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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Catalogue Rare Books - Miscellanea » to the Book Department
Rare Books - Miscellanea Catalogue Price EURO 15,00
Auction Date Tue Apr 17, 13:00 CET


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Main Image Description Status
Costituzione della Republica Romana
Leggi realtive alla Costituzione. Macerata 1798

Lot 625

Costituzione della Republica Romana [und:] Leggi realtive alla Costituzione della Republica Romana. 2 Teile. Zus. 3 Teile in 1 Band. 63; 80, 55 S. Mit 3 wdhl. Holzschnitt-Titelvignetten. 21 x 14 cm. Interims Hadernkarton d. Z. (fleckig, beschabt, bestoßen) mit hs. RTitel. Macerata, "Coi Tipi Cortesiani, Anno VI. Repubblicano" (d. i. Hofdruckerei), 1798.

Nicht bei Saricks und bei Martin-Walter. – Überaus seltene erste und einzige nachweisbare Ausgabe der Verfassung und Legislative, die die Franzosen im Zuge der napoleonischen Eroberungen der besetzten Stadt Rom auferlegten. So ist das Druckdatum auch nach dem damals noch gültigen französischen Revolutionskalender als "Anno VI. Repubblicano" angegeben. – Titel des ersten Teils mit kleinem Tintenvermerk, wenige Papierläsuren, gering sprenkelfleckig, wenige Wasserränder, bemerkswert breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar.

Estimate
€ 200   (US$ 236)


Hammer Price
€ 550 (US$ 649)



Deutsches Landrecht
Konvolut mit 16 Werken zum deutschen Landrecht

Lot 626

Deutsches und Bayerisches Recht. - Konvolut mit 16 Werken zum deutschen Landrecht, Statutar-Recht, Lehnrecht, Bayerischen Landrecht und der Rechtsgeschichte. Mit einigen Erstausgaben. Verschiedene Formate. 8°-4°. Verschiedene Einbände und Broschuren, teils d. Z., teils modern. Deutschland 1784-1934.

1) Johann Philipp Heuber. Real-Index oder Extractus derer hochfürstl. Brandenburg-Onolzbachischen, in Foro & Praxi üblich und gültigen, das Ius Statutarium Onoldinum ausmachenden Landes-Constitutionen und Ordnungen wie auch Hof-, Regierungs- und Justiz-, Cammer- und Landschaffts-, Raths-, Policey- und Landes-, Oeconomie-, Deputations-General-Ausschreibungen und Gesetze. Schwabach, Johann Gottlieb Mizler, o. J. (1784). - 2) Johann Henrich Christian von Selchow. Geschichte der in Teutschland geltenden fremden und einheimischen Rechte, zum Behuf academischer Vorlesungen. Göttingen, Victorin Bossiegel, 1767. - 3) Ignatz Rudhart. Die Geschichte der Landstände in Bayern. 2 Teile in 1 Band. Heidelberg, Mohr und Winter, 1816. - Ignatz Rudhart. Abriß der Geschichte der baierischen Gesetzgebung. München, Michael Lindauer, 1820. - 4) Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis. Oder: Baierisches Landrecht. Neue unveränderte Ausgabe. München, Intelligenzblatt, 1821. - 5) Felix Joseph Lipowsky. Geschichte der Landstände von Pfalz-Neuburg. Mit 22 Urkunden. München, Ignatz Joseph Lentner, 1827. - 6) Philipp Joseph Mayr. Handbuch des gemeinen und Bayerischen Lahnrechts. Landshut, Krüll, 1831. - Johann Joseph von Huber. Abriss des Augsburgischen Statutar-Rechts. Augsburg, August Bäumer, o. J. (um 1858). - 7) Ferdinand A. Gebhard. Neues Deutsches Rechtsbuch für das praktische Leben. 2 Bände. Berlin, W. Herlet, 1899. - 8) Max Gut. Das ehemalige kaiserliche Landgericht auf der Leutkircher Heide und in der Pirs. Berlin, Erich Weber, 1907. - 9) Heinrich Otto Müller. Das "kaiserliche Landgericht der vormaligen Grafschaft Hirschberg". Heidelberg, Carl Winter, 1911. - 10) Pius Dirr. München in der deutschen Verfassungs- und Reichsgeschichte. München 1934. - Und einiges mehr. – Nicht kollationiert. Gebrauchspuren, Ausrisse, teils kleine Restaurierungen, Stempel, Stock- und Wasserflecke, Anmerkungen und Unterstreichungen, meist aber sehr sauber und wohlerhaltene, schöne Exemplare.

