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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Wertvolle Bücher Auktion 115, Di., 7. April, 15.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Bünting, Heinrich
Harmonia evangelistarum

Los 1081

Bünting, Heinrich. Harmonia evangelistarum. Das ist ein sehr schöne und eindrechtige zusamen stimmung der heiligen vier Evangelien. 3 Teile in 1 Band. 29 Bl., 157 (recte 158) S., 4 Bl.; 2 Bl., 49 S., 1 Bl.; 2 Bl., 445 S., 6 Bl. Titel in Schwarz und Rot. 30,5 x 19 cm. Flexibler Pappumschlag d. späten 19. Jahrhunderts (Vorderumschlag gelöst, mit Gebrauchsspuren) mit dreiseitigem Goldschnitt. Braunschweig, Henrik Bünting, Magdeburg, Paul Donat, 1593.

VD16 B 4669. – Zweite Ausgabe der Evangelienharmonie. – Etwas stärker gebräunt, häufiger feuchtrandig. – Nachgebunden: Derselbe. Fragment aus dem ("Itinerarium novi testamenti. Das ist, ein Reisebuch uber das Newe Testament. Ander Theil. Darin werden begriffen, die Reisen der Heiligen Jungfrawen"). Mit Holzschnitt-Druckermarke und Titel-Holzschnitt. Wittenberg, Zacharias Krafft, 1597. - VD16 B 9167. - Fragmentarisch erhaltener Druck. Stärker gebräunt und feuchtrandig.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 459)


Caesar, Gaius Julius
Hoc volumine continentur haec

Los 1082

Caesar, Caius Julius. Hoc volumine continentur haec. Commentariorum de bello Gallico libri VIII. De bello ciuili pompeiano. libri IIII. De bello Alexandrino. liber I. De bello Africano. liber I. De bello hispaniensi. liber I. 20 nn. Bl., 295 (statt 296) num. Bl. Mit 3 wdhl. Holzschnittdrucker-Marken, doppelblattgroßer Holzschnittkarte und 5 blattgroßen Textholzschnitten. 16,5 x 10 cm. Blindgeprägtes Leder d. Z. (Rücken und Gelenke mit starken Gebrauchsspuren, unteres Kapitalbändchen gelöst). (Venedig), Aldus, (1513).

Renouard 60, 1. Mortimer 1, 96. BMSTC Italian Books 135. Adams C 26. – Erste Aldus-Ausgabe mit dem von Jucundus korrigierten Text. Die Holzschnitte zeigen zwei Brücken sowie die Befestigung von Alexia, Massilia und Uxellodunum. "The 1513 edition was the first Aldine edition of Caesar, to be followed by many more. It includes a map of Gaul and Germany, stenciled with colors at the time of publication to make the divisions easier to recognize. Although the original plan was to use six colors - purple, saffron, red, yellow, green and blue - the copy includes three colors only: red for Belgium; green for southeastern Gaul; and the seas appear to have a very light yellow tint, the original blue possibly having faded over the years. The 1513 Caesar is the only Aldine edition with colored maps. The woodcuts on leaf C1 have been hand labeled 'Massilia' and 'Uxellodunum'. These corrections were made because the woodcuts were inadvertently printed backwards and do not correspond to the explanations on the facing pages. As all the copies have these same corrections in the same hand, it is possible that they were made by Aldus himself. Certainly they were made at the press before distribution of the book." – Es fehlt ein Blatt (ev). Titel und wenige weitere Blätter zu Beginn mit Wurmfraß in der oberen äußeren Ecke (Blatt-, aber kein Textverlust). Titel mit zwei alten hs. Besitzvermerken. Die doppelblattgroße Holzschnittkarte später koloriert. Oftmals stärker braun- und stockfleckig sowie angeschmutzt, stellenweise mit Textunterstreichungen und Randanmerkungen. Als hinterer fliegender Vorsatz ist ein Makulaturblatt einer Pergamenthandschrift vom Ende des 14. Jahrhunderts eingebunden, der vordere fliegende Vorsatz fehlt. Innenspiegel mit Marmorpapier überklebt.

