blätter *II bis *VII (diese durch Fotokopien ergänzt). Üblicherweise war immer noch die "Chronologia temporum in Dionysii historia comprehensorum" des Heinrich Loriti beigebunden (VD16 L 2612), diese fehlt hier jedoch. Leicht gebräunt und braunfleckig.

Estimate
€ 240   (US$ 264)


Dionysius Areopagita
Opera Dionysii. Veteris Johannem innuo scotigen...

Lot 1086

Dionysius Areopagita. Opera Dionysii. Veteris Johannem innuo scotigenam ... Johannis saraceni ... et nove translationis etiam novissime ipsius Marsilij ficini cum commentarijs Hugonis. Alberti. Thome. Ambrosij oratoris. Linconiensis et Vercellensis. Veteris translationis. De celesti hierarchia cum commento Hugonis et Alberti. Teil I (von 3). 4 Bl., LCCXXIX (recte CCCXXIX = 329) Bl. (ohne d. le. w.). Mit fast ganzseitigem Titelholzschnitt, zwei 8-zeiligen Zierinitiale in Rot und Blau bzw. in Blau mit reichem roten Federwerk, Hunderten von sauber eingemalten Lombarden und Initialen in Rot und Blau sowie durchgehender Rubrizierung. 28,5 x 20,5 cm. Blindgeprägtes geglättetes Kalbsleder d. Z. (mit Kratzer, Fleckchen, kleinen Kantenläsuren, breiter Rücken komplett erneuert) über abgefasten, schweren Holzdeckeln mit goldgeprägtem (neueren) RSchild und 2 Schließbeschlägen (ohne die Schließen und die 2 VDeckelbeschläge). (Straßburg, Georg Husner, 25. I. 1503).

VD16 D 1848 (vgl. auch VD16 I 59 und P 4099). Adams D 521. Muller II, 11, 6. Hoffmann II, 88. Panzer VI, 29f. Proctor-Isaac 9997a-c. – Erste im 16. Jahrhundert gedruckte Ausgabe der Werke des spätantiken Philosophen Dionysius Areopagita, der von dem Apostel Paulus zum Christentum bekehrt und dann der erste Bischof von Athen wurde. Allerdings handelt es sich wohl eher um spätere theologische Texte, die unter dem Pseudonym des Dionysius geschrieben wurden: "Unter diesem Namen geht eine Reihe theologisch-mystischer Schriften und Briefe, die im Mittelalter viel gelesen und kommentiert wurden. Der eigentliche Verfasser hat Ende des 5. oder Anfang des 6. Jahrhunderts gelebt" (GW). Vgl. auch die Ausführungen von Bardenhewer IV, 282ff.
In der vorliegenden lateinischen Ausgabe werden die Schriften aus teils mehreren verschiedenen Übersetzungen kompiliert, wobei es teils zu einer etwas chaotischen Reihenfolge, aber auch zu Unstimmigkeiten und Dopplungen kam. Die erste Ausgabe des griechischen Urtextes druckte dann Giunta 1516 in Florenz: "Tade Enestin En Tede Te Biblio Tu Hagiu Dionysiu" (graece). Das Kolophon des ersten Teiles liest sich: "impressa Argentine ... viij. kal. februa. Anno salutis nostre Millesimo quingentesimo tertio.". Die hier nicht beigebundenen Teile II und III datieren auf den 28. IV. 1502 und 15. VI. 1502, waren also vor dem ersten Teil erschienen.

Der bemerkenswert hübsche große Titelholzschnitt zeigt zwei Greifvögel vor Fruchtbäumen, die zwei runde Schilder präsentieren, auf denen die (hier auch rubrizierten!) Titel der enthaltenen Texte zu lesen sind - mit dem berühmten Motto des Dionysius: "Theologia vivificans Cibus solidus". – Innengelenke schwach, teils mit Restaurierungen, die Ränder der ersten Blätter nahezu flächendeckend mit Einträgen einer blassen Sepia-Tinte, der Titel oben mit einem zeitgenössischen Besitzvermerk in schwarzer Tinte: "Hic liber pertinet fratribus sanctissime crucis convictus domus lapide dup. Wipperam", wohl aus dem thüringer Benediktinerkloster Göllingen an der Wipper. Vorsatz mit einmontiertem Katalogausschnitt und Exlibris. Kaum Papierläsuren, Einrisse oder Gebrauchsspuren, sonst nur selten hs. Marginalien, Bräunungen oder Fleckchen, im Block meist sehr gut erhalten und frisch, gedruckt auf bemerkenswert starkem Papier mit präziser, schöner Type und durchgehend sauber rubriziert - eine prachtvolle Straßburger Postinkunabel.

Estimate
€ 1.800   (US$ 1.980)


Dürer, Albrecht
Institutiones geometricae

Lot 1087

(Dürer, Albrecht. Institutiones geometricae). Fragment. 2 (von 4), 184 (von 185) Bl. Mit über 150 Holzschnittfiguren im Text. 30 x 21 cm. Flexibles Pergament d. Z. (etwas fleckig und leicht berieben, ohne die beiden Bindebänder) mit hs. RTitel. (Paris, C. Wechel, 1532).