Estimate
€ 600   (US$ 708)


After-Sales Price
€ 400   (US$ 472)


(Sale closed.
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Dunant, Jean Henry
Un souvenir de Solferino.

Lot 627

Gründung des Roten Kreuz
Dunant, Jean Henry. Un souvenir de Solferino. Deuxième édition. 3 Bl., 115 S. Mit doppelblattgroßem Plan in Farblithographie. 27 x 18 cm. Bibl.-HLwd mit vergold. RTitel, der Original-Umschlag beigebunden. Genf, J.-G. Frick für J. Cherbuliez, 1862.

PMM 350. Garrison-Morton 2166. Waller 2639. Vgl.Pohler II, 624 (spätere Ausgabe). – Titelauflage der kollationsgleichen, nicht für den Handel bestimmten ersten Ausgabe, hier mit dem Zusatz auf dem Titelblatt "Deuxième Edition" an Stelle des ursprünglichen Aufdrucks "Ne se vend pas". Diese "Deuxième édition" nach Weigelt, "Les éditions Fick (1936) in kleinerer Auflage als die "unverkäufliche". Dunant hatte sich zu dieser "öffentlichen" Ausgabe entschlossen,. nachdem er von vielen Seiten dazu gedrängt worden war und um damit seinen Ideen größtmögliche Popularität zu verschaffen.. "Dunant's account of the great sufferings endured by the wounded at Solferino resulted in the Geneva Convention of 1864. In 1901he was awarded the first Nobel Peace Price" (G.-M.). – Die erste Lage unbedeutend gebräunt, sonst tadellos.

Estimate
€ 800   (US$ 944)


Hammer Price
€ 400 (US$ 472)


Ferdinand II.
Des freyen kaiserlichen Lanndtgerichts In Obern...

Lot 628

Ferdinand II. von Habsburg. Des freyen kaiserlichen Lanndtgerichts In Obern unnd Nidern Schwaben: Ordnung. 3 Bl., 155 S., 4 Bl. Mit breiter gestochener Titelbordüre. 19,6 x 14 cm. Türkisblauer Pappband um 1760. Innsbruck, Daniel Paur, 1618.

VD17 12:623907S. Conrad II, 169. – Erste Ausgabe der von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637) für Schwaben erlassene Landesordnung. "Das kaiserliche Landgericht in Schwaben, auch kaiserliches Landgericht in Ober- und Niederschwaben oder auf der Leutkircher Heide und in der Pirs genannt, war im Pfandbesitz des Hauses Österreich und genoß deswegen besonderes Ansehen. [Es] war in seiner Zuständigkeit, die sich über Schwaben erstreckte, durch Exemptionen beschränkt. Es erhielt im Jahre 1618 eine neue Gerichtsordnung ... die letzte 1784" (Conrad). – Titel gering fleckig und mit winziger hinterlegter Wurmspur, leicht gebräunt und gering fleckig, leicht gewellt, schönes Exemplar. – Vorgebunden in den größeren Einband: De Sueviae Landvogteia sive judicio provinciali, dem kayserlichen schwäbischen Landgericht. 75 S. Mit Textkupfer. Ein Teil aus: Johann Peter von Ludewig, und Johann David von Knoll. Dissertatione inaugurali de Sueviae tribunali S.R.I. Austriaco, dem Kayserlichen in Quadrurbe. Halle, Johann Christian Hilliger, 1725. - Stockfleckig, gebräunt, unfrisch, Gebrauchsspuren.

