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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Katalog Moderne Kunst Teil II » zur Kunstabteilung
Moderne Kunst Teil II Auktion 114, Fr., 29. Nov., 15.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 7000 - 7523)

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Hauptbild Beschreibung Status
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Tàpies, Antoni
Matière et graffiti

Los 7485

Matière et graffiti
Aquatinta und Carborundum auf Chiffon de Mandeure-Velin. 1969.
35 x 50,4 cm (58 x 77,7 cm).
Signiert "tàpies". Auflage 75 num. Ex.
Galfetti 191.

Gedruckt bei Arte, A. Maeght, Paris. Hervorragender, satter und nuancenreicher Druck mit kräftiger Prägung, die dem Blatt einen dreidimensionalen Charakter verleiht, sowie mit breitem Rand. Beigegeben: Eine signierte Lithographie mit Reliefprägung von Antoni Tàpies, Blatt 1 der Folge "Frègoli", 1969 (Galfetti 211).

Schätzpreis
€ 500   (US$ 550)


Zuschlag
€ 420 (US$ 462)


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Tàpies, Antoni
Diana

Los 7486

Diana
Farblithographie auf Japan. 1973.
76,4 x 57 cm (77,2 x 57,3 cm).
Signiert "tàpies".
Galfetti 346.

Eines der Künstlerexemplare mit dem Trockenstempel "Erker Presse / St. Gallen". Hervorragender, farbkräftiger, satter und kontrastreicher Druck mit Rand, umlaufend mit dem Schöpfrand.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 480 (US$ 528)


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Tàpies, Antoni
Erinnerungen

Los 7487

Erinnerungen
5 Farblithographien auf BFK Rives-Velin. Lose in lithographierter Orig.-Kartonmappe. 1988.
45,6 x 56,6 cm (Blattgröße).
Sämtlich signiert "tàpies", numeriert "1-5" und bezeichnet "H.(ors) C.(ommerce)".
Galfetti 1230-1236.

Erschienen anlässlich der Herausgabe der Publikation "Erinnerungen - Fragment einer Autobiographie" des Künstlers. Außerhalb der bei Galfetti erwähnten Gesamtauflage von ca. 150 numerierten Exemplaren. Die Blätter mit dem Trockenstempel der Erker Presse, St. Gallen. Prachtvolle Drucke mit Rand, an zwei Seiten jeweils mit dem Schöpfrand.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Zuschlag
€ 1.100 (US$ 1.210)


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Tappert, Georg
Zwei Studien im Café

Los 7488

Zwei Studien im Café
Bleistift auf Velin.
13,4 x 21,9 cm.
Verso von Annalise Tappert signiert.

Die Doppelseite mit den charmanten Studien zweier Szenen im Café stammt aus einem ehemaligen Skizzenbuch. In flüssigen, schnellen Strichen hält Tappert einen zeitungslesenden Mann samt Detailstudie seines Profils sowie das Beisammensein eines adretten Paares fest. Verso eine weitere kleine Bleistiftstudie.

Provenienz: Nachlaß Georg Tappert, mit dessen Stempel (nicht bei Lugt)
Annalise Tappert Berlin
Sammlung Erichsen Hamburg

Schätzpreis
€ 750   (US$ 825)


Zuschlag
€ 1.100 (US$ 1.210)


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Tappert, Georg
Kinderspielplatz (Hannover)

Los 7489

Kinderspielplatz (Hannover)
Kaltnadel mit Aquatinta auf Kupferdruckpapier. 1909/10.
12,7 x 17,8 cm (31,2 x 44,3 cm).
Verso von Annalise Tappert signiert und mit dem blauen Nachlaßstempel.
Wietek 144.

Prachtvoller Druck mit fein differenziertem Plattenton und mit Rand.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 220)

(Verfügbarkeit erfragen!)
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Thomet, Irene
Ohne Titel

Los 7490

Ohne Titel
Eitempera auf Nessel. 1994.
55 x 80 cm.
Verso mit Filzstift in Schwarz signiert "Irene Thomet" und datiert.