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.724)


Cassiodorus, Flavius Magnus Aurelius
Historia tripertita

Los 1083

Cassiodorus, Flavius Magnus Aurelius. Historia tripertita. Habes candidissime lector historiam tripertitam Cassiodori senatoris viri de regimine Ecclesie primitive: que antea quam plurimis scatebat erroribus adamussim emendatam. 128 Bl. (die letzten 2 weiß). Titel in Rot und Schwarz. Mit vierteiliger figürlicher Holzschnitt-Titelbordüre und Holzschnitt-Druckermarke am Schluss. 17 x 12 cm. Moderner Kalblederband mit etwas Goldprägung. Lyon, Jacques Giunta, 1534.

Baudrier VI, S. 157f. Nicht bei Adams, Graesse und Ebert. – Zweite Giunta-Ausgabe, die erste erschien ebenda 1526. Zweispaltiger Druck seiner in zwölf Bücher verfassten lateinischen Kirchengeschichte, die Cassiodor aus den griechischen Quellen der Kirchenhistoriker Theodoret, Sozomenos und Sokrates übertrug. Das Druckersignet von Giunta am Schluss zeigt eine Fleur-de-lis in einer Baumkrone, flankiert von zwei Löwen mit Wappenschild. – Titel unter dem Impressum mit kleiner Fehlstelle (minimaler Bildverlust bei der Bordüre), Blatt F2 mit sehr kleinem Loch im Satzspiegel, das Blatt mit der Druckermarke mit kleiner hinterlegter Fehlstelle im weißen Seitenrand. Titel und das weiße Schlussblatt sauber mit Japanpapier hinterlegt. Insgesamt wohlerhaltenes und sauberes, da behutsam gewaschenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 345)


Cassiodorus, Flavius Magnus Aurelius
Psalterij dauidici expositio

Los 1084

Cassiodorus, (Flavius Magnus Aurelius). Psalterij davidici expositio. 18 nn, CCXXVII num. Bl. Mit vierteiliger Holzschnitt-Titelbordüre und großer Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel, Titel in Rot und Schwarz gedruckt. 27 x 20 cm. Halbpergament um 1820 (Gelenke leicht brüchig) mit 2 goldgeprägten farbigen RSchildern. Paris, Jean Petit und André Bocard, (8. IX. 1519).

Adams C 877. STC 58. – Sehr seltene Cassiodor-Ausgabe, herausgegeben von dem Drucker und Buchhändler André Brocard bei Jean Petit in Paris: "Expositio Cassiodori in psalmum centesimumquinquagesimum et ultimum tertie quinquagene: noviter per Magistrum Andream boucard multis mendis relectis Pariß. impressa: Impensis autem Johannis petit universitatis illius bibliopole iurati Feliciter finit. Ex die .viij.septembris Millesimo quingentesimo decimonono" (Kolophon).

Der aus dem kalabrischen Scylaceum stammende Gelehrte und Staatsmann Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus (485-580) hatte sich in seinem Kloster Vivarium vor allem auch um die Weitergabe von antiken Texten gekümmert, die er seine Mönche ("monachi mei") für neue Handschriften kopieren ließ, ganz im Sinne des ora et labora, wie er im Vorwort zu seinem Hauptwerk, dem Psalterkommentar, vermerkt: "Möge Gott uns die Gnade erweisen, dass wir den Acker unseres Herrn, unermüdlichen Zugtieren gleich, mit der Pflugschar der Observanz und der klösterlichen Übungen durchfurchen". – Titel und letztes Blatt mit kleinen Wasserflecken, sowie nur ganz vereinzelt minimal feuchtfleckig, etwas gebräunt, Titel oben mit kleinem Eintrag, gutes Exemplar, die Titelbordüre in bestem Abdruck.