Estimate
€ 400   (US$ 472)


Hammer Price
€ 200 (US$ 236)


Ferdinand II.
Verneuerte Landes-Ordnung

Lot 629

Mähren wird zu den Erblanden Habsburgs - Mit Supralibros des Reichswappens
Ferdinand II. von Habsburg. - Der Röm: Kays: auch zu Hungarn und Boheimb, etc. Königl: Majestät Ferdinandi II. Verneuerte Landes-Ordnung Deroselben Erb-Marggraffthumbs Mähren. 6 nn., CCLV (recte CCLIV) num., 16 nn. Bl. Mit gestochener Wappen-TVignette und ganzzseitigem Kupferstichwappen (verso Titel). 19,8 x 15,6 cm. Halbleder d. Z. (Rücken stärker abgerieben, beschabt und bestoßen, leicht fleckig, einige kleine Restaurierungen) mit goldgeprägtem RSchild, etwas RVergoldung und Pergament-Deckelbezügen mit goldgeprägtem Wappen-Supralibros. (Brünn, Johann Franz Swoboda für Georg Lehmann, 1714.

VD18 10974024. Vgl. Conrad II, 322. – Erweiterter Neudruck der Ordnung von 1627, die im Jahre 1714 mehrfach erschienen war (u. a. auch in Prag bei C. F. Arnolt von Dobroslavinac). Mit seiner neuen Landesordnung begründete Kaiser Ferdinand II. (1578-1637) seine Herrschaft und damit die Vormachtsstellung der Habsburger in den mährischen Ländern, indem er die Ansprüche der lokalen Fürsten zurückdrängte und Macht der Stände in Böhmen, Mähren und Österreich brach. Hintergrund war die Neuordnung Böhmens und Mährens nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges, in dessen Zuge das Königreich Böhmen der erbliche Besitz der Habsburger wurde und der König (bzw. in Personalunion auch der Kaiser) die höchsten Ämter ausübte, Lädereien per Inkolat verleihen und Adelige ein- oder absetzen konnte. Der böhmische bzw. mährische Landtag hatte damit seine legislativen Zuständigkeiten aufgeben müssen. Die vorliegende "Landes-Ordnung des Erb-Marggraffthumbs Mähren" folgte der böhmischen, die ebenfalls 1714 wiederaufgelegt wurde.
Die Titelvignette mit dem Wappen des "Doppelköpfigen Habsburger Adlers" Kaiser Ferdinands, das ganzseitige Wappen verso mit dem Schildzeichen Karls VI. (1685-1740), dem der Druck gewidmet wurde. – Titel mit alten Besitzvermerken (u. a. Franz Krauß von 1763), gering gebräunt, insgesamt gut erhalten und in interessantem Wappeneinband, der das Kaiserliche Wappenschild vom Titelblatt wiederholt.

Estimate
€ 300   (US$ 354)


Hammer Price
€ 160 (US$ 188)


Ferdinand Mackeldey
Lehrbuch Römischen Rechts Gießen 1820

Lot 630

Exemplar des Grafen zu Stolberg-Wernigerode
Ferdinand Mackeldey. Lehrbuch Römischen Recht. Dritte, vermehrte und verbesserte Auflage. XXXII, 703 S. 20,5 x 12,3 cm. Halbleder d. Z. (minimal beschabt) mit goldgeprägtem RSchild und Filetenvergoldung. Gießen, Georg Friedrich Heyer, 1820.

Die meistzitierte Ausgabe des "Lehrbuchs des Römischen Rechts" von Ferdinand Mackeldey (1784-1834). – Zu Anfang und Ende etwas leimschattig, Dublettenexemplar der Bibliothek des Grafen Hermann zu Stolberg-Wernigerode mit dessen Besitzvermerk auf dem Vorsastz.

Estimate
€ 150   (US$ 177)


Hammer Price
€ 110 (US$ 129)


Fichard, Johann
Der Statt Franckfurt am Mayn ernewerte Reformat...