Adams D 1045. Mortimer 1045. Bohatta 6. Meder XXVI, S. 286. Vgl. Schoch-Mende-Scherbaum III, 274.1-198. PPM 54 (Ausgabe von 1525). – Erste lateinische Ausgabe von Dürers "Underweysung der Messung", der ersten der drei kunsttheoretischen Traktate Albrecht Dürers, die erstmals 1525 in Nürnberg erschieben war. Enthalten sind beispielsweise Musteralphabete und eine Vielzahl schematischer Darstellungen. Dürers geometrisches Hauptwerk ist "eine einzigartige Mischung aus elementaren Irrtümern und genialen, zum Teil der allgemeinen Entwicklung der Mathematik weit vorauseilenden Ideen" (Schreiber in Schoch u.a. S. 168). Mit der von Joachim Camerarius angefertigten lateinischen Übersetzung wurde das Werk in ganz Europa bekannt und erhielt von Gelehrten wie Johannes Kepler große Anerkennung. – Ohne den Titel. Es fehlen ebenso das vierte Blatt der ersten Lage sowie das Blatt 185 (beide jeweils mit dem wiederholten "Lautenzeichner"). Auf den Seiten 60 und 61 mit verblassten Handzeichnungen steinzeitlicher Artefakte. Blatt 107/108 mit angesetztem Seitenrand. Mal mehr, mal weniger feuchtrandig, etwas stärker gebräunt und angeschmutzt. Stellenweise im Rand hinterlegt (hierbei wird teils der Text verdeckt). Am Schluss etwas sporfleckig.

Estimate
€ 900   (US$ 990)


Duns Scotus, Johannes
Questiones quodlibetales ex quatuor sententiarum

Lot 1088

Duns Scotus, Johannes. Questiones quodlibetales ex quatuor sententiarum voluminibus editae. LXI, 1 Bl. Mit figürlicher Schrotschnitt-Titelbordüre, Schrotschnitt-Druckermarke auf dem Titel und einigen Schrotschnitt-Initialen. 29 x 20 cm. Modernes Leder im Stil d. Z. (Rücken leicht verblasst). (Paris), Jodocus Badicus Ascendius, (1519).

Adams D 1117. Nicht im STC. – Spätere Ausgabe. In den beiden letzten Jahren in Paris verfasste Johannes Duns Scotus seine "Quaestiones quodlibetales", die er durch ausführliche Disputationen zu allgemeinen Fragen, die er als Magister regens gehalten hat, ergänzte. – Etwa ab der Hälfte mit unterem Eckabschnitt (ohne Textverlust). Im oberen Bug durchgehend etwas feuchtrandig, sonst nur stellenweise leicht wasserrandig. Gering gebräunt. Vorsätze erneuert. – Vorgebunden: Derselbe. Scriptum Oxoniense. Teile III-IV (von 4). LXXII (es fehlt der Titel), 5 Bl. (le. w.); CLXXI, 9 Bl. (le. w.). Mit 1 (von 2) figürlichen Schrotschnitt-Titelbordüre, Schrotschnitt-Druckermarke auf dem Titel und einigen Schrotschnitt-Initialen. Ebenda, (1519). - Nicht bei Adams, im STC. - Oftmals mit längeren hs. Randanmerkungen in Sepiatinte. Stellenweise leicht feuchtrandig und stockfleckig.

Estimate
€ 600   (US$ 660)



Erasmus von Rotterdam, Desiderius
Apophthegmatum opus

Lot 1089

Erasmus von Rotterdam, Desiderius. Apophthegmatum opus cum primis frugiferum, vigilanter ab ipso recognitum autore, e Graeco codice correctis aliquot locis, in quibus interpres Diogenis Laertij fe fellerat. 609 S., 19 Bl. (Index). Mit 2 Holzschnitt-Druckermarken. 17 x 12 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas fleckig und berieben, geringe Wurmlöcher, Rückdeckel mit roter Farbspur; ohne die Schließbänder). Lyon, Sebastian Gryphius, 1544.

Seltene Lyoneser Ausgabe, wohl ein Nachdruck der titelidentischen zweiten Basler Frobenausgabe von 1532 (VD 16, E 2036). Der Erstdruck seiner Sammlung von fast 3000 Anekdoten und Zitaten berühmter Männer und Frauen aus der Antike erschien bei Froben im Vorjahr 1531. – Titel mit zwei gestrichenen Einträgen (dort mit kleiner Fehlstelle durch Tintenfraß). Etwas gebräunt, anfangs auch leicht wasserrandig. Der Schweinslederband mit dem Besitzernamen "T. Laschiz" und dem Bindejahr "1549" auf dem Vorderdeckel. Kein Nachweis im VD 16.

Estimate
€ 450   (US$ 495)



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