Schätzpreis
€ 700   (US$ 804)


Cellarius, Jacobus
Lexikon Hellenoromaïkon (graece)

Los 1085

Cellarius, Jacobus und Nicolaus Höniger. Lexikon Hellenoromaïkon (graece): hoc est Dictionarium Graeco-Latinum. Post correctiones G. Bvdaei ... Novißimè à Iac. Cellario & Nic. Hönigero quanta maxuia fide emendatum. 4 Bl., 1518 S., 1 w. Bl., 95 S. (Appendix). Mit Holzschnitt-Druckermarke am Schluss. 34,5 x 21,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (stark berieben, Ecken bestoßen) über Holzdeckeln mit 1 (defekten; statt 2) Messingschließen. Basel, Sebastian Henricpetri, (1584).

VD16 L 1411. – Einer von zwei im gleichen Jahr erschienenen Drucken des von einem humanistischen Gelehrtenkollektiv erarbeiteten griechisch-lateinischen Lexikons, herausgegeben von Christoph Cellarius (1542-1605) und Nicolaus Höniger (1548-1598), dem langjährigen Korrektor bei der Buchdruckerfamilie Petri. – Erste Lage lose, Titel mit neuerem Stempel, hs. Eintrag und mit kleineren Randläsuren. Vorderes Innengelenk geplatzt, Innenspiegel mit teils entferntem Exlibrisschildchen. Etwas gebräuntes Exemplar aus der Bibliothek des Nürnberger Juristen und Historikers Benedikt Wilhelm Zahn (1738-1819), mit dessen gestochenem Wappenexlibris in Barockkartusche auf dem Innenspiegel.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 345)


Cicero, Marcus Tullius
Opera

Los 1086

Cicero, Marcus Tullius. Opera quotquot ab interitu vindicari summorum virorum industria potuerunt, cùm veterum exemplarium, tùm recentiorum collatione restituta. Et recognitione Joachimi Camerarii Pabergensis elaborata ... Accesserunt castigationes Petri Victorii. 5 Teile in 2 Bänden. Mit 9 Holzschnitt-Druckermarken. 35,5 x 23,5 cm. Blindgeprägte Schweinslederbände d. Z. (etwas stärker fleckig und berieben, mit einigen Kratzspuren) mit abgefasten Kanten, je 2 hs. RSchildern und 4 intakten Messingschließen. Basel, Johannes Herwagen, 1540.

VD 16 C 2816. Adams C 1641. Dibdin 303. Schweiger I, 104. – Zweite Basler Gesamtausgabe, die bei Herwagen erschien, von Dibdin mehr geschätzt als der erste Druck. Der Edition liegt der Text des bedeutenden Florentiner Humanisten Piero Vettori (1499-1585) zu Grunde, dessen vierbändige Ciceroausgabe zuerst 1534 bis 1537 in Venedig erschien und hier in verbesserter Fassung vorliegt: "Victorius Text liegt zu Grunde, ist aber aus Mss. u. ältern Ausgaben verbessert." Im Anhang (Teil V) mit den kritischen Anmerkungen von Joachim Camerarius (1500-1574). – Etwas stockfleckig. Innenspiegel mit montiertem Exlibris, fl. Vorsätze mit etwas längerem altem Eintrag. Wenige Lagen in Band I mit kleinerer Stauchspur im Seitenschnitt, Blatt AaA8 in Band I (Inhalt) mit kleinem Abriss im unteren weißen Rand. Band I im Schnitt mit stellenweise in den Block reichendem Wasserfleck. Exemplar aus der Bibliothek des 1618 gestifteten Wiener Kapuzinerklosters, mit entsprechendem Eintrag auf dem Titel. Dort auch der auf das Jahr 1590 datierte Besitzeintrag eines biographisch nur für die Jahre 1570 bis 1590 in Regensburg nachweisbaren Gelehrten und Verlegers Johannes Burgerus. Die wuchtigen Klostereinbände zwar etwas stärker berieben, doch intakt und ohne restauratorische Ausbesserungen.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 690)


Cicero, Marcus Tullius
Orationes habet ab Andrea Naugerio patritio Ven...