Lot 631

(Fichard, Johann). Der Statt Franckfurt am Mayn ernewerte Reformation wie die in Anno 1578 außgangen und publicirt, jetzt abermals von newem ersehen, an vielen underschiedtlichen Orten geendert, verbessert und vermehrt. 20 (1 w.) nn., 291 num. Bl. Mit breiter gestochener Titelbordüre, ganzseitigem Holzschnitt von Jost Amman und doppelblattgroßer Holzschnitt-Tafel mit einem Arbor consanguinitatis. 31 x 19 cm. Pergament d. Z. (Rücken mit Fehlstellen, stark fleckig und stärker angeschmutzt. Unter Verwendung alten Materials neu aufgebunden) über Holzdeckeln. Frankfurt, Johann Bringer für Jonas Rosen, 1611.

VD17 1:016042C. Stintzing-Landsberg I, 597f. bzw. I, 596. Stobbe II, 319 bzw. 379. Conrad II, 370 und vgl. II, 365. – Die letzte von Johann Fichard selbst besorgte Ausgabe, "die umfassendste von allen städtischen Reformationen" (Stobbe). Mit der prachtvollen breiten Titelbordüre, die die Urgesetzgeber und Richter Moses und Salomon zeigt sowie zwei Gerichtsszenen und vier Kaiser in Medaillons. Die doppelblattgroße Holzschnitt-Tafel mit dem "Baum der Sippschaft nach Keyserlichen Rechten". Das aktuelle umfangreiche Frankfurter Stadtrecht, die "Erneuerte Reformation" vom Anfang des 17. Jahrhunderts, bei dem es sich um eines der beiden Hauptwerke des führenden Frankfurter Juristen Johann Fichard (1512-1580) handelt, mit dem er das Gemeinschaftsleben maßgeblich und nachhaltig geregelt wurde.

"Fichard's bedeutendste Leistungen liegen auf dem legislatorischen Gebiet. Für die Grafen von Solms verfaßte er eine Reformation des Landrechts 'Deren Gravenschafften Solms und Herrschaft Mintzenberg Gerichts-Ordnung und Landrecht', 1571 [und] im Auftrage des Frankfurter Raths: Der Stadt Frankfurt am Main erneuwerte Reformation', 1578" (ADB VI, 757f.). "In Diplomatie und Rechtskunde gilt Fichard als einer der bedeutendsten Männer seiner Zeit" (NDB V, 120). – Stärker gebräunt und braunfleckig, oft mit hs. Anmerkungen und Textunterstreichungen. Vorsätze erneuert.

Estimate
€ 900   (US$ 1.062)


After-Sales Price
€ 600   (US$ 708)


(Sale closed.
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Freyberg, Maximilian Prokop von
Geschichte der bayerischen Landstände und ihre ...

Lot 632

Von dem "klug beobachtenden, feinsinnigen Historiker"
Freyberg, Max(imilian Prokop) von. Geschichte der bayerischen Landstände und ihre Verhandlungen. 2 Bände. XVI, 664; VI, 456 S. 20,8 x 13 cm. Pappband d. Z. (Kanten etwas stärker beschabt und bestoßen) mit grauem Kleisterpapierbezug, goldgeprägtem roten RSchild und Rotschnitt. Sulzbach, J. E. von Seidel, 1828-1829