Zurückhaltend und hochdifferenziert leuchten die grünen Farbklänge, durchsetzt mit Sprenkeln in Weiß und Rot. In den 1980er Jahren studierte Irene Thomet an der Hochschule der Künste Berlin bei Raimund Girke, anschließend folgen künstlerische Stationen in Rom, Paris, Berlin und Dresden.

Provenienz: Galerie Hete A. M. Hünermann, Düsseldorf, mit deren Galerieaufkleber verso auf dem Keilrahmen

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)


Zuschlag
€ 200 (US$ 220)


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Thum, Erich
"Frauen"

Los 7491

"Frauen"
Öl auf Leinwand. 1915.
48 x 36 cm.
Verso auf dem Keilrahmen mit Pinsel in Schwarz wohl von fremder Hand betitelt und datiert.

Die in Berlin geborene Elfriede Thum hatte ein bewegtes Leben: Nach einem Studium in Lausanne, wo sie ihren zukünftigen Ehemann Rolf Lauckner, den Stiefsohn Hermann Sudermanns, kennenlernte, ging sie nach Dresden. Während eines Aufenthalts in Nidden 1909 lernte sie Max Pechstein kennen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann bezog sie wenig später eine Villa in Tzschetschnow bei Frankfurt/Oder. Bereits während des Ersten Weltkrieges signierte sie mit „Erich Thum“. Zur Zeit des Nationalsozialismus galt ihr Werk als entartet und ab 1937 erhielt sie Ausstellungsverbot. Künstlerisch ist sie dem Expressionismus zuzuordnen, besonders in ihren leuchtenden Farben und schwingenden Formen interpretiert sie ihre Welt auf eine ganz eigene und einfühlsame Weise.


Ausstellung: Galerie Lippeck Berlin 1991

Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Zuschlag
€ 1.800 (US$ 1.980)


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Thum, Erich
"Eselsreiterin"

Los 7492

"Eselsreiterin"
Öl auf Leinwand. 1928.
75 x 59,5 cm.
Unten links mit Pinsel in Schwarz signiert "Thum", verso auf dem Keilrahmen nochmals signiert, betitelt und datiert.

Vorliegendes Gemälde ist während einer Zeit entstanden, als Elfriede Thum in Deutschland noch künstlerisch arbeiten durfte. Als sie 1937 das Ausstellungsverbot erhielt, schloss sie sich ihrem Ehemann Rolf Lauckner an und arbeitete gelegentlich als Bühnenbildnerin. Thum gehört zu einer Generation von Künstlern, die aufgrund der nationalsozialistischen Kunstpolitik zu Unrecht in Vergessenheit gerieten. Unser Gemälde zeigt, mit welcher Souveränität sie strahlende Farben und fließende Formen einzusetzen wusste. In jüngster Zeit wurde ihr Schaffen in mehreren Einzelausstellungen gewürdigt.

Ausstellung: Galerie Lippeck, Berlin 1991

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.320)


Zuschlag
€ 850 (US$ 935)


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Tinguely, Jean
Maschinenräder

Los 7493

Maschinenräder
Lithographie auf Velin. 1972.
34 x 52,5 cm (53,5 x 75 cm).
Signiert "Tinguely". Auflage 250 num. Ex.

Monochrome graphische Umsetzung Tinguelys berühmter Maschinenplastiken. Ausgezeichneter Druck mit Rand.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 385)


Zuschlag
€ 250 (US$ 275)


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Trier, Hann
Informelle Komposition

Los 7494

Informelle Komposition
Farbige Kreiden auf Skizzenpapier. 1968.
16 x 22,5 cm.
Unten rechts mit Bleistift monogrammiert "HT" und datiert.

Charakteristische Arbeit von Hann Trier, ein differenziertes Linienspiel mit komplex verwobenem Bildaufbau zeichnet die Komposition aus. Das Farbenspiel in kontrastierenden, leuchtenden Blau- und Orangetönen erzeugt eine lebendige Plastizität. Beigegeben: Eine weitere signierte Zeichnung (Aquarell) von Hann Trier, 1985.

Provenienz: Galerie Der Spiegel Köln

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 300 (US$ 330)



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