Los 1087

Cicero, Marcus Tullius. Orationes habet ab Andrea Naugerio patritio Veneto summo labore ac industria in Hispaniensi Galliacumque legatione excussis ... 8 Bl., 840 S, 2 Bl. Mit kleiner Holzschnitt-Titelvignette, zahlreichen Holzschnitt-Initialen und großer Holzschnitt-Druckermarke am Schluss. 33 x 22 cm. Marmoriertes Leder des 18. Jahrhunderts (beschabt und bestoßen; Rücken komplett ersetzt) mit goldgeprägtem RTitel und RVergoldung. Venedig, Lucantonio Giunta, 1534.

Nicht bei Adams, nicht im STC, nicht bei Schweiger (vgl. aber Schweiger II, 128 – Sehr seltene, für uns bibliographisch nicht fassbare Ausgabe der Reden des Cicero in der Bearbeitung durch den venezianischen Humanisten und Leiter der Bibliothek von San Marco Andrea Navagero (lat. Andreas Naugerius; 1483-1529). Basierend auf der dreiteiligen, 1519 bei Aldus und Andreas Manutius erschienenen Ausgabe in der Rezension von Navagero mit einer chronologischen Ordnung der Reden (vgl. Schweiger II, 128 und Graesse II, 163). – Titelblatt oben angerändert. Dort und am Schluss alte hs. Anmerkungen. Vereinzelt im unteren Bereich leicht feuchtrandig, nur vereinzelt stärker gebräunt. Sonst wohlerhaltenes, bemerkenswert breitrandiges Exemplar. Aus dem Besitz der Harvard College Library mit deren Prägestempel auf dem Titel und Exlibris auf dem Innenspiegel, weitere hs. Besitzvermerke auf dem Vorsatz. Im KVK ließ sich durch uns lediglich ein Exemplar der Staatsbibliothek Berlin nachweisen (2" Wp 178-2), das dort als Kriegsverlust gelistet ist.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 690)


Conradus von Halberstadt
Concordantiae maiores sacrae bibliae summis vig...

Los 1088

Aus dem Novizenhaus der Jesuiten von Landsberg
(Conradus von Halberstadt). Concordantiae maiores sacrae bibliae summis vigiliis iam recens ultra omnes aeditiones à quodam theologiae studioso castigatae & locupletatae. 474 nn. Bl. Mit 2 wdhl. Holzschnitt-Druckermarken auf dem Titel und am Schluss. 31,8 x 21 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (mit Fehlstellen, Läsuren, Gelenke am Kapital eingerissen, beschabt, bestoßen, Rücken geweißt, ohne die Schließen) über abgefasten Holzdeckeln. Basel, Johannes Herwagen, 1549.

VD16 C 4910 und J 763. Adams B-1960. – Die große, bedeutende und immer noch weitgehend aktuelle lateinische Bibelkonkordanz des Conrad von Halberstadt des Jüngeren (gest. nach 1362), die nach mehreren Basler und Straßburger Drucken das erste Mal 1531 von Johannes Herwagen verlegt worden war - und den Anhang mit der Konkordanz des Johannes aus Segovia (Juan de Segovia; 1395-1458) enthält: "Concordantiae partium sive dictionum indeclinabilium totius Bibliae". – Teils etwas feuchtfleckig und wasserrandig, Anfangs größerer Braunfleck. Fliegende Vorsätze erneuert, Titel oben mit hübschem zeitgenössischen Eintrag des "Domus Probationis", des Novizenhauses des Jesuitenkollegs in Landsberg am Lech: "In usum domus probationis Landpergae 1578".