NDB V, 421. – Erste Ausgabe. Maximilian Prokop von Freyberg (1789-1874) war königlich bayerischer Archivar und Mitglied der königlichen Akademie zu München. Er war "Bettina Brentano schwärmerisch verbunden. 1810 trat Freyberg in den Staatsdienst. 1816 ist er in das Geheime Hausarchiv berufen, 1824 zum Ministerialrat im Innenministerium, 1825 zum Vorstand des Reichsarchivs bestellt worden. In der inneren Verwaltung war er ganz im Sinne Ludwigs I. und Abels tätig, unter anderem im Obersten Kirchen- und Schulrat, im Universitätswesen und in der Akademie der Wissenschaften. Er gehörte, streng konservativ-monarchisch gesinnt, zum Görreskreis, zu seinen Freunden zählte er Abel, Deutinger, Moy, Döllinger, Philipps und andere. Nach dem Sturz Abels, den er öfters vertreten hatte, lehnte Freyberg das Innenministerium ab. 1847 wurde er quiesziert, im Februar 1848 auch von der Leitung der Akademie entbunden (Mitglied seit 1824, Vorstand seit 1842). Freyberg war ein hervorragender Archivar, er verstand es, die Archive wissenschaftlich auszuwerten - seine zahlreichen Schriften zeugen davon. Zugleich war er ein klug beobachtender, feinsinniger Historiker; seine Urkunden- und Quelleneditionen sind zum Teil bis heute unentbehrlich. Vor allem die Landesgeschichte verdankt seinen verfassungs- und rechtshistorischen Werken neue Einsichten. Dem Geist der Romantik und den Absichten Ludwigs I. entsprach er mit seinen historisch-belletristischen Werken, die den historischen Sinn des Volkes bilden sollten" (NDB). – Vorsatz mit alten Einträgen, sehr gut erhalten, im Block sehr sauber und frisch.

Estimate
€ 160   (US$ 188)


Hammer Price
€ 200 (US$ 236)


Freyberg, Maximilian Prokop von
Pragmatische Geschichte der bayerischen Gesetzg...

Lot 633

Freyberg, Max von. Pragmatische Geschichte der bayerischen Gesetzgebung und Staatsverwaltung seit den Zeiten Maximilian I. Aus amtlichen Quellen bearbeitet. 4 Bände. 24 x 21 cm. Pappbände d. Z. (stärker beschabt, bestoßen und berieben) mit Marmorpapierbezug und goldgeprägtem roten RSchild (teils abgerieben) sowie Rotschnitt. Augsburg, Wilhelm Reichel für Friedrich Fleischer, 1836-1839.

Pfister 762. Vgl. Stintzing-Landsberg III/2, Anm. 138-139. Lentner 15312. – Erste Ausgabe eines der Hauptwerke des bayerischen Juristen Maximilian (Max) Prokop Freiherr von Freyberg (1789-1851). Er "war ein hervorragender Archivar, er verstand es, die Archive wissenschaftlich auszuwerten - seine zahlreichen Schriften zeugen davon. Zugleich war er ein klug beobachtender, feinsinniger Historiker; seine Urkunden- und Quelleneditionen sind zum Teil bis heute unentbehrlich. Vor allem die Landesgeschichte verdankt seinen verfassungs- und rechtshistorischen Werken neue Einsichten. Dem Geist der Romantik und den Absichten Ludwigs I. entsprach er mit seinen historisch-belletristischen Werken, die den historischen Sinn des Volkes bilden sollten" (NBD V, 421). Der letzte, vierte Band, erschien nur in einer "Ersten Abtheilung" (dieser ist leicht abweichend gebunden und geringfügig kleiner). – Titel gestempelt, hin und wieder Fleckchen und kleine Bräunungen, insgesamt ordentlich.

Estimate
€ 200   (US$ 236)


Hammer Price
€ 200 (US$ 236)


Galluzzi, Jacopo Riguccio
Istoria del Granducato di Toscana

Lot 634

(Galluzzi, Jacopo Riguccio). Istoria del Granducato di Toscana sotto il Governo della casa Medici. Edizione seconda. 9 Bände. Mit 4 gefalteten Kupfertafeln. 17 x 11,5 cm. Schlichte blaue Pappbände d. Z. (kaum beschabt oder bestoßen) mit hs. RSchildern (diese teils lädiert) und RTiteln sowie gesprenkeltem Rotschnitt. Florenz, Gaetano Cambiagi, 1781.

Brunet II, 1469. – Erste Ausgabe. Obwohl auf den Titeln "Edizione seconda" steht, handelt es sich eigentlich um den sehr schönen und klaren Druck in Oktav der Erstausgabe, die außerdem fünfbändig in Quart erschien (diese zählte der Lektor dann als "erste"). – Wohlerhaltenes, gutes Exemplar.

Estimate
€ 200   (US$ 236)


Hammer Price
€ 160 (US$ 188)



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