Schätzpreis
€ 300   (US$ 345)


Corpus iuris civilis
Infortiatum de Tortis. - Digestum vetus de Tortis

Los 1089

Corpus iuris civilis. - I. Infortiatum de Tortis. 269 num., 1 nn. Bl. - II. Digestum vetus de Tortis. 355 Bl. 2 Bände. Druck in Schwarz und Rot. Mit 7zeiliger Blattgoldinitiale in Hellblau und Grün, zahlreichen eingemalten Initialen in Blau und 2 Holzschnitt-Druckermarken am Schluss. 43,5 x 29 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas stärker fleckig, berieben und wurmstichig, Rücken in Grau überstrichen und mit hs. Titel, Band II auch mit neueren Kratzspuren auf den Deckeln, der VDeckelbezug durch Feuchtigkeit etwas gewellt; es fehlen 3 Schließen) mit Streicheisenlinien, ornamentalem Rollenstempel und Blütenstempeln. Venedig, Baptist de Tortis, 4.IV.1501-17.III.1502.

EDIT16 CNCE 14102. – Venetianischer Postinkunabeldruck des Corpus iuris civilis, dem römischen Zivilrecht, das im Auftrag von Kaiser Justinian von 528 bis 534 erstellt wurde, mit den dazugehörigen Digesten für den Lehrunterricht in Band II. Schöner zweispaltiger Druck mit dem umfließenden Kommentar des Juristen Battista Torti, der den Druck auch herstellte (tätig 1481-1536). Titel und die Druckermarke am Schluss in Rotdruck, der Textteil in Schwarz und mit Rot eingedruckten Lombarden, Absatzmarken und Anfangszeilen. Mit seinen zahlreichen noch von einem Rubrikator in Blau eingemalten Initialen und der prächtigen, ebenfalls von Hand verzierten Anfangsinitiale "D" auf Blattgoldgrund ist der Buchschmuck zur Hälfte noch der Tradition der Inkunabelzeit verpflichtet. Der Druck bietet somit ein anschauliches Beispiel für die Übergangszeit und die veränderten Druckkonventionen zu Beginn des 16. Jahrhunderts. – I.: Anfangs und am Schluss etwas wurmstichig, teils auch mit kleineren Wurmgängen. Zahlreiche Lagen mit mal breiterem, mal schmalerem, zumeist verblasstem Wasserrand. Mehrere Lagen mit kleiner Wurmspur im unteren Bug, die Lage t dort stärker betroffen mit längeren Wurmgängen im weißen Rand. Ganz vereinzelte Marginalien. Insgesamt aber von guter Erhaltung. - II.: Exemplar mit Feuchtigkeitsschaden: Die Anfangslage in der rechten oberen Ecke stark lädiert und mit Papierschäden- und verlusten, dort brüchig und fragil. Obere Hälfte des Blocks durchgehend mit größerem Braun- bzw. Wasserfleck, vereinzelt auch schwache Sporflecken. Gelegentliche Wurmgänge. Beide Bände mit Schnitt-Titel. Exemplar aus der Bibliothek des Jesuitenkollegs Burghausen (das Kolleg bestand von 1629 bis 1774), mit entsprechendem Eintrag auf dem Titel aus dem Jahr 1645.

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 2.070)


Cyprianus, Caecilius
Opera

Los 1090

Cyprianus, Caecilius. Opera. Editio ultima. 2 Teile in 1 Band. 10 Bl., 264 S.; 4 Bl., S. 265-628 S., 17 Bl. 35,5 x 22 cm. Pergament d. Z. (etwas tintenfleckig und feuchtfleckig, leicht berieben und geworfen, oberes Kapitalbändchen gelöst; ohne die beiden Bindebänder) mit hs. RTitel. (Genf), le Preux, 1593.

Admas C 3167. – Späte Ausgabe, die von Paolo Manuzio, Guillaume Morel und Jacobus Pamelius ediert und kommentiert wurde. – Titel gestempelt. Stellenweise leicht feuchtrandig, gering gebräunt. Ohne die fliegenden Vorsätze.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 206